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Opus 99 in der bassdrum

  • EDE-WOLF
  • 18. Oktober 2006 um 18:25
  • EDE-WOLF
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    1.780
    • 18. Oktober 2006 um 18:25
    • #1

    Hallo, hat jemand von euch erfahrungen mit dem mikro?

    wie klingts?
    primär soll es seinen einsatz in der härteren gangart haben, also zumindest ein potenzial für viel "klick" haben, ich hab zwar meist ehh einen exciter mitlaufen aber trotzdem....

    klar ne grenzfläche wäre schöner, ich weiß

  • EDE-WOLF
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    1.780
    • 19. Oktober 2006 um 18:55
    • #2

    ok, da wohl niemand das mikro zu kennen scheint:

    habt ihr ne konkrete empfehlung??
    das D112 find ich persönlich zwar gut, aber es bietet von naturaus etwas wenig hohen kick finde ich! und da ich hauptsächlich auf einem mackie-8bus arbeite, das bekanntermaßen jetzt nicht die "hau rein EQs" hat, wird das meist etwas eng!

    das m88 ist das gegenteil, das hat etwas wenig schub finde ich!

    also? andere empfehlungen für einen schönen 5-10khz Klick?

  • Campfire
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    • 19. Oktober 2006 um 19:17
    • #3

    Beta 52...
    ev. wenn Riderfestigkeit nicht gefragt ist die Kopie (DAP) davon...
    hat meinem Empfinden nach einen agressiveren Klick als das Beta 91...

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • knopfy
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    309
    • 19. Oktober 2006 um 20:01
    • #4

    Halt, nicht so schnell;-)


    Das Opus 99 geht schon ziemlich gut, v.a. mit dem kleinen aber feinen Ständer dazu, den in die drum und direkt vors Fell :D

    Oder die Kombination mit Opus99 oder M99 und Opus51 Grenzfläche...sehr schön.

  • EDE-WOLF
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    • 19. Oktober 2006 um 21:53
    • #5

    standalone auch benutzbar? auch ohne spezialstativ? ^^

  • 4Art
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    • 20. Oktober 2006 um 08:18
    • #6

    Genau das Stativ macht's ja aus... Wir lieben das Ding - allerdings setzen wir es zusammen mit dem D6 von Audix ein. Selbiges würde wohl deinen Soundvorstellungen ziemlich nahe kommen

  • rockland
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    • 20. Oktober 2006 um 13:17
    • #7

    Ich nutze seit Jahren das ATM 87 R von Audio-Technica.
    Grad, wenn du ne kickende Fußtrommel brauchst, ist das Ding ideal.

    Das eigentlich witzige dran ist aber, dass man eigentlich jeden Base-Drum-Sound mit dem Ding zaubern kann.
    Sprich: auch ne schöne "Umpf-Base" bei ner Oldie-Band (ja, man kann Töne verschriften :D ).

    Wenn man dann nicht an Kanalmangel leidet, noch´n D112 direkt in´s Loch des Resonanzfells reingehangen und die Grenzfläche in die Base gelegt und alles wird gut.
    Grenzfläche für´n Kick und den Schub und das D112 für den Raum und die Fülle.
    Hab bisher nix besseres gefunden.
    Und ja, schlagt mich, aber das Beta 52 ist echt ne Voll-Panne.

    Grad wenn man davon ausgeht, dass leider 90 % der Drummer ihr Set nicht stimmen können. Dann kann ich mitm Beta 52 leider echt nicht vernünftig arbeiten.

    Dann lieber 2 SM57 (Reso-Fell und Schlagfell), macht im Notfall auch ein ganz ordentliches Ergebnis.
    Sennheiser soll wohl jetzt noch ne Grenzfläche rausgebracht haben, Frequenzoptimiert für Base-Drum (modernerer Basedrumsound).
    Hat das schon jemand probiert ??
    Würde mich mal interessieren !!

  • oton
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    • 20. Oktober 2006 um 14:19
    • #8
    Zitat von "Rockland"

    Sennheiser soll wohl jetzt noch ne Grenzfläche rausgebracht haben, Frequenzoptimiert für Base-Drum (modernerer Basedrumsound).
    Hat das schon jemand probiert ??
    Würde mich mal interessieren !!

    Ja ich ... :wink: ... benutze die 901 Grenzfläche in Kombination mit dem 902 "Ei", bis jetzt das Beste was mir in die Bassdrum gekommen ist.

    901: nicht so "klakerig" und bassschwach wie ein Beta 91, kann man auch ganz gut standalone benutzen.

