ich entschuldige mich, wollte niemandem auf den schlips treten.
mfg
ich entschuldige mich, wollte niemandem auf den schlips treten.
mfg
Du hast Probleme.
Wenn wir die Absperrung mal vernachlässigen (vielleicht standen ja sogar Biertische an den Liften) ist das doch wohl in Ordnung. Da habe ich schon ganz andere Dinge gesehen...
Und: Grenzfälle gibt´s wohl überall.
Zitat von "Shader"ich kenn selbst die genaue rechtslage nicht, arbeite auch "nur" als "Hand" bzw als Auf-/abbauhelfer, aber schreibt mal ob ich mit meiner vermutung richtig liege, dass das so nicht ganz kosher war
ist dir eigentlich bewußt daß du der Aufbaufirma damit einen Image-Schaden verursachst? Auch da arbeiten Menschen für Geld, und dir ist sicher nicht entgangen daß Veranstaltungstechniker keine reiche Gemeinde sind.
Gerade als Hand und Aufbauhelfer solltest du soviel Solidarität zu deinen Kolegen haben daß derartige Publikationen nicht aus deiner Feder kommen. Imho ist es nicht ganz koscher Leute anzustellen / zu buchen, die solche Berichte verfassen und damit Firmen öffentlich anprangern.
du bekommst von mir dafür das Goldene Pfui, am Bande.
Manuela
vor allem finde ich es scheiße das er solch einen post anonym verfasst hat
Meine (wie immer sehr persönliche Meinung) zum Thema:
Nicht gut bei diesem Aufbau ist, daß die Tower mitten im Publikum stehen. Ich erkenne da keine Absperrung, und wenn das Publikum meint, lemminggleich in eine Richtung streben zu müssen (z. B. wenn jemand "Feuer!" ruft oder mit einer Gaspistole schießt [beides schon erlebt]), werden solche Masten ganz leicht umgeworfen.
Kein Problem habe ich mit Höhe und Spannweite der Truss; bei Wahl des richtigen Mastes und einer richtigen Traverse ist das mit dieser vergleichsweise geringen Bestückung völlig unspektakulär.
Wenn also bei der nächsten Party eine Absperrung um die Tower gebaut wird (was ist eigentlich mit der Stolpergefahr an den Füßen?), ist doch alles in Butter.
MfG Tobias Zw.
Nachtrag: Natürlich muß man Traversenlifte mit zwei Sicherungen verwenden! Der schnöde Genie mit festgezwurbelter Handkurbel ist hier auf keinen Fall zulässig!
Zitat von "Manuela"ist dir eigentlich bewußt daß du der Aufbaufirma damit einen Image-Schaden verursachst? Auch da arbeiten Menschen für Geld, und dir ist sicher nicht entgangen daß Veranstaltungstechniker keine reiche Gemeinde sind.
Gerade als Hand und Aufbauhelfer solltest du soviel Solidarität zu deinen Kolegen haben daß derartige Publikationen nicht aus deiner Feder kommen. Imho ist es nicht ganz koscher Leute anzustellen / zu buchen, die solche Berichte verfassen und damit Firmen öffentlich anprangern.du bekommst von mir dafür das Goldene Pfui, am Bande.
Manuela
Also "Manuela", großes Sorry, aber hier geht Deine Solidarität wohl mehr in Richtung: "nicht publizieren, habe ich selbst schon so gemacht", sorry, aber das ist völliger Käse, was Du da schreibst.
Wenn eine Dienstleistungsfirma einen Auftrag zur Durchführung einer öffentlichen Veranstaltung annimmt, bewegt sie ihr Image stets auf´s Eis und ist somit publik. Dies ist für ordentliche Firmen stets eine Chance, für Krauter stets eine Gefahr. Und in dem Beitrag mit Bildern, auf den Du Dich beziehst, stehen mehr Fragezeichen als Ausrufezeichen.
Aber wahrscheinlich hat hier jemand an der Tür geklingelt, und es war sogar jemand zu Hause.
