Oh Leute,
bei Endstufen gilt:
RMS-Leistung = Sinus-Leistung
Ich kenne kein Endstufenleistungsmeßverfahren bei dem nicht mit Sinussignalen gemessen wird, normalerweise noch mit dem Zusatz der Meßbedingungen (z.B. 20-20000Hz/THD<0,1% oder 1kHz/1%)
Sirus Digitalendstufen
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Die RMS-Leistung bezeichnet die elektrische Leistung eines Verstärkers die er bei Speisung mit einem musikähnlichen Signal (rosa Rauschen) unverzerrt wiedergeben kann.
Bei der Sinus-Dauertonleistung (DIN 45500) wir aber nur ein Sinussignal mit bspw. 1kHz draufgegeben.
Soweit meine Information.
Die PMPO Leistung existiert ja quasi gar nicht, weil nur die
Leistungskurve in Abhängigkeit von der Zeit zurückgerechnet wird. Diese Leistung kann ein Verstärker dann aufgrund seiner Betriebsspannung gar nicht liefern... -
Zitat
Die RMS-Leistung bezeichnet die elektrische Leistung eines Verstärkers die er bei Speisung mit einem musikähnlichen Signal (rosa Rauschen) unverzerrt wiedergeben kann.
Nein !!!
das verwechselst du mit LautsprechermessungenZitatBei der Sinus-Dauertonleistung (DIN 45500) wir aber nur ein Sinussignal mit bspw. 1kHz draufgegeben.
Genauso wird die Leistung der Endstufen von jedem Hersteller gemessen -
Zitat von "jogi"
Oh Leute,
bei Endstufen gilt:
RMS-Leistung = Sinus-Leistung
Ich kenne kein Endstufenleistungsmeßverfahren bei dem nicht mit Sinussignalen gemessen wird, normalerweise noch mit dem Zusatz der Meßbedingungen (z.B. 20-20000Hz/THD<0,1% oder 1kHz/1%)Fast :roll:
RMS-Leistung = Sinus-Leistung/ sqrt 2 :idea:
und wenn bei 1 khz gemessen wurde, dann würde ich noch einen weiteren Korrekturfaktor einfügen, denn bei 1 kHz kann auch ein T-Amp gut was schieben :lol:
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Zitat
Fast
RMS-Leistung = Sinus-Leistung/ sqrt 2
Nein !!!
RMS-Leistung = Sinus-Leistung -
Ist Sinusleistung nicht die abgegebene Leistung einer Endstufe bei einem Sinus Dauerton, meistens 1kHz und RMS die Abgabeleistung bei einem breitbandigen Signal a'la Rosa Rauschen?
Die Werte liegen nahe beieinander aber nicht RMS=Sinus und nicht RMS=Sinus/1,4irgendwas
(demnach wäre Musikleistung und Peakleistung gleich der RMS Leistung,....) -
Zitat
RMS-Leistung = Sinus-Leistung/ sqrt 2
Auch nicht. Das wäre ja dann ganz normal die Formeln für Sinusspannungen. Der Effektivwert beträgt halt eben nur den Spitzenwert / sqrt 2.
Allerdings wird imho als Spannung (wie bei der Steckdose) der Effektivwert (eben RMS) angegeben. (z.B. 230V anstatt 325V).ZitatGenauso wird die Leistung der Endstufen von jedem Hersteller gemessen
Es wird längst nicht bei allen Herstellern die Leistung bei 1kHz gemessen (was der Sinus Messmehtode entspricht), bei t.amp vielleicht, aber bei allen professionelleren Herstellern ist normalerweise auch noch eine Leistung von 20-20000Hz bei 0,1%THD (entspricht der RMS Messmethode) zu finden.ZitatNein !!!
das verwechselst du mit Lautsprechermessungen
Jogi, wer schreit ist im Unrecht oder wie war das?Also nochmal zum Mitschreiben:
RMS-Leistung
Die Angabe in RMS ist die amtliche, internationale und einzig aussagekräftige Aussage. RMS ist ein Messverfahren, bei dem die Leistung über den gesamten relevanten Frequenzbereich mittels rosa Rauschens erfaßt. Rosa Rauschen hat einen Pegelabfall von 3dB/Oktave nach oben, was sicherstellt, daß der Energiegehalt des Rauschsignals pro Oktave konstant ist.Sinus-Dauerton Leistung
Dieses Messverfahren ist veraltet und nur auf Endstufen anwendbar. Lautsprecher würden bei einer Messung der maximalen Belastbarkeit mit Sinustönen leicht zerstört. (So viel zur Verwechslung...).
