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Partybox aus Fundstücken? Lohnt sich das?

  • Andre Eicke
  • 15. September 2008 um 10:18
  • Andre Eicke
    Beiträge
    12
    • 15. September 2008 um 10:18
    • #1

    Hallo @ all. :grin:

    Ich habe ein wenig im Keller gewühlt und noch einiges an Komponenten gefunden.
    Nun frage ich mich, ob man daraus nicht vielleicht noch etwas nützliches bauen könnte?

    Zur Verfügung stehen mir:
    2 x GBS 3612
    2 x Monacor SP-385G
    2 x Black Thunder HG-5
    2 x Monacor DN-1218 PAX (Weichen, 2500 bei 12/18 dB)

    Es sei vorab gesagt, dass hier keine PA-Boxen gebaut werden sollen!
    Ich denke vielmehr an eine Art Power-Box, die man Freunden, Nachbarn für gelegentliche Gartenpartys, usw. ausleihen kann.

    Nach einigen Threads hier im Forum habe ich schon rausgefunden, dass die GBS-Bässe nicht so toll sein sollen, bzw. die Messdaten frei gewürfelt sind.
    Nehme ich vielleicht doch besser die Monacor?

    Der Hochtöner HG-5... Meist lese ich was von einer Trennfrequenz um 4000 / 5000 Hz.
    Würde er auch 2500 Hz aushalten?

    Fragen über Fragen.
    Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig unter die Arme greifen.

    Vielen Dank vorab und Schöne Grüsse,
    Andre

  • Mechwerkandi
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    • 15. September 2008 um 12:15
    • #2
    Zitat von "Andre Eicke"


    Würde er auch 2500 Hz aushalten?

    Ja.
    Fragt sich nur, wie lange... :grin:

    So, wie Du Dir das denkst, mit dieser Materialanhäufung wird das nix.

    Der Ht ist ein kleiner Ringstrahler, wenn ich das richtig mitbekommen habe, und den würde ich praktischerweise eher bei 6 denn bei 5 kHz ankoppeln.

    Was Du da hast, passt irgendwie in keiner Richtung zusammen.

    Man könnte überlegen, die Bässe und die Weichen zu verhökern, und für das Geld ein paar Breitbänder in 12" anzuschaffen. Mit einer passenden Weiche und den Hochtönern kann das was werden.

    Oder die Monacor Sachen behalten, über die DN Weiche einen ~ 5" Konus als Mt dranhängen, und oberdrauf noch einen Piezo als Ht. Der braucht keine Extra-Weiche und Piezos gibt's geschenkt.
    Wird zwar nix dolles. macht aber mächtig Krach. :grin:

  • sabbelbacke
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    • 15. September 2008 um 13:02
    • #3

    Wie Andi schon sagte - da fehlts "mittendrin". Die 12" GBS Bassmitteltöner laufen nicht hoch genug, der kleine Black Thunder nicht tief genug. Du könntest natürlich einen Mittelton ergänzen, nur wirds dann kniffelig, da eine passende Weiche zu bekommen. Eigentlich muss eine solche Weiche exakt auf die vorhanenden Komponenten angepasst werden, eine Fertigweiche anzuschliessen wird - wie schon gesagt - nix tolles, macht höchstens Krach.

    Ich sehe also zwei Grundrichtungen:

    Den Einstieg in die Frequenzweichenentwicklung. Dazu brauchst Du viel Zeit, Geduld und die Bereitschaft Dich da einzuarbeiten. Dass dabei auch neben der Zeit ne Menge Geld fürs "rumtesten" drauf geht, sollte einem vorher klar sein. Nicht selten wird an der Stelle der Wunsch nach zumindest einem kleinen MEssystem laut, wobei man für den Einstieg im Mitteltonbereich sicher mit einem simplen Messmikro gebraucht für 30 Euro bei ebay plus einfachem Mikrovorverstärker (Bausatz bei Monacor, ELV usw..) und einer Shareware / Freeware erste Schritte machen kann...
    Was ich jetzt in ein paar Sätzen so grob umreiße, artet in monatelange Arbeit aus, dass muss schon ein Hobby werden, wo man Herzblut reinsteckt.

    Andere Richtung: Verkauf alles bei ebay (nicht, weil es jetzt soooo schlecht wäre) und kauf Dir für den Erlös was fertig vorgedachtes (Bauvorschlag XY) und bau den auf...