Mal kurz d´rüber nachdenken.
hier muss ich mich songe creux mal anschließen: es ist doch richtig wenn sich jemand nicht sicher ist ob dass, was er auf anweisung hin aufbaut, so "okay" ist dann versucht darüber zu informieren wie es richtig gemacht wird.
darüber hinaus schreibt der poster dass er nicht weiss, wer es gebaut hat - sprich er war selbst nicht dabei!!
die solidarität zur firma sollte dann aufhören wenn man mutmaßlich leib und leben anderer gefährdet - und dieser fall liegt hier meines erachtes vor.
da die firma unbekannt ist kann auch kein image-schaden verursacht werden. und wenn leute, die wissentlich andere gefährden, ihren job verlieren... sei's drum. pfuscherei die unbeteiligte gefährdet kann in keinster weise mit schlechten gewinnspannen, knappen budgets o.ä. gerechtfertigt werden!!!
Leute, könnt ihr alle nicht lesen? der war dort als gast!
er arbeitet zwar selbst als hand, aber wohl nicht bei dieser VA!
das er es anonym postet ist wirklich nicht die feine art, finde ich zumindest.
zum Konstrukt: ich kann nur sagen, wenn es vernünftige ower sind, wie oben geschrieben doppelt gesichert, und mann dann noch gitter um die füße herum gestellt hätte wäre alles in butter.
So geht es natürlich nicht, das kippt um sobald sich die menge mal in die falsche richtung bewegt!
ich denke das man die überschrift sicher anders hätte wählen können. ansonsten ist es recht und billig eine frage zur stabilität von kostruktionen zu stellen. wir wollen hier auch von einander lernen. am besten wäre es wenn der 'verursacher' hier mitlesen würde und es dann beim nächsten mal besser macht, falls es was zu verbessern gibt.
man muß sich ja nicht outen
Zitat von "Carm"da die firma unbekannt ist kann auch kein image-schaden verursacht werden. und wenn leute, die wissentlich andere gefährden, ihren job verlieren... sei's drum. pfuscherei die unbeteiligte gefährdet kann in keinster weise mit schlechten gewinnspannen, knappen budgets o.ä. gerechtfertigt werden!!!
ihr habt ja Recht, ich entschuldige mich für meinen Beitrag.
Unbekannt ist eine Firma imho nicht wenn du Ort & Datum nennst, der Rest ist jawohl eine formsache (den Veranstalter fragen und fertig )...
Meine Meinung kommt aus einer völlig anderen sichtweise heraus. Ich bin nämlich der Ansicht daß wir in Deutschland ein funktionierendes System für Recht & Ordnung haben, es benötigt keine selbsternannten Ordnungshüter sondern lediglich die Personen die auch wirklich für die Kontrolle und Beurteilung zuständig sind. Daher befürworte ich es auch grinsend solchen Leuten in der VA das Eintrittsgeld zu erstatten und ihnen die Tür zu zeigen wenn sie mit ihren Klagen zum FOH kommen. Es steht ihnen ja frei das Ordnungsamt anzurufen, das ist ihre Sache.
Wenn es rein darum gegangen wäre diese Fragen zu beantworten dann wäre das sicher ohne Angabe der Lokalität machbar gewesen. Zudem gibts zum Thema Lifte im Publikum imho reichlich Info hier wenn man sie sucht. So erweckt es eben den eindruck auf mich daß mal wieder einer dieser "schau mal was die da wieder für einen Shit gebaut haben" Treads geschrieben worden ist, und sowas mag ich leider nicht, das wird sich nie ändern. Einer den fast alle kennen schrieb mal etwas sehr wahres darüber:
ZitatWer von euch aber ohne Schuld ist der werfe den ersten Stein.
