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optimaler aufbau einer kuh

  • eppi
  • 24. Juli 2006 um 11:26
  • eppi
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    • 24. Juli 2006 um 11:26
    • #1

    ich bin die tage auf das sehr interessante forum hier gestossen :)

    da ich im september ein kleineres festival mit einer kuh beschallen soll, interessiere ich mich für den optimalen aufbau.
    es sollen zwei bühnen zwischen eine pa gestellt werden, so dass wir einen abstand von ca. 23 metern haben. die towerhöhe wird ca. 8 meter betragen. was mich hauptsächlich interessiert, ist die verteilung der bässe und die anzahl. meiner erfahrung nach kann man die Q serie im cut modus nicht im geringsten mit C4/C7 vergleichen. hier scheint wohl doch einiges mehr an bässen nötig zu sein um ein ausgewogenes verhältnis herzustellen. daher meine erste frage -> wieviele subs sollte man für 4xQ1 + 2xQ7 pro seite rechnen?
    ist es überhaupt sinnvoll die tops im cut-modus zu betreiben? ich hatte irgendwann mal in einer zeitschrift über eine stadionbeschallung gelesen. hierbei wurden die bässe gleichmäßig vor der bühne verteilt und über die amps so konfiguriert, dass es von der mitte her eine gleichmäßige abstrahlung ergab. wie ein einziger großer bass sozusagen. es stand allerdings nicht dabei, was da genau gemessen wurde.

    da mein abstand beider seiten auch recht groß ist, würde ich dies gerne mal testen. nur was muß ich da wo einstellen, so dass es keine auslöschungen gibt? muß ich bei den äußeren bässen einfach den abstand zur mitte als delay einstellen? wenn ja, was ist dann mit den tops? muß ich dort auch ein kleines delay einstellen? also beim rechten bass abstand "mitte-rechts" einstellen und bei den tops abstand "mitte-rechts" minus abstand "sub-top"?

    sollte ich q-subs fliegen?

    da ich in dieser größenordnung noch nicht so viel gemacht habe, würde ich mich über eine rege beteiligung an dieser diskussion sehr freuen!

    gruß, paul

  • oton
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    • 24. Juli 2006 um 12:30
    • #2
    Zitat von "Eppi"


    es sollen zwei bühnen zwischen eine pa gestellt werden, so dass wir einen abstand von ca. 23 metern haben.

    Mal eine grundsätzliche Frage, wieviele Leute werden denn erwartet? Was für Programm? Mir scheint die Anlage von der Planung her etwas arg "unterdimensioniert" (für Rock etc.)
    Ich würde bei dieser Breite (und wohl auch entsprechender Tiefe mindestens eine 6 er Banane Q1 fliegen pro Seite plus die Q7, plus einem Mittencluster mit 3-4 Q1 und 1-2 Q7

    Zitat von "Eppi"

    wieviele subs sollte man für 4xQ1 + 2xQ7 pro seite rechnen?

    ich würde 6 Q Subs per Seite nehmen in CSA Konfiguration, + 2-4 B2 vor/unter die Bühne, gleichmässig verteilt. Ohne B2 macht das keinen richtigen Spaß in der Grösse.

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  • eppi
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    • 24. Juli 2006 um 12:54
    • #3

    hallo,

    im cut modus scheinen mir die Q dermaßen zu drücken, dass die 4 stück für dieses "kleine" festival eigentlich reichen sollten. den mittencluster würdest du dann stellen oder wie? ich rechne mal so mit max. fünf-tausend leuten. gibt es eine richtlinie, wieviele subs man pro 2xQ1 stellen sollte? bei der C-sereie weiß ich ja ungefähr, das scheint aber auf die Q nicht zu passen.

    gruß, paul

  • tufkaklto
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    • 24. Juli 2006 um 13:08
    • #4

    Hallo

    Ich kann oTon nur recht geben.
    Bei 5000pax würd ich sogar noch mehr Kuhs nehmen.

    6 sind minimum bei einer Banane, alleine schon wegen der Auffächerung und Kopplung.

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  • eppi
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    • 24. Juli 2006 um 13:30
    • #5

    na mit 4 Q1 und 2 Q7 hab ich doch 6 :) ich denke allerdings, dass nicht mehr als 1500 kommen werden. preislich ist da auch nicht mehr drinn.

    gruß, paul

  • oton
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    • 24. Juli 2006 um 13:41
    • #6

    also gehen tut ja alles ... fragt sich nur wie ... bei deiner Konfiguration wird der Klang halt schnell spitz und quäckig, auch eine Kuh ist keine Wunderanlage. Du wirst auf jeden Fall die Mischer im Zaum halten müssen, damit es nicht unangenehm wird. Denn für 5000 Leute (wenn sie kommen) würde ich auch eher mehr hängen als ich oben beschrieben habe.

