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Erfahrungen Mit JBL VRX

  • master of dmx
  • 12. Januar 2007 um 17:42
  • Volker Holtmeyer
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    • 14. Januar 2007 um 11:17
    • #21

    Ok sorry, vielleicht habe ich Dich auch missverstanden. Aber bei "10° und Interferenzen bei 10 kHz" habe ich sofort an die "Funktionsweise" eines herkömmlichen Line-Arrays gedacht. Hier ist in der Tat bei vielen Modellen zu beobachten, dass bei großen Winkeln zwischen den Elementen die zusammenhängende Wellenfront über 10 kHz aufreißt (durch den sich zu hohen Frequenzen einschnürenden Öffnungswinkel).
    Das VRX hat aber einen konstanten Öffnungswinkel von 15° (im gesamten Hochtonbereich) und durch das stets fest vorgegebene Curving, schmiegen sich die Wellenfronten der einzelnen Hochtonsektionen immer perfekt aneinander.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • hermste
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    • 14. Januar 2007 um 13:11
    • #22

    Hallo Volker,
    alles klar. Das ist halt der Vorteil und der Nachteil des VRX.
    Vorteil: Akustisch immer optimal
    Nachteil: Vertikale Abstrahlung fixiert.

    Ich bin mir bewusst, z.B. bei Q1 mit 2° Winkelung in hohen Frequenzbereichen Probleme einzufangen (0° technisch möglich, aber akustisch ausgeschlossen), aber ich kann halt entscheiden, was in der gegebenen Situation für mich die bessere Lösung darstellt: Interferenzen und enge Bündelung (daraus resultierend weniger Diffusschall durch das Bespielen reflektierender Flächen) oder interferenzarmer, guter Klang und mehr Diffusschall, oder die Idealsituation: breite vertikale Abstrahlung und trotzdem kaum Diffusschallanregung.

    VRX kann halt interferenzmäßig nicht falsch gebaut werden, darin liegt der Vorteil.

  • bundb
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    • 14. Januar 2007 um 14:01
    • #23

    zum aufbau: ich denke volker holtmeyer hat hier alles wichtige schon gesagt. diesem ist nichts mehr hinzuzufügen.

    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Ich habe das selbst auch schon einige Male so gemacht. Die Schwachstelle vom VRX ist nämlich in der Tat der Tiefmitteltonbereich. Das ist das, was viele User bemerken und was hier im Forum ja auch des öfteren zur Sprache kam. Da wurde aber vermutet, dass das einfach daran liegt, dass die 12er am Ende sind. Es ist tatsächlich aber die geometrische Anordnung der 12er in einem 4er-Array. Es bildet sich nämlich eine starke Mitteltonkeule aus, die naturgemäß symmetrisch zur gesamten Anordnung ist (von der Seite betrachtet) und damit recht stark geneigt ist - wie sollte es auch anders sein? Hiermit ist auch die Aussage begründet, das VRX ginge nur bis etwa 40 m.

    Wenn man nun ein oder zwei weitere Tops oben drauf packt, kann man diese Mitteltonkeule sehr elegant anheben. Ob man dann mit den Hochtönern in die Luft schießt ist doch, zumindest open air, egal. Ich habe die Kisten einfach hinten auf "aktiv" geschaltet, womit eben nur die 12er laufen.

    schade finde ich, dass hier mal wieder nicht auf die fragestellung des threadstarters eingegangen wird, sondern ein haufen OT ohne (wie mir scheint) fundiertes hintergrundwissen zum besprochenen system produziert wird!

    Gruß b&b Team

    mail [ at ] bb - et . de
    http://www.bb-et.de

  • bergmann
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    • 15. Januar 2007 um 01:42
    • #24

    Bezüglich einer "gleichmäßigen" Abdekung, bei dem hier diskutiertem Projektbeispiel, kann man wohl eher schwer eine 100%ige Aussage machen. Man kann auf den Bildern ja wirklich nicht erkennen, wie sich die Besucher um die Arrays verteilen. Es sieht ja fast nach 200° Beschallungsradius aus... Ich denke es macht nur wenig Sinn darüber zu diskutieren, ohne die tatsächlichen Sachverhalte bzw. Ausgangsituationen zu kennen. Daher meine Frage an bundb:
    Wie sah es denn mit der Pegelverteilung aus? Bis zu welcher Entfernung war die Sprachverständlichkeit gut?
    Fakt ist das man mit dem VRX ein wirklich gutes System zum kleinen Preis erhält! Es wurde mitlerweile schon mehrfach erläutert das ein fixes Curving auch Sinn machen kann, daher muss man wissen was man genau machen will und ob das VRX nun mehr Vorteile oder Nachteile für die jeweiligen Anwendungen hat. Es ist ein sehr kompaktes System, das selbstverständlich irgendwann an seine Grenzen stößt, wobei die Grenze nicht immer unbedingt das feste Curving sein muss! Ob das VRX für 14.000 pax bei einer Sprachbeschallung nicht unbedingt die schönste Lösung ist, sei mal dahingestellt. Aber es Funktioniert ja ganz passabel, denn ich meine auf der Audiopro Seite einen ähnlichen Bericht gelesen zu haben - leider find ich den nichtmehr...

