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  5. Strom

Ram Audio DQX 7.0 und ihre Stromversorgung..

  • MRspeaker
  • 28. Dezember 2005 um 19:53
  • MRspeaker
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    • 28. Dezember 2005 um 19:53
    • #1

    Hi @ all,

    Ich habe jetzt mal eine Frage die vielleicht der ein oder andere schon gelöst hat, ich bin ja nicht der erste der solche Hochleistungsamps nutzt...

    Die DQX 7.0 wird Herstellerseitig nur mit der Zuleitung, ohne Schukostecker ausgeliefert.

    Jetzt der Hammer, die Zuleitung ist in 3x6mm² ausgeführt.

    Meine Frage; Laut Datenblatt zieht die Stufe 13A bei Ausnutzung der 2x2,3kw @ 4ohm so wie ich das Datenblatt verstehe.

    Also alles im Rahmen 16A... Steckdosenfreundlich, wenn das Anschlusskabel nicht wäre....

    Gibt es Hersteller die Schukostecker anbieten, in die man 3x6mm² bekommt?-

    Wie löst ihr sonst das Problem- Klemmkasten?
    Jetzt bitte nicht die Antwort Stufe auschrauben, Kabel wechseln, die 6Jahre Garantie wollt ich behalten...


    Oder sind die Anlaufströme zu hoch die zwingend auch eine Absicherung über 16A B erfordern?


    PS; Ich bin ausgelernter Energieleketroniker Fa. Anlagentechnik, also wirds auch Fachmänisch gemacht.. keine Sorge

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Peet
    Profi
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    191
    • 28. Dezember 2005 um 21:17
    • #2
    Zitat von "MRspeaker"

    Hi @ all,

    Ich habe jetzt mal eine Frage die vielleicht der ein oder andere schon gelöst hat, ich bin ja nicht der erste der solche Hochleistungsamps nutzt...

    Die DQX 7.0 wird Herstellerseitig nur mit der Zuleitung, ohne Schukostecker ausgeliefert.

    Jetzt der Hammer, die Zuleitung ist in 3x6mm² ausgeführt.

    Meine Frage; Laut Datenblatt zieht die Stufe 13A bei Ausnutzung der 2x2,3kw @ 4ohm so wie ich das Datenblatt verstehe.

    Also alles im Rahmen 16A... Steckdosenfreundlich, wenn das Anschlusskabel nicht wäre....

    Gibt es Hersteller die Schukostecker anbieten, in die man 3x6mm² bekommt?-


    PS; Ich bin ausgelernter Energieleketroniker Fa. Anlagentechnik, also wirds auch Fachmänisch gemacht.. keine Sorge

    Alles anzeigen

    Bei uns werden die DQL/ DQX ohne schukostecker ausgeliefert......
    Wir montieren eine CEE 32 amp stecker , amp 1 auf phase 1, amp 2 auf phase 2, amp3 auf phase 3 :D

    greetings,
    Peet

    Without properly trained technicians, you can deliver a truckload of equally useless digital or analog crap.

  • xxchrissixx
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    • 28. Dezember 2005 um 22:17
    • #3

    genau so hab ich das auch gemacht!!! an 2 ohm unter volllast reichen dir die 16A auch nichtmehr. cee 32 blau. dann hab ich mir einen verteiler bauen lassen cee32 eingang rot auf 3 cee32 blau ausgänge läuft alles problemlos.

  • MRspeaker
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    • 28. Dezember 2005 um 23:10
    • #4

    Ich war auch schon am überlegen einen (fertigen) 19" Verteiler ins Amprack zu setzen... mmh- wieder mehr Höheneinheiten...
    und keine Abwärtskompatibilität für kleine Vas ohne Drehstrom....

    Wenn ein Amp für Schuko nicht reicht soll man doch gleich ein Drehstromgleichrichter rein bauen... naja was solls...

    Meine derzeitige Überlegung geht nach Lastharting...
    1x 1m Adapter auf Schuko für kleine Sachen wo es an Drehstrom mangelt
    1x 10m Hartingkabel auf externen 19" Verteiler....


    PS; Weiß jemand ob die DQX beim einschalten nen 16B Automaten raus schmeißt?- ich habs noch nicht getestet

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • skyper
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    • 29. Dezember 2005 um 03:48
    • #5

    Lastharting - entweder genauer spezifizieren und dann als zu aufwändig verwerfen, oder Abstand davon nehmen - Schwachfug.

    CEE blau (32A) sollte bei entsprechender Vorsicherung im Gerät keine Probleme geben (hat z.B. auch bei den alten Rocksound-Ampracks für CM-irgendwas jahrzehnte(/hunderte ???-)lang funktioniert...).
    Danach Adapter von 16A CEE blau oder rot bzw. Schuko auf 32A CEE blau, und der Käse ist gegessen. Ist z.B. bei diversen Crown 5000 etc. seit Jahrzehnten ebenso "Stand der Technik" - pardon, wird problemlos so praktiziert.

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • MRspeaker
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    • 29. Dezember 2005 um 17:22
    • #6

    skyper
    Nach längerere Überlegung muss ich dir recht geben, Harting ist umständlich und nicht ganz sinnig in diesem Fall. Meine Gedanke ging erst in diese Richtung da ich hier noch was liegen habe...

    Aber es macht mehr sinn CEE Blau zu nehmen da gebe ich euch recht.

