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Meyer Sound UPA-1P, EDIT: jetzt mit Powercon weiß!

  • Stephan Graeske
  • 25. September 2006 um 14:52
  • werkstattfreak
    Profi
    Beiträge
    76
    • 6. November 2006 um 15:01
    • #21
    Zitat von "PA-Peter"

    Stephan Graeske hat Folgendes geschrieben:

    - Sicherungsösen, um ihn überall zu befestigen

    Brauchen die kleineren Pedants nicht, da sie so leich sind, das sie am Kabel hängen bleiben...

    Und was ist mit der Zuleitung? 10 m "Schwere Gummischlauchleitung" ziehen schon gewaltig... Kommt oft genug vor, dass "vergessen" wurde, die Zuleitung in`s Rigg extra zu safen.

    Ich glaube, wir sprechen hier von zwei grundsätzlich verschiedenen Aufgabenstellungen. Zwei oder drei UPAs auf einen Anschluss bringen ist eigentlich kein Thema, wenn man über flexibele Verkabelung verfügt.

    Worum es mir (und Stephan wohl auch) geht, sind acht oder deutlich mehr UPAs, natürlich alle geflogen. Wir haben diese Anwendung sehr häufig, bis zu 50 UPAs und eine Menge UPMs sind keine Seltenheit. Da ist man über jede Zuleitung froh, die man nicht in`s Rigg ziehen muss.

    Meine Kollegen "vor Ort" betteln seit Jahren nach einer Lösung, wie Stephan sie vorgeschlagen hat. Fertige Lösungen waren zu teuer, ein Selbstbau aus Zeitgründen nicht möglich.

    Für grössere Anwendungen ist der Verteiler praktisch, vor allem, wenn die Verkabelung bereits vorhanden und der Preis o.k. ist.

    Thomas

    P.S. Hi Peter,

    habe gerade in Eure HP reingeschaut... grüsse bitte den Nik von mir :wink:

  • Stephan Graeske
    Profi
    Beiträge
    1.217
    • 7. November 2006 um 13:16
    • #22

    ... unsere Powercon Kabel sind ohnehin alle 2,5mm^2. Da bietet es sich bei größeren Anlagen gerade zu an, die Zuleitung mit 20A abzusichern. Der Stecker kann das und DIESER Verteiler auch.

    Damit hat man 25% mehr Strom, kann also bei gleicher Anzahl Zuleitungen ins Rigg 25% mehr Lautsprecher anschließen. Also z.B. (nur Zahlenbeispiel) 10 Statt 8. Das spart Arbeit beim Auf- und Abbau und kostet in der Anschaffung dieses Verteilers einen zu vernachlässigen Mehrpreis.

    (Beispiel bei "kleinen" Jobs: 700HP + 2x UPA-1P pro Seite kann nun mit einer Zuleitung mit 20A versorgt werden. Bisher hat man zwei Kabel gezogen).

    Viele Grüße

    Stephan

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 7. November 2006 um 22:05
    • #23

    Hi Thomas,

    werde ich tun ;)

    Zurück zu meiner Anmerkung:
    Das Connex-Ding wird ja einfach in die Verkabelung integriert. Das braucht definitiv nicht mit gesafed zu werden (ist ja quasi nicht schwerer als ein 1m Stück PowerCon mit Spookie dran).

    Was Eure Anwendung betrifft:
    50 UPA's benötigen m.M.n. so ca 5 Zuleitungen. Je nachdem, wie man das gestaltet...
    Ob man hier nun mit dem dicken (und teuren) Verteiler mehr Leitungen einsparen kann, weiß ich nicht.
    Wir haben bei uns auch PowerCon-Tri-Boxen (1xBLAU, 3xGRAU, natürlich selbst gebaut). Wenn ich jedoch die Anwendungen sehe (meistens durchlinken von Box zu Box), kämen wir mir dem Connex-Teil recht gut hin.
    Man könnte ja ein ähnliches Teil wie das Connex-Teil bauen. Das lässt sich relativ einfach aus Kunststoff realisieren.
    Wenn Ihr wirklich solches Interesse an der Sache habt, packe ich ich das gerne in meine ToDo-Liste bei SOMMER und zur nächsten Messe gibts ein Muster ;)
    Ich hab da auch schon ne Idee:
    -kompakter Kunststoffträger (bestehend aus 2 Halbschalen)
    -1 x PowerCon BLAU (NAC3MPA)
    -2 x PowerCon GRAU (NAC3MPB)
    -1 x M16 Verschraubung mit variabeler Kabelstecke 3x2,5² und NAC3FCA

    Der Clou: das Ding kann ohne weiteres Kabel gelinkt werden!

