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Wann aktiv oder passiv nehmen?

  • jaan2204
  • 13. März 2006 um 17:28
  • jaan2204
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    • 13. März 2006 um 17:28
    • #1

    Hallo!

    Wann sollte man zu einem aktiven und wann zu einem passiven System greifen? Welche Vor-bzw. Nachteile bringt ein aktive bzw. passives System? Sind Fullrange Boxen als Topteile mit Kunststoffgehäuse brauchbar, auch in Hinblick, diese als Beschallung für OpenAir VA (wie Faschingsumzüge, Schneeparty, Strandbadparty) oder absolut indiskutabel?

    mfg
    andré

    Einmal editiert, zuletzt von jaan2204 (13. März 2006 um 20:03)

  • slaytalix
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    • 13. März 2006 um 18:14
    • #2

    Guck´ mal in den Suchfunktionen.

    Neue Aktivboxen bieten Digitalendstufen. Passive Boxen brauchen meist Controller & Amps für jeden Weg.

    Wir haben z. B. Bell Boxen aus HDPE, also 5 cm dickes Polyethylen. Schon wesentlich besser als diese billigen Plastikgehäuse, die man sonst sieht.

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • jaan2204
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    • 13. März 2006 um 18:34
    • #3

    Danke für die ersten Tip, allerdings habe ich schon die Suchfunkion genutzt und noch keine direkte Antwort gefunden, wann man nun zu einem aktiven System und wann man zu einem passiven System greift bzw. welches System welche Vor- und Nachteile bringt? Dabei interessiert mich jetzt erst einmal nicht, wie es aufgebaut ist, sondern generell die Einsatzumstände.

    Wenn ich deine Antwort zu Kunststoffchassis richtig verstehe, kann man heutzutage durchaus auf solche Fullrangsboxen zurückgreifen ohne das man auf einer VA mit den Augen rollt.

    Wenn es wirklich schon links mit Antworten dazu gibt und ich nur zu blöd war, sie zu finden, dann wäre ich über einen Linkhinweis dankbar..

  • Stephan Graeske
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    • 13. März 2006 um 22:42
    • #4

    Wir haben Meyer Sound Systeme, die selfpowered und aktiv sind. Ich sehe keine Einschränkungen in der Anwendung und nur Vorteile gegenüber passiven Systemen. Und amtlich ist das ohne Zweifel definitiv.

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • karel noon
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    • 13. März 2006 um 22:58
    • #5

    aktiv nimmt man weil man glaubt das wäre das richtige für einen,
    passiv nimmt man weil man glaubt das wäre das richtige für einen :D

    na? hat das geholfen? ich würde es anders angehen, zuerst die frage sind schon komponenten da? also endstufen oder controler? und würde ich die bei einem neuen system verwenden wollen?
    wenn ja geht es ja schon eher in richtung passiv.

    wenn nein, würd eich einfach sehen welches system ich möchte, also wie flexibel will ich amps nutzen, gibt es mein traumsystem überhaupt als beide versionen, klingen beide ähnlich etc.

    also ich bin ein großer fan von aktiven systemen wenn es um jobs geht die man mit einem sprinter macht, da dort der platz für ein amprack schon auschlaggebend sein kann, außerdem gibt es ja so schöne systeme von Coda.
    eine wirkliche regel wird es da nicht geben, ist eine glaubensfrage, wie analog/digital, oder wie z.b. welches kick mikro ich verwende.

    ich glaube andere faktoren wie preis, zumietbarkeit etc, sind da wichtiger,
    es gibt in beiden bereichen geniale und absolut schlechte systeme.

    trotzdem viel erfolg bei der suche

    p.s. open air (zumindest in dem von dir genannten rahmen) sind plastiktopteile echt klasse, z.b. mackie SRM450, soll aber wirklich nur ein besipiel sein.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • wtfits
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    • 14. März 2006 um 12:51
    • #6

    :D

    Einmal editiert, zuletzt von wtfits (26. Februar 2009 um 18:04)

  • hausmeister
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    • 14. März 2006 um 13:04
    • #7

    Hi,

    die Frage ist wie groß sind die VA´s Sind es eher so 50 Mann Partys oder eher größere Events ...