    Wenn ihr nur QSubs und keine B2 habt würde ich auf jeden Fall pro Q1/Q7 einen Sub stellen, tendenziell eher mehr. Zur Austellung bemühe mal die Suchfunktion, es gab in letzter Zeit einige interessante Threads über Positionierung/Delay von Subs.

    Das Mittelkluster würde ich in die Fronttraverse zum Licht hängen .. wenn es eine gibt.

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  • eppi
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    • 24. Juli 2006 um 13:52
    • #7

    also ich habe mit den veranstaltern gerade nochmal gesprochen. die towers fallen nun doch weg. es kommt also direkt in die bühnen. damit sollte sich der abstand auf 18m verkürzen und die Höhe auf 6m. mischen werd ich wohl welbser. geplant hab ich pro seite: 3xQ1, 2xQ7, 4xQ-Sub, 3xB2.

    Zitat

    bei deiner Konfiguration wird der Klang halt schnell spitz und quäckig


    also sollte man die Q-Tops generell nicht cutten oder wie?

    gruß, paul

    Einmal editiert, zuletzt von eppi (24. Juli 2006 um 14:36)

  • audiobo
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    • 24. Juli 2006 um 14:02
    • #8

    Schau mal auf der Seite von D&B, da gibt´s `nen Simulator für´s Q auf Excel-Basis.

    Wenn du damit mal ein bischen rumspielst, kannst du dir das Ergebnis vielleicht besser vorstellen.

  • tufkaklto
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    • 24. Juli 2006 um 14:19
    • #9

    Auch wenn du 2 Q7 unter die Q1 hängst, ist das ein Unterschied.
    Die Q7 sind eigentlich als Downfill gedacht und verhalten sich bei der Kopplung anders als eine 6er Banane Q1
    Ganz stimmt die Rechnung mit 4 + 2 =6 so auch nicht.

    Würde mich eine Firma für einen Rock/Pop Job in der Größenordnung mit der Menge an Material buchen wollen, dann würde ich als Techniker dankend ablehnen.
    Da lass ich gern jemand anderen den Vortritt, der sich in die Nesseln setzen will.
    Angefressene Fremdtechs, die dann die Anlage Quälen, macht auchn keinn spaß- Ist schon besser, wenn man Jobs macht, wo alle glücklich sind.

    Generell möchte ich anmerken:
    Ich hab die Discussion ofzt mit Verleihern : Da wird nicht mehr Mat bezahlt.
    Eigentlich der Falsche Ansatz, das Equipment wird, weil zu wenig, ins Limit gefahren und dann kann man im Lager wieder Speaker wechseln.
    Schlechte Nachrede hat man ja auch noch und der Veranstalter ( genau der, der gesagt hat" ich hab nicht mehr Budget " ) kommt auch und motzt einen an, warum da nicht mehr geht.
    Letztendlich stellt er sich auch lieber mit den Bands gut und hat nicht die Eier, zu seiner wenig Budget Anlage zu stehen.
    Darum:
    Ich würd immer das hintun, was man von der Menge braucht.
    Alles andere gibt nur Ärger.

    greez

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  • eppi
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    • 24. Juli 2006 um 14:31
    • #10
    Zitat

    Schau mal auf der Seite von D&B, da gibt´s `nen Simulator für´s Q auf Excel-Basis.


    der sagt mir allerdings auch nicht wieviele bässe ich hinstellen soll.

    schade, die diskussion führt irgendwie ein wenig an meinen fragen vorbei. das 6Q1 besser als 4 sind, ist mir schon klar. ob ich allerdings 6Q1 im fullrange fahre, oder 4 im cut modus sollte dabei auch eine rolle spielen. bis jetzt hatte ich immer das problem einfach zu wenig bass zu haben. so mußte ich die tops fullrange fahren. dennoch haben 4Q1 und 1Q7 locker für 6000 leute gereicht! es war allerdings kein hardrock. daher hatte ich mir überlegt, sie diesmal im cut modus zu fahren und eben richtig viel an bass dazuzustellen. daher meine frage, was ist das optimale verhältnis, wenn ich cutte? was ist das optimale verhältnis, wenn ich die tops fullrange fahre?

