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Bereits beui -7db im Clip

  • audigy
  • 3. November 2007 um 10:07
  • audigy
    Beiträge
    802
    • 3. November 2007 um 10:07
    • #1

    hi,
    einer meiner amp´s (Crown XLS402) geht bereits bei einem eingang von -7db ins clip, verkabelung ist komplett XLR ohne adapter etc.
    Pult ist ein JB Beat6 MK2

    Woran könnte das liegen?
    selbes phänomen auch wenn ich erst ab 120hz in den amp gehe.

    mfg

  • zeck(e)
    Beiträge
    1.287
    • 3. November 2007 um 11:22
    • #2

    Könnte es sein das die Eingangsspannung nicht übereinstimmt?

    Pisa 05 ich war dabei...

  • audigy
    Beiträge
    802
    • 3. November 2007 um 12:52
    • #3
    Zitat von "Zeck(e)"

    Könnte es sein das die Eingangsspannung nicht übereinstimmt?


    ist 0,775V und der ausgang beim pult ebenfalls

  • dj-pichl
    Beiträge
    684
    • 3. November 2007 um 14:00
    • #4

    Vielleicht eine zu geringe Last angeschlossen? (-> Widerstand)

    MfG

    DJ Pichl

    --- !!! Der Ton macht die Musik !!! ---

  • audigy
    Beiträge
    802
    • 3. November 2007 um 14:14
    • #5
    Zitat von "DJ-Pichl"

    Vielleicht eine zu geringe Last angeschlossen? (-> Widerstand)


    läuft an 4 ohm ;)
    an 8Ohm das selbe und ganz ohne Last ebenfalls

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.857
    • 3. November 2007 um 23:40
    • #6
    Zitat von "audigy"


    läuft an 4 ohm ;)
    an 8Ohm das selbe und ganz ohne Last ebenfalls


    Hallo,
    vielleicht meint DJ-Pichl die angeschlossene Eingangsimpedanz des Amps, die liegt laut Manual bei 20kOhm (symm. Anschluss).
    Das JB-Pult möchte für 0dbm-Ausgangsspannung aber 600 Ohm sehen=Leistungsanpassung. Das heißt die Leerlaufausgangsspannung - 20kOhm=quasi Leerlauf - kann durchaus doppelt so hoch sein, was das Clipping erklären würde...

    Könnte es das gewesen sein :D

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • databass.ch
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    1
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    1.197
    • 4. November 2007 um 02:31
    • #7

    Leistungsanpassung ist in unsere Branche eher unüblich. Es gab mal ein interessantes Dokument zu dem Thema (ich meinte von sengpiel), leider finde ich es nicht mehr.

    Hast du das gemessen, dass 0dB an der Pult Anzeige 0,775V am Ausgang entspricht?

  • dj-pichl
    Beiträge
    684
    • 4. November 2007 um 07:43
    • #8
    Zitat von "databass.ch"

    Hast du das gemessen, dass 0dB an der Pult Anzeige 0,775V am Ausgang entspricht?

    Das wäre schon wichtig zu wissen.

    Noch eine Frage zwischendurch... Funktionieren denn die LED's "über" -7db überhaupt? Nicht das die nur defekt sind. -> Nur so eine Idee. :grin:

    MfG

    DJ Pichl

    --- !!! Der Ton macht die Musik !!! ---

  • audigy
    Beiträge
    802
    • 4. November 2007 um 08:54
    • #9
    Zitat von "DJ-Pichl"

    Das wäre schon wichtig zu wissen.

    Noch eine Frage zwischendurch... Funktionieren denn die LED's "über" -7db überhaupt? Nicht das die nur defekt sind. -> Nur so eine Idee. :grin:

    ja alle LED´s gehen :D

    Gemssen habe ich das bisher noch nicht
    zwischen welchen pins muß ich messen dafür?

  • Jürgen Klingel
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    4.857
    • 4. November 2007 um 11:53
    • #10
    Zitat von "databass.ch"

    Leistungsanpassung ist in unsere Branche eher unüblich. Es gab mal ein interessantes Dokument zu dem Thema (ich meinte von sengpiel), leider finde ich es nicht mehr.

    Hast du das gemessen, dass 0dB an der Pult Anzeige 0,775V am Ausgang entspricht?

    Hm, stimmt, Spannungsanpassung ist normal der Fall, ohne Kenntnis der Mixer-Ausgangsbeschaltung ist eine Aussage über das Pegel-Verhalten an hohen Impedanzen jedoch schlecht möglich.

