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Amp für EINEN ARLS als Übergangslösung

  • Matze88
  • 9. Oktober 2006 um 22:46
  • Matze88
    Beiträge
    31
    • 9. Oktober 2006 um 22:46
    • #1

    Hi!
    Ich möchte mir derzeit für den Übergang EINEN Amp für meinen ARLS kaufen, welchen ich dann später als Amp für Tops nehmen möchte. Momentan hab ich halt nur 2 Viecher + ARLS, aber wachsen kanns ja immer noch :) Und deshalb würd ich den Amp gern später für neue Tops mitbenutzen (Für die Viecher hab ich nen AMP der die fast voll ausfährt).
    Deshalb dacht ich mir:
    Was spricht gegen nen T-Amp?
    An sich soll er ja nicht so bassstark sein. Momentan brauche ich das allerdings ja auch nicht, da ich genügend Reserve habe. Ich brauche nicht das Maximum meines ARLS, weil die Viecher eh schon vorher am Limit sind. (Wer sie nicht kennt: Hifi-Forum, eigtl. Fullrangehorn mit Beyma 8"AG/N, 35W RMS 8 Ohm).

    Spricht nun irgendwas dagegen, nen T-Amp 1050 zu kaufen, den für den ARLS im Brigdemode zu betreiben und später damit Tops zu befeuern? Wieviel Leistung benötigen 12"/1,5" Tops oder was man da so nimmt (so Klasse der PS12 denk ich mal; etwas besser) denn, um ordentlich partytauglich zu sein?
    Ich möchte halt gerne absolut im Low-Budget Bereich bleiben, aber halt dennoch nichts richtig grottiges haben. Sollte ich wirklich das Geld in ne LD-PA800 bzw. 1200 investieren, welche ja eigtl. für nen Sub eher zu empfehlen währen?
    Wenn ich mit neue Tops zulege, würde sowieso 1 oder gleich 3 weitere ARLS hinzukommen; somit würden es DANN auch definitiv höherwertige Sub-Endstufen werden (ne LD-PA1600 klingt natürlich geil - allerdings auch schon reichlich teuer). Das ist aber noch in weiter ferne.

    Was sagt ihr also zu nem TA1050 im Bridge-Mode fürn ARLS?
    Reicht der auch für 2 Tops zu 4 ARLS noch?
    Oder lieber TA1400?
    Teurer kommte echt nur in Frage, wenn ihr gleich sagt "Der Mist taugt nichts; lass das sein"

    Das ich natürlich aufpassen sollte und nicht die ganzen 800W in den ARLS jage ist logisch... Das Problem wäre beim 1400 noch krasser, wobei man da eigtl. den Stereomode nehmen könnte.

    Ich danke schonmal recht herzlich,

    cu
    Matze

  • stainless
    Beiträge
    1.021
    • 10. Oktober 2006 um 06:28
    • #2

    Matze hat folgendes geschrieben:
    Was sagt ihr also zu nem TA1050 im Bridge-Mode fürn ARLS?
    Reicht der auch für 2 Tops zu 4 ARLS noch?


    >Meinst du ober der am für 4 subs und 2 tops reicht?

  • Matze88
    Beiträge
    31
    • 10. Oktober 2006 um 07:26
    • #3

    Hi!
    Dachte, das wird deutlich ^^ sry.
    Meine natürlich dann 2 Tops, nicht 4 Subs! Das das nicht passt ist ja wohl klar.
    D.h.: Bin ich mit nem TA1050 für 2 Tops (kA welche, damit hab ich mich noch nicht befasst da das vermutlich eh noch >6 Monate dauert, bis ich mir welche zulege) + ner sonstewas (Sowas im Sinne von LD-PA1600) für 4 ARLS (daran möchte ich eigtl. nur die "Stärke" der Tops messen, dass es halt welche für ~4 ARLS sein sollen) dann für die Zukunft gerüstet?
    Lohnt sich ne 1050 für EINEN ARLS?
    Das ist die Hauptfrage.
    Dankeschön,

    Matze

  • mike j.
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.924
    • 10. Oktober 2006 um 08:20
    • #4

