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Erfahrungen QSC PLX 3402

  • dani
  • 22. Juli 2006 um 14:37
  • dani
    Beiträge
    435
    • 22. Juli 2006 um 14:37
    • #1

    ....ja..
    so wies in der überschrift steht...kann jemand berichten?...als topteilamp....fürn bass geb. an 4 ohm vielleicht im vergleich zu sm 2000 und konsorten... schreibt mal was!
    ist halt richtig schön leicht...noch leichter als ram 1500 mein momentaner favorit fürs top...

    mfg dani

  • Discodeisli
    Beiträge
    481
    • 23. Juli 2006 um 09:56
    • #2

    Hallo

    Es gibt von uns nichts Negatives über diesen Amp zu berichten.

    MfG

  • dani
    Beiträge
    435
    • 23. Juli 2006 um 21:44
    • #3

    ...hat sonst noch jemand erfahrung damit?

    als topteilamp im vergleich zu ta 2400 oder der ram 1500

    als bassamp im vergleich zu sm2000 evt zu ta 2400

    sonstige meinungen?

    mfg dani

  • Christian Engel
    Moderator
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    4
    • 23. Juli 2006 um 21:52
    • #4

    Als Topteil-Amp okay, für Subs absolut nicht zu gebrauchen. Der Amp ist sehr schwach im Bassbereich. War ich selbst sehr überrascht und auch enttäuscht als ich die Stufe ausprobiert habe.

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • rlp
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    341
    • 24. Juli 2006 um 08:38
    • #5
    Zitat von "cen-music"

    Als Topteil-Amp okay, für Subs absolut nicht zu gebrauchen. Der Amp ist sehr schwach im Bassbereich. War ich selbst sehr überrascht und auch enttäuscht als ich die Stufe ausprobiert habe.

    Grüße, Chris

    Hi Chris,
    bei mir läuft der Amp an den Subs und tut das sehr gut ... warum?

    Saludos,
    Rainer

  • Christian Engel
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    • 24. Juli 2006 um 09:25
    • #6
    Zitat von "rlp"

    Hi Chris,
    bei mir läuft der Amp an den Subs und tut das sehr gut ... warum?

    Woher soll ich das wissen? Ich habe den Amp an den selben Bässen mit KME SPA's, QSC MX und Yorkville AP4040 vergleichen können. Das Ergebnis fiel nicht zu Gunsten der PLX aus.

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 24. Juli 2006 um 09:30
    • #7

    Meinungen zur PLX:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=31476&postdays=0&postorder=asc&highlight=qsc+plx&start=15

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • 4711
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    • 24. Juli 2006 um 09:40
    • #8

    Sie funktioniert so lange gut im Bass bis man sie mal mit einem anderen Amp verglichen hat. :D

    Als Topteil Amp aber ok.

    Wir hatten mehrmals Probleme beim Betrieb der PLX an Aggregaten.
    Deshalb und wegen der Bassschwäche haben wir uns von der PLX Serie getrennt.

  • logi
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    • 24. Juli 2006 um 12:25
    • #9

    Schon wieder die ominöse Bassschwäche, ich frage mich immer was das ist (liefert keinen Bass mehr unter 80Hz?).

    Manche verwechseln Bass auch mit erhöhtem Klirranteil. Ich habe jedenfalls (wenn man sie innerhalb der Leistungscharakteristik betreibt) keine Probleme damit, auch wenn ich sie kaum als Bassendstufe einsetze. Das Netzteil ist halt recht genau auf die Leistung abgestimmt, falls man mehr braucht sollte man eine größere nehmen.

    Gruß Frank

  • surfvill
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    402
    • 24. Juli 2006 um 13:01
    • #10

    Sehr irritiert über die häufigen Aussagen über die Bassschwäche von Yamaha P7000S, PLX und sogar auch der Vortex habe ich mal meine alte Camco DL 1500 mit der PLX 3002 an 2 St. Fohhn FB3 (4 Ohm) verglichen (umstecken...Cliplumis gerade noch nicht an) und konnte kaum einen Unterschied spüren - wenn dann eher zu Gunsten der PLX, die kann nach Daten ja auch etwas mehr (2x780W vs. 2x 900W).
    Vielleicht kommen die schlechten Erfahrungen ja vom 2-Ohm-Betrieb?
    ...oder vom Hörensagen?
    Ich nutze die PLX an meiner passiv gertrennten Fohhn für kleine Jobs und Gäste sind oft baff, was der Singlesub rausbläst. In meiner großen Anlage ist die PLX für die Tops zuständig und bei 3 Stück/Seite macht sie aber ganz schön Hitze...

    Zitat

    ich frage mich immer was das ist (liefert keinen Bass mehr unter 80Hz?).

    Mir hat ein Verleiher in meiner Gegend mal erklärt:"Die Pappen bewegen sich zwar wie wild, aber es kommt nur heiße Luft!" ... ??? :D

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • rlp
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    341
    • 24. Juli 2006 um 14:19
    • #11
    Zitat von "logi"

    Schon wieder die ominöse Bassschwäche, ich frage mich immer was das ist (liefert keinen Bass mehr unter 80Hz?).

