Ich such für ne Bekannte eine kleine Anlage mit der sie den Chor in dem sie singt ein wenig verstärken kann.
Ich hätte vielleicht an entweder einen Powermixer oder an aktive Boxen gedacht.
Dann suchen sie auch ein paar passende Mikrofone(ich schreibs mal hier dazu, damit ich keinen extra Thread aufmachen muss).
Wie sind diese d&B Opera Boxen?
Welche Boxen zu nem Poermixer?
Welches Mischpult für aktive Boxen?
Kleine Anlage für Kirche und so
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Chor in der Kirche mal kurz verstärken ist gar nicht so ohne.
so als Extra - Low - Budget - Lösung könnte ich empfehlen:
3x AudioTechnika pro37R oder AKG C391(teurer)
Behringer Mischerchen
Terzband - EQ (Yamaha, etc.)
4x Box 2x6,5"/1" oder 8"/1", z.B. KME
T.Amp
Verkabelung
Kabelmatten!
4x Boxenstativ
4x Mikrostativ==> durchaus Aufwand, mit weniger Equipment machts keinen Spaß; Man muß auch auf Optik achten, möglichst kleine Boxen, etc. (gibts das auch in weiß? :smile: )
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Auch dieses Thema gab es schon.
Aber wenn Du es nicht findest:
Stativboxen mit guter! Sprachübertragung und ein fähiges Mischpultbedienmännchen / weibchen reichen da aus. Am besten rückkopplungsfeste Kondenser (Haun o.ä., keine AKG C1000). Es gehen zur Not auch dynamische. Hierzu habe ich bereits etwas geschrieben.
Pult muß nix besonderes sein, sollte aber einen lowcut haben. Lieber ein paar kleine Boxen als Geschosse! Wenn möglich, einen 2x31er für die Front. Hier allerdings nicht Behringer, sondern rauschfreies Gerät, welches richtig greift. Hierzu gab es auch mehrere Themen.
Gruß,
der hami
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danke, damit kann ich schon mal was anfangen.
MFG
dieplattenleger -
??? Behringer greift nicht und rauscht ???
Kann ich so nicht feststellen, meine rauschen nicht, haben nur Probs mit stärkerer Anhebung, mach` ich eh nich :smile:).
Kleinere Boxen sind klar im Vorteil, seh` ich genauso, bei aktiven findet man selten die Netzdosen passend vor Ort.Fränk
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also die behringer Eqs greifen garnich haben ein zu großen q-faktor und rausch in den oberen bändern ziehmlich stark zudem ist der regelweg ziehmlich klein und man hat keinen bock auf so ein gefummel . versuch mal mit dem teil einen monitor einzupfeifen das ist mit dem behringer teil unmöglich entweder es klingt wie auf den scheißhaus oder die frequenz macht sich trotzdem bemerkbar obwohl schon runtergezogen .
ich liebe Eqs mit extra parametrischen reglern drann und mit einstellbaren q-facktor damit läst es sich arbeiten.
zu dein kirchen problem viel kleine systeme dezent verteilt um gottes will nicht von vorne pusten.
Aber eiglich sind gute kirchen schon so gebaut das sie optimal verstärken also ein chor kommt schon ziehmlich alleine gut rüber ·
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@ marcoboy:
Also ich für mich kann das so nicht bestätigen. Meine zwei DBX sind nicht besser oder schlechter. Ich spreche allerdings nur für mich und meine Erfahrungen. Ich habe `79 angefangen und ich muß sagen, Mann, haben die damals gerauscht! Ich kenne fast keinen Graph.EQ der nicht rauscht oder (minim.) Störgeräusche von sich gibt. Na gut, die DBXe haben ein NR eingebaut, aber auch das verändert den Sound.
Der Regelweg bei den GEQ ist kurz; aber versuch mal auf der Fläche längere unterzubringen, wer mehr Schiebeweg will muß einen mit mehr HE nehmen.
Was mich persönlich stört sind z.B. die etwas wackeligen Schiebepoties und der recht ungenaue Mittenstop der Fader.
