Für Treppen gibt es Treppensackkarren.
Ich nutze eine schon seid langer Zeit und die ca. 300 Euro haben sich bei Kaiser und Kraft mehr als gelohnt, der Rücken dankt es.
Schwere Racks die Treppe rauf?
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[quote="christophh"] DaWo: auf was für Anlässen denn?
quote]
Bei Hochzeiten Geburtstagen bis 100 Pax mach ich das. Wenn ich allerdings weiss, dass da noch eine Tanzgruppe kommt bei der dann mehr Pegel gefahren wird, dann nehm ich Bässe mit. Weiss nicht, ob es ein Problem unserer Region ist, aber bei mir war noch nie jemand und hat gesagt, dass ich lauter machen soll, eher leiser und ich fahre schon sehr humane Pegel, also mehr wie die 2 DB Opera hab ich echt noch nie gebraucht.
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Zitat
..., aber bei mir war noch nie jemand und hat gesagt, dass ich lauter machen soll, eher leiser und ich fahre schon sehr humane Pegel, also mehr wie die 2 DB Opera hab ich echt noch nie gebraucht.Ich finde man sollte extra Bässe nicht equivalent zu Lautsärke setzen.
Natürlich bekomme ich mit 2 qualitativen 12/2 Tops genug Lautstärke für 100PAX, oder sogar noch mehr hin, aber wenn es um einen ausgewogenen, oder ggf. auch mal druckvollen Klang geht, zieh ich den zusätzlichen (aktiv getrennten) Sub einfach vor, ohne die Gesamtlautstärke dadurch erhöhen zu wollen.Gruß
Christoph -
Mal was ganz anderes zu dem Thema:
Wenn es um Rückenschonendes Arbeiten geht, gibt es einige Tipps zum Tragen und Heben generell, die auf Dauer das Arbeiten gesundheitsverträglicher machen.
Die jenigen unter euch, die beruflich damit häufiger konfrontiert sind (keineswegs nur im PA Bereich) werden wissen was ich meine.Generell gilt es den Rücken bzw. die Wirbelsäule so wenig wie möglich zu belasten um Bandscheiben und co. nicht zu sehr zu beanspruchen. Das heisst konkret:
- Immer so nah wie möglich an die zu hebende Last stellen.
- Den Rücken möglichst gerade halten und nicht krümmen.
- Die Bewegung bzw. das Heben der Last allein aus Beinen und Armen heraus.
usw...Mancher von euch mag das für überflüssiges Gelaber halten, wer aber regelmäßig viel und schwer heben bzw. tragen muss, setzt seinen Rücken einer hohen Belastung aus. Viele Kollegen können wegen falscher Handhabung und Missachtung dieser Regeln nach einigen Jahren nicht mehr richtig tragen und leiden unter massiven Rückenproblemen.
Schon nach einiger Zeit aufm RTW und immer schwerer werdenen Patienten merke ich selber, dass das ganze einen Sinn hat :wink:
Aber auch trotz der Tipps gilt natürlich hier genauso, dass man es sich nicht schwerer machen sollte, als nötig. Das heisst, wer von vornherein weiss, dass er sein Material über längere Strecken tragen muss, der sollte die Geräte möglichst aufteilen und lieber ein mal mehr gehen als einmal zu schwer tragen.
Racks mit 45kg und mehr halte ich bei HKSlern ohne die entsprechenden Transportmittel und Transportwege für absolut unsinnig. Da macht die Arbeit auf Dauer keinen Spaß... -
un wir haben max 2 Amps (inkl DBX und Blenden und Stromverteilung) in jedem rack drinn...
naja schleppen ist immer kacke...
dazu kommt noch zu das ich in meinem anderem beruf..schwere bauteile in die Fräse/Drehmaschine heben muss, wir haben einen kran...aber leider nur einen(1)

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Tach Schön!!!
Was sinnvoll ist, ist auch, wenn man regelmäßig ins Fittnessstudio geht. Oder auch anderen Sport treibt. Dann werden die Muskeln zur Stabilisierung der Wirbelsäule gestärkt, welche die Belastung dann besser abfangen können.
Ich hab damals etwa das Doppelte in der halben Zeit getragen

