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Regelbare Spannung 0-1V

  • Dennis13
  • 26. Mai 2007 um 14:49
  • Dennis13
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    4.834
    • 26. Mai 2007 um 14:49
    • #1

    Bräuchte einen Schaltplan von einem Spannungsregler. Eingangsspannung zwischen 12 und 15V. Ausgangsspannung idealerweiße regelbar von 0,1 bis 1,2V. Das alles in gleichspannung.

    Hat sowas jemand, bzw kann mir da jemand helfen oder hat Quellen wo man sowas herbekommt?

  • manuela
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    • 26. Mai 2007 um 14:57
    • #2

    geb doch bitte mal die Belastbarkeit an, Stromstärke ausgangsseitig.
    Ich brüte dir den dann aus.
    Möglichst auch den Verwendungszweck.

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Dennis13
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    • 26. Mai 2007 um 15:05
    • #3

    Daddy hat gesagt Stromstärke sehr gering, 1-3mAh maximal. :wink:
    Verwendungszweck weiß ich net, wird aber sicher was fürs mopped sein. :grin: Frag ich direkt nach wenn er wieder da is.

  • erik
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    1.408
    • 26. Mai 2007 um 15:38
    • #4
    Zitat von "Sunshine Sound"

    1-3mAh maximal


    ohne h bitte ;)

  • Dennis13
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    • 26. Mai 2007 um 15:50
    • #5

    Hm dann stimmen die aufdrucke aber auf jeder Batterie nicht :?::!: :idea:

  • kiki
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    • 26. Mai 2007 um 16:21
    • #6

    batterien geben eine kapazität an .... sozusagen die speicherbare strommenge; du willst aber im zweifelsfall dauerhaft strom, also 24/7. von daher ist es sinnlos ne "abgezählte menge" anzugeben.

    für alle, die immernoch meinen, strom sei gelb und entsteht in der steckdose mal was leichter verständliches


    amperestunden sind wie die eimergröße ... fast also maximal 10 l. was du brauchst sind die "abflussschlauchdicke" als dass 2 L in der minute rauslaufen.

    bei solch geringen stromstärken: spannungsteiler aus 2 Widerständen und nem Potentiometer.

    ............1k...........10k.....50k
    O---*---XXX---*---XXX---Poti---O
    ......I..............I
    ......I..............I
    ......I--OVregel--I

    XXX `= Widerstand
    Poti ist schleifer und ring

    Einmal editiert, zuletzt von KiKi (26. Mai 2007 um 16:33)

  • Michael D
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    • 26. Mai 2007 um 16:25
    • #7

    Doch, es gibt A und Ah, es ist nur nicht das Gleiche. A gibt einen Strom an, während Ah einen Strom über die Zeit integriert angibt. Multipliziert man beide Grössen noch mit der Spannung, dann kommt man einmal zur Leistung: A*V = W und einmal zur Energie: A*V*h = W*h = J (= 0.001 KWh).
    A (Ampere) gibt also an, wieviel Strom gerade fliesst und Ah gibt bei einer Batterie z.B. an, wie lange sie welchen Strom abgeben kann, bis sie leer ist.

    http://www.digital-enlightenment.de/
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  • kiki
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    • 26. Mai 2007 um 16:39
    • #8

    Michi : ich war schneller :grin: :grin: :grin: :grin:

  • Dennis13
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    • 26. Mai 2007 um 16:56
    • #9

    Hm, ok jetzt hab ich wieder was dazu gelernt. :grin: :oops:
    .........um dann auch mal wieder zur Anfangsfrage zu kommen. :wink:

  • kiki
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    • 26. Mai 2007 um 17:23
    • #10

    schaltplan hab ich dir oben hingemalt ...

    die punkte dienen nur zum abstandhalten.


    ist ganz einfach:

    von der spannungsquelle gehts hintereinander in 3 widerstände mit 1k , 10k und nem Potentiometer mit 50k (3 beine: einmal außen, einmal mitte)

    über dem 1k (also links und rechts von dem widerstand n draht ran) hast du deine 0,2 bis 1,2v, geregelt wird übers poti.

  • manuela
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    • 26. Mai 2007 um 19:24
    • #11

    kiki, .... :grin:

    (sag mal kiki zu einer Filipina, aber erst PSA anlegen)

    Der Gedanke, einfach 12v mit ein par Widerständen zu teilen ist zwar ganz nett, jedoch wurde hier nach einem spannungsregler gefragt.
    Ein solcher liegt leider nur vor, wenn direkt am Lastausgang die Ist-Spannung gemessen und ggf. nachgeregelt wird.
    Bei einer höheren Spannungsquelle mit Widerstandsteiler ist das leider nicht so, die geht dir bei schwankender bzw. veränderlicher Last hoch und runter = unstabil.