    Wenn es eine kleine mobile Anlage werden soll bei der der Aufwand sehr gering ist bieten sich Aktive "Plastikboxen" an.

    Evtl sollte mal auch über ne Aktive Satanlage nachgedacht werden. z.B.
    Lucas... Da wendest du dich am besten mal an den Händler deines Vertrauens..

    Was willst du den genau machen ?

    Grüße Michael

    Wo is na des Hirn........endlich ONLINE !


    http://www.audio-events.de

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  • jaan2204
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    • 14. März 2006 um 15:49
    • #8

    Danke für euren vielen Tips, dass hilft mir schon sehr weiter.

    Ich habe noch keinerlei Tonmaterial und es ist auch eigentlich nicht mein Hauptgebiet. Nur immer alles bei jeder Kleinigkeit zumieten, ist nicht gerade die flexibelste Art.

    Ein System Kaufen und dann zumieten wäre auf alle Fälle das sinnvollste, aber bei uns gibt es kaum aktiv und das meiste Passiv ist d&b, hochamtlich und einfach zu teuer für mich.

    Wenn aktive für Outdoor nicht zu empfehlen ist, dann ist das schon weniger sinnvoll, da einiges auch draußen spielt und das auch mal im Winter. Daher ja auch meine Frage nach den Kunststoffgehäusen oder kann man auch mit Holz jederzeit problemlos rausgehen bzw. was ist dann praktischer, wenn man nicht gerade Rock am Ring machen will :D

    Anwenderbereich für diese Anlage sieht so aus:

    - Geburtstagsgigs
    - Faschingsveranstaltungen mit ca. 400 Mann
    - Schulveranstaltungen mit ca. 400/500 Mann
    - eventuell Schülerbands/so Schulwettbewerbsmäßig
    - kleine Partys der elektronischen Musikrichtung (eventuell Floorgröße 10x10m)
    - kleine Bühne (6x4m)
    - Skiparty mit Beschallung vom Schanzenbereich (also nicht immer
    optimal Wetter)
    - kleine Badepartys etc.
    - kleine Bierzelte

    Als wie ihr seht, nicht die ganz großen Sachen, aber halt quer durch den Gemüsegarten. Daher hat mir vom Aufbau und ich betone "vom Aufbau" und nicht von der Marke die Opera Club EX gefallen, da diese aus 2 aktiven Fullrange Boxen als Topteile und 2 aktiven Subs aufgebaut war. Das bedeutet für mich extrem Flexibilität, da ich sowohl nur die 2 Topteile als vollwertige Boxen, 2 Topteile + 1 Sub oder 2 Tobteile und 2 Sub verwenden kann, je nach Bedarf. Bei passiv bräucht ich ja dann für jede Box einen extra Amp. Gibt es aber soetwas im noch einigermaßen bezahlbaren Bereich in einer Qualität, bei welcher ich jetzt nicht gleich aus dem Forum fliege, da ich auch daran denken will, dass eventuell doch ab und zu auch mal ein Fachkundiger ein Blick drauf wirft und Mundprobaganda ist oft die schädlichst oder beste bzw. wer nicht schon am Anfang an später denkt, kauft bestimmt dann zweimal...