  • Kai Pirinja
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    348
    • 25. Januar 2007 um 14:12
    • #25

    VRX hat Nachwuchs bekommen! :Dhttp://jblpro.com/products/portablesound/vrx/

    Beim Baby-VRX wurde aus dem 12" ein 8" und aus 3x1" wurde 2x1". Wenn jetzt auch noch der Preis um ein Drittel kleiner ist, hat JBL damit die Zielgruppe der möglichen Käuferschaft nochmal deutlich erweitert.

    Ich denke, also bin ich hier falsch. 

  • bennyhiller
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    • 29. April 2007 um 18:06
    • #26

    Also wir haben seit Februar auch VRX in der Coverrockszene im Einsatz...

    Setup:
    4x VRX 932 auf Distanz-Stangen
    8x SRX 718

    2x Crown I-Tech 6000 für Bässe
    4x Crown XS900 jeweils gebrückt für je 1x 12er Mitten
    2x Crown CLS 800 für Hörner
    Controller dbx driverack 481
    Fahren kpl. aktiv und sind vom Klangergebnis restlos begeistert -
    spätestens als die BassAmps von XS1200 zu I-Tech getauscht wurden...

    Beschallen mit diesem Setup jegliche Standarddorfhallen bis 1500 Besucher...
    Bei Festzeltgigs kommen nochmal 4 zusätzliche Bässe zum Einsatz (mit I-Tech 6000 noch ohne weiteres Amping möglich...)
    Damit das mit der Distanzstange nicht so lächerlich aussieht hüllen wir das ganze in Soundgaze ein. Somit finden auch die "brauche-PA-Stack-bis-zur-Decke"-Fanatiker keinen Kritikpunkt ;)

  • tufkawila
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    • 29. April 2007 um 20:08
    • #27

    Bei uns in der Gegend sind diese Kisten auch immer öfters zu sehen.
    Scheint wohl zur Zeit eine Art Standard zu sein, ...da hat JBL mal wieder gutes Marketing geleistet. Ich habe die Kisten auch schon öfters gehört, mal schlecht - mal gut klingend aber wie schon erwähnt immer diese Schwachstelle im Lowmidbereich. Aber mal ne blöde Frage, anstatt jetzt eine 6 -er Banane zu haben, wo die oberen 2 Tops zur Decke strahlen nur um mehr Druck im Lowmidbereich zu haben, wenn man einfach 2x3 Blocks nebeneinander fliegt wobei ein Block nur die 12"er mitlaufen, ...
    wie würde das klanglich bzw. abstrahlmässig aussehen ?
    Die Bässe gefallen mir für 18" er recht gut, waren gestern in einem Technoschuppen wo das VRX System als Main PA installiert war und muss sagen das es echt gut geklungen hat mit knackigen runden Bässen :D

  • glässing
    Profi
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    • 30. April 2007 um 08:02
    • #28

    So, nun muß ich mich mal zu Worte melden.

    Wir müßen hier nicht diskutieren ob, und wie mir ein System gefällt oder nicht. Jeder hat seine eigene Meinung, und das ist gut so. Fakt ist doch, dass es heute eine vielzahl funktionierender Systeme gibt. Und das Endergebnis, liebe Kollegen, zählt.
    Wie auch auf diesem Bild von b&b zu sehen. Es war im Rahmen eines Ärtztestreiks mit meht als 10000 Teilnehmern auf dem Schloßplatz/Königsstrasse in Stuttgart. Es galt einen vorgeschriebenen Bereich zu beschallen. Soviel zur Ausgangssituation.
    Den Rest, ein Danke an Volker, hat er ja bereits fachlich bestens erklärt.
    Das Problem, wie bei vielen kleinen Arrays, ist nun einmal die Koppelung in den tiefen Mitten. Deshalb die Anzahl der zu sehenden Boxen.
    Zudem hat man die Möglichkeiten per Tippschalter die Boxen im Höhenbereich einzustellen. (long, mid oder short Distanz).
    Das Endergebnis war ein höchst zufriedener Kunde, viele Zuhöhrer, die die Reden deutlich, trotz zum Teil erheblich lauten Tröten, vernehmen konnten.
    Liebe Kollegen, bitte bleibt in diesem Forum sachlich. Wenn jemand etwas auffällt, das er eventuell abterst gemacht hätte, dann äußert das so, dass es nicht als "Besserwisser" zu verstehen ist.
    Keiner von uns, egal ob Laie, Musiker, Hobbybeschaller, Profi, Studierter hat die Musik und deren Übertragung neu erfunden.