    Ich muß das mal durchkalkulieren. Das teure an der Nummer ist nur das Werkzeug (Form). Also muß die Auflage stimmen...

    Vorschläge?

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Stephan Graeske
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    1.217
    • 7. November 2006 um 22:19
    • #24

    Hallo Peter,

    Dein Vorschlag ist interessant und hat gute Eigenschaften. Warum möchtest Du etwas bauen, was es bei Connex fertig zu kaufen gibt.

    Nach wie vor erschließt sich mir Deine Rechnung nicht. Nehmen wir Thomas Beispiel von 50 UPAs.

    Sind 50 Stück Deiner Verteiler günstiger als 10 Stück der Indu-Verteiler? Das müßte dann bedeuten, dass Dein Verteiler weniger als 20 EUR kostet. Und damit würdest Du mit Deiner Entwicklung Connex um fast die Hälfte unterbieten müssen...

    Viele Grüße

    Stephan

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • Stephan Graeske
    Profi
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    1.217
    • 7. November 2006 um 22:21
    • #25

    Es gibt jedoch einen grundlegenden Unterschied zwischen beiden Lösungen.

    Der Connex-Verteiler führt zu einer Ring-Verkabelung. Der Indu-Verteiler (voll genutzt) führt zu einer Stern-Verkabelung. Hier wäre zu überlegen, was praktischer ist.

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • werkstattfreak
    Profi
    Beiträge
    76
    • 7. November 2006 um 23:57
    • #26

    Hallo Stephan, hallo Peter,

    je nach Anwendungsfall machen beide Lösungen Sinn. Die Variante "Ringverkabelung" gibt es schon. Wenn man durch große Stückzahlen den Connex - Preis deutlich unterbieten kann, wird die Sache vielleicht auch für uns interessant.

    Stephans Verteiler ist bei einigen Kollegen und beim Chef bereits auf Akzeptanz gestossen. Das ist, wie vorher schon beschrieben, genau das Modell, was die Kollegen sich schon lange wünschen.
    Bis Montag werde ich die Meinung weiterer Kollegen einholen. Dann geht es für uns wohl nur noch um die Frage, mit welcher Stückzahl wir uns gerne beteiligen würden.

    Viele Grüße
    Thomas

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 8. November 2006 um 09:25
    • #27

    Ich werde mal sehen, ob ich die Tage Zeit bekomme, mein Auto-CAD zu bemühen...
    Hab da noch ein paar nette Ideen per Mail bekommen!

    stephan: Vielleicht solltest Du mal genauer lesen, was ich vorgeschlagen habe! Eine Kombination aus der Connex-Lösung mit mehr Anschlüssen...
    Also quasi Deine Lösung in Schick ;)

    PA-Peter
    ****
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  • Stephan Graeske
    Profi
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    1.217
    • 8. November 2006 um 15:38
    • #28

    Super, dass Du Dich damit beschäftigst. In welchen Punkten wirst Du Verbesserungen einbringen? Wodurch unterscheidet sich Deine Version vom Indu-Musterverteiler?

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • Stephan Graeske
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    1.217
    • 14. Dezember 2006 um 12:33
    • #29
    Zitat von "PA-Peter"

    Ich hab da auch schon ne Idee:
    -kompakter Kunststoffträger (bestehend aus 2 Halbschalen)
    -1 x PowerCon BLAU (NAC3MPA)
    -2 x PowerCon GRAU (NAC3MPB)
    -1 x M16 Verschraubung mit variabeler Kabelstecke 3x2,5² und NAC3FCA

    Hallo Peter,

    bist Du hier schon weitergekommen? Gibt es schon ein Muster. Würde mich sehr interessieren.

    Viele Grüße

    Stephan

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • PA-Peter
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    7.614
    • 15. Dezember 2006 um 15:32
    • #30

    Das ist ein ziemlich langwieriger Prozess...
    ....das wird sicherlich noch bis Februar/März dauern.

    PA-Peter
    ****
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  • Stephan Graeske
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    • 12. Januar 2007 um 19:17
    • #31

    Guten Abend,

    ich habe nun einen anderen Weg eingeschlagen, dass bestehende Problem zu lösen.

    In den letzten Tagen habe ich Anschlußplatten angefertigt und

    - meine UPA-1P um zwei Powercon weiß erweitert
    - meine 700-HP auf Powercon umgebaut.

