Immer diese Glaubenskriege.
Vielleicht haben die ACL User auch einfach öfter mal was zu tun, um zu so einem Vergleich anzutreten....
Und vielleicht sind manchen Leuten auch die (Anfahrtskosten)-Kosten zu hoch.
Was heisst hier "verlieren"?
Wenn der ESX vielleicht 90 % auf einer Skala erreicht und der Infra 92%, wird dann der tthorsten alle ESXe verkaufen und Infras kaufen? Ich denke nicht. Wenn der Phaeton einen Crashtest gegen den Golf gewinnt, wird dann jeder Phaeton statt Golf fahren? Ich denke nicht.
Ich freue mich schon auf die Ergebnisse des Test bei W-Werner, aber manche übertreiben es schon mit ihrem Markenfanatismus. Das EVO würde ich dann auch sehr gerne mal GEGEN das Director hören.
Was mich auch sehr stört bei diesen Diskussionen, sind Vermutungen von Leuten a la "Die Infra braucht einen Fill für die Kickbässe, die ESX braucht das nicht..." und das obwohl sie nie eine Infra gehört haben. ![]()
Acoustic Line TSE
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ich muss hier mal was richig stellen.
Es geht nicht um den wer hat den längerne und Dickern vergleich sonder um einen rein technisch begründeten vergleich.was ist technisch machbar und wie ist es gelöst.
1. klingt auch ein ESX Evo stack mit ESF also flug bass besser
2. ist das beim Gea Director auch so
3. ist das beim K&F Acess B10 B 5 auch so
4. wird das beim ACL Infar K2 auch so sein.
warum ist das so, da alle von der höhren abstimmung bzw der 18" pappe die einen anschauf profitieren 2. ist die stacking länge grösser dadurch kommt es zu einer leichten bündelung.
zu 1. da beim ESX einen mehr 18" pappen anteile anschauen als bei einem Band pass konstrukt siehe 3. und 4. ist der ESF nicht zwingend erforderlich.
das liegt am Band pass prinzip.
wer es nicht glaubt muss es halt mal neben einander stellen.
ich habe die möglichkeit geschaffen , EVo gegen ACL oder sonst was zu testen und oft genug eingeladen.
schade, das es wenige leute gibt die da mit machen.
und hier kosten gescheut haben.wo bei ich sagen wir mal 150km -300km um kreis nicht wirklich weit finde um zu einem PA test zu gehen.
Auch wäre eine kombination unterscheidlicher systeme mal interessant
Acess gefällt mir mit ESX und B2 besser als mit B10 .
die Tops Director, Acess, K2 benötigen einen Bass oder ein low mitd teil um bis 80hz spielen zu können. ansonsten ist bei ca. 130hz schluss.
ein EVO EF6 benötigt dies nicht zwingend. es packt 80hz. zwei oder gar 6 tops bringen druch die membran kopplung unheimlich viel tiefton energie auf.
diese energie können die anderen tops bedingt durch das weichen konzept nicht generieren.
mein letzter Wedeges test hat übrigens ca. 350€ an kosten produziert.
div. Sprit und Speditions etc. gelder.
ganz zu schweigen von der überzeugungs arbeit den Vertrieben etc. gegenüber ein test gerät zu bekommen. -