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Erfahrung mit ARCStage 8x6m

  • shark150
  • 13. Juli 2006 um 20:47
  • shark150
    Beiträge
    65
    • 13. Juli 2006 um 20:47
    • #1

    Hallo wer von euch hat erfahrungen mit der ARCSTAGE von Prolyte bzw weiss wie man diese wo belasten kann.Ich weiss nur so viel dass es ein Starres dach ist und nicht gefahren werden kann. Mein problem ist es nun das licht ins Dach zu bekommen ohne dass die Rundbogencharakteristik "zerstört" wird. Das dach wird bei unserem eintreffen bereits fertig gestellt und oben sein.Auf der Homepage von Prolyte steht irgendwas von 750 kg load ich weiss aber nicht wie ich dies deuten soll.Mein Idee war nun vier Handkettenzüge zu benutzen und zwei traversen in der Längsrichtung der der Bühne ins dach zu fliegen so dass man fast noch freie sicht auf die Bögen hat. Eine Backtruss will ich sozusagen vermeiden.Wer von euch hat noch andere Ideen das licht ins dach zu bekommen. Auf die Leiter bin ich auch schon gekommen ?(
    Genau gesagt geht es um 4 6erBars 8 4erBars und 12 Wackellampem (sgm Giotto Spot 400)

    ....If it doesn´t move load it in the truck........

  • lambda-halbe
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    365
    • 14. Juli 2006 um 08:41
    • #2

    Hallo,

    das sieht tatsächlich nach Leiterjob / Arbeitsbühnenjob aus.
    Du solltetst nur klären ob es sich um eine ARC StageI oder II handelt. Die eins hat die Bögen in 3-Punkt. Bei der I kannst Du laut meiner Statik (Rev1.2) eine Streckenlast von 0,25kN/m einbringen. Zusätzlich kannst Du vorne am Kragarm 0,75kN Punktlast einbringen.

    Bei der II liegen mir die Zahlen nicht vor. Da die relativ neu ist, gibt es davon noch nicht viel am Markt, Du wirst also eher die Eins haben.
    Bei der II ist die komplette Konstruktion aus 4-punkt Material. Es gibt ein Baubuch, dh. Sie darf auch höher als 5m über Alles werden.
    Außerdem wird sie dann mit Towern gebaut. Um nur einige Unnterschiede zu nennen.

    Stephan

  • hasenfuß
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    1.142
    • 14. Juli 2006 um 14:23
    • #3

    cherrypicker ?

    ______________________________

    meister vt
    gMA operating
    photo
    dj

  • stef
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    41
    • 20. Juli 2006 um 17:52
    • #4

    Wollte nur kurz anmerken, dass ich neulich Stephans Bühne am Start hatte, und das Dach mit 4 6er Bars (seitlich & hinten je 2), 6*I-Spot (4*Backtruss und 2 am mittleren Bogen) sowie 6 1KW Stufen in der Front schon seeeeeeehr voll aussah.....

    Nicht, dass es nicht ginge, aber ausser Lampen siehste da nix mehr.
    Stephan möge mich berichtigen, aber bei einer Bühnenhöhe von 1,20m hast Du an der Seite, quasi am niedrigsten Punkt der Bühne eine Nutzhöhe von 2,30m oder so...(duck).

    Daher ist die Idee mit den Kettenzügen (wie sicher bei höheren Rundbogenbühnen üblich) nicht ideal....Du verlierst einfach zu viel Höhe...

    Oder, Stephan sach mal.... :o

  • lambda-halbe
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    • 21. Juli 2006 um 10:26
    • #5

    Hallo Bruder K,

    wenn mir der Ball schon so schön zugespielt wird: 2,51m +-20cm Spindelweg der Basements.
    Maximal ausgespindelt bleibt die Höhe über Alles bei 4,99 Meter, und damit im Bereich einer Bühnenüberdachung ohne Baubuch.
    Wir haben die Erfahrung gemacht, dass im Vorfeld der VA ein Gespräch mit dem Männchen vom Amt schonmal dafür sorgen kann, dass ab Bühnenboden gemessen werden darf ;)

    Stephan

  • stef
    Beiträge
    41
    • 21. Juli 2006 um 10:33
    • #6

    Hola Bruder S.
    An dieser Stelle wollte ich nur kurz daran erinnern, dass ich keineswegs darauf hinaus wollte, wie hoch man das Dach kurbeln kann/könnte, sondern an und für sich darauf hinweisen wollte, dass ich die Anzahl Scheinwerfer für ein bisschen hoch halte für die Fläche und (daher ) die Seitenhöhe.
    Musiker reagieren so allergisch auf Sonnenbrand WÄHREND der Prdoduktion... :D

  • lambda-halbe
    Profi
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    365
    • 21. Juli 2006 um 11:41
    • #7

    Hallo Bruder K,

    OT aber auch Techniker reagieren auf zu viel Sonne Allergisch - sagt einer der die letzten zwei Tage auf dem Dachgarten eines Museums verbrachte - und abends gefragt wird wie denn der URLAUB war...

    Stephan

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