OK ...
An den Start gehen Shure UR 1 als auch SK 500 von Sennheiser. Es soll ein einheitliches Mikrofon an beide Taschensender.
Wie ist der Rat der werten Berufskollegen?
Ich gebe mal so ein paar kleine Vorgaben, welche hier bei uns zur Debatte stehen:
Sennheiser MKE 2,
Sennheiser HSP 2,
Shure WL 50 T,
Shure WBH 54 T,
DAP 4066 F,
DAP 4061 FM,
Countryman Isomax,
Audio-Technica AT 892
Also jeweils Headset und eben auch was zum auf die Birne :oops: kleben.
Gerald1
Die Kleinen in beige
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Mit MKE2 und den DPAs (vorzugsweise 4066) arbeite ich schon eine ganze Weile.
MKE2 (Kugel!) geht meiner Meinung nach super für Theatergeschichten, wenn nicht nur die Stimme, sondern eben auch Bühnenathmo, Handlinggeräusche von Requisiten ect. deutlich hörbar sein sollen. Etwas rückkopplungsempfindlich bei 8-10 kHz, mit einem guten Notch ist das aber in den Griff zu bekommen. Ein gutes Mic zum Einschminken oder zum Platzieren in Perücken, Kleidung ect.
DPA ist als Headset erste Wahl, klingt linearer als MKE2 und benötigt auch nicht so viel EQ, um die Stimme schön zu bekommen. Gain before Feedback imho besser als MKE2. Wichtig ist der richtige Abstand zum Mundwinkel, hier muss man unbedingt probieren und den Bügel dann entsprechend fixieren. Zu weit weg klingts recht schnell dumpf, zu nahe dran hört man jeden Schnaufer überproportional laut.
es grüßt
derautor
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Das wird doch nicht etwa die Mikroauswahl für ein Theaterspektakel? :wink:
Ich kann mich da dem Author nur anschließen. Das MKE2 zum Anschminken und die DPA 4066 als Headsets hben sich für sowas sehr bewährt. Die MKE sind durch den austauschbaren bzw. auswaschbaren Korb auch bei längerem Einzatz sehr Schweiß und Schminkeresistent.
Die Shure Headsets wirst Du schon aus optischen Gründen kaum verkauft bekommen.
Gruß, Michel
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hehehe, keiner bemerkt den schreibfehler
ZitatDAP 4066 F,
DAP 4061 FMwunderbar, headsets von DAP

aber genau die würde ich auch nehmen. Also DPa ist echt erste wahl bei headsets (außer vielleicht für schulveranstaltungen wo mit hohem Ausschuß zu rechnen ist.
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HSP2 ist schön modular, d.h. man kann den Boom z.b. gegen Niere (HSP4) tauschen oder auch auf der anderen Seite einstecken und Kabel ist auch steckbar.
Das Basis-Headset ist auch als verkleinerte Version zu bekommen, dann passt es auch auf kleine Köpfe (Kinder o.ä.). -
Gibt es so wenig Anwender, daß die Resonanz und die Meinungsvielfalt so gering ist?
Ich habe zum gestrigen Tag den Eingangsthread noch mal editiert und zwei weitere von den "Kleinen" mit hinzugefügt.Michel schrieb:
ZitatDie MKE sind durch den austauschbaren bzw. auswaschbaren Korb auch bei längerem Einzatz sehr Schweiß und Schminkeresistent.
Da gehe ich absolut mit. Ein wahrlich nicht zu vernachlässigender Roadanspruch.
Für mich gesehen, liegen die auch gut am Pult-EQ in der Hand. Auf Grund der Meinung hier vom DPA haben wir das nun auch mal in unser Testverfahren mit integriert. Mal schauen, wann der UPS-Fahrer kommt ...
Schöne sachliche Beiträge von den Mitschreiberlingen in diesem Thread hier, aber halt so wenig ...Gerald1
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AT892 haben wir im Einsatz...
....ist richtig dezent und leicht!Ist halt kein Nackenbügel!
Das bringt Vorteile...
...aber auch Nachteile! -
Hallo Gerald1,
ich arbeite oft mit den DPAs(4061,4066,4081(Niere)) sowie den MKE2. Finde alle sehr brauchbar und sind mit wenig EQ-Einsatz klanglich weit vorne. Mein Favorit sind die DPAs. Countryman Isomax E-6 ist ein gutes Earset. Klanglich finde ich die Countryman Mikros brauchbar. Hatte das E-6 mal zum Testen, leider kann man bei diesem Mikro die länge der Halterung nicht verändern.
Shure: optisch jetzt nicht so der reißer.
HSP2: super Bügel, nur gute Erfahrungen mit gemacht.Viele Grüße
Flo