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Perfekte Line Array Rigging

  • Stephan Schewe
  • 26. Oktober 2005 um 09:54
  • Stephan Schewe
    Profi
    Beiträge
    543
    • 26. Oktober 2005 um 09:54
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich brauche mal Anregungen von allen LA Anwendern.

    Wie sieht für Euch das perfekte LA Rigging aus?

    Was muss ein Grid aussehen, was muss es können?

    Wie soll die Aufhängung an den Elementen sein? Sollen die Budstripes abnehmbar (z.B. D&B Q) oder einseitig fest installiert sein?
    Wenn fest, dann unten oder oben am Element um perfekt fliegen und Groundstacken zu können.

    Gerne auch, was Euch gar nicht gefällt.

    Und alles was Euch sonst noch einfällt.


    Liebe Grüße
    Stephan

  • GETEC
    Profi
    Beiträge
    695
    • 26. Oktober 2005 um 11:34
    • #2

    also ich find das bei d&b net unbedingt gut gelöst, gehen einfach ab und zu verloren, haben erst am we wieder Q geflogen, einfach umständlich..

    das fluggeschirr sollte auf jeden fall gleichzeitig als groundstacking rahmen nutzbar sein, und zwar so, dass die rgundfläche vernünftig bleibt, und nicht elendslange ausleger und so...

    bei der anbindung der flyware ans truss bin ich mir noch nicht ganz im klaren was nun das sinnvollste ist, auf jeden fall eine lösung bei der nicht viel höhe verloren geht, ( wenn ich Cm plus schäkel, gurte etc rechne kommt man bald auf 1m verlust)

    gerade in galasituationen in niedrigen hallen ist der meter oft zu viel, inzwischen haben wir handkettenzüge für kleinere anwendungen, mit einer halterung damit der kettenzug in der truss verschwindet und an den oberen gurten hängt, bringt imho oft wirklich was, ist aber mehr arbeit wennst mit hand heben musst.

    was ich auch wichtig finde ist die frage ( vor allem bei kleinen systemen) wie cased ihr la´s : einzeln, gestapelt, gestapelt und verbunden, gestapelt verbunden gecurved?


    getec

  • Michel
    Profi
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    799
    Marktplatz Einträge
    1
    • 26. Oktober 2005 um 18:48
    • #3

    Tach auch,

    Ich bin nachhaltig begeistert von der diesbezüglichen Hardware des L´acoustics KUDO Systems.
    Alle Verbinungselemente sind fest, unten, an der jeweiligen Box verbaut und verschwinden bei Nichtbenutzung mittels Federzug in Derselben. Die Quicklock-Pins sind an einem kurzen Stahseil fest mit der Box verbunden.
    Ich hab noch kein System kennengelernt was sich so einfach und mit so wenig Personal fliegen läßt. Nix geht verloren, anneinanderschieben, Verbinder Rausziehen, Pinns rein, Hoch. Sehr gut!

    Da bei LAs Groundstacking die wohl eher seltener genutzte Variante ist würde ich variable Verbinder unten an der Box bevorzugen.

    Einzig der Bumper/Grid der Kudo ist halt wieder mal aus Stahl und somit Sch... schwer. Naja, muß wohl leider so sein.
    Wichtig ist bei Flugrahmen auf jedenfall "zwei Motoren- Fähigkeit" um den Sys-Winkel stressfrei mit dem Motorcontroller zu Justieren. Ach ja, der "ideale" Bumper hat auch einen gleich einen Positionierungslaser (abschaltbar) und einen (wie auch immer?) fernablesbaren digitalen Winkelmesser mit eingebaut. Utopie ?

    Zum Verpacken: extremer Müll sind die Kudo Stoffhauben. :twisted:

    Da sind, zumindest in der Haubenversion "1.0" die Ausschnitte für die Griffe schlicht falsch geschnitten. D.H. Mit Haube kommt man nicht bis garnicht an die Griffe rann. Ich geh mal davon aus das das inzwischen behoben wurde oder das es hoffentlich bald geschieht.

    Das einzig, mir bekannte, gut funktionierende System zum flugfertigen Verpacken von mehreren LA Elementen ist ein N&M Eigenbau für die Qs.

    Aber da gibts inzwischen wahrscheinlich (noch) mehr Lösungen als LAs auf dem Markt. Sicherlicher gibt es aber eine durch das Gewicht / Element bestimmte sinnvolle Obergrenze für "Mulit-Box-Verpackungssysteme."

    Gruß, Michel

    Einmal editiert, zuletzt von Michel (27. Oktober 2005 um 19:07)

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 27. Oktober 2005 um 08:37
    • #4
    Zitat von "Michel"

    Ach ja, der "ideale" Bumper hat auch einen gleich einen Positionierungslaser (abschaltbar) und einen (wie auch immer?) fernablesbaren digitalen Winkelmesser mit eingebaut. Utopie ?


    Das kenne ich von den Vertec Bumpern einer Firma. man schliesst unten mit einem XLR ein kleines Kistchen an und sieht auf einer Anzeige den Winkel in xx.x Auflösung. Mit einem Taster kann man einen Laser aktivieren.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • tufkaklto
    Profi
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    1
    Beiträge
    7.116
    • 28. Oktober 2005 um 11:02
    • #5

    :P
    Bei der Kudo ist die Idee mit den versenkbaren Verbindern zwar gut gelöst, doch wenn mal Dreck reinkommt ( zB bei Open Airs ) kanns schon passieren, das die Elemente klemmen und nicht mehr ordentlich rein oder raus wollen.
    Mit 1 m Verlust ab Hängepunkt muß man rechnen, ich hab da auch noch keine Vernünftige Lösung gesehen, um das Kürzer zu Kriegen.
    Persönlich ziehe ich Motoren vor.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • Stephan Graeske
    Profi
    Beiträge
    1.217
    • 28. Oktober 2005 um 14:08
    • #6

    Schall ist keine bewegte Luft, sonderen schwingende Luftmoleküle

    http://www.nt.fh-koeln.de/fachgebiete/nf/html/eben.html

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • Apostoli
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    653
    • 31. Oktober 2005 um 20:20
    • #7
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Schall ist keine bewegte Luft, sonderen schwingende Luftmoleküle

    Aber eigentlich wackelt doch nur pappe...

    Allerdings weiß ich nicht, was das mit LineArray Rigging zu tun hat..

  • ADMIN
    Administrator
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    • 7. Dezember 2006 um 14:08
    • #8

    Schaut Euch mal das System vom Turbosound Aspect an. Ich schätze, dass es noch einfacher dann wirklich nicht mehr geht, und es steht auch nix über...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • K-Ulrich
    Profi
    Beiträge
    614
    • 12. Januar 2007 um 16:32
    • #9

    Das perfekte Rigging ist noch nicht erfunden, man braucht für alle Systeme ein paar Tricks und Kniffe und das beste Rigging ist immer das, für das man die meisten Tricks kennt und mit dem man am meisten gearbeitet hat.
    mfg
    Kai

    Für mich zerrts, aber Sie sind ja der Künstler.

  • Stephan Schewe
    Profi
    Beiträge
    543
    • 15. Januar 2007 um 21:03
    • #10

    Da gebe ich dir Recht: Erfahrung ist sehr wichtig!

    Aber wenn von Anfang an nicht mitgedacht wurde, dann kann Erfahrung auch nichts mehr ausrichten.

    Vergleiche z.B. mal das Q Rigging mit der J Serie. Bei der J Serie wurde ein viel praxistauglicheres System verwendet, z.B. mit Winkelvorwahl damit man die Kisten nicht heben muss.

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