Habe jetzt ein paar VA´s mit obiger PA gefahren.Pro Seite mit 2 T 12 w Bässen.Immer Cover-Bands.Über die Tops brauch man,glaube ich nicht zu reden,aber die 18 Zöller kamen mir mächtig "dünn" vor.Schaut man sich mal die angegeben max. dB an,komm ich ins grübeln.Sind ja Bassreflex.Während die Tops richtig weit tragen,ist bei den Bässen schnell Schluss.Hab jetzt bei ner Zelt-VA mal auf jeder Seite 2 Dynacord PWH 18 drunter gestellt,was schon deutlich besser ging.Man müsste jetzt sicher noch die unterschiedlichen Laufzeiten beider Basssysteme korregieren.
Mich interessieren Erfahrungen mit diesem System und evtl. Verbesserungen,speziell im gestackten Betrieb. Geflogen ist äußerst selten.
KS T 12 Erfahrungen
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Bei mir wird bei Einsatz der T12 eine Solo eingedreht, dann hat man im Verhaeltnis mehr Bass. Bei Cover-Rock kommen 4 Doppel18er dazu, als eigener Weg am Pult.
Richtige Loesung waere wohl einfach mehr T12Ws dazu oder noch besser drunter ein TSub.
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Die 12W sind deutlich schwächer als CPA-Subs (TW MkII), mit denen wir T12er betreiben. Wenn Du also die Bässe einzeln loswerden kannst: mach es!
Du musst dann zwar die TWs küntlich verlängern (andere Bautiefe als T12), aber das Ergebnis ist m.E. bedeutend besser. Wenn Du dann noch je Seite einen T-Sub, B2 oder was auch immer vernünftig angepaßt drunterpackst, wäre das Ergebnis natürlich noch besser, aber auch eben wieder viel teurer und mit mehr Truckspace verbunden...
Gruß,
der Hami
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Die T12 ist ein Top in der 135dB Klasse, wie Direktor
dafür braucht es immer mindestens drei, besser 4 direktstrahlende 18" Subs
wenn man in BR-Kategorien denkt.
Ob die damals von KS angebotenen Lösungen glücklich waren, steht auf einem anderen BlattGrüsse
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sorry für offtopic: In der KS T12, ist da ein 2450 2" am HT?
Grüße
WW -
Zitat von "Wurst Werner"
sorry für offtopic: In der KS T12, ist da ein 2450 2" am HT?
Grüße
WWJep....
Grüßle
Sven
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Der alte TW klingt (einzeln!!) meinen Ohren nach besser als die T12 W (einzeln).
Allerdings:
Der alte TW ist glaube ich anderes bestückt (JBL) als der neue CPA Sub (was anderes).Den neuen T12 W kann man wunderbar mit KS T4 oder T3 benutzen.
Wenn man ein T12 Top dazunimmt, sollten es aber min. 4 18" pro Seite sein.Grüße
Arne -
Ihr bestätigt ja meine Erfahrungen. Danke dafür.
KS-Erweiterungen sind so nicht möglich,da ich die Anlage miete. Ich kann halt nur die oben erwähnten PWH`s drunter packen da vorhanden.
Wie sieht das aus wenn ich die T 12 W weg lasse und komplett 8 PWH drunter stelle?
Muss ich dann auch Laufzeitkorrektur machen? -
Das kann man pauschal nicht beantworten. Um sicher zu gehen, mußt du im Übergangsbereich (=nicht unbedingt die irgendwo eingestelle Trennfrequenz, sondern der Frequenzbereich, in dem sie am Betrachtungspunkt gleiche Pegel aufweisen) die Phasenlagen der Systeme zueinander betrachten und dann ggf. einen der beiden Wege verzögern.
Ein Trick, mit dem man sich vielleicht um die Meßtechnik drücken kann:
- Besorge dir einen Sinusgenerator und einen Pegelmesser.
- Sorge für halbwegs reflexionsfreie Verhältnisse (also nicht in der Garage probieren).
- Finde mittels Durchstimmen der Tops und der Subs, deiner Ohren und dem Pegelmesser heraus, in welchem Frequenzbereich die Systeme gleich laut sind.
- Stelle am Sinusgenerator eine Frequenz aus der "Mitte" dieses Bereichs ein.
- Verändere das Delay eines der beiden Wege so, daß der gewählte Ton am lautesten ist (hören/messen).
- Nun sollten die beiden Systeme zumindest bei dieser Frequenz bezogen auf deinen Hörpunkt in Phase sein.
- Du kannst das prüfen, indem du beide Systeme laufen läßt und einen der beiden Wege verpolst: Der Sinuston muß nun signifikant leiser sein und sich idealerweise auslöschen. Du kannst nun noch mit dem Delay ein bißchen um den ersten Werte herum "probieren", ob du noch eine bessere Auslöschung fabrizieren kannst (dann ist das Delay für den "unvepolten" Zustand noch "passender"). Wenn dieser Vorgang beendet ist, die Verpolung wieder aufheben.
- Du hast nun ohne komplizierte Meßmittel die beiden Wege in der Phasenlage so gut es geht angeglichen. Eine evtl. daraus resultierende Überbetonung kann man mit dem EQ wegbügeln.Dieses Verfahren ist kein Ersatz für eine ordentliche Messung mit den üblichen Verdächtigen, aber wenn man die Zeit und die Tools da hat, besser als nichts. Und noch ein Hinweis: Wenn ich mich gedanklich gerade nicht sehr verknote, sollte das aus dieser Methode resultierende "Anpassungsdelay" immer kleiner sein als die Periodendauer der betrachteten Frequenz (T=1/f).
Janko