Findet ihr nicht auch daß es menschlicher ist zu sagen: Leben & leben lassen? Es ist doch eh kaum noch realistisch wirklich alles nach Vorschrift zu machen, wer sucht wird immer was finden. Nehm ich das Gefundene nun und mach einen Bildbericht draus dann hab ich nichtnur etwas wirklich nutzloses getan sondern auch eine Firma diskriminiert die da ihre Arbeit gemacht hat. Etwas anderes wärs wenn derjenige mit 2 Gittern und einem Fahradschloß ankäme mit den worten "lieber Kolege ich leih dir das mal eben für deinen Lift." Darauf wird man in den Veranstaltungen allerdings trotz des ganzen Engagements vergeblich warten, auch weiterhin ![]()
lG Manuela
Hallo!
Ich war auf dieser Veranstaltung, weiss wer die Konstruktion auf den Fotos gewissenhaft gebaut hat (wir übrigens nicht, auch wenn die Lifte von uns waren) und es ist aus meiner Sicht absolut nicht zu beanstanden.
1. es handelte sich um Litec 30er Truss, nicht um Alumüll
2. es hingen in dieser Traverse 2 ( in Worten: zwei) Movinglights und 3 ( drei) Sechserbars und 2 Stufenlinsen, also eine Belastung von ca. 90 kg+50 kg Gewicht der Truss.
3. es handelte sich um VMB TE 74 PRO(!) Lifte (200 kg pro Lift, BGV C1). Natürlich mit Sekundärsicherung ( vgl. technische Daten des Liftes, rastet alle 5 cm automatisch ein). Der Kabelbinder an der Kurbel diente einzig der Abschreckung, damit niemand auf die Idee kommt am Lift rumzuspielen ( übrigens erfolgreich). Die Lifte waren nicht einmal ganz ausgefahren. Rot-weisses Klebeband gab es nicht, nur vgl. Nr.4 inkl. Wicklung um die Kurbel.
4. Die Lifte waren gekennzeichnet mit rot-weissem Flatterband, welches in ca. 120 cm Höhe vom Mast aus in Richtung jedes Auslegers bis zur Spitze gewickelt war. Selbst wenn man ahnungslos und zugedröhnt sich dem Aufbau von der Seite nähert, hätte man nicht über einen Ausleger fallen können ( das Flatterband stellte die Hypotenuse dar, Lift und Ausleger die Katheten ).
5. Auf der einen Seite stand 2 Meter entfernt ein großer Bierpavillon, so das keine Besuchermassen in die Richtung strömen konnten, selbst wenn sie gewollt hätten
6. auf der anderen Seite stand unmittelbar am Lift ein kompletter FOH-Platz ( der gegen 3.00 Uhr weggeräumt wurde, die beiden Biertsiche blieben aber stehen).
Eine Sicherung gegen die Decke erscheint mir absolut überflüssig.
Es waren auch (meiner Meinung nach) keine 3000 Leute auf der Veranstaltung, schon garnicht in der einen Halle ( es gab insgesamt 2 Hallen) und sicher nicht vor der Bühne im Bereich dieser Traverse).
Ich frage mich was dieses Posting soll und was der Kollege bisher an vergleichbaren Aufbauten gesehen hat. Vor allem Frage ich mich aber, was er damit bezwecken möchte.
Ausserdem frage ich mich, ob er überhaupt vor Ort war. Wenn ich mir so genau die Details an den Liften ansehe, weiss ich doch ob es 3 oder 4 Movinglights waren ( oder eben nur zwei). Dass es sich nicht um Genies handelt sieht jeder Techniker ( sogar viele Hands...) anhand der Bilder, ohne dagewesen zu sein.
Am Rande der Hinweis, dass 2 ALP mit einer ähnlichen Traverse in der andern Halle standen, allerdings aufgrund der großen Ausleger mit Mannheimer-Gittern eingezäunt...
Vermutlich ist der Poster sauer, dass ein anderer Kollege(übrigens auch in diesem Forum aktiv) diesen Job macht und ihn auch noch ansprechend und nach den gültigen Vorschriften abwickelt.
Viele Grüße an alle,
Volker
Okay, das Thema wird hiermit als erledigt abgehakt. Als Resumé: der Vorwurf einer "unverantwortlichen Traversenkonstruktion" ist in diesem Falle ungerechtfertigt. Der Aufbau ist schlichtweg okay.
Grüße, Chris