Bei diesem Messverfahren wird eine Sinusspannung mit einer Frequenz (Bsp. 1khz) mit der Endstufe verstärkt und aus der maximal möglichen Spannung (ohne Clipping) die Leistung berechnet. Dabei nimmt man übrigens den Effektvwert (RMS) der Sinuskurve an.Die Leistungsdaten der unterschiedlichen Messmethoden liegen aber meistens recht eng beieinander.
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ähm ja,
Englische Abkürzung für Root Mean Square. RMS bezeichnet entweder die Sinus-Dauerton-Leistung eines Verstärkers. Diese Größe ist laut DIN 45500 der sog. HiFi-Norm bei jedem Verstärker anzugeben. RMS wird aber auch in der Lautsprechertechnik verwendet und dient als Leistungs maß . Der Lautsprecher wird hierbei mit einem Signal angesteuert dass das ganze hörbare Frequenzspektrum umfasst. Die "RMS" Leistung beträgt in der Regel etwa 60 % der Nennleistung fällt also geringer aus.
...Sebastian -
Zitat
Jogi, wer schreit ist im Unrecht oder wie war das?
Sorry, aber bei dem Unsinn, der hier geschrieben wird, muß man mal ein bischen lauter werdenZitatEs wird längst nicht bei allen Herstellern die Leistung bei 1kHz gemessen (was der Sinus Messmehtode entspricht), bei t.amp vielleicht, aber bei allen professionelleren Herstellern ist normalerweise auch noch eine Leistung von 20-20000Hz bei 0,1%THD (entspricht der RMS Messmethode) zu finden.
und jetzt schau mal, was ich ein bischen weiter oben geschrieben habeZitatIch kenne kein Endstufenleistungsmeßverfahren bei dem nicht mit Sinussignalen gemessen wird, normalerweise noch mit dem Zusatz der Meßbedingungen (z.B. 20-20000Hz/THD<0,1% oder 1kHz/1%)
ZitatRMS-Leistung
Die Angabe in RMS ist die amtliche, internationale und einzig aussagekräftige Aussage. RMS ist ein Messverfahren, bei dem die Leistung über den gesamten relevanten Frequenzbereich mittels rosa Rauschens erfaßt. Rosa Rauschen hat einen Pegelabfall von 3dB/Oktave nach oben, was sicherstellt, daß der Energiegehalt des Rauschsignals pro Oktave konstant ist.
Das ist fast richtig für Lautsprechermessungen. Nur für den Fall, daß du es nicht weißt: Es gibt nicht nur ein
Standardmeßverfahren für Lautsprecher, sondern mehrere (Alle RMS und alle liefern verschiedene Ergebnisse) z. B. AES. IEC usw usw.Das ändert aber nichts daran, daß Endstufen immer noch mit Sinussignalen gemessen werden und deshalb ist bei Endstufen und nur bei diesen:
RMS-Leistung = Sinus-Leistung -
PS
bevor jetzt irgendein Erbsenzähler kommt. Ich weiß, daß es eigentlich keine RMS-Leistung gibt, sondern nur RMS-Spannungen und Ströme. Wird aber in der Umgangssprache so genannt. -
RMS bezeichnet eigentlich nur den Effektivwert einer Spannung.
Umso verwirrender ist es also das Kürzel auch für Leistungen zu verwenden.Imho können Endstufen auch mit Rosa Rauschen gemessen werden.
Wie sonst erklärst du dir die Angabe "20-20000hz" ?Und wie gesagt, eine "Sinusleistung" gibt es bei Lautsprechern streng genommen überhaupt nicht, da diese wie schon geschrieben die Lautsprecher zerstören würde...
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eigentlich gehts ja um Sirusleistung ....

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Wenn mans genau wissen will ist doch die Kenntnis
über Netzteilkonzept (Spannungen + Leistung / Siebung)
eigentlich interessanter als ein Leistungsangabe unter
"diesen oder welchen Messbedingungen". -
Allerdings kommen wir dann wieder zum Punkt: "Beurteilung von Amps anhand bunter Bildchen".