  • hausmeister
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    • 14. März 2006 um 16:08
    • #9
    Zitat von "jaan2204"

    Anwenderbereich für diese Anlage sieht so aus:

    - Geburtstagsgigs sollte gehen - Faschingsveranstaltungen mit ca. 400 Mann dafür is es auch zu klein
    - Schulveranstaltungen mit ca. 400/500 Mann dafür ist es zu klein ( meine Meinung )- eventuell Schülerbands/so Schulwettbewerbsmäßig bis 150 PAx sollte es gehen - kleine Partys der elektronischen Musikrichtung (eventuell Floorgröße 10x10m) grenzwertig
    - kleine Bühne (6x4m) als Monitor ?? :-))- Skiparty mit Beschallung vom Schanzenbereich (also nicht immer
    optimal Wetter) dafür is es auf jeden fall zu klein !- kleine Badepartys etc.
    - kleine Bierzelte grenzwertig

    "vom Aufbau" und nicht von der Marke die Opera Club EX gefallen, da diese aus 2 aktiven Fullrange Boxen als Topteile und 2 aktiven Subs aufgebaut war. Das bedeutet für mich extrem Flexibilität, da ich sowohl nur die 2 Topteile als vollwertige Boxen, 2 Topteile + 1 Sub oder 2 Tobteile und 2 Sub verwenden kann, je nach Bedarf. Bei passiv bräucht ich ja dann für jede Box einen extra Amp. Gibt es aber soetwas im noch einigermaßen bezahlbaren Bereich in einer Qualität, bei welcher ich jetzt nicht gleich aus dem Forum fliege, da ich auch daran denken will, dass eventuell doch ab und zu auch mal ein Fachkundiger ein Blick drauf wirft und Mundprobaganda ist oft die schädlichst oder beste bzw. wer nicht schon am Anfang an später denkt, kauft bestimmt dann zweimal...

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  • jaan2204
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    • 14. März 2006 um 17:24
    • #10

    Kann mit deiner Antwort noch nichts anfangen, da du nicht dazugeschrieben hast, welche Anlage du als Vergleichsmaßstab angesetzt hast. Bei der Opera hatte ich nur die modalare aktive Aufbauvariante als Beispiel benennen wollen, nicht die Anlage selber...

  • hausmeister
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    • 14. März 2006 um 18:28
    • #11

    Hi,

    ich bin von einer Opera mit 1 Sub und einem Top pro Seite ausgegangen.

    Die Frage ist ob es Sinn mache eine PA zu kaufen mit der du all diese VA´s machen kannst ...

    Das wird nicht unbedingt günstig.

    Was hast du die den so preislich vorgestellt ?

    Grüße Michael

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  • jaan2204
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    • 14. März 2006 um 18:57
    • #12

    Es steht zur Zeit weder ein Marke noch ein Preis fest, da ich ja mich generell erst einmal orientieren muss. Es steht ja auch vorerst die Frage, wie man den Einstieg gestaltet und später das ganze ausbaut. Momentan Vorstellungen gehen in die Richtung von 2 x Fullrange Boxen als Top und 2 x Sub und wenn es gut funktioniert eventuell später noch einmal in Kombination das gleiche Set zu 4xTop und 4x Sub, wenn das Sinn macht. Wichtig ist, dass ich die Anlage möglichst immer wieder in kleinste Einheiten für kleine Sachen zerlegen kann, daher denke ich mir, dass jede Box einzelnd aktiv gar nicht so dumm wäre, aber es kommt auch schon mal vor, dass ich neben einen Schneehaufen 4 Lautsprecher stellen muß, um ein kleines Snowboardevent etwas zu Umrahmen und da kam hier schon die Meinung, dass aktiv draußen bei derart Wetter ungünstig ist.

    Generell würde mich mal im unter Preislimit des Semi-Prof-bereiches interessieren, welche Marke überhaupt einigermaßen annehmbar sind, ab wo geht es los? KME, PSE etc.? HK db und ähnliches scheint ja nicht allzu beliebt zu sein.

  • slaytalix
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    • 14. März 2006 um 20:34
    • #13

    KME ist recht nett mit einem CA 6 System. 2 x Topteile aktiv, mit Modulen für Mixer & Delay bestückbar. Guter PU Lack. 2 oder 4 Bässe aktiv

    Oder CA 4 oder CA 8 System.