    902: Sehr guter Sound, viel Schub ohne zu syntetisch zu klingen (wie z.B. das D112), auch alleine sehr geil. Mein absoluter Favorit, auch im Studio. Viel besser auch als der Vorgänger, das 602.


    Bei Bassdrum Sound sind allerdings die Geschmäcker sehr unterschiedlich, ich komme z.B. auch sehr gut mit dem Beta 52 klar, das D112 hasse ich. Und in der Not lieber ein 421 als ein SM 57 ... :D

    P.S. und NIE ein RE 20, auch bei Jazz nicht.

    P.P.S und im Studio eine Schoeps Kugel vor den Kessel, mehr Schub ist nicht !!!

    P.P.P.S und ohne gut gestimmte ordentliche Bassdrum ... ihr wisst schon ... Dann noch 2 Theatergewichte rein, Schlegel umdrehen das die harte Seite trifft ... ordentlicher EQ Dämpfer oder sorgfältig gefaltete Decke ... dann wird das was.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • Seven
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    • 20. Oktober 2006 um 14:22
    • #9

    Yo die Sennheiser Grenzfläche E901 gefällt mir von allen bisher genutzten Grenzflächen am besten. Und das Teil kommt halt mit XLR Buchse und net mit bruchgefährdetem Kabel, welches irgendwann sicher kaputtgeht oder verloren.

  • raumklang
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    • 20. Oktober 2006 um 14:26
    • #10
    Zitat von "oTon"


    901: nicht so "klakerig" und bassschwach wie ein Beta 91, kann man auch ganz gut standalone benutzen.

    Beta 91 und Bassschwach? Naja, vielleicht bin ich auch doof, aber was anderes als das 91 kommt mir selten in die Fußtrommel.
    Low Shelv (60Hz) rein, Low Mids bei ~250Hz raus, 8-12kHz nach Geschmack beidrehen: Passt.


    Zitat von "oTon"


    P.P.P.S und ohne gut gestimmte ordentliche Bassdrum ... ihr wisst schon ... Dann noch 2 Theatergewichte rein, Schlegel umdrehen das die harte Seite trifft ... ordentlicher EQ Dämpfer oder sorgfältig gefaltete Decke ... dann wird das was.

    Statt der Gewichte geht auch ein Farbeimer (Hallo Herr Philips!) oder ein, zwei Flaschen Domestos WC-Reiniger (sorry, was anderes war grade nicht da :)
    Was auch sehr nett ist: Evans EQ-Pads.

  • Oliver Derks
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    • 20. Oktober 2006 um 14:37
    • #11
    Zitat von "EDE-WOLF"

    also? andere empfehlungen für einen schönen 5-10khz Klick?

    Audix D6

    http://www.audixusa.com/Acrobat/D6_spec_sheet.pdf

    2 Mal editiert, zuletzt von Oliver Derks (20. Oktober 2006 um 14:45)

  • 4Art
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    • 20. Oktober 2006 um 14:39
    • #12

    Amen dazu :wink:

  • djvomght
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    • 20. Oktober 2006 um 15:07
    • #13
    Zitat von "Seven"

    Yo die Sennheiser Grenzfläche E901 gefällt mir von allen bisher genutzten Grenzflächen am besten. Und das Teil kommt halt mit XLR Buchse und net mit bruchgefährdetem Kabel, welches irgendwann sicher kaputtgeht oder verloren.

    Volle Zustimmung. Das Teil macht einfach Spaß.
    SM91 finde ich nicht so toll.
    Auch einen Versuch wert: PCC160 von Crown.

    Gruß Jörg

  • Oliver Derks
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    • 20. Oktober 2006 um 15:28
    • #14

    Ich versuche mal dir die Aufname des D6/ D112/ Beta 52 vom Drummikro Vgl. Test per Mail zu schicken.

    Mal schauen, ob das geht... sind ja recht große Datein (ca. 2-3MB pro Track)

    Gruß
    Oliver

  • Seven
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    • 20. Oktober 2006 um 16:49
    • #15

    Also bei Beta91 oder SM91 drehe ich (wenns net grade (Hard)rock ist) eher mal obenrum was raus, weils mir zu doll ist.

  • oton
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    • 20. Oktober 2006 um 20:18
    • #16
    Zitat von "RaumKlang"

    Beta 91 und Bassschwach? Naja, vielleicht bin ich auch doof, aber was anderes als das 91 kommt mir selten in die Fußtrommel.
    Low Shelv (60Hz) rein, Low Mids bei ~250Hz raus, 8-12kHz nach Geschmack beidrehen: Passt.

