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Stromprobleme mit 32 AMP

  • VOYAGER
  • 18. August 2006 um 13:58
  • t-bone
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    • 18. August 2006 um 17:10
    • #21

    warum? denn 3 x 32A = 96A natürlich hab ich unter volllast gerrechnet

    [edit] jo hab verstanden

    68,57V jo ist ja nur eine Phase sry

  • hasenfuß
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    1.142
    • 18. August 2006 um 17:14
    • #22

    24mm² sagt meine exceltabelle (für 1phasige belastung
    die man in dieser situation wohl annehmen sollte)

    ______________________________

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  • mathias k.
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    • 18. August 2006 um 17:15
    • #23

    Wir haben hier aber Drehstrom! Vielleicht solltest Du Dir da mal einige Grundlagen ansehen... jede Phase hat natürlich einen eigenen Leiter, also hat man pro Ader 32 Ampere ( im Neutralleiter ist es noch etwas komplizierter...)

    EDIT: Bezog sich auf T-Bone

  • mathias k.
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    377
    • 18. August 2006 um 17:18
    • #24

    EDIT: Hier stand doch gerade noch ein Beitrag zum RCD????

    Der RCD löst aus, wenn sich die Ströme (inclusive Neutralleiter) NICHT zu Null addieren.

  • t-bone
    Verifiziert
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    • 18. August 2006 um 17:27
    • #25

    @ Mathias K.

    1. Ich habs jetzt auch gerafft und editiert

    2. das mit dem RCD hab ich gelöscht

  • dj-mossel
    Beiträge
    89
    • 18. August 2006 um 18:11
    • #26
    Zitat von "T-Bone"

    Ich mach mir mal die Mühe dir das vor zu rechnen:

    U verlust = (2*I*l)/y*A)
    U verlust = (2*32A*150m)/(56m/ohm*mm²*2,5mm²)
    U verlust = 86,57V

    Also bekommt man da zumindest Theoretisch so gut wie nix raus.

    (wenn ich denn richtig gerrechnet hab, falls nicht bitte korrigieren

    hmm
    also deine Formel ist doch für Gleichstrom und wenn du Drehstrom hast sieht das doch so aus oder?

    U verlust = 0,0178*(173*150m*32A*cos/Querschnitt)

    wie ist das denn gez richtig?

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. August 2006 um 18:13
    • #27

    Nun, in t.bones Rechnung sind 300m einzusetzen, da der Strom auch wieder zurückfließen muss.

    Gruß
    Thomas

  • t-bone
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    1.474
    • 18. August 2006 um 18:22
    • #28

    @ Schrecki7289

    laut meiner Formelsammlung nicht, denn da steht für l = einfacher Leiterweg

    @ dj-mossel

    das gillt auch für Wechselstrom

    aber bei Drehstrom liegt mir diese Formel vor:

    delta U = (1,73*l*I*cos-roh)/(Y*A)
    cos-roh = Wirkleistungsfaktor, aber was ist das?

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. August 2006 um 18:52
    • #29

    Hast recht, in der Formel steht die zwei schon. :oops:

    Gruß
    Thomas

  • buzz
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    • 18. August 2006 um 18:57
    • #30

    Freude, die 2 gilt nur bei Wechswelstrom (Hin- und Rückleiter).
    Für Drehstrom sieht das schon wieder anders aus. Auf der ersten Seite dieses Threads hab ich extra einen Link zu einer korrekten Formel gesetzt. Wie wäre es, diese Formeln zu benutzen, statt irgendwelche Rechenexperimente zu machen..?

    Gruß aus Nürnberg,

    Buzz

    Hier geht's weiter...

  • hasenfuß
    Beiträge
    1.142
    • 18. August 2006 um 19:02
    • #31

    nochmal: auch wenn es sich um ein cee-kabel handelt,
    haben wir es hier (eher) mit wechselstrom zu tun.


    die wahrscheinlichkeit, daß beim o.g. einsatz die phasen
    exakt gleich und mit dem gleichen cos phi belastet werden
    ist äußerst gering.

    ______________________________

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  • trible b
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    51
    • 18. August 2006 um 20:58
    • #32

    t-bone

    delta U = (1,73*l*I*cos-roh)/(Y*A)

    Die Formel ist fast richtig!!! :D

    Bei mir steht in meinem Fachbuch aber phi und nicht roh ?!?.

    Die griechischen Buchstaben kann mann aber schnell verwechseln.

    Gruß Trible B

    Was die Ausfallsicherheit angeht, hab ich festgestellt, das im Prinzip alles ohne Konsequenzen Kaputtgeht

  • t-bone
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    • 18. August 2006 um 22:08
    • #33

    ne pie ist doch ein fester Wert mit 3,14... und ich definiere es mit roh, denn es hat ähnlichkeit mit einem p

  • mathias k.
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    377
    • 18. August 2006 um 22:14
    • #34
    Zitat von "T-Bone"

    ne pie ist doch ein fester Wert mit 3,14... und ich definiere es mit roh, denn es hat ähnlichkeit mit einem p

    Mit pi hat das hier aber mal überhaupt nichts zu tun...

    phi ist also richtig.

  • t-bone
    Verifiziert
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    • 18. August 2006 um 22:19
    • #35

    ach phi ja jetzt schnackelts jo ok kann sein aber was ist damit gemeint, also welchen wert muss man da einsetzen, also was ist ein Wirkleistungsfaktor?

  • mathias k.
    Verifiziert
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    377
    • 18. August 2006 um 22:25
    • #36

    Der Winkel phi beschreibt die Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung. Bei rein ohmschen Lasten (z.B. Glühlampen) ist der Winkel null, also ist der cos phi dann eins.

  • trible b
    Beiträge
    51
    • 19. August 2006 um 09:14
    • #37

    mathias k.

    Absolut korrekt !!!!

    Gruß

    Trible B

    Was die Ausfallsicherheit angeht, hab ich festgestellt, das im Prinzip alles ohne Konsequenzen Kaputtgeht

  • t-bone
    Verifiziert
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    • 19. August 2006 um 10:20
    • #38

    WOW thx, also müsste man dann in diesem fall wissen was alles haar genau an el. Gerätschaften dranhängt und man könnte dann dies alles errechnen man das hört sich nach langem rechnen an, da bistimmt nicht alle Geräte den selben Wirkleistungsfaktor haben oder?

  • mathias k.
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    377
    • 19. August 2006 um 10:37
    • #39
    Zitat von "T-Bone"

    WOW thx, also müsste man dann in diesem fall wissen was alles haar genau an el. Gerätschaften dranhängt

    Für die Berechnung des Spannungsfalls (jedenfalls hier bei der PA-Anlage) würde ich einfach mit dem Cos phi gleich eins rechnen, dann bist Du auf jeden Fall auf der sicheren Seite... da lohnt der Aufwand nicht, das noch genauer zu bestimmen.
    Wenn es z.B. um einen einzelnen großen Motor geht, würde ich ich auch den cos phi berüchsichtigen...

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