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DLSA Pro 2.21 - neues Messmicro gesucht

  • Thomas S
  • 8. Oktober 2006 um 10:59
  • Thomas S
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    228
    • 8. Oktober 2006 um 10:59
    • #1

    Hallo,

    ich habe das DLSA Pro 2.21 seit einigen Jahren.
    Bisher hab ich immer das mitgelieferte Messmicro verwendet, leider habe ich bemerkt, dass es ab 9 Khz einen starken Abfall aufweist ( an mir bekannten/gemessen Hochtönern).

    Welches Messmicro kann ich als Ersatz nehmen? (Behringer ?)
    Hat schon jemand ein anderes Micro an diesem Mess-System in Verwendung?

    Wer macht jetzt den Support für DLSA?

    Danke
    TOM

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 8. Oktober 2006 um 14:21
    • #2

    es gibt scheinbar viel behringer-artiges am markt... über audix, monacor, thomann, dbx.... ich vermute (ohne diese verglichen zu haben), dass diese sich nicht viel tun.

  • Jaguar
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    39
    • 13. Oktober 2006 um 21:34
    • #3

    Hallo TomTom,

    wäre ja interessant, welches Mikro der Support von
    http://www.dlsa.de empfiehlt...
    Zum Mikro gibt es von dlsa auch die Mikrfonkorrektur- Datei
    (wird unter "Meßsystem- Mikrofonkorrektur- ja" aktiviert).

    Gruß
    Jörn

  • cale
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    • 15. Oktober 2006 um 00:17
    • #4

    Hallo!

    Hast du auch die interne Kalibrierung benutzt? Die Messbox (nicht das Mikrofon) fällt ohne diese im Hochtonbereich sonst ab.

  • MikeMcFluke
    Beiträge
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    • 22. Oktober 2006 um 10:37
    • #5

    Ich messe erfolgreich mit der Version 2.31 (Download auf der Website). Diese Version ist grundsätzlich, laut Support, zu empfehlen und kann ganz einfach mit dem Hardware-Code freigeschaltet werden. Aus meiner Sicht sollte das der erste Schritt sein.

    Ich geh jetzt mal davon aus, dass Du die Kalibrierung der Messkette bei jeder Messsession durchführst, andernfalls ist ein (möglicher) Fehler bereits gefunden, wie bereits von Cale bemerkt.

    Die Korrekturdatei für das mitgelieferte Mikrofon kann ich aus eigenen Erfahrungen nicht empfehlen. In meinem Fall (individuelle Kalibrierung meines Mikrofons) stimmt der Verlauf nicht. Es handelt sich hierbei (nur) um eine gemittlete Korrektur, die keinesfalls zum tatsächlichen Mikrofon passen muss...

    Ein Tausch des Mikrofons macht m.M.n. nur Sinn, wenn es um die mechanische Robustheit geht. Falls nicht, DLSA-Mikro behalten und kalibrieren lassen. Das ist zwar leichter gesagt, als getan, geht aber. Wichtig ist, dass die intere Versorgungsschaltung des Mikros mit berücksichtigt werden muss. Das Mikro alleine kann also nicht kalibriert werden.

    Solle es doch ein anderes Mikrofon sein, kommt man um eine Kalibrierung und evtl. externen Vorverstärker nicht herum, sonst hat man wieder die Katze im Sack gekauft...

    Ich würde wie folgt vorgehen:
    - bekanntes Messobjekt auswählen (sollte ab 1k nennenswert Pegel erzeugen, drunter ist es erstmal egal...)
    - Referenzmesskurve erzeugen (zweites Messsystem, abtippen von Katalogmessungen oder wie auch immer... Auf Vergleichbarkeit der Messumgebungen achten, um hier Fehler zu vermeiden. Nicht die Messumgebung, sondern das Mikrofon soll kalibriert werden)
    - DLSA-Messung durchführen, Frequenzgang exportieren und in Excel laden
    - Referenzkurve ebenfalls in Excel laden
    - Differenz bilden

    So, nun kommt der wenig professionelle Teil des Ganzen:
    - Orginalkorrektur duplizieren
    - Exceltabelle mit den Spalten "Hz SPL Phase" kopieren und in die *.mes einfügen
    - der Aufbau der Datei darf dabei nicht verändert werden!!! Den Kopf von der anderen Datei kopieren und einfügen, im Text-Editor dann alle "," durch "." ersetzen und zwischen den Spalten müssen vier " " (Leerzeichen) sein...