    PSE Audio ist sicherlich schon höher angesiedelt. Aktive Boxen gibt es dort nicht.

    Anfang macht die Galaxy Serie, ausbaubar bis 4 Weg aktiv.

    2 Weg aktiv mit GS 12 Eco + SB 18 Subs, Controlleramp C 1220 + SM 700 Amp für die Tops.

    Coda Audio Aktivboxen wie PW 118 A mit Passiv-Slave Box PW 118, dazu AP 20 Tops. Oder KW 18 A mit 3 Amps, dazu 2 Passivtops wie RX 32 oder 4 x K 189 Pro

    etc. pp

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  • hausmeister
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    • 15. März 2006 um 08:29
    • #14

    Hi,

    schau dir doch mal die Forty Line von DB Technologies an .

    Das könnte was für dich sein . Alles Aktiv und zum ausbauen.

    Die Tops kannste auch mal ohne alles nehmen.

    Wenn du dir zunächst ein System aus 2 Tops und 2 Subs kaufst biste bei ca 3000 Euro ..

    Grüße Michael

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  • Steffen
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    • 15. März 2006 um 09:29
    • #15

    Hallo jaan:

    Ich muß dann hiermit mal wieder ein Lanze für BELL brechen, die Boxen sind absolut ok und speziell für das, was Du damit vor hast, IMHo die beste Lösung.

    Thomas hat mit seiner HKS-Geschichte leider nicht ganz Unrecht, allerdings hat sich hier auch bei BELL in dieser Richtung mittlerweile Einiges getan, so daß eben nicht mehr jeder HKS an das Zeugs zu Mietkaufkonditionen kommt, man schaut sich von Seitens Gerd Mayer doch seine Pappenheimer mittlerweile recht gut an.

    Und außerdem hat man dort in der letzten Zeit auch Einiges an richtig amtlichem Material entwickelt und auf den Markt gebracht, speziell an das 500er Linearray System kommt so schnell kein anderes System (auch wesentlich teurere) ran, was auch mittlerweile einige Vergleichstests belegen. Und solltest Du hier von einigen Leuten was Anderes hören: Sei beruhigt, die nörgeln professionell über BELL, die haben das System noch nicht einmal gehört.

    Wir jedenfalls haben mit den 500er Arrays keinerlei Akzeptanzprobleme gehabt bisher und glaub mir, das waren auch genügend sehr amtliche Riderjobs und Industriesachen.

    Raten würde ich Dir zu den V2 in Verbindung mit den VPS 200 L oder 300 L Bässen, wenns ne reine Fullrange-Geschichte werden soll hol die V3 (oder etwas preiswerter die C3). Beide Systeme hab ich hier in der Umgebung an einige DJ's verkauft, die Jobs machen, bei denen sie nicht mit Standard-HKS-Material auflaufen können und alle sind sehr zufrieden. Da wird dann halt mal wenns eng wird bei uns ein bissel Bass zugemietet.

  • Steffen
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    • 15. März 2006 um 09:45
    • #16

    By the way: Es gibts die V2 auch als V2a mit integriertem Amp, Kleinmischer und Delay...

  • jaan2204
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    • 15. März 2006 um 19:25
    • #17

    Von der Systematik wird es wohl jetzt sehr wahrscheinlich auf ein System mit 2 x Fullrange Boxen und 2 x Sub vorerst hinauslaufen. Entweder ist alles einzelnd aktiv oder es müssen ausreichend einzelne Endstufen vorhanden sein.

    Frage:

    1. Kann z.B. ein System, wie oben, später durch das gleiche Setup aufgestockt werden oder macht das keinen Sinn, da egal ob man statt 2 Tops, der gleichen Serie, 4 stellt, da dann trotzdem der Druck der Tops fehlt? (also für einfache Mukken 2xTop xy + 2 x Sub xy und für größere Sachen dann 4 x Top xy + 4 x Sub xy)
    2. Da wir, wie gesagt, auch mal was direkt an einem Skihang am Sprünghügel machen, ist da aufgrund der Witterung aktiv und Holz mit PU noch ratsam oder dann nicht gut machbar?
    3. Wenn ich eine kleine Band machen, sind dann sogenannte "Plasikboxen" indiskutabel oder nicht.