    Zitat

    Eigentlich der Falsche Ansatz, das Equipment wird, weil zu wenig, ins Limit gefahren und dann kann man im Lager wieder Speaker wechseln.


    hab ich bis jetzt mit d&b noch nicht erlebt. das zeug kann man ganz schön quälen.

    gruß, paul

  • tufkaklto
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    • 24. Juli 2006 um 14:48
    • #11

    hallo

    Das stimmt schon, das d&b zeug kann man schon ordentlich quölen.
    Aber is trotzdem nicht das gelbe vom Ei.
    Ich persönlich würde bei 5000Pers Hardrock min 8 B2 hinstellen.
    Und die Q1 auf Cut und 6 Qsub pro Seite

    greez

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  • oton
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    • 24. Juli 2006 um 15:12
    • #12
    Zitat von "Eppi"

    bis jetzt hatte ich immer das problem einfach zu wenig bass zu haben. so mußte ich die tops fullrange fahren. dennoch haben 4Q1 und 1Q7 locker für 6000 leute gereicht! es war allerdings kein hardrock. daher hatte ich mir überlegt, sie diesmal im cut modus zu fahren und eben richtig viel an bass dazuzustellen. daher meine frage, was ist das optimale verhältnis, wenn ich cutte? was ist das optimale verhältnis, wenn ich die tops fullrange fahre?

    - Die Sache mit den "6000 Leuten" und "locker gereicht" war wohl eher als kleiner Scherz gedacht, oder ... :D ... genau so entstehen Gerüchte, das eine Anlage XY nicht gut spielt ... und jeder plappert es dann nach. Ich hätte jedenfalls auch dankend abgelehnt. Genau so eine Konfiguration hatte ich einmal, und das wahr wirklich nicht mehr schön, weder vom Klang noch was Coverage/Schallverteilung/gleichmässige Lautstärke angeht. Dabei arbeite ich oft auf der Kuh und finde das sie eine hervorragende Anlage ist ... richtig dimensioniert.

    - Das Verhältnis der Bässe wird dir wohl keiner genau sagen könne, weil das immer Location / Musikabhängig ist. Wenn du nur Q-Subs hast würde ich für die "sichere" Nummer (Q1 Cut Modus) immer mindestens genauso viele Bässe mitnehmen, für laute/harte Sachen durchaus auch das doppelte.
    Allerdings ist der QSub eher ein "punchiger" Bass, für richtig Sublow gehören da einfach noch ein paar B2 drunter .. BASTA !!!... :wink:


    Zitat von "Eppi"

    hab ich bis jetzt mit d&b noch nicht erlebt. das zeug kann man ganz schön quälen.

    Klar kann man. Und genauso klingt es dann auch irgendwann, wie bei jeder anderen Anlage ... nämlich gequält ...

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  • eppi
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    • 24. Juli 2006 um 15:12
    • #13

    das mit den 5000 leuten ist doch nur wenn alles perfekt läuft. sollte es so laufen, weiß man ein jahr später "ok, das rennt" und stellt dementsrpechend mehr hin. ich rechne mit 1500 leuten. da sollten meine 6 B2 und 8 Qsub reichen. für deine berechnung hast du jetzt 6 Q1 und 2 Q7 genommen, oder?

    wie würdest du die bässe verteilen?

    gruß, paul

  • m.reitz
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    • 24. Juli 2006 um 15:37
    • #14

    ...

    Einmal editiert, zuletzt von m.reitz (12. April 2008 um 22:57)

  • eppi
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    • 24. Juli 2006 um 15:51
    • #15

    1) ja, ist mir klar. hab erst hier im forum von der kuh gelesen - fand den ausdruck recht witzig.

    Zitat

    wenn Du die möglichkeit hast, betreibe sie im CSA Mode.


    die möglichkeit hab ich sicherlich, nur muß ich dann sicherlich noch einiges mehr hinstellen, da ansonsten doch sehr viel druck verloren geht, oder?

    Zitat

    Die B2en stelle mittig der Bühne auf, und betreibe sie ebenfall im CSA Mode, bei einer breiten Bühne verteile je 1 B2-CSA Rigg auf eine Bühnenhälfte.

    *edit
    Was ich vergessen habe, die B2en musst Du dann natürlich Delayen.


    na ich habe 6 B2 diese könnte ich gleichmäßig verteilen. 2 in die mitte die restlichen 4 gleichmäßig nach außen. die Q-subs auch außen hin und stapeln. soll ich die dann auch delayen? und wenn, was muß ich da überhaupt einstellen? den abstand zum mittleren b2?

