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Rack - Stromversorgung

  • Anonymous
  • 11. Januar 2003 um 18:52
  • Tobias
    Reaktionen
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    878
    • 15. Januar 2003 um 21:36
    • #21

    na ja, je höher der Aufwand, desto mehr Fehler können passieren...
    Auch wenn du das rein rechtlich machen darfst, kommt es immer noch auf die fachgerechte Ausführung an!!

    Wenn du in der Verteilerdose jetzt auf zb 6 Geräte verteilen willst, kommt ein ziemlicher Batzen (schönes Wort!) Kupfer zusammen (7x 1,5mm² x 3), den du RICHTIG verarbeiten mußt. Da kommst du mit normalen Baumarktzeug (16er Lüsterklemmen oder so) nicht mehr weiter.
    Wenn du aber an den PowerCon Input einfach eine !vernünftige! 6er Steckdosenleiste anklemmst (am besten 19"), gehst du vielen Problemen aus dem Weg!

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • Mich
    Beiträge
    535
    • 16. Januar 2003 um 12:57
    • #22

    Ich habe ja von einer internen 19" Steckdosenleiste gesprochen!
    Ich versuche noch einmal meinen Plan zu verdeutlichen:

    Powercon Ein- und Ausgangsbuchse sowie Zuleitung zur 19" Steckdosenleiste (die 1HE Steckdose von Adam Hall mit nach innen gedrehten Steckdosen) sollen angeschlossen werden.

    Ich glaube statt einer Verteilerdose, führe ich den Powerconausgang über ein Schukokabel und der Steckdosenleiste wieder raus. An den Powerconausgang wird nur ein kleines Rack mit einem EQ angeschlossen.
    So spare ich mir die Verteildose.

    PowerconIn----------->Steckdosenleiste->(Schuko)-------->PowerconOut
    +zusätzliche Erdung Einbaublende

    statt

    PowerconIn-------------- Ver
    PowerconOut------------- teil
    Steckdosenleiste--------- ung

  • Tobias
    Reaktionen
    8
    Beiträge
    878
    • 16. Januar 2003 um 13:44
    • #23

    @ Mich:
    ich hatte mich auf Monokulturs Posting bezogen, er sprach von einer Verteilerdose.
    Wenn du einen Steckdosenplatz entbehren kannst, kannst du das IMHO so machen. Die Erdung der Blende sollte logischerweise vom PowerCon Input abgehen, also so "früh" wie möglich.

    Die Postings gehen hier ein bißchen durcheinander...

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • tuptim
    Beiträge
    22
    • 11. Februar 2003 um 14:24
    • #24

    Hai!
    Ich möchte ein Rack auf Powercon umstellen. Die Stromzufuhr habe ich mir so vorgestellt:
    1) ehemaliger Kaltgerätestecker: vorne Schukostecker 230 V hinten blauer Powercon-Stecker
    2) Blende
    3) blaue Powercon-Buchse für Eingang
    4) je 2 XLR-Buchsen für Ton-Ein- und -Ausgang
    5) Verteilerleiste für die Geräte im Rack

    Die Blende muß ich noch erden. Wie macht man das richtig?
    Weiters wird von IMHO-Steckern beim Anschluß der Powercon-Buchse gesprochen? Was bedeutet die Abkürzung? Das sind doch die blauen oder roten Flanschstecker (je nach Kabelstärke), oder nicht?
    Was ist für euch eine "gute" Steckdosenverteilerleiste - Thomann, Adam Hall, Kopp, usw. oder gibt es noch andere und bessere im Profibereich?
    Danke im voraus!

    music is the message

  • Tobias
    Reaktionen
    8
    Beiträge
    878
    • 11. Februar 2003 um 15:12
    • #25
    Zitat von "Didy"


    Zumal die Powercons doch IMHO Flachstecker haben die ja relativ leicht weggezogen sind wenn man mal am Kabel hängenbleibt?

    Zitat von "mdellwing"


    Die IMHO Flachstecker der neuen Powercon´s verlöte ich standartmäßig zusätzlich.

    HERRLICH!!!! Da können sich Germanisten wieder 3 Tage lang totlachen :lol: :lol:
    IMHO bedeutet lediglich "In My Humble Opinion" (= Meiner bescheidenen Meinung nach)
    Das ist KEINE technische Bezeichnung eines Flachsteckers sondern lediglich eine gängige Abkürzung im Zwischennetz :)

    Die Stecker, die gemeint sind (und die du auch meinst) heißen offiziell "Flachsteckhülse" ("flachtsecker" sind ja die Gegenstücke ja, ich bin ein Klugscheißer) und gibts bei Reichelt & CO. (Breite 4,8mm)
    Eigentlich haben die Neutriks ja FASTON Anschlüsse, kennt jemand die Unterschiede?

    Wichtig ist, das die mit der richtigen Zange ordentlich gequetscht werden (streng nach DIN 46628) und nicht irgendwie mit der kneifzange zusammengenudelt werden

    Die Wahrscheinlichkeit des Geschehens steht im umgekehrten Verhältnis zum Wunsch. (Murphy)

  • buzz
    Profi
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    1
    Beiträge
    1.248
    • 11. Februar 2003 um 15:43
    • #26

    Hallo Tobias,
    meines Wissens ist Faston ein Hersteller von solchen Flachsteckern, wie z.B. AMP. Daher auch die Bezeichnung AMP-Stecker für Flachstecker. Technisch gesehen kenne ich keinen wirklichen Unterschied. Ich habe mal gehört, dass die Faston-Verbinder einen höheren Silberanteil im Kontaktmaterial haben bzw. versilberte Oberflächen haben. Ob dies der Wahrheit entspricht, kann ich jedoch nicht 100%ig sagen.
    Dass die Kontakte versilbert sind, erscheint mir jedoch plausibel, da ich schon öfters fabrikneue Powercon-Buchsen hatte, welche leichte Oxidationsspuren auf den Flachsteckern hatten.
    Gruss aus Nürnberg,

    Buzz

    Hier geht's weiter...

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