Mich interessiert viel mehr, was wirklich hinten rauskommt, als was drin steckt. -
Tja Manu, aber was würde ich machen wenn ich nicht wüsste dass das gut endstüfchen im Endeffekt auf etwa 4kW zu reduzieren ist?
2x 3KW RMS! Also da würde ich ohne Bedenken pro Kanal zwei meiner lieben TSE Infra anschließen, sprich 4 pro Amp. Denn damit wäre sicher gestellt das den Chassis sicherlich nichts passieren kann und ein gewaltiger Boom wäre auch zu erwarten. Nur würde die gute Endstufe ja dann bei jedem heftigeren Beat "leer" sein und ich hätte genauso gut zwei meiner Infra daheim lassen können.
Das Wort Kondensator scheint wohl die zauberhafte Energiequelle in dem teil zu sein, aber ich kann mir kaum vorstellen das Elkos die 200 V vertragen müssen in einer 1 HE Endstufe nennenswerte Kapazitäten haben können, da das rein Platztechnisch schwierig wird. Angenommen eine nette Double Bass darf verstärkt werden und zwar so das die Endstufe komplett ausgesteuert wird. Das würde (laut Manu) bedeuten dass die Elkos 2000 Watt zu Verfügung stellen müssten, da vom Netzteil "nur" 4 KW kommen. Ich bin leider nicht in der Lage mir auszurechnen wie groß die Kapazität sein müsste um diese erforderlich 2 KW für die Dauer dieses beats (wie lange dauert sowas 10 ms, 1s ?)liefern zu könnnen.Wie klingt das bei so einem Amp wenn die Elkos leer sind?
Die erwähnten Amps von Studio R, die mit 60 A bei 230 V angegeben werden sind mir da irgendwie viel sympatischer und glaubwürdiger, wenn man zwar wahrscheinlich auch einiges damit zerstören kann. Wobei jeder der in sowas investiert wohl ausreichend Ahnung haben sollte.
Gruß Philipp
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Zitat von "maxphil"
Wie klingt das bei so einem Amp wenn die Elkos leer sind?
Wenn du das mal ausknobelst wirst du mit den 4kW glücklich, 6kW sind etwa gleichlaut. :wink: -
Deine Antwort ( Manu) ist zwar absolut richtig nur hatte ich mir eine etwas auf meine Frage eingehende erhofft.
Du erwähntest eine LAB Endstufe mit 12 kW, da fehlen dann (wenn wir von deinen 4 kW ausgehen) immerhin 2/3 der angegebenen Leistung, aber ist ja egal :grin:Gruß Philipp
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Zitat von "jogi"
PS
bevor jetzt irgendein Erbsenzähler kommt. Ich weiß, daß es eigentlich keine RMS-Leistung gibt, sondern nur RMS-Spannungen und Ströme. Wird aber in der Umgangssprache so genannt.eins, zwei, drei ...
Ach Jogi,
hast Du schon mal die Leistung von einem Verstärker gemessen oder auch die Prospektangaben überprüft? Wahrscheinlich hast Du das getan. :roll: ich nämlich auch.Ein Beispiel:
Mein Lieblings Hifi Amp - hier die Herstellerangaben (Anno 1978)
Dann gemessen von einer Testzeitschrift (Audio 10/1979)
staun staun

Wieviel ist 150 x Wurzel 2 ? :wink:
PS: der K@ 907 ist übrigens ein feiner Verstärker für Hoch- und/oder Mittelton ...
[Edit] Link funzt nun :oops:
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Da kann man nur leider nichts erkennen....
Du verwechselst da was, ukw.
Der Unterschied zwischen "RMS Leistung" und "Sinusleistung" ist nicht der Faktor Wurzel2. Wenn du von einer Sinusspannung ausgehst, dann ist die Spitzenspannung = Effektivspannung * sqrt2, das ist richtig, aaaber:
Wenn du das nun auf die Leistung übertragen wolltest, ändert sich der Faktor, da die Leistung in einem quadratischem Verhältnis zur Spannung steht.Wie oben schon geschrieben liegt der Unterschied eigentlich nur an der Messmethode, bzw. mit welchem Signal gemessen wird. Das hat nichts mit dem Effektivwert einer Sinusspannung zu tun.
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