Das mit dem Lowbuget Limiter würde ich auch gerne wissen.
Kannst du das (wenn du Zeit und Lust hast) mal aufschreiben und evtl. mit Bildern/Skizzen versehen?
Oder ein Video machen?
Bitte
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Forentreffen in Böttingen am 15. Juli 2006
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Ja, genau diese Nummer meine ich.
Aber da wir wahrscheinlich keinen Limiter da haben, wirds nicht das selbe, wie beim letzten Mal. Mir gehts auch hauptsächlich darum, zu erkennen, bei welcher Potistellung der Amp welche Leistung abgibt. Sobald man das sieht, sagt man halt dem Limiter "bis hier hin und nicht weiter" (so man einen hat). :wink:@ Manuel Boss: Bericht, inkl. geneuer Beschreibung, folgt natürlich.
Gruß, Florian
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Ja, das ist aber dann keine korrekte Aussage, wie gesagt, das funktioniert um auf einfachste Weise seinen Limiter mal grob einzustellen. Um wirklich eine Endstufe zu messen ist das ganze ehr ungeeignet weil das dann doch wirklich mit ThruRMS Multimeter, einem 1000 Hz Sinussignal und vorallem einem entsprechendem Lastwiederstand gemessen werden müßte.
Für Manuel, die Nummer ist wirklich sehr einfach. Zuersteinmal berechnest du laut Formel welcher Strom am Ausgang fließen muß bei der erwünschten Wattzahl
Formel: Usp=Wurzel aus P*R oder umgesetzt = Wurzel aus 500W*8Ohm=63,25V
Zur Sicherheit wählt man aber immer einen Wert mit -3db und durch das Buch des Admins bzw. dessen Tabelle bin ich darauf gekommen das dieser Wert immer dem Absolutwert, also ohne Sicherheit von 4 Ohm entspricht.
Folglich würde ich den Limiter nach dieser Berechnung einstellen:
Wurzel aus 500W*4Ohm=44,72V
Um nun zu messen habe ich einen offenen Spekon andem ich meine Messspitzen festgeschraubt habe, ein handelsübliches Multimeter (50Hz) und ein 50Hz Sinussignal, dieses darum weil handelsübliche Multimeter so aufgebaut sind das die bei 50Hz, also unserem Standartstromnetz, genau messen, bei anderen Freqenzen werden die Messungen fehlerhaft. Ich geben nun langsam das 50Hz Sinussignal auf die Endstufe und erhöhe es auf einen Wert zwischen den 63,25Vmax. und den 44,72V mit Sicherheit, stelle vorher meinen Limiter auf vollkommen offen und drehe nun langsam zurück bis der soweit arbeitet das mir nur noch mein Wert von ca. 44,72V am Ausgang abgegeben wird. Das ganze sollte ein wenig fix und vorallem ohne Lautsprecher ablaufen, um evtl. Beschädigungen zu vermeiden. Nachteil dieser einfachen Version ist natürlich, wir messen ohne Lastwiederstand und bei 50 Hz, was aber ehr zu verkraften wäre. Sollte jemand ein ThruRMS Multimeter mitbringen können, können wir ja auch nochmal den Vergleich mit einer 1000Hz Messung ziehen, war aber das letzte mal auch nur minimalst, der Lastwiederstand wäre eigentlich wichtiger aber ich habe keine großen Sauerkrautdosen.
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Vielen Dank.
Das Messen werde ich mal ausprobieren und dann meinen Mischer so einpegeln, bis ich einen Limiter habe. -
Hallo,
hier kommt also jetzt der (leider etwas verspätete) Bericht über das Forentreffen. Anwesend waren alle Angekündigten, bis auf Fischback, der Leider nicht dazugestoßen ist. Wir begannen wie geplant zuerst mit dem Vergleich der beiden Basssysteme ASR gegen XB700. Leider mussten wir die Eindrücke dieses Tests wieder verwerfen, weil wir später feststellten, dass in meiner Rackverkabelung irgendwo ein Lötfehler war :x . Allerdings zeigten sich schon hier klangliche Unterschiede, die sich später, mit korrigierter Verkabelung, bestätigten. Der ASR PJ118BR klingt neutraler und trockener, allerdings ohne fehlenden Tiefgang. Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie manche behaupten es fehle diesem Sub an Tiefgang, obwohl die veröffentlichte Messung ja zugegebenerweise darauf schließen lässt. Im Vergleich mit dem 18XB700 im umgeformten LSV-Hamburg-Gehäuse kam zwar hin und wieder der Eindruck mangelnden Tiefbasses auf, jedoch machte dies auf mich eher den Eindruck als drücke der 18XB700 in diesem Gehäuse der Musik seinen eigenen Stempel auf. Allerdings könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass dieser Sub bei Hip Hop Partys vorzuziehen wäre. Aber der ASR klingt einfach präziser, obwohl er für meinen Geschmack sogar noch einen Hauch trockener sein könnte. Anschließend stellten wir meine beiden ARLS noch dazu und als plötzlich diese beiden lauter waren als zwei ASR-Bässe an über 2 kW erkannten wir, das irgendwas nicht stimmen kann :? . So bemerkten wir den Fehler in einem meiner Kabel und behoben ihn. Klanglich würde ich sagen, dass der ARLS dem XB700 näher kommt, obwohl er noch deutlicher auf der Reso rumschrubbt (...von wegen breitbandig getunt..). Allerdings war die erreichbare Lautstärke beachtlich und ein ASR Bass kommt mit drei ARLS nicht mit , wobei hier meine Erwartungen wohl zu hoch waren.