    Der Hochtöner ist derjenige aus dem alten ULB Projekt, wegen dem würde ich mich eh nicht krum machen, der kostet neu sogar nur ein paar Euro.
    Der GBS12er ist nicht der weltbeste, für das Geld und die geplante Partybox aber absolut i.O., gleiches trifft auf den Monacor Bass zu.

    hornresp

  • Andre Eicke
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    12
    • 15. September 2008 um 13:28
    • #4

    Danke für eure Antworten.
    So ungefähr habe ich mir das mit dem Ringradiator schon gedacht.
    Glaube sie haben damals 15 ,- DM gekostet... Da kann man nicht viel verlangen. :(

    Also basteltechnisch hätte ich schon Spaß daran. Ganz sicher.
    Nur diese Sache mit den Messungen, Weiche austüfteln, usw.
    Ich denke das wäre nichts für mich.

    Wenn die Bässe halbwegs in Ordnung sind, wäre es dann vielleicht nicht eine Idee die GBS + HG-5 zu verkaufen und aus den Monacor (15 Zoll) und Weichen was passendes zu bauen?

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann bräuchte ich doch einen neuen Hochtöner, der ab 2500 Hz spielen kann ohne irgendwann daran zu sterben, oder?

    @ Andi: Macht das einem Mitteltöner nichts, wenn er auch die ganz hohen Frequenzen bekommt?

    Schöne Grüsse,
    Andre

  • Mechwerkandi
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    • 15. September 2008 um 15:56
    • #5
    Zitat von "Andre Eicke"


    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann bräuchte ich doch einen neuen Hochtöner, der ab 2500 Hz spielen kann ohne irgendwann daran zu sterben, oder?


    Wenn das so angedacht ist, ja.
    Das läuft dann in die Richtung eines Mittelhochton-Treibers mit Horn, etwa 2" gross. Das wird aber recht teuer, und läuft auch wirkungsgradmässig dem Basslautsprecher weg, d.h. die Kombination wird, nicht entzerrt, arg höhenlastig werden.

    Zitat von "Andre Eicke"


    @ Andi: Macht das einem Mitteltöner nichts, wenn er auch die ganz hohen Frequenzen bekommt?


    Macht nix.
    Ist nicht zwingend schön, aber wenn ich einen Konuslautsprecher an der Stelle einsetze, wird das betriebssicher arbeiten und relativ preiswert funktionieren.

    Wenn Du bei Monacor bleiben willst, wäre ein z.B. Kombination mit dem SPH-60X oder dem SP-165GI denkbar. Der 165 ist etwas lauter, der 60X ist ein Breitbandlautsprecher und läuft bis oben durch.
    Beide Lautsprecher brauchen im Gehäuse eine rückseitige Abdeckung, das kann ein stabiler Blumen-Übertopf aus Plastik sein, luftdicht verklebt.
    Beide kosten das Stück was bei 20,-, das sollte man für die GBS Chassis noch erlösen können.

  • Andre Eicke
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    • 15. September 2008 um 17:37
    • #6

    Die Idee ist sicherlich nicht schlecht.
    Nur habe ich kein gutes Gefühl bei den Piezos als Hochtönern.
    Diese kleinen kreischenden Monster können einem schon den Nerv rauben. :twisted:

    Wäre vielleicht dies hier was für mich: http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=75&L=0&act=8&act_sub=25&artid=3602&spr=DE&typ=u

    Die empfohlene Trennfrequenz liegt bei 2000 Hz / 12 dB.

    Denke dafür müsste ich wohl noch drauf zahlen, selbst wenn die GBS unter den Hammer kommen.
    Aber ein wenig Klang sollte schon da sein.
    (Wobei das bei steigendem Alkoholpegel eh nicht mehr stört, wenns kreischen sollte. :grin: )

    Oder soll ich es mit dem Mitteltöner von Monacor + Piezo versuchen?

    Schöne Grüsse,
    Andre

  • DJheini
    Moderator
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    • 15. September 2008 um 17:59
    • #7
    Zitat von "Andre Eicke"


    Nur habe ich kein gutes Gefühl bei den Piezos als Hochtönern.
    Schöne Grüsse,
    Andre

    Meinst du damit deine Black Thunder HG-5? Das sind aber keine Piezos.
    Und kaufen kann man die auch immer noch.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Andre Eicke
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    • 15. September 2008 um 18:09
    • #8

    Nein, ich meine die Idee von Andi:

    An den HT-Ausgang der Weiche einen von den beiden angegebenen Mitteltönern zu klemmen und dann noch einen Piezo ohne Weiche mit dazu, nicht den HG-5.