Was auch sinnvoll ist:
Selbstgebaute Cases. Für Endstufen reicht in der Regel einfach ein Holzrahmen außen rum (leichtes Leimholz oder Vollholz). Da kann man an jeder beliebigen Stelle reingreifen und die Stufe mit beiden Armen tragen. Die paar Kabel kann man auch zw. Endstufe und Holz schieben. Das geht auch schneller, als wenn man immer die Deckel raussuchen muss.Für Siderack und Co sind Deckel am Case dann aber schon sinnvoll. Es muss aber trotsdem nicht immer die volle Tiefe eines normalen Racks seien. Das spart sogar Transportkapazität.
Ich kenne aber auch solche Leute, die 2 50L Fässer tragen.
Gruß Simon
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sport mach ich..das ist ja klar

oder nicht jedes gerät gleich eincasen^^
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In der Summe ist doch alles gesagt:
1. Cases unter 30-35 kg halten oder zu zweit tragen.
2. 'Richtig' Tragen lernen und so die Gesundheit erhalten.
3. Sich Stagehands zusichern lassen, die beim Auf- und Abbau die Sachen tragen helfen.Ich hatte zunächst zwei Amps in einem Case (44kg). Das ich das geändert habe hat nichts mit Weichei oder Machosprüchen zu tun, sondern schlicht, dass ich auch immer wieder einen Bootssteg entlang, Wendeltreppen rauf muss, etc. Ein Amp pro Case und Rollen ans große Equipment sind bei mir Pflicht.
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Zitat
Ich kenne aber auch solche Leute, die 2 50L Fässer tragen.
So einen kenne ich bei Ärzte Konzert haben wir Theken-Dienst gemacht(Handballverein).
Der Mensch ist stundenlang zwischen Theke und Kühllaster gelaufen(50m) und hat 2 volle gebracht und 4 leer wieder mitgenommen. Ihm machte es nichts aus, von weitem sah es nur so aus als wenn Obelix mit 2 Wildscheinen kommt :grin:Der Hilft mir auch schonmal beim tragen, aber der trägt dann auch das Amprack alleine

mfg
Tobias -
sowas kenn ich auch

naja wiegesagt ich organisiere mir auch leute...die mir helfen..weil ich trag kein M7CL Case alleine oder so..,nein ich hab kein M7CL das war zugmietet, musst aber in einen konferenz raum und der war in einem hotel..wo viele treppen waren...mit 4 mann ging das gut...aber allein niemals ->rollen waren vorhanden...
bei meinem jetzigen pult, ein 24ch konsole, mit case geht das gut zu zweit....
zum thema tragen lernen, bei uns in der firma kahm einer der uns geschult hat, wie man richtig trägt