    Hier findet Ihr Bilder:

    http://www.graeske.de ... dann Spezialanfertigung anklicken

    Viele Grüße

    Stephan

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  • TomyN
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    • 12. Januar 2007 um 19:58
    • #32

    Sacht mal,

    weiss jemand ob dies Kfz Stromdiebe in irgendeiner Form für den Einsatz an 230V zugelassen sind? Bei den Unterlagen, die ich finde, werden sie immer als 'Niederspannungs' Teile definiert.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Stephan Graeske
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    • 12. Januar 2007 um 21:52
    • #33

    Mir wurden Sie für den Bau von Powercon-Verteilungen empfohlen. Herstellerseitig liegt mir in diesem Moment keine Information vor. Ich werde dies prüfen. Danke für Deine Idee, dieser Frage nachzugehen.

    Viele Grüße

    Stephan

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  • Stephan Graeske
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    • 14. Januar 2007 um 22:49
    • #34

    Nun die Infos:

    Ihr Name ist Scotchlok. Sie sind maximal mit 600V Spannung und maximal mit 6A Strom belastbar. Daher genügen Sie nicht der Anforderung bei der Verwendung in der Powercon-Verkabelung. Ich werde sie ersetzen. Danach ist der weiße Ausgang mit 20A nutzbar.

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • PA-Peter
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    7.614
    • 15. Januar 2007 um 09:58
    • #35

    Also ich würde die PowerCons von hinten einsetzten...
    ...dann auch schrauben (nix nieten). M3 mit Stoppmutter...

    Wie sieht denn die PE-Verkabelung im Inneren aus?
    Was sagt die CE vom Hersteller dazu?

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Stephan Graeske
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    1.217
    • 15. Januar 2007 um 14:55
    • #36

    Die Verbinder wurden bei Reichelt bestellt. Der Name Scotchlok war die falsche Bezeichnung. Diese Verbinder in Scheid-Klemmtechnik

    http://www.graeske.de/audio/audio/700HP_03.jpg

    sind nach Auskunft von Reichelt mit max 600V und max 16A belastbar.

    Kann jemand diese Aussage bestätigen?

    Viele Grüße

    Stephan

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • Stephan Graeske
    Profi
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    1.217
    • 15. Januar 2007 um 14:57
    • #37
    Zitat von "PA-Peter"

    Also ich würde die PowerCons von hinten einsetzten...
    ...dann auch schrauben (nix nieten). M3 mit Stoppmutter...

    Wie sieht denn die PE-Verkabelung im Inneren aus?
    Was sagt die CE vom Hersteller dazu?

    Die PE-Anschlüsse der Powercon sind sowohl mit dem PE-Kabel des ursprünglichen CEE blau als auch mit einer Gehäuseschraube fest verbunden.

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • Sven M
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    2.530
    • 15. Januar 2007 um 22:18
    • #38

    Der Hersteller sagt natürlich das die Konformität so verloren ist.. mit allem anderen würde er sich sein eigenes Grab schaufeln.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Stephan Graeske
    Profi
    Beiträge
    1.217
    • 15. Januar 2007 um 23:54
    • #39

    CE ist ja keine Prüfung einer offiziellen Prüfstelle. Mit "CE" sagt der Hersteller." Ich habe alle Vorschriften eingehalten. Logischerweise gilt das nicht mehr, wenn man die Box verändert ohne für die jeweilige Änderung das o.k. des Herstellers zu haben. Wie auch? Der Hersteller kann ja nicht "ja" zu etwas sagen, was er nicht kennt.

    CE-konform ist es natürlich weiterhin, wenn man selber alle Vorschriften beachtet hat.

    Übrigens: Bei vielem steht CE zwar drauf, aber CE ist nicht drin. Gleiches Problem ist die Aussage der Hersteller, sein Produkt sei BGV C1.

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • PA-Peter
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    7.614
    • 16. Januar 2007 um 11:12
    • #40
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Die Verbinder wurden bei Reichelt bestellt. Der Name Scotchlok war die falsche Bezeichnung. Diese Verbinder in Scheid-Klemmtechnik

    http://www.graeske.de/audio/audio/700HP_03.jpg

    sind nach Auskunft von Reichelt mit max 600V und max 16A belastbar.

    Kann jemand diese Aussage bestätigen?

    Viele Grüße

    Stephan

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    Auf diesem Bild ist der PE aber nicht korrekt angeschlossen!
    Da müssen eigentlich 3 Leitungen auf Ringöse enden:
    die vom 1. PowerCon
    die vom 2. PowerCon
    und natürlich die, die an die Box weiter geht

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

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