    Schöne Grüsse,
    Andre

  • DJheini
    Moderator
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    • 15. September 2008 um 18:15
    • #9

    Alles klar, hatte ich übersehen.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • sabbelbacke
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    • 16. September 2008 um 00:35
    • #10

    Piezo ist nicht gleich Piezo... "Damals", als Motorolla noch unter genau diesem Label die Dinger herstellte, gab es durchaus brauchbares. Heute hat Motorolla outgesourced und man muss sich durch den undurchsichtigen China-Angebotsdschungel forsten. Die meisten "ebay und Co" Piezos sind diese derb undichten superbilligdinger, die zu Recht verschmäht sind. Ein Teil der z.B. von Monacor vertriebenen sind aber absolut brauchbar, z.B. der MPT-016. Der über einem netten Breitbänder bringt für wenig Geld ein bisschen Glanz ins Klangbild.
    Andere Alternative, aber fast gleicher Ansatz, wäre einen kleinen dynamischen Hochton über den BB zu setzen, den man sehr hoch abtrennt (sagen wir 10kHz, je nach Breitband) und das mittels einer simplen 6dB Weiche. Kostet in dem F-Bereich nur wenige Euro für ne kleine Spule und nen Mini-Kondensator.

    MHD-152 oder ähnliches zu kombinieren ist sicher keine schlechte Idee an sich. Ab einem gewissen Warenwert beim Neukauf empfinde ich es allerdings als etwas inkonsequent, wenn man das Geld mit dem Argument "soll ja klingen" ausgiebt und dann "irgendeine Weiche" dazuklatscht. Wenn, dann sollte die Weiche auch richtig passen, was "mal eben so" nicht so einfach ist (s.o.).
    Der Vorschlag von Andi mit dem Breitbänder und dem kleinen Hochton oben drüber hat den Vorteil, dass man im relevanten Bereich erst mal nicht viel falsch machen kann (wenn man einen BB nimmt, der nicht entzerrt werden muss), wenns oben rum ein bisschen zu viel ist kann man dann den kleinen Hochton per Trial&Error oder Faustformel einfach zügeln.
    Sobald DU aber den 12er oder den 15er irgendwie noch integrieren willst, muss ja auch da eine Anpassung an den Rest geschehen. Richtig gut geht auch das nicht per Ferndiagnose.. Es bleibt also ein "irgendwie zusammenklatschen"... Und dafür würde ich persönlich nicht viel Geld ausgeben, dann lieber alles bei ebay raushauen und das erlöste plus den Aufschlag, den man beim "Zusammenklatsch" schon bereit war zu zahlen in einen komplett neuen Bausatz stecken, der dann durchdacht ist.
    Lernprojekte mit kleinem Budget dürfen hingegen durchaus auch zusaklatsch sein, da lernt man wenigstens noch was :)

    hornresp

  • Mechwerkandi
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    • 16. September 2008 um 08:46
    • #11

    Gut zusammengefasst!

    Diese Piezo-Geschichte ist definitiv geprägt von 1,- China Kopien, dabei wird übersehen, das es auch im Bereich dynamischer Hochton-Systeme durchaus Qualitätsunterschiede geben kann. :wink:

    Das einzige, was man beim Einsatz im Auge behalten sollte, ist die in Relation recht geringe Spannungsfestigkeit des einzelnen Systems, die liegt IMHO irgendwo bei 35V eff.

    Berücksichtigt man das, hat man mit einem besseren Piezo Hochtöner (ex- Motorola, später CTC, via Monacor) nach wie vor ein funktionierendes System mit hoher Betriebssicherheit, das sich über einen einfachen 10W Hochlastwiderstand für ein paar ct nach persönlichem Geschmack anpassen lässt.

  • monstermusik
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    • 17. September 2008 um 11:00
    • #12

    zum Bier drüberschütten auf 'ner Gartenparty ??? Laßt mal die Kirche im Dorf. Flugs die GBS in je ca. 60 Liter verbaut, zwei 10cm Löcher reingeschnitten, Hochtöner und Weiche rein (evtl. 1 PTC in Reihe mit dem HG-5 zur Sicherheit) und angeschlossen. Außer uns hier stört das keinen. Schaut euch doch an wie die Leute Musik hören. MP3-Mini-Plastik-Surround und das Krähen aus den Handys. Die stört ganz sicher garnix !!!
    Gruß Thomas

  • Mechwerkandi
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    • 17. September 2008 um 12:00
    • #13
    Zitat von "Thomas Minderlein"


    Außer uns hier stört das keinen.