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Dennis13
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    • 26. Mai 2007 um 21:19
    • #12

    Daddy ist da. :grin:
    Bei der Sache geht es um eine Lambdasondensimulation.
    Wie schon geschrieben Ausgangsstrom ist minimal, in mA ( :P ).
    Eingangsspannung schwankt etwas, 13-15V. Ausgangsspannung soll so konstant wie möglich sein. Hoffe es hilft etwas weiter.


    Gruß
    Dennis

  • Michael D
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    • 26. Mai 2007 um 21:23
    • #13

    Ausgangsstrom auch konstant?
    Nimm dir nen Festspannungsregler und pack n poti hinten dran. Vergiss vor dem Festspannungsregler nicht ne kleine Schutzschaltung aus Transil und Widerstand/Spule

    http://www.digital-enlightenment.de/
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  • Dennis13
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    • 26. Mai 2007 um 21:37
    • #14

    Ausgangsstrom muss nicht konstant sein. Die original Lambdasonde, lässt sich auch kein Lämplein zum leuchten überreden. Also minimaler Strom der aber nicht geregelt werden muss. Deswegen dies mit den 1-3 mA.
    Ideal wäre halt ein kleines Schaltplänchen.

  • Michael D
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    • 26. Mai 2007 um 23:20
    • #15

    Die frage war, ob der Strom den die Sonde zieht auch konstant ist, wenn ja reicht ein Spannungsteiler, sonst müsste man die Ausgangsspannung auf den Exakten Wert regeln.
    Du kannst im Prinzip erstmal hier diese Schaltung nachbauen:
    http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23
    Und an den Ausgang klemmste dann n Poti (10K) an (beide Schleiferenden an GND und 5V Ausgang) und am Schleifer haste deine eingestellte Spannung.

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  • manuela
    Beiträge
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    • 27. Mai 2007 um 00:03
    • #16

    und wenn wir nen simplen OP nehmen und mit dem inv. Eingang hinten die Ist-Spannung lesen regelt das Ding echt und auch ab 0.1v 8)
    am nichtinv. Eingang Z Diode 5.6v und Poti

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Dennis13
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    • 27. Mai 2007 um 13:15
    • #17

    Die Sonde braucht keine Spannung und keinen Strom sondern sie liefert den. Die Sonde soll praktisch gegen die Schaltung ersetzt werden.

    Manu

    Das ließt sich zwar einfach, aber wenn ich mich mal so mit der Elektronik auskenne würde wie du wäre ich froh. :D
    Das mit dem OP ließt sich gut. Müsst mal schauen was noch so hier rumliegt. Ideal wäre halt eine Zeichnung von der Sache. Kann ruhig aufgemalt sein. Wichtig ist nur die Anschlussbelegung.

    Besten Dank schonmal von Daddy. :wink:

  • Dennis13
    Verifiziert
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    6
    Beiträge
    4.834
    • 30. Mai 2007 um 20:52
    • #18

    Niemand mehr was zu schreiben? :( (ich werd dauernd gefragt :grin: )

  • Michael D
    Beiträge
    721
    • 30. Mai 2007 um 20:59
    • #19

    Ja was willste denn noch wissen? Ich hab dir doch nen Link geschickt, mit dem es gehen sollte, wenn der Strom den diese Schaltung bereitstellen soll konstant ist. Ob er das ist, hast du bisher noch nicht beantwortet. Wenn du natürlich Manus Vorschlag nachbauen möchtest, muss du sie mal um nen Plan bitten ;)
    Übrigens, dass hier ist ein PA Forum, d.h. die Frage passt hier absolut nicht rein. Ich will dich damit hier nicht kritisieren, mir ist das egal wenn auch mal so ein Thema kommt. Aber ich bin mit 100% sicher, dass du viel viel viel mehr Antworten erhälst, z.T. vielleicht auch von Leuten die genau das was du vor hast schonmal gemacht haben, wenn du in einem passenden Forum nachfragst. Ich empfehle immer de.sci.electronics, das ist aber eine Gruppe im Usenet und wer weiss heute schon noch, was das ist (was natürlich auch der Grund dafür sein könnte, dass das Niveau dort sehr hoch ist)... ;)

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  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 30. Mai 2007 um 21:08
    • #20

    Also, für so ne kleine Schaltung würde ich mir jetzt nich die Mühe machen, und den OPV aus dem Schrank raussuchen.
    Eigentlich sollten 2 Silizium-Dioden mit einem Wiederstand in Reihe als Konstantspannungsquelle mit 1,4 Volt reichen. und ein kleines Poti mit wenigen Ohm parallel zu den Dioden zum Spannungsabgriff.

    Gruß Simon

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