Herrschaften,
Zeiten, in denen Veranstalter und Ausrichter gleichermaßen darum bemüht sind, dem Kunden gegenüber einheitlich aufzutreten und den Freelancern nahelegt, Eigenwerbung zu minimieren, zwingen auch die Kommunen, Farbe zu bekennen:
Hier ist nachzulesen, wie man Bewohnern der während der WM von der FIFA kontrollierten Zonen das Großereignis näher bringt. Für alle Interessierten gibt es außerdem eine hilfreiche Checkliste, was zu tun oder eben nach Möglichkeit zu unterlassen ist. Sicherlich werden die nächsten Städte in Kürze nachziehen.
Versucht also gar nicht mit T-Shirts von Wurst-Audio auch nur in die Nähe eines WM-Stadions zu kommen.