    Gruß Thomas

    Klangfarbe / Veranstaltungstechnik/ Tonstudio

  • Lamia
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    • 30. April 2007 um 09:09
    • #29

    Wir verwenden die VRX auch extrem gerne.
    Ich habe allerdings noch nie mehr als 4 Tops / Seite gehängt und selbst da hat man schon ein ziemliches Downfill mit dabei.
    1500-2000 Personen in einer Halle kann man damit aber schon ziemlich glücklich machen wenn man 8 SRX718S dabei hat (Itech 6000 vorausgesetzt).

    "Standartsetup" bei uns 2 Subs an Itech 6000 2 Tops an Itech 4000.

    Bei größeren Geschichten tendiere ich aber in letzter Zeit zur Verwendung von 8 VRX mit 4 HLA Subs.

    Die wohl interessanteste Aufstellung hat sich aber letztens aus der Not ergeben: 4 SRX Subs/Seite (2x2hoch) und darauf 3 VRX Tops gestackt.
    (Not macht erfinderisch) Das war bei ca. 800 Gästen ein sehr erfreuliches Ergebnis.

    - Alex -

  • elTon
    Verifiziert
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    • 30. April 2007 um 19:59
    • #30
    Zitat

    Die wohl interessanteste Aufstellung hat sich aber letztens aus der Not ergeben: 4 SRX Subs/Seite (2x2hoch) und darauf 3 VRX Tops gestackt.


    Wie hast Du das mit dem Stackining gelöst, mittels Spezialhardware?
    Ich frage nur, weil eine befreundete Firma sich ein spezielles Zwischenstück, für genau diese Konstellation angeferigt hat. Eine einfache und geniale Lösung.

    Micha

  • donut
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    • 30. April 2007 um 20:45
    • #31

    liebe Kollegen,
    wie so oft driften die Diskussionen von den ursprünglichen Fragen des threat-Eröffners immer weiter ab. der Volker hat hier mit sicherheit die kompetenteste Anwort geliefert.

    und jetzt nochmal zurüch zu den Fragen:

    Schon mal ein Top als Fullrange BOX eingesetzt ?
    -> geht nicht wirklich!

    oder das Top aktiv gefahren???
    -> siehe Volker

    Oder wie viele TOP´s und Bässe brauche ich bei 2000-2500 Leute
    oder ist das schon zu groß für das System?
    -> kommt darauf an, wo die Zuhörer rummlümmeln, und was sie erwarten. berechne das Coverage, Weite mal Breite und vergleiche die zu beschallende Fläche mit den Daten des Systems, dann weißt Du wieviele Du brauchst und wie Du sie anordnen mußt. und dann erst folgt die Pegelberechnung.

    Bis weiviel Personen kann ich mit dem LA Beschallen?
    -> hängt davon ab, wieviele Teile Du wo positionierst. Gehen wir mal von einer Frontalbeschallung von einer Bühne aus, ohne weitere Delaylines. eigentlich kannst Du nur vier VRX untereinander schnallen, um eine-sinnvolle Banane zu fliegen. Sonderlösung siehe Volkers Beschreibung. aber wieviele Bananen kannst Du sinnvoll nebeneinander hängen? möglicherweise auch noch bündelnd? ohne Interferenzen zu erzeugen? probieren und hören und dann wirst Du wissen, wieviele Personen auf welcher Area Du mit dem System erschlägst.

    Als Musikrichtung Disco sowie Rock?
    -> nicht 2500 Zuhörer mit dem VRX, dafür ist es nicht gemacht.
    selbst wenn Du bei Disco eine 4-punkt Beschallung machen würdest, hättest Du ein Carree von ca. 50x50 meter zu beschallen, da bekommst Du beim besten Willen mit diesem System nicht den Druck den Du brauchst. und bei Live Rock'n'Roll brauchst Du noch mehr Headroom!

    --------------------------------------------------------------
    there's nothing important like headroom - exempt from more headroom
    Sound is no matter of taste - but an issue of education and recognition

  • Lamia
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    348
    • 30. April 2007 um 23:39
    • #32
    Zitat


    Wie hast Du das mit dem Stackining gelöst, mittels Spezialhardware?
    Micha

    Naja Spezialhardware ist ein wenig hochtrabend formuliert.
    Eigentlich waren es zwei Teppichfliesen, ein Casedeckel sowie ein Zurrgurt.
    Da letzterer dezent rotgrünblauweiß-gestreift war kam noch ein wenig schwarzes Gaffa zur Anwendung.