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sport ist mord.
was für sportarten betreibt ihr? -
Meistens ist bei uns auf Veranstaltungen beim Aufbau sowieso der Veranstalter mit ein paar leuten anwesend (die bauen den Rest auf, .. Deco,. .. ka was). Die werden dann eingespannt und man selbst räumt gaaanz langsam den Hänger aus...
Wenn keiner da ist: Entweder es tragen mehrere zugleich und man geht lieber öfters oder über dumme Treppenverläufe gehts teils einhändig leichter (sofern die Cases, Subs,,... Schwerpunktmittig sind). Somit hat man nicht den Rücken gedreht und belastet sondern geht eigentlich recht gerade da rauf oder runter.
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Ich hatte vorgestern einen Industriejob. Dieser fand in der Kantine statt, welche im 1. Obergeschoß lag. Aufzug gab es keinen, also mußte der ganze Kram die Treppe hoch.
Ich habe für sowas eine Treppensackkarre (die Dinger, welche anstelle der Räder solche Sterne mit 3 Rollen haben). Funktioniert bis ca. 40 Kilo alleine, darüber sollte jemand als "Notbremse" mitgehen.
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@ Eliminator : Verkaratzen die Treppensackkarren eigentlich die Treppe ?
Wenn nicht müsste ich mir mal überlegen ob ich mir auch eine hole .
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Zusammen klappbare Sackwagen von BAUHAUS = stabiler und billiger (Stahlrohr), als der billig-Alu-Sch.......
Die Cases etc. mit Spanngurten dran fest geschnallt.So ein TreppenSackwagen mit je drei Räder sternförmig will ich mir wieder besorgen.
Mein Letzter war zu schwach für mich.Das beste Mittel: Stur bleiben - wenn es auch einen anderen = besseren Weg gibt.
Ein Lokalinhaber verlangte von mir: Ich müßte Alles via Eingangstreppe hoch schleppen.
Aber er hatte hinten einen ebenerdigen Lieferanteneingang - und Diesen wollte ich haben !Ein Haus hatte keinen Lift - aber das Haus nebenan. Und oben waren beide Häuser mit einer gemeinsamen Terrasse verbunden (oben Firmenräume - nix privat = "Bahn frei")
Na also - besser rollen statt schleppen !Tipp: Einmal rundrum ums Gebäude laufen, und auch nach oben schauen - vielleicht findet sich was Besseres ?
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Meist muss man halt einfach hinterfragen, ob man Cases nicht splitten kann und damit schwere Racks vermieden werden können.
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Zitat von "Michael Beyer"
Meist muss man halt einfach hinterfragen, ob man Cases nicht splitten kann und damit schwere Racks vermieden werden können.
niemals, sonst wäre es ja kein Männerjob mehr und die ganzen Rückenleider drücken auf den Markt :wink: -
Zitat von "Michael Beyer"
Meist muss man halt einfach hinterfragen, ob man Cases nicht splitten kann und damit schwere Racks vermieden werden können.
Ich habs aufgeteilt auf fünf Cases
1 Amp-Case
1 DJ-Pult-Case (Clubmixer, Doppel-CD, Sound-Effekt (Delay, Flanger, etc.), usw)
1 Stromverteiler-Case (380 V, 32 A, + Schukos, etc. )
1 großes Rack-Case (15 HE) = da ist der ganze Rest drin
1 Truhen-Case für die KabelDazu noch versch. Taschen + Alu-Koffer, z.B. Lichtsteuerung.
Edit: ..... noch drei Turntables (DD+Ortofon) in zwei Cases - aber die schlepp ich nicht immer mit.
Das große Rack-Case wirkt verführerisch - soo viel Platz für soo viele Sachen - aber man sollte die Geräte vorher auf einer Waage stapeln.
Was habt Ihr für Cases = Aufteilungen ?
ZitatWird wohl mal wieder n`Schw**zvergleich - Threat.
Nöö.... aus dem Alter sind WIR hier doch läängst draußen ? :grin: (...oder soll ich schon mal die Milch bereit stellen, wenn noch Jemand käme ? :grin: )
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Wird wohl mal wieder n`Schw**zvergleich - Threat . :grin:
1 DJ - Rack
1 Licht Rack f. kleine Sachen mit nem Switchboard & Scannersteuerung
1 Amprack ( in bearbeitung ) kommt dann n Subamp für meine neuen Subs rein + Weiche & anschlusspanelKabel sind in AUER Plastikkisten & Alukoffern verstaut . Diese Auer - Kisten sind ganz praktisch finde ich .

Ja , mehr Cases hab ich gerade auch noch nicht , da meine Topteile sowieso aktiv sind . :wink: -
Ich meinte eigentlich lediglich die schweren AMP-Racks. Also SUB und TOP AMPs in zwei Cases, z.B.
Edit: Hier stand kein Schw********vergleich sondern ein Beispiel, aber da es nicht alle verstehen, löschen wir es wieder. Denn einige haben meine Aussage zum Splitten nicht verstanden und listen nun alles mögliche auf. Fehlt nur noch die Kaffeemaschine und der Milkaelefant.
Das man nicht alles in ein Case packt versteht sich doch von selbst, oder auch nicht - wenn der Anhänger als Case gilt :grin:
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