    Ich denke vom Gewfühl her dass er eine ARLS an Brücke schon ganz nett ins Schwitzen kommen kann. Vorallem wichtig ist ein korrekte untere Frequenztrennung, sonnst verhält sich der ARLS wie eine Nebelmaschine. Für Topteile ist ein t.Amp im Low Budget Bereich brauchbar, gerade die 1050er, da du hier keine 300W an 8 Ohm Singlechannel hast und daher auch günstigere Tops damit ansteuern kannst.
    Für Sachen wie PS12 und Konsorten würde ich schon mit 500W an 8 Ohm rechnen. Die TA1050er kann man auch bei aktiven Topteilen für 16 Ohm Hochtontreiber verwenden, jedoch dann klanglich kein Überflieger...[/b]

  • Matze88
    Beiträge
    31
    • 10. Oktober 2006 um 12:36
    • #5

    Hi!
    Vielen Dank für die Antwort.
    Untere Trennung beim ARLS hab ich momentan 30Hz mit 24dB/Oct., werde ich aber vermutlich auf was bei ~39-40 Hz anheben. Ich habe nämlich selbst schon gemerkt, dass der unter 40Hz nicht mehr wirklich was spielt, aber ordentlich Hub macht.
    Werde mich dann jetzt wohl aufgrund deines Ratschlags eher zum TA-1400 durchringen, der kann dann später mit 2x450W auch noch PS12 ordentlich genug befeuern, immerhin sinds nur 60 Euro mehr. Und vielleicht finde ich ja was gebrauchtes :)

    Also vielen Dank,

    cu
    Matze

  • tobiwan2k
    Beiträge
    262
    • 10. Oktober 2006 um 12:42
    • #6

    Bei ibäh stehen grad zwei drin (einer endet in 5h) und im Biete-Brett ist glaub ich auch noch einer unterwegs.

  • viruzz
    Beiträge
    769
    • 10. Oktober 2006 um 13:43
    • #7

    Ob man einer LDPA nach diesem tools4music-Test noch trauen kann? 8)

    :) huhu :>

  • mike j.
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    1
    Beiträge
    2.924
    • 10. Oktober 2006 um 13:58
    • #8
    Zitat

    Ob man einer LDPA nach diesem tools4music-Test noch trauen kann?

    Was hat dieser Test ausgesagt?

  • Matze88
    Beiträge
    31
    • 10. Oktober 2006 um 14:04
    • #9

    Die bei Ibäh :) hab ich bereits gesehen. In 4 Stunden hab ich aber gerade Schluss auf der Arbeit, außerdem wollt ich mein 1. Monatsgehalt noch abwarten und davon den Amp kaufen :) (Heute 2. Tag; is haltn Aushilfsjob neben der Schule)
    Dann hab ich grad nochmal mit nem Freund gesprochen und bin zum Entschluss gekommen, dass ne TA1050 definitiv ausreicht, da ich für 2 Tops + 1 weiteren Sub + ne Subendstufe wie LDPA1000 (bzw. 1600 wär ja eigtl. besser) etwas über 1000 Euro brauche. Und DAS wird noch ne Weile dauern, bis ich das durch Verleih meines vorhandenen Equipments habe, vorher wollte ich eben diese Erweiterung auch nicht machen. Deshalb wirds jetzt wohl ne TA1050, neu. Oder ne TA1400 für ~150 bei Ebay :)

    cu
    Matze

  • viruzz
    Beiträge
    769
    • 10. Oktober 2006 um 16:02
    • #10
    Zitat von "Mike J."

    Was hat dieser Test ausgesagt?

    "Die elektrischen Daten sowie das unglückliche Aussetzen im Dauertest lassen die LD PA-1000 dennoch in beiden Wertungen nur auf Platz acht landen."

    :) huhu :>

  • Jobsti
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    7.942
    • 10. Oktober 2006 um 19:30
    • #11

    Den Tools4Music Amp Test finde ich absolut schwachsinnig!

    - Was juckt MICH der Innere Aufbau ob er ordentlich ist oder net
    - Komische Belastungstest, die net der Realität entsprechen (meine LD volle Power ca 6-8 Std @ 2x 2 Ohm und netma warm geworden, beim Tools ausgegangen...)
    - Sehr komische Verarbeitungs- und AusstattungKriterin
    - Stabilität und Verarbeitung jckt mich auch net, kommt eh ins Rack.
    - Sehr komische relativ "unaussagekräftige" Messwerte.

    Die und andere Sachen wie Gewicht, fließen viel zu sehr in die Gesamtwertung ein,
    vorallem vergleichen sie Amps mit sehr wenig und sehr viel Leistung, is klar, dass die großen, dann mehr Punkte bekommen.

    Schwachsinning, geb ich garnix drauf!