Da ich bedingt durch schlechte Erfahrungen zu jeder(jedem) Endstufe/-rack jetzt ein GEQ einbaue wenn es ohne Tech verliehen wird, ist der Platz, wie ich finde, wichtig. So kann ich wenigstens den Hoch-/Tiefpass einstellen, nicht absolut sicher, aber immerhin.Gruß
Fränk -
Ich wollte keine Behringer-Diskussion lostreten. Habe selbst noch einen UC, den ich aber nur noch als Delay benutze (mit Zusatzbaustein eben). Daher kenne ich die Probleme und kann davon nur abraten. Der GEQ ist auch nicht so das Sahnestück. Aber wie gesagt, bitte keine neue Behringerdiskussion!
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Es gibt kleine, weiße Boxen von Fohhn, die sollen auch gut klingen. Ich würde übrigens auf nen Powermischer setzen. Die Dinger sind klasse: alles drin - Amp, Mischer, FX... was will man mehr? Nur noch zwei Boxenstrippen ziehen, fertig. Von Dynacord und Soundcraft gibts ordentliche Geräte. Ja, Low-Cut ist echt wichtig und nach Möglichkeit sogar schon nen mehrfach parametrischen EQ im Pult. Und hey - Behringer ist schon ziemlich mies, aber habt ihr mal so nen Alesis-GEq gehabt? Die Regler kannste nur mit langen Fingernägeln oder nem spitzen Gegenstand bewegen. Und ich hab erlebt, daß Freqeunzen erst rückkoppeln, wenn ich ne benachbarte rausgezogen habe. Passiert dir halt bei den meisten billigen Sachen, weil die phasenungenau arbeiten. Deshalb: gerade da nicht sparen und BSS oder KLARK holen.
Übrigens: bei einem Chor sind zusätzliche Handmics als Stütze nie verkehrt. Da können immer zwei reinsingen, ca. 50 cm entfernt. Und dezentral beschallen, will sagen, quasi delay-lines bauen (bis 15m braucht man selten ein delay). Dann muß man die Front nicht so laut machen. -
Nicht schlecht, BSS ist gut, Klark auch...
bloß ein bißchen teuer. Das mit den Stützmics finde ich sehr wichtig. Hab` bisher erst einmal was in einer Kirche beschallt, war sehr problematisch, da die Frequenzen an jedem Ort anders sind.
Aber was ist eine Quasi Delay Line?Gruß
Fränk -
Mit quasi meine ich, daß du Lautsprecher weiter hinten aufstellen kannst. Ab einer Distanz von ca. 15m von den Hauptlautsprechern wird es allerdings Zeit für eine Signalverzögerung bei diesen Boxen. Schall breitet sich mit 331m/sec. bei 0°Celsius aus. Pro Grad 0,6 dazu addieren. Macht bei 20°C = 343m/sec.
Das menschliche Ohr merkt erst nach ca. 40msec., wenn ein Signal zum zweiten Mal bei ihm eintrifft. (Kannste jetzt selber mal ausrechnen).
Übrigens: Die Ortung wird bestimmt vom ersten Signal (Gesetz der ersten Wellenfront). Du willst ja, daß die Ortung von da kommt, wo die Musik spielt. Also sollte das Signal der Delayboxen nicht nur nicht gleichzeitig sondern eher später als das Direktsignal beim Ohr ankommen. Dann darf das Delaysignal sogar bis zu 10dB lauter beim Ohr ankommen, und die Ortung kommt trotzdem noch von vorne.
Ein perkussives Signal (klack) ist übrigens heikler als ein Flächensound (streich). Also Delays nicht mit Flächensounds testen. -
Delay Lines gibt`s scho lang, die Theorie ist mir auch bekannt. Ich weiß bloß nicht was eine Quasi Delay Line ist.
Gruß
Fränk -
Damit meinte ich schlicht Lautsprecher, die du weiter hinten aufstellst, aber eben nicht delayst, weil sie noch nah genug an der Bühne o.ä. sind. :smile: Ich gehe mal davon aus, daß extra Delay-Prozessoren nicht unbedingt im Budget liegen - deshalb.
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Ach so. Alles klar!
Gruß
Fränk -
Hab mich mal angemeldet, das vorher war ich.:smile:
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Was auch bestimmt nicht schlecht für solche Anwendungen ist, ist der digitale Powermixer von Allen&Heath
Das Teil sollte für den Einsatzzweck echt gut gehen! Ein paar taugliche 8"/1"er dran und die optimale PA für Kirchen und kleine (Sprach) Gig's...