    Manche verwechseln Bass auch mit erhöhtem Klirranteil. Ich habe jedenfalls (wenn man sie innerhalb der Leistungscharakteristik betreibt) keine Probleme damit, auch wenn ich sie kaum als Bassendstufe einsetze. Das Netzteil ist halt recht genau auf die Leistung abgestimmt, falls man mehr braucht sollte man eine größere nehmen.

    ... dem kann ich nur zustimmen...! Der Amp läuft auch als Sub einwandfrei.

    Saludos,
    Rainer

  • Detlef
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    • 24. Juli 2006 um 14:58
    • #12

    Wir haben mal nen Bass-Amp-Vergleichstest gemacht und pro Kanal 2 Hybrid-18" drangehabt (4 Ohm also).
    Testteilnehmer:
    QSC MX-3000
    Yorkville 6020
    KMT SGL 1000
    QSC PL 236 (praktisch baugleich PLX3402)

    Bei der PL 236 vermuteten wir zuerst, das die Regler nicht aufgedreht seien, aber auch eine Aussteuerung bis an die Clipgrenze ließ Bass nur ahnen. Die einzige Stufe im Test die derart signifikant schwach im Bass war. Selbst eine KMT SGL 750 (die eigentlich wegen zu schwach nicht in der Wahl war), erwies sich als basstärker.

  • niggles
    Profi
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    • 24. Juli 2006 um 15:57
    • #13

    Wie war denn da die Stromversorgung ausgeführt? Ich hatte auch mal eine PLX 3402 an 4x SW118 (Festinstallation) im 4Ohm-Parallelbetrieb (nicht gebrückt). Das hat in der endgültigen Ausführung (Strom aus Verteiler CEE 16 auf Schuko mit 3m langer 2,5er Leitung, die CEE16-Dose 20m Kabellänge von der 125er HV entfernt) einwandfrei funktioniert. Im Testbetrieb mit 50m Schuko-Kabeltrommel fragte man sich bisweilen schon wo da jetzt der Druck bleibt und im 2-Ohm-Betrieb (einfach um zu testen, ob da auch mal noch mehr, dafür aber kleinere Bässe gehen würden...) wars komplett vorbei. Konventionelle Endstufen sind da weit weniger zimperlich, vgl. auch diesen Beitrag hier:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=444320&highlight=#444320

    Deckt sich in etwa auch mit meinen Erfahrungen. Fazit: Wo sich schon im Vorfeld Stromprobleme abzeichnen, lieber keine PLX. RMX ist zwar im Vergleich höllenschwer und klanglich nicht so der Brüller, dafür sind die Anforderungen an den Innenwiderstand der Stromversorgung weit weniger heftig.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • f8274
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    • 24. Juli 2006 um 18:19
    • #14

    Eine QSC PLX 3402 bietet ein gutes Preis- und Gewichts-/Leistungsverhältnis. Abstriche sind bei der Robustheit des Gehäuses zu machen, klasse ist die geringe Einbautiefe. Eine deutliche Bass-Schwäche haben wir auch nicht festgestellt, gleichwohl keine AB-Vergleiche zur selben Zeit gefahren, sondern immer nur bei anderen VAen (andere Amps mit derselben PA). Unsere PLXe liefen stets problemlos, fullrange oder mit 2 Stck. getrennt als Bass und Topendstufen. Wg. stabileren Gehäusen (und mehr Leistung durch nach oben abrundende Modelle) haben wir heute aber die PL-Serie. Da hier angesprochen: Ein TA 2400 (auch Serie I) verfügt nach unserer Erfahrung über etwas weniger Performance.

  • dani
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    • 24. Juli 2006 um 22:31
    • #15

    ...wie schlägt sie sich im topbetrieb gegen ram 1500...würde die qsc für 700€ in sehr guten zustand bekommen! würd sich die 200€ aufpreis lohnen...?

    werd meine subs von nre gebrückten endstufe antreiben lassen(4ohm)...ca 3kw auf 2 18er...sm 2000 fat 2.9 würd da ganz gut passen...aber die qsc hat mehr headroom...geht die wirklich so viel schlechter?

    mfg dani

  • Christian Engel
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    • 24. Juli 2006 um 22:56
    • #16

    Mach nen Direktvergleich und entscheide selber... Du siehst ja, dass die Meinungen sehr auseinander gehen.

    Grüße, Chris

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • barley
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    • 25. Juli 2006 um 11:34
    • #17

    habe auch negative Erfahrungen mit diesem Amp gemacht, was die Verstärkung speziell von Bass-Drum angeht. Kurzes Stromkabel direkt ins Hausnetz. Beim E-Bass trägts schon besser, aber für kurze Signale war eine hinzugezogene SM 2000 um Längen druckvoller. Obwohl NUR 1 x 18 anzutreiben war.

    Greets

    Chris

    weniger ist oft mehr...

  • Detlef
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    • 25. Juli 2006 um 16:31
    • #18

    niggles
    Amps waren direkt in eine 32A-Verteilung eingesteckt, andere Verbraucher waren nur noch FOH und Amp für Top (andere Phase). Gute Stromversorgung ist Pflicht beim testen.

    dani
    Für 2-Ohm Bassbetrieb (wenn unbedingt nötig) die Amptec 2.0 (FAT 2.9) vorziehen.

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