    Zitat

    Stelle die 2.Q7 lieber auf die Bühnenkante als Nahfeldsystem, dafür benötigst Du natürlich einen weiteren D12, auch hier muss ein Delay drauf.


    abstand zum mittleren B2 als delay? stört das die musiker nicht?

    oton:

    Zitat

    Die Sache mit den "6000 Leuten" und "locker gereicht" war wohl eher als kleiner Scherz gedacht, oder ...


    nein, war kein scherz. allerdings befand sich hier gegenüber der bühne eine riesige treppe, die das ganze bevorteilte. außerdem brauch ich bei normaler tanzmusik keine 130db für jeden.

    gruß, paul

  • m.reitz
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    346
    • 24. Juli 2006 um 16:02
    • #16

    ...

    Einmal editiert, zuletzt von m.reitz (12. April 2008 um 22:55)

  • eppi
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    • 24. Juli 2006 um 16:27
    • #17

    mit dem system allgemein habe ich schon ziemlich oft gearbeitet. nur habe ich halt noch nie solche berechnungen gemacht. und genau deswegen frag ich ja hier im forum. würde mich daher sehr freuen, wenn mir einer sagen kann, was ich wie delayen muß bzw. welche abstände ich messen muß. meine eigene idee hab ich weiter vorne ja schon beschrieben - nur weiß ich nicht, ob die so stimmt.

    ich möchte dies nicht abgeben, sondern gerne dazulernen.

    gruß, paul

  • eppi
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    • 24. Juli 2006 um 16:36
    • #18

    bei den letzten veranstaltungen habe ich das zeug einfach "pi mal daumen" (natürlich mit berechnung der Q-tops) hingestellt und es hat auch immer gut geklungen. bei den bässen hatte ich nur sehr oft lücken. hätte ich nicht irgendwann mal einen beitrag zu dieser delaygeschichte gelesen, wär ich garnicht auf die idee gekommen. nur stand da leider nicht was man da wie berechnen muß.

    Zitat

    Du musst das so Delayen, das Quasi alle Lautsprecher auf der gleichen Imaginären Fläche liegen


    reicht es dazu den abstand zum mittleren B2 zu messen?

    gruß, paul

  • tufkaklto
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    • 24. Juli 2006 um 16:45
    • #19

    Hallo

    Das mit dem Delay messen ist nicht ganz einfach.

    Zum einen mußt Du schon die Q Sub zu den Q1 richtig delayen und dann noch die B2 zum Rest.
    + ev noch infills etc.
    Das heißt, Du mußt erst mal die Null Linie Festlegen.
    Und dann mit Meßprogramm. Bei Bässen ist eine normale Delaymessung mit Smaart oÄ schwierig, das heißt Impulsantwort messen.

    Wenn Deine Delayzeiten nicht stimmen, wird der Bereich ( Bass ) zum einen Schwammig und zum Anderen verlierst Du durch Phasenauslöschungen viel Energie.
    Deswegen ein Systemtech, der nichts anderes macht als sowas hinzubasteln.
    Mit einfach hinhängen und darunter und dann davorstellen ist bei solchn Systemen einfach nicht mehr.
    Das hat auch m.reitz versucht klarzumachen.
    Du brauchst bei solchen Festivals und Anlagen den Headroom.
    Und wenn das Gelände für 5000 ist, aber nur 1500 kommen, mußt Du eigentlich für 5000 rechnen. Es geht einfach auch um die Größe des Geländes.

    Grüße

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • eppi
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    • 24. Juli 2006 um 16:59
    • #20

    na variante A wäre, ich würde alles nach außen packen und ich muß garnichts messen. varainte B, die ich jetzt mal testen möchte, wär das gleichmäßige verteilen der b2. nun gehe ich davon aus, dass der mittlere b2 der nullpunkt ist - sozusagen. um die außeren bässe mit einem passendem delay zu versehen muß es doch eine faustregel geben. sowas wie abstand zum mittleren sub, oder muß man da wirklich erst richtige messungen machen? wenn ja hab ich nichts gesagt, weil das kann ich natürlich nicht. die tops müsste man dann sicherlich auch noch mit einem kleinen delay versehen. meine idee war da: abstand mitte/außen minus abstand äußerer sub/top.

    ich möchte euch aber auch nicht weiter auf die nerven gehen. vielleicht kennt aber einer gute beiträge zum thema berechnung von open airs oder so.

    gruß, paul

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