    Allerdings, nach dieser Efahrung denke ich allerdings über eine Kippvorrichtung nach. Den Flugrahmen kann man ja auch unten anbringen.

    - Alex -

  • Markus Staub
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    180
    • 2. Mai 2007 um 17:26
    • #33

    Hallo !

    Habe mit unserem VRX System 6 Tops, 8 Bässe ein Metal Konzert mit ca. 600 Personen beschallt. Anlage war jedoch komplett am Anschlag. Getrieben wurde das System mit 2 I-Tech 4000 ( Sub's ) und 1 I-Tech 6000 ( Top's ).

    Das ist das Maximum bei diesem System bei dieser Musikrichtung. Das 4. Top je Seite würde hierbei keine Verbesserung bringen.

    Dennoch finde ich das System hat seine kleinen Macken. Bei keinem System musste ich in dieser Halle so viel am EQ Schrauben wie am VRX.

    Zur akzeptanz kann man sagen das sich kein Techniker über das System beschwert hat.

    Gruß
    Markus

    Geht nicht gibts nicht ......... na ja fast :)

  • team-hw
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    • 18. Mai 2007 um 07:14
    • #34

    Moin!

    hat einer von Euch schon mal mit dem neuen VRX(928LA/915S) zu tun gehabt?
    Das neue ist mit einem 8" & 2x 1" bestückt. Der dazugehörige Sub ist ein 15". Laut AudioPro soll es auch gut mit dem 718 Sub spielen.

    Wir überlegen evtl. von dem kleinen ein paar Kisten anzuschaffen...
    ...wenn dann aber mit den 15er Subs. Als Amps haben wir mal Crown XTI ins Auge gefasst.

    Vielleicht hat der ein oder andere von Euch das System schon in den Fingern gahabt und kann darüber berichten!?

    Grüssle...

    Holger

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  • Volker Holtmeyer
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    • 18. Mai 2007 um 12:21
    • #35

    Auf der Osnabrücker Maiwoche (Bühne Angersbrücke, Hasestraße) hängen morgen (Samstag, 19. Mai) zwei 4er Arrays VRX928LA mit XTi. Wer's hören möchte, darf natürlich gerne mit mir eine Maibowle trinken. :wink:

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • team-hw
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    • 18. Mai 2007 um 17:27
    • #36

    Hi Volker,

    würd mich schon reitzen aun ne Maibowle vorbei zukommen aber leider geht das bei mir nicht. Ganz abgesehen davon, dass Osnabrück nicht gerade bei mir um die Ecke ist.
    Wäre aber schön wenn Du nach dem Job mal darüber berichten könntest.
    Welche XTi´s, Setup und Dein Eindruck.

    DANKE!

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  • aldi
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    • 23. Mai 2007 um 00:18
    • #37

    Und wie war's? Waren die 915S auch am Start? Gibt Fortos?

  • Volker Holtmeyer
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    • 23. Mai 2007 um 09:42
    • #38

    Als Subs kamen vier Single-18" als Mono-Stack unter der Bühne zum Einsatz. Getrennt habe ich vorsichtigerweise bei 100 Hz - ich würde mir jetzt aber auch 80 Hz zutrauen, die ja laut Entwickler auch möglich sein sollen. Meine Idee war ja mal, die VRX918S quasi als Filler zu nutzen und nochmal 18" darunter zu stellen - aber das scheint irgendwie gar nicht nötig.

    Direkt vor der Bühne waren so etwa 500 - 600 Leute. Von der Performance war ich ehrlich gesagt richtig überrascht. Das System klang irgendwie "groß". Richtig schön fett und mit dem nötigen Biss, um die Stimmen über das Halbplayback zu bekommen.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • tufkawila
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    • 23. Mai 2007 um 10:04
    • #39

    Das mag ja vielleicht bei Konservenmucke und ein bisschen Stimme reichen, ich kann mir aber nicht vorstellen mit einer Band darüber zu brettern?! :roll:
    Die 8"er müssen doch einfach viel zu schwach sein um das nötige Brett zu liefern.
    Mich würde dennoch reizen sowohl die 928 als die 932 mal zu testen.
    Habe zwar schon gehört aber nie selber mit gearbeitet.

  • tufkawila
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    • 23. Mai 2007 um 10:05
    • #40

    Hast du schon mal versucht zb. die 932 höher zu trennen, dafür einen 18" mit im Rig fliegen um den unteren Bereich zu unterstützen und dann halt die 18" auf den Boden nur als Infra zu benutzen ?
    Das wird bei JBL zwar nicht so vorgeschlagen, jedoch wäre es ein Versuch Wert !

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