    Derzeit habe ich bei uns auf Firma Presshülsen (Hab jetzt nicht den genauen Namen) "gefunden". Diese gehen von 4-6mm² und haben Stifte zum verschrauben im Schukostecker.
    Einen geeigneten Schukostecker der den Kabelquerschnitt packt habe ich noch im Lager.
    Übergangsweise wird das erstmal herhalten bis die geigneten Stecker geliefert sind.

    Vielen Dank für die Infos.

    http://www.audio2.eu
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  • Peet
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    • 29. Dezember 2005 um 20:25
    • #7
    Zitat von "MRspeaker"


    PS; Weiß jemand ob die DQX beim einschalten nen 16B Automaten raus schmeißt?- ich habs noch nicht getestet

    DQX hat eine "QuantaPulse technology" unit, ist uberhaupt keine problem beim einschalten.
    Wir haben in unser werkstat mit einem rack: 2x DQX 7.0 & 2x DQX 4.0 keine
    probleme beim einschalten mit allen auf 1x 16Ampere's (nur probe machen
    und controle, nicht beim vollast :D:D

    greetings,
    Peet

    Without properly trained technicians, you can deliver a truckload of equally useless digital or analog crap.

  • MRspeaker
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    • 29. Dezember 2005 um 22:39
    • #8

    Danke für die wertvolle Info.
    Das hört sich doch schonmal gut an.

    So mein Stromproblem ist jetzt auch erstmal gelöst.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Schalldruck
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    • 30. Dezember 2005 um 13:46
    • #9

    xxchrissixx
    schon ausprobiert ob's an 2Ohm unter Vollast die Sicherung schmeisst?

    Ich hab's ja schon oefter geschrieben: Unter Vollast, Bassbetrieb zieht eine (konventionelle) Endstufe 1/8 ihrer Abgabeleistung aus dem Netz. + kleine "Restimpulshaftigkeit" die das Netzteil nicht wegbuegelt. Mit 7000er Digam an einer Phase hab ich noch keine 16A Sicherung geworfen (2 Ohm, Goapartypruegelbetrieb).
    Vielleicht sagt Manu noch was dazu, sie hat ja reichlich Erfahrung mit SMPS.

    Gruss,
    Oliver

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • xxchrissixx
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    • 30. Dezember 2005 um 14:18
    • #10
    Zitat von "Schalldruck"

    xxchrissixx
    schon ausprobiert ob's an 2Ohm unter Vollast die Sicherung schmeisst?

    Ich hab's ja schon oefter geschrieben: Unter Vollast, Bassbetrieb zieht eine (konventionelle) Endstufe 1/8 ihrer Abgabeleistung aus dem Netz. + kleine "Restimpulshaftigkeit" die das Netzteil nicht wegbuegelt. Mit 7000er Digam an einer Phase hab ich noch keine 16A Sicherung geworfen (2 Ohm, Goapartypruegelbetrieb).
    Vielleicht sagt Manu noch was dazu, sie hat ja reichlich Erfahrung mit SMPS.

    Gruss,
    Oliver

    ja leider bei so einer hip hop party... hab sie extra allein auf einen stromkreis gehängt.. waren 4 dynacord f400lo 2x15" dran
    gruß

  • Schalldruck
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    • 30. Dezember 2005 um 15:17
    • #11

    Interessant.
    Ich hab mit HipHop selten zu tun, koennte sein dass die Sicherung aufgrund der extrem langen Baesse ausloest. U.u. ist auch der Crestfaktor extrem niedrig.
    Oder die RAM liefert schlicht und einfach mehr Power als die Digam

    Wobei sich natuerlich auch die Frage nach der genauen Absicherung stellt: Hattest Du die Amps am eigenen Verteiler oder an einer Schukodose? B oder C Automaten? Spannung gemessen, auch unter Last? Bei den SMPS Amps kann der Strombedarf recht hasslich werden wenn die Spannung sinkt....
    Man muesste mal mit Strommesszange & Oszi messen, waere interessant :D

    Mit der 32A blau Konstruktion ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • xxchrissixx
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    • 30. Dezember 2005 um 16:02
    • #12

    irgendwoher wirds halt kommen das die 7000er digam im bass dünner klingt als die dql =)
    weis nicht mehr was für ein automat, war direkt angeschlossen also kein verteiler von mir.
    bei gelegenheit werd ich das mal über ein verteiler mit strommesser laufen lassen und berichten was wirklich drüber läuft

  • mringhoff
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    • 30. Dezember 2005 um 17:28
    • #13

    Im Datenblatt http://www.ramaudio.com/DQX70.html steht 13A drin (unter Required AC Mains) - Müsste also im Normalfall an einer 16A-Dose gut zu betreiben sein.

    Manchmal werden Endstufen für den US-Amerikanischen Markt mit einer starken Anschlussleitung hergestellt (110V). Für Europa kommt dann ein anderer Trafo rein (oder wird anderst beschalten), die Anschlussleitung bleibt aber dieselbe, sprich großer Querschnitt. Bei RAM wunderts mich aber etwas, schliesslich sind das ja Spanier...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • f8274
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    • 4. Januar 2006 um 01:38
    • #14

    Trotz aktivem PFC können Endstufen dieser Leistungsklasse bei Vollast im 2-Ohmbetrieb über 40A ziehen. Bei Prügel-VAs & niedrigeren Impedanzen empfehle ich also unbedingt den Anschluss über CEE/Drehstrom.

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