    Hier hilft nur: Messen, zwischen XLR Pin 2 und 3, da reicht in der Regel nen einfaches Multimeter mit 2 Volt-AC-Messbereich...

    Also, beispielsweise mit Hilfe der "Sabbelbacke" Subwoofer Test CD ein Sinussignal von meinetwegen 50 Hz einspeisen und nach Anzeige einpegeln.

    Wenn da bei angezeigten 0 dB die im Manual angegebenen 850 mV (egal ob mit oder ohne 600 Ohm Belastungswiderstand zwischen Pin 2 und 3) rauskommen, dann stimmen diese Angaben.

    Gruß, Jürgen :)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • audigy
    Beiträge
    802
    • 4. November 2007 um 13:05
    • #11

    ich darf mir erstmal ein neues messgerät besorgen, mein zeigt mir schon 2V an wenn ich noch garnicht angelegt habe, wenn ich an 2+3 rangehe springt der runter auf 1,1V

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 4. November 2007 um 16:45
    • #12

    Tach,

    bringt der Amp noch die Volle Ausgangsleistung/Ausgangsspannung??


    Gruß Simon

  • audigy
    Beiträge
    802
    • 4. November 2007 um 17:41
    • #13
    Zitat von "LJbigFISH"

    Tach,

    bringt der Amp noch die Volle Ausgangsleistung/Ausgangsspannung??


    Gruß Simon


    ähm, das kann ich leider nicht messen

    ich geb keinen sinus wärend die boxen dranhängen, und nen entsprechenden wiederstand der 300W abkann besitze ich nicht

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 5. November 2007 um 18:46
    • #14

    Abend,

    miss doch einfach mal mit dem Messgerät die Ausgangsspannung, wenn er in den clip geht. (Oszi ist natürrlich wesentlich besser, Analog-Multimeter wäre auch gut)


    Gruß Simon

  • audigy
    Beiträge
    802
    • 5. November 2007 um 19:23
    • #15
    Zitat von "LJbigFISH"

    Abend,

    miss doch einfach mal mit dem Messgerät die Ausgangsspannung, wenn er in den clip geht. (Oszi ist natürrlich wesentlich besser, Analog-Multimeter wäre auch gut)


    Gruß Simon


    aber was soll mir das bringen ohne widerstand?
    dann dürfte das teil doch eigentlich bgleich abschalten weil es einen kurzen vermutet?
    der wiederstand im messgerät dürfte doch nahe richtung kurzschluß gehen?
    oder soll ich gegen erde messen und nicht zwischen den polen?

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 5. November 2007 um 21:38
    • #16

    ich hätte jetzt in Richtung H-Brücke tendiert. Weiß nicht genau, nach welcher Schaltung die Crown aufgebaut ist, aber wenn die obere Spannung fehlt, würde das die 6dB weniger (+ bissl ungenauigkeit) erklären.

    Gruß Simon

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.857
    • 6. November 2007 um 00:23
    • #17
    Zitat von "audigy"

    aber was soll mir das bringen ohne widerstand?
    dann dürfte das teil doch eigentlich bgleich abschalten weil es einen kurzen vermutet?
    der wiederstand im messgerät dürfte doch nahe richtung kurzschluß gehen?
    oder soll ich gegen erde messen und nicht zwischen den polen?

    Der Widerstand im Messgerät? Bei Spannungsmessung ist der im MOhm-Bereich also vernachlässigbar groß.
    Messen sollste zwischen den Amp-Klemmen rot und schwarz, die Ausgangsspannung wird sich nicht sonderlich bei Belastung ändern denn
    Leistungsverstärker sind gute Stromlieferanten mit niedrigem Innenwiderstand.

    Falls Du doch belasten willst:

    230 Volt-Wärmegeräte, Bügeleisen, Ölradiatoren, Friteusen, Heizstrahler, Tischgrills, Kochplatten, weiß der Geier...
    ca. 6,5 Kilowatt ohmsche Last (keine Lampen, Motoren, Trafos...) zusammengeschaltet über Mehrfachsteckdose an den Amp-Ausgang geklemmt ergeben garantiert "leise" ca. 8 Ohm Last :grin:

    Wenn Du kein Oszi hast, einfach ne Fullrangebox über einen rel. großen Widerstand als "Monitor" anschließen, wenns beim Aufdrehen des Signals anfängt nach "Clipping" zu tönen, weisste Bescheid...

    Gruß, Jürgen :)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

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