In der Mittagszeit machten wir uns an das Probehören der wenigen anwesenden Top's und an die Leistungsmessung meiner Palmer. Die günstigen Powerworks klangen meiner Meinung nach überraschend gut, nur wurden sie bei hohen Pegeln auf Grund des Piezoz etwas schrill und spitz. Meine LBP-Tops fand ich, wie immer, sehr neutral, nur fand ich sie am Samstag etwas aufdringlich, was vielleicht an der etwas ungünstigen Akustik lag. Stefan fand die Tops etwas zu lasch in den Höhen, aber seinen Klangeindruck kann er hier ja selbst noch kundtun. Anschließend stellten wir meinen Tops noch die Föön Tops gegenüber, da sie sowieso im LKW waren. Und da wir schon dabei waren schaufelten wir auch gleich noch zwei der Föön Bässe in die Halle. Bei den Föön-Teilen wurde sofort der hohe Wirkungsgrad deutlich, allerdings war mir das reine Top ohne eingestelltes Setup zu aufdringlich. Mit dem geladenen Setup von Kracky und den Bässen unter den Tops ging dann allerdings die Sonne auf und es war sagenhaft, was die Föön-PA in den Raum zauberte (...von wegen Horn-PAs funktionieren nur Outdoor oder in großen Hallen...).
Zu dem Endstufentest kamen wir nicht mehr, aber die Outdoor-Sache stellten wir noch auf die Beine. Jeweils eins meiner Tops auf ASR und XB700. Hier wurden die klanglichen Unterschiede nochmal bestätigt und beide Varianten setellten sich als gute Kombination heraus.
Meine Entscheidung, welche Konstruktion ich denn nun bauen werde, steht zwar noch nicht endgültig fest, aber ich tendiere stark zu den ASR-Bässen. Erstens gefiel mir der Klang (Lautstärkemäßig gaben sich die Konstruktionen nichts, in dieser Hinsicht musste ich meine Erwartungen an Krackys Bass deutlich zurückschrauben), zweitens traue ich dem 18sound-Lautsprecher eindrucksmäßig und datentechnisch mehr zu und drittens baut Kracky evtl auch noch welche, so kann man bei Bedarf einfach im Nachbarort welche dazumieten. Also wenn die Preisdifferenz zwischen dem Oberton und 18Sound nicht noch größer wird überwiegen die positiven Seiten am ASR-Bass.
An dieser Stelle möchte ich André und Stefan nochmals herzlich für die Unterstützung mit Material, Know-How und Engagement danken. Ohne euch hätte die Sache niemals so ablaufen können. Natürlich danke ich auch Andreas, dass er mir seinen Sub zur Verfügung gestellt hat und seinem geduldigen Vater.Bilder...tja..hm....sieht eher schlecht aus, falls keine versteckte Kamera da war. Hab ich voll versemmelt :oops: . Eins hab ich gemacht, das werde ich noch posten.
Alles in Allem wars ein schöner Tag und ich glaub es gab niemanden, der froh war, wenn er endlich gehen konnte.
Falls jemand noch irgendwelche Fragen hat: Immer her damit!Macht mich darauf aufmerksam, wenn ich irgendwas vergessen haben sollte...

Gruß, Florian
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Hätte gerne noch ein paar Eindrücke bzgl. ARLS. Waren es org. oder Mod?
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Originale, war früher ein doppel ARLs, wurde dann aber geteil als sich dieses für unpraktisch herrausstellte. Leider haben wir beim Effektivtest vor dem Haus die ARLs nicht mehr ins Rennen genommen, sonst könnte man evtl. mehr sagen.
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@ Kracky
Hast du denn nicht auch welche vom ARLS-Mod? Hat zumindest mal
ein anderer User behauptet. Ein Vergleich mit dem wäre auch interessant gewesen. -
Ich? ARLS-Mod hatte ich bisher nur einmal gesehen bzw. gehört im Vergleich zum ARLS, hatte dazu die hier schon besprochenen in Königsheim beim Treffen also auch die des User Mynut, der ARLS-Mod macht etwas mehr an Pegel, hat gesamt den Runderen Sound, der Unterschied liegt eigentlich nur im schräger gestellten Brett in der Mundfläche, entsprechend hat den der Mynut mit dem tthorsten auch entwickelt, Brett rausgeschlagen, dann solange versucht und gemesse bis mit einer anderen Stellung des Brettes was besseres daraus geworden ist. Ich selbe habe garnichts damit zu tun und habe auch keine in meinem Besitz.
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Aus einem anderen Forum:
Zitat von "unknown_artist"
Kracky etc.... -
les noch mal durch...vielleicht ist der Satzbau nicht ganz klar...
Leider hatte ich auch nicht klar formuliert - mein fehler - aber das etwas einsilbige Statement bezog sich aufZitatAusser von dir und dem Mynut habe ich das aber noch von NIEMAND
anderem gehört.
Aber - denkst du nicht das die Diskussion nicht hier hingehört? :? -
Da hast du recht, die Diskussion gehört eigentlich nicht hier her, aber dann bin ich jetzt trozdem der dritte der sagt der Mod kann etwas mehr und klingt angenehmer, aber ein supertoller Bass ist es deswegen trozdem nicht. Habe mich mal in die Diskussion im B&A im http://www.Party-PA.de eingeklinkt, dort kann man das ja weiter bereden.
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