    Meine Feststellung war bis jetzt, dass sowohl aktiv, als auch Kunststoffboxen wohl nicht mehr bei Technikern belächelt werden.

    Zu dem Forty Line von DB Technologies dachte ich eigentlich, dass die Top passiv sind und somit nicht als Stand alone Fullrangeboxen ohne extra Endstufe genutzt werden können, oder. Außerdem wußte ich nicht, ob die Systeme von DB hier diskutabel sind, obwohl natürlich der Preis hier ansprechend ist, oder ist die Forty Line wiedererwartend brauchbar?

    PS: als Beispiel, ich habe jetzt bei mir sämtliche Eurotruss rausgeworfen und durch etwas weniger Prolyte H30V ersetzt und daher möchte ich bei Ton von anfang an, zwar auf etwas bezahlbares, aber doch brauchbares setzten, womit man da, wo man es überall einigermaßen einsetzten kann, auch geduldet wird (insbesondere in Technikerkreisen)....

  • slaytalix
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    • 15. März 2006 um 19:34
    • #18

    Steffen ist so wie ich Verfechter von http://www.bell-audio.de

    Diese "Plastikboxen" sind schon recht hochwertig.

    Eine VSA VI z. B. kann man mit Beibehaltung des Ampracks als VSA VIII oder VSA 8 Extended ausbauen.

    http://www.bell-audio.de/PRODUCTS/VSactive/vsactive.html

    Die VPS 200 T Tops kann man zur Not auch allein benutzen mit dem Amp oder ergänzt durch die von Steffen genannten V2-Active mit der Möglichkeit, eine Passivbox daran anzuschließen.

    Für Aktivsysteme gibt es z. B. von Fohhn auch Regenschutzhüllen, die die Elektronik schützen. Dann sogar mit 12 Volt Blei-Gel Akku für Skihänge etc ohne 230 V Stromnetz nutzbar ( Easy Port by http://www.fohhn.de )

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

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  • Steffen
    Profi
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    • 15. März 2006 um 20:06
    • #19

    @ Slaytalix: "Plastikboxen..:" Laß das bloß den Gerd nicht hören ;)

    Du kannst das Spiel übrigens noch weiter treiben: Wir treiben hier mit der Ampkonfig aus der VSA8 so ziemlich alles an von VSA IV (allerdings mit 300er-Bässen, wir haben halt alles Doppel 15", was Würfel ist) bis VSA 8ext...

  • f8274
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    4.858
    • 15. März 2006 um 21:23
    • #20

    - die Forty Line von db tech. ist bauchbar, was den Output anbelangt. Schwächeln tut sie in den Bereichen Lackierung (hinter dem blau kommt rasch weiss zum vorschein) und klanglich ist sie auch keine Oberliga. Aber bezogen auf den Preis akzeptabel.

    - Da Ihr nicht selten Outdoor machen wollt, möchte ich von aktiv eher abraten, zumal eine passive PA beim Ausbau weniger kostenintensiv wird, da die Amps i.d.r. auch noch die doppelte Anzahl von Boxen antreiben können. Bei Aktivsystemen muss man jedesmal wieder bei aktiv bleiben, was teuer ist, sonst macht es noch weniger sinn.

    - Mein Tipp wäre ein passives Sat.System aus 2x 15 + 2x 12/1, einen Controller und kräftiges Amping, das später auch 4 Bässe und 4 Tops antreiben kann. Ein möglicher Ausbau könnte auch bedeuten, dass ihr neben einem weiteren Topteilpaar 2x 18er Bässe nehmt für die VAen mit 300/400 Leuten.

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