    Wenn der T-Amp schon auf Platz 1 kommt und ne QSC auf platz 6 kommt...

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 10. Oktober 2006 um 19:37
    • #12

    die dürfen sich bei mir für einen Test mal das beheizbare Rack ausleihen, dann sehn wir auch wer drinbleibt und wer nicht, ab 40°C nähert man sich rapide dem Unterschied zwischen Müll und solider Technik...

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • schrecki7289
    Beiträge
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    • 10. Oktober 2006 um 19:40
    • #13

    Die Wertungen der einzelnen Punkte sind sicherlich fragwürdig und sehr subjektiv gewählt.

    Allerdings finde ich schon, dass sauberer Aufbau und Stabilität Pluspunkte verdient haben. Ansonsten könnten Endstufen demnächst ein Pappgehäuse haben, weil sie ja eh ins Rack kommen.
    Die Testbedingungen für die einzelnen Messungen sind klar. Und wenn einige Endstufen diesen Strapazen besser standhalten als andere kann man daraus schon Aussagen treffen.
    Ich denke schon, dass man mit den Messwerten was anfangen kann, mann muss sie nur selber interpretieren.
    Zumal auch der Vergleich sehr interessant ist, da alle Endstufen die gleichen Bedingungen hatten.

    Gruß
    Thomas

  • MK
    Profi
    Beiträge
    373
    • 12. Oktober 2006 um 17:46
    • #14

    @ Jobsti84 & Manuela:

    tools sucht noch Tester!

    Da Ihr dafür wohl prädestiniert seid, bitte bewerben! Ich freue mich über Entlastung.

    http://www.tools4music.de/forum/viewtopic.php?t=158

    Martin

    PS @ Jobsti84: Mit Begriffen wie "schwachsinnig" wäre ich sehr vorsichtig, man könnte das als Beleidigung auffassen :!:

    Glaube nur, was auch wissenschaftlich untermauert werden kann, menschliche Sinne lassen sich zu leicht besch... - äähh betrügen!

  • Jobsti
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    • 13. Oktober 2006 um 03:26
    • #15

    So war das ja natürlich nicht gemeint, will ja keinen angreifen, nur es ist halt meine persönliche Meinung.

    Immerhin find ich gut das solche Tests gemacht werden, ich lese da auch einige interessanten Dinge heraus.
    Nur denke ich, für Menschen welche vielleicht hier nicht lesen, oder die Amps nicht kennen könnte der Test leicht verwirrend sein oder zu einem Fehlkauf führen.

    Man könnte leicht auf die Idee kommen, dass zB der T-Amp besser als die anderen ist, nur weil er Platz1 geschafft hat.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • DJheini
    Moderator
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    • 13. Oktober 2006 um 09:16
    • #16
    Zitat von "Jobsti84"

    Man könnte leicht auf die Idee kommen, dass zB der T-Amp besser als die anderen ist, nur weil er Platz1 geschafft hat.

    MfG

    Und womit begründest du, das er schlechter ist?

    Also vorsicht mit solchen Aussagen, die helfen auch niemandem weiter.

    ACHTUNG! Ich bin VÖLLIG UNPARTEIISCH!

    Und nicht mehr streiten.

    Bitte!

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • viruzz
    Beiträge
    769
    • 13. Oktober 2006 um 14:57
    • #17

    (Ich formuliere mal vorsichtig:)
    Kann es vielleicht sein, dass einige Leute einfach nur enttäuscht von Ihren LDPAs sind :?:

    :) huhu :>

  • CityDuke
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    • 24. Oktober 2006 um 08:15
    • #18

    Das der Tamp bei t4m auf Platz eins kommen wird war mir klar seit ich seitenweise Werbung der Firma Thomann in der Zeitschrift gefunden habe :lol: , ich glaube kaum das viele entäuscht von den LDPAs sind sonst würden viele ihre Tamps nicht gegen LDPAs tauschen :)

    @ Topic,

    Ja, ein gebrückter 1050er Tamp wird für einen Arls reichen.

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • Jobsti
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    • 24. Oktober 2006 um 13:57
    • #19

    Ich hab nix gegen T-Amp, nur ich hab verglichen, deswegen auch ne LD hier stehen und kein TAmp.

    Wer weniger ausgeben will, für den ist Tamp natürlich optimal.
    Allerdings soll die 1000er ja nicht ganz so dolle sein, die hatte ich auch noch nicht in den Fingern.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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