    Fertig ist die Korrektur.

    MIKE

    P.S.: Die Phase aus der Orginalkorrektur scheint gut zu passen, hier würde ich zunächst nichts ändern!

    Laut statt hell...

  • Peerless
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    • 28. Oktober 2006 um 19:27
    • #6

    bei mir hatte sich die kapsel im mikro verabschiedet, hab dann noch mit glück 2 mce2000 bekommen und eine neue eingesetzt. messtechnisch fahr ich mit der original korrektur besser als ohne... vergleich einer messung von mir mit einer messung aus dem forum des gleichen treibers/horns... ob man nun eine 100%tige messung wirklich braucht ? letzten endes sollte der klang und nich die messung entscheiden.... ich messe in dem fall eh nur phasen, flankenabfall und überhöhungen/einbrüche(klar auch lautstärkeanpasungen), ob die nun um +-1 ausfallen, kann man schliessendlich mit gehör anpassen :)

    http://www.ae-rental.de

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 28. Oktober 2006 um 20:26
    • #7

    kann die mce2000 nicht nur 112db schalldruck ab?
    da wirds bei vielen hochtönern bei 1w/1m ja schon eng...!

  • Thomas S
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    • 29. Oktober 2006 um 09:27
    • #8

    Hallo Danke erstmals für die Tips,

    speziell für den mit der Korrekturdatei von Mike.

    Vom DLSA Support habe ich folgende Antwort bekommen:
    .....................die Kapsel ist über Monacor zu beziehen.
    Es wurde der Typ MCE2000 eingesetzt. (WM60a - Panasonic)
    Abweichungen um ca. +- 2dB sind ab der Frequenz möglich!
    Mikrophone können leider nicht mehr geliefert werden!
    Das Ingenieurbüro Frank hat sich auf günstige Mikros mit Korrekturdatei spezialisiert.
    Die Internetadesse habe ich leider nicht vorliegen..................

    Ich werd mich mal auf die Suche nach dem MCE2000 machen, vielleicht habe ich glück und ein Händler hat es noch.

    Grüße
    Thomas

  • Peerless
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    • 29. Oktober 2006 um 21:55
    • #9
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    kann die mce2000 nicht nur 112db schalldruck ab?
    da wirds bei vielen hochtönern bei 1w/1m ja schon eng...!

    kostet dafür auch nur 5 euro.....

    http://www.ae-rental.de

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 29. Oktober 2006 um 22:26
    • #10
    Zitat von "Peerless"

    kostet dafür auch nur 5 euro.....

    neija.
    es gibt wohl passend zum durchmesser der kabel entsprechende kupferrohre in baumärkten (für ein paar €/lfm), die, um die kapsel bündig aufzunehmen, noch minimal mit drahtbürste o.ä. gefügig gemacht werden müßten.
    also: kapsel einsetzen und von der anderen rohrseite ein paar tropfen pu-kleber draufklecksen, das ergibt dann den sicheren halt (kleber schäumt auf und dringt bis in die randbereiche vor).
    zum spielen sicherlich interessant und für messungen an hifi-lautsprechern eventuell brauchbar (nur was pegelfestigkeit angeht - f-gang-linearität = meinerseits unbekannt!!).

  • Peerless
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    • 30. Oktober 2006 um 07:49
    • #11

    is auch zum messen von pa lautsprechern brauchbar :) man geht halt nur nich mit 2,83v dran

    http://www.ae-rental.de

  • cale
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    • 31. Oktober 2006 um 21:23
    • #12

    Hallo!

    Hat jemand von euch vielleicht ein Excel Vorlage, mit der man aus Winkelmessungen Isobarendiagramme erzeugen kann?

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