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line array mit bass oben

  • hansmoser
  • 9. Oktober 2006 um 09:10
  • karel noon
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    • 20. November 2006 um 00:30
    • #21

    grundsätzlich geht es da nicht um eine bestimmte musikart, ist gerade ein interessengebiet von mir, nach einem interessanten gespräch auf der messe wo es darum ging das man eine bessere beschallung hinbekommt wenn man den frequenzgang nach unten ausdehnt, ähnlich wie psychoakustische effekte bei den höhen. selbst sprachverständlichkeit kann man erhöhen indem man eben keinen low-cut setzt, sondern die PA suaber abgestimmt bis unten durchlaufen läßt.

    ob es wirklich bis 10Hz sein muß weiß ich nicht, es gibt ja auch kaum wiedergabesysteme mit denen man das testen könnte.
    ist also alles bisher pure theorie, aber wie ja bestimmt schon aufgefallen ist, ist das eben mein "spezialgebiet" :D

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

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  • wora
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    • 20. November 2006 um 12:59
    • #22

    interessante theorie.

    aber ich glaube da gibt es ein paar haken.

    1)
    Sprache ohne Lo-Cut soll sprachverständlichkeit verbessern.
    hmmm...
    dann muss man aber auch darauf achten, das man nur mikrofone mit kugelcharakteristik und großem popschutz verwendet. mit normalerweise üblichen mikrofonierungen wird man da sicherlich nicht weit kommen. denn wenn es Booom oder woooof macht versteht man vom gerade gesprochenen wort sicher nix mehr ;)

    2)
    für instrumente ist der bereich bis 10Hz recht uninteressant.
    soweit ich mich erinnere ist die tiefste frequenz das subkontra C (16Hz?) einer großen kirchenorgel. aber wer muss sowas denn verstärken? ;)
    in der normalen musik ist beim D (36Hz) schluss.
    ausnahme sind natürlich künstlich erzeugte klangeffekte.
    doch an eines sollte man dabei auch denken:
    je tiefer die frequenz, desto größer das benötigte volumen und die benötigte energiezufuhr. das kostet geld beim transport und erhöht die anschaffungskosten enorm. unter wirtschaftlichen gesichtspunkten ist das problematisch.
    gerade wenn man überlegt das auch bässe bei 60-80Hz von den allermeisten leuten schon als sehr tief empfunden werden (und viele PA systeme darunter schon deutlich weniger pegel liefern) ist ein solches vorhaben eher fraglich.

    aber natürlich darf jeder machen was er will und zumindest vielen DJs die sich mit musiktheorie in keiner weise befasst haben kann man ein system das "bis 20Hz" geht sicher ganz gut verkaufen. :D

    übrigens: es gab in den 90ern mal die "servodrive" bässe, mit denen kann man das ausprobieren und meines wissens nach wurde da auch auch experimentiert. man braucht halt viele davon, um die entsprechende hornfläche zu bekommen...

    uppps... off topic? :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • unknown_artist
    Beiträge
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    • 20. November 2006 um 18:44
    • #23

    naja ausgedehnter Fgang nach unten - mit geringer Pegeländerung ->gleich geringere Gruppenlaufzeit - und das wiederum kann man im Bassbereich hören...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • schrecki7289
    Beiträge
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    • 1. Januar 2007 um 12:38
    • #24

    Um nochmal auf die Bass Aborption zurück zu kommen:
    Bei eine relativ lockeren Menschenmenge kann ich mir ja noch vorstellen, dass sie die Schallwellen um die Personen herumbeugen. Aber bei vielen Konzerten stehen die leute so dicht beisammen, dass doch praktisch überhaupt kein Platz mehr ist. Die personen wirken dann doch eher wie eine Wand und lassen nichts nach hinten durch, oder?

    Gruß
    Thomas

  • bias79
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    • 2. Januar 2007 um 00:16
    • #25

    Fürs Bauchgefühl könnte man doch auch den Fußboden "shaken" so wie das auch bei Drumhockern gemacht wird. Hat das schon mal jemand probiert?

    GHOSTNOTE-SOUND

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 2. Januar 2007 um 11:09
    • #26

    @ K-Ulrich und Thomas Knappich,
    benutzt ihr dasselbe Basssystem wie sonst am Boden?

    @ Thomas Knappich,
    12 Top's und 2 Bässe; wie kommst es zu dieser Verteilung? bzw. sind 2 Bässe wirklich ausreichend für 12 Top's?

    ...würde mich interessieren, da ich nicht in dieser Liga spiele....

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • K-Ulrich
    Profi
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    • 2. Januar 2007 um 12:00
    • #27

    Bei der PUR Tour waren es die normalen Vertec-Bässe. Man kann ja schon riggingsmässig nur das fliegen, was auch zusammenpasst, sonst muss man noch eine extra Bassbanane hängen. (diesgezüglich wird nächstes Jahr-sorry-dieses Jahr was ganz interessantes auf die Strasse gehen 8) )


    Frohes Neues.
    Kai

    Für mich zerrts, aber Sie sind ja der Künstler.

  • Reini
    Beiträge
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    • 2. Januar 2007 um 12:51
    • #28

    ....dass nur das selbige Riggingsystem zusammen geflogen wird, steht ausser Frage.

    Was ist an den Flugbässen (ausser dem Riggingsystem) anders als an denen, die auf dem Boden stehen? Warscheinlich nix?

    ich sollte meine Fragen nochmals spezifischer stellen.
    wollte wissen, ob ihr z.B. am Boden BassREFLEX benutzt, und wenns geflogen wird z.B. BasHORNER; oder auch andersrum?

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Thomas Knappich
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    • 2. Januar 2007 um 13:27
    • #29

    Reini

    12 Top und 2 Bässe waren in dem Fall mehr als ausreichend da es nur um Playback Zuspieler ging. Die 2 Bässe die da oben "rumhingen" haben aber einige male für große Augen (Ohren) gesorgt. Man(n) ist doch erstaunt was da rausgeht. Wenn ich die Produktion nochmal habe wird das aber wohl auf Top Fullrange ohne extra Bass rauslaufen, das spart Zeit und Geld und reicht für die Anwendung immer noch.
    Für andere Anwendungen reicht das natürlich nicht, da kann das Verhältniss dann schon 1:1 sein.
    (Beim letzten Setup hatte ich für Live in der Bühnenmitte noch 8x Doppel 18 als Sublow, da waren aber dann auch 72 CDR210 Bässe und eine Menge Cohedra im Einsatz.)
    Benutzt habe ich dafur die CDR210C die passen dann auf den selben Flugrahmen.

    Grüße aus Friedberg

    Thomas Knappich
    Klangwerk
    Beschallungs-und Veranstaltungstechnik

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