    Ich meinte das es von sich aus nicht viel Druck hat, klingt ohne EQ etwas sehr höhenlastig. Aber der Vorteil vom 91 (und den meisten Grenzflächen) ist ja gerade, das man ein richtig ordentliches Pfund im Bass reindrehen kann, ohne dass es matschig oder mulmig wird.

    Was mir nur an einer Grenzfläche immer fehlt ist nicht der Tiefbass (den kann man wie gesagt anheben) sondern der Schub/Druck. Das liegt aber auch mit an der Positionierung im Kessel nah am Schlagfell. Und genau der Effekt ist bei der neuen Sennheiser Grenzfläche weniger ausgeprägt, wenn auch immer noch vorhanden.

    Was mir aufgefallen ist, der sehr trockene Klang einer Grenzfläche gefällt vielen Tonleuten, aber seltener den Drummern ... und auf dem Monitor finde ich eine Grenzfläche alleine ganz unpassend, ist mir (und allen Drummern bis jetzt) einfach zu hart.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • Seven
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    • 20. Oktober 2006 um 20:40
    • #17
    Zitat von "oTon"


    Was mir aufgefallen ist, der sehr trockene Klang einer Grenzfläche gefällt vielen Tonleuten, aber seltener den Drummern ... und auf dem Monitor finde ich eine Grenzfläche alleine ganz unpassend, ist mir (und allen Drummern bis jetzt) einfach zu hart.

    Dem kann ich als Drummer und Techniker nur zustimmen.

  • raumklang
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    • 21. Oktober 2006 um 04:58
    • #18
    Zitat von "oTon"


    Was mir nur an einer Grenzfläche immer fehlt ist nicht der Tiefbass (den kann man wie gesagt anheben) sondern der Schub/Druck. Das liegt aber auch mit an der Positionierung im Kessel nah am Schlagfell.

    Ich komme grade vom "Rotationsgig"*.
    Mal wieder Spaß mit dem 91er :)
    Habe mal bewußt drauf geachtet (weil zufällig auch ein fest in einer BD montiertes 112 da war): Das 112 macht halt "töck", während mit dem 91 viel "punch", hohes "Klick" (ich würde das mal als "Schmatzen" bezeichnen) und doch deutlich "Druck" da ist.

    Zitat von "oTon"


    Was mir aufgefallen ist, der sehr trockene Klang einer Grenzfläche gefällt vielen Tonleuten, aber seltener den Drummern...

    Mag sein, dass wir da unterschiedliche Wege gehen - ich persönlich mag es, wenn man Bassdrum und Bass getrennt wahrnehmen kann, statt eine matschige Bass-Soße zu haben.
    Dafür eignet sich das 91 hervorragend.
    Die BD schiebe ich eher um 50-70Hz (und bei ~12kHz) an, den Bass füge ich darüber ein.
    Damit bleibt in den Mitten genug Platz für Gitarren und Vocals (Sibiliance ~3 - 8kHz!), Bass und BD kommen beide gut durch und verdecken sich nicht gegenseitig.

    IdR jage ich die Trommelgruppe dann noch durch einen Kompressor und alles wird gut (gestimmte Trommeln vorausgesetzt).

    Die bisher bedienten Trommler waren zu 99% sehr angetan von meinem Drumsound :)

    * 4 Bands spielen in Rotation in 4 verschiedenen Clubs...

  • Kracky
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    • 21. Oktober 2006 um 05:48
    • #19

    Auch ich habe die Erfahrung das einige Drummer gerne das Front System spielen würden, und sich nur ungerne damit Abfinden das sie nur der Rythmusbestimmende Teil in Backgrond sind. Manche Tonkutscher springen auf diesen Zug auf und erwartungsgemäß könnte der Basser eigentlich zu hause bleiben, das ist aber absolut nicht naturgetreu und auch nicht mein Still. Das D112 hat mich nur enttäuscht, selbst mein günstigeres Chester ist dem weit überlegen. Klanglich rund, und im Eingriff am Mischpult habe ich genau das was ich brauche, den hier schon erwähnten Schmatz der BD der in der Frequenz über dem Bass liegt aber immernoch sehr deutlich die Rhytmusgruppe des Schlagzeuges wiederspiegelt.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Seven
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    • 21. Oktober 2006 um 13:27
    • #20

    Ich setze Bassdrum und Bass meistens anders rum. Also Bassdrum eher bei 80-100 bissi anschieben und Bass bei 50. :wink:

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