    Doch. Den Hochtöner...

    Ein bisschen Betriebssicherheit steht auch einem Party-System ganz gut zu Gesicht.
    Wenigstenz ein bisschen... :wink:

    Der vorhandene Hochtöner ist an der Fertigweiche selbst mit nur mässigem Party-Pegel völlig überfordert.

  • monstermusik
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    • 18. September 2008 um 09:36
    • #14

    Betriebssicherheit ist doch kein Problem: Zum Hochtöner in Reihe einen PTC 60R040 (60V 0,4A) mit einem dazu paral. geschalteten ca. 20 Ohm Widerstand. Steigt der Widerstand des PTC bei Überlast auf über 20 Ohm an, nimmt das Signal den Weg über den paral. geschalteten 20 Ohm Widerstand. Der Hochtöner wird somit nicht komplett abgeschaltet und quäkt weiter, die 20 Ohm bieten aber ausreichend Schutz. Auch der Verstärker ist dadurch bei Kurzschluß geschützt. Schau dir bei EV den Schaltplan im Hochtonteil an (letzte Seite, Trennung bei 2500 Hz/ 18dB !!!) da siehst du wie's gemacht wird:
    http://archives.telex.com/archives/EV/Sp…1810S%20EDS.pdf
    Bei EV taugt's und bei dir solls nicht funktionieren??? Wenn du Bedenken hast, nimmst du einen 60R030, der riegelt früher ab. PTC's kosten bei Bürklin 40 Cent, ein 18 oder 22 Ohm Widerstand mit 17 Watt einen Euro.

  • Mechwerkandi
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    • 18. September 2008 um 14:48
    • #15

    Wenn das wirklich so einfach wäre, einen Ht funktionierend gegen Ausfall zu schützen, hätte sich das Konstrukt mit Sicherheit breitbandig durchgesetzt.
    Hat es aber nicht... :wink:

    Das Problem besteht darin, das der beschriebene Mechanismus einerseits zu träge ist, um kurzfristige Überlastfälle sicher abzufangen, und andererseits dazu führt, das bei Ansprechen des PTC die Impedanz des angeschlossenen Lautsprechers durch ein R-Netzwerk ersetzt wird, das im Umkehrschluss wiederum die Weiche, besser die Übernahmefreuenz, beeinflusst.

    Du kannst es Dir also aussuchen:
    Pest oder Cholera? :grin:

  • monstermusik
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    • 19. September 2008 um 08:59
    • #16

    Weder Pest noch Cholera, eher ein Schnupfen. Wenn das Konstrukt so gefährlich wäre wie in der Theorie, wären alle Systeme die so geschützt sind (und das sind sehr sehr viele) ständig durchgebrannt. Sind sie aber nicht. Die Unternehmen hätten das Konstrukt sicher geändert wenn es so anfällig wäre. Sie wären sonst wegen der Gewährleistungsansprüche daran pleitegegangen. Sie denken unternehmerisch --> Kostenminimierung --> Gewinnmaximierung. Wir lernen daraus: das Konstrukt zahlt sich aus. Das System ist weniger störanfällig mit diesem Hochtonschutz als ohne. Sprich es ist kostengünstiger für EV die zusätzlichen Bauteile (Mehrkosten) in jede Weiche zu löten als Hochtöner in der Garantiezeit auszutauschen. Auch Kundenzufriedenheit spielt eine wichtige Rolle. Brennt der HT ständig durch, kauft keiner mehr bei EV.
    Die Theorie ist mir bekannt, sie ist auch stimmig, in der Praxis hat sich das Konstrukt aber durchgesetzt und wird immer noch verwendet.
    Denkt positiv Leute. Das Glas ist nicht halbleer sondern halbvoll ...
    In diesem Sinne
    Gruß Thomas

  • monstermusik
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    • 19. September 2008 um 09:16
    • #17

    ach ja bevor ichs vergesse, wir sprechen hier von den selteneren Systemen die den HT bei 2500 Hz trennen und nicht mit 24dB bei 6000. Wird der HT so hoch getrennt ist das Risiko geringer. Hier ergibt die Kalkulation im Unternehmen ein ganz anderes Bild. Da ist es oft günstiger eine handvoll HT auszutauschen als bei jeder Weiche (gegen die Theorie) für 2 € zusätzliche Teile einzubauen.

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