Des CO3, hat ja den BMS 2"/1" Coax, der leider von sich aus schon zum klirren neigt, mußte ich selbst schon feststellen, aber mit entsprechendem Setup habe ich nun absolut keinerlei Problem in diese Richtung mehr. Bin sehr glücklich mit dem Kauf von Föön CO3. Zumal das ein wirkliches Horngeladenes Top ist. Gut im Handling werden andere Lautsprecher wohl besser abschneiden, aber mit dem kompromiss kann ich leben.
best of hornloaded budget top ?
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Zur Ohm: Ohne sie gehört zu haben frage ich mich, wie da 100Hz rauskommen sollen. Das Horn ist dafür nicht groß genug, und die Ports, ja, die erlauben solchen Tiefgang, aber ob man Lowmids/oberen Bass aus Resonatoren haben möchte? Naja, muss man hören, ist Geschmackssache. Bei ähnlichen Tops hats mir bisher nicht gefallen.
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Zitat von "Jens Droessler"
... und die Ports, ja, die erlauben solchen Tiefgang, aber ob man Lowmids/oberen Bass aus Resonatoren haben möchte? Naja, muss man hören, ist Geschmackssache. Bei ähnlichen Tops hats mir bisher nicht gefallen.
Alles eine Frage der richtigen "Dosierung". Welche haben dir denn nicht gefallen (hoffentlich ist nicht das SK-Horntop dabei ... :wink: ) ? -
Das SK-Horntop kenne ich bisher nur recht hoch getrennt auf fähigen Hornbässen. Keine Ahnung, wie sich der Resonator da macht.
Ich glaube aber nicht, dass sich da mit der Dosierung viel machen lässt, falls du damit die Portgröße meinst. Macht man sie zu klein, funktionieren sie unter Pegel nichtmehr. Macht man sie groß genug, mag ich den Sound nicht (aber das ist Geschmackssache, wird neimanden stören, der die Tiefmitten/den oberen Bass eh kategorisch am EQ rausnimmt).Systeme, die mir in dem Bereich nicht gefallen sind z.B. Concert Ausio Evolution und Coda TT375, wobei man dieses auch mit einer Kappe über den Woofer versehen kann (optional), wodurch es geschlossen ist, und es plötzlich eine gute Ecke besser klingt in dem Bereich.
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Zitat von "Jens Droessler"
Ich glaube aber nicht, dass sich da mit der Dosierung viel machen lässt, falls du damit die Portgröße meinst.
Der Port strahlt beim SK-Top nicht "frei" ab ... d.h. die Portgröße ist bei dem verwendeten Prinzip nur EINE Variable (konkret: man kann einen nicht "frei" abstrahlenden Port nicht nur über den Querschnitt - Stichwort: Strömungswiderstand - bedämpfen). -
Das ist ja nochmal was anderes. Die Bedämpfung dürfte eine Ecke besser und auch die Güte niedriger sein.
Nichtsdestotrotz gefällt mir schon prinzipiell ein ohne Helmholtz auskommendes System besser. Da muss man halt etwas mehr Volumen bewegen...
Wie gesagt, ich hab mit den SK-Tops noch nicht selbst gearbeitet und auch noch nicht deutlich unter 200Hz gehört, kann also schlecht sagen, ob mir der Bereich gefallen würde oder nicht. -
Zitat von "Jens Droessler"
Das ist ja nochmal was anderes. Die Bedämpfung dürfte eine Ecke besser und auch die Güte niedriger sein.
Stimmt. Diesen Gedanken hatte ich beim Entwurf der Kiste auch. :wink:Zitat von "Jens Droessler"Nichtsdestotrotz gefällt mir schon prinzipiell ein ohne Helmholtz auskommendes System besser. Da muss man halt etwas mehr Volumen bewegen ...
Jedes praxistaugliche System ist eine Optimierungsaufgabe zwischen Abmessungen, Gewicht und akustischen Eigenschaften. Ich finde sowas jedenfalls immer wieder spannend und liebe solche Herausforderungen. Angewandte Physik ist einfach schön.
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Zitat von "Sound-Klinik"
Der Port strahlt beim SK-Top nicht "frei" ab ... d.h. die Portgröße ist bei dem verwendeten Prinzip nur EINE Variable (konkret: man kann einen nicht "frei" abstrahlenden Port nicht nur über den Querschnitt - Stichwort: Strömungswiderstand - bedämpfen).
man siehe hierzu auch die dynacord-alpha- särge bzw. das 400er top.
gruss wolfgang
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So das ist e sie mir geworden... Die Limmer 308i und 308Bass Kombi. Gemessen immer 1 Bass und 1 Top. Das dort oben ist eine Quick und Dirty Messung(d=2m, Microhöhe ca 1m, Bass und Top aufeinander gestackt.), die Welligkeiten des Tiefmitteltöners sollten nicht so ausgeprägt sein, sondern interferenzbedingt auftreten . Wer mir gerne einen schalltoten Raum schenken möchte, die Kontonummer gibts gerne als PN. Solange muss das folgende dienen:Hier die Trennung vom Mittelton auf den Hochton:
Top auf 2 Bässen, Micro mittig auf Höhe zwischen MT und HT, Distanz ca 3,5mMessungen bitte alle nicht zu ernst nehmen, dienten erst mal dazu mir einen Überblick zu schaffen was die Kisten tun und erste Settings zu erstellen.
Und noch einmal das Zerfallspektrum, schön sieht man das, im Gegensatz zu B&C Treibern, fehlende extreme Nachschwingen oberhalb von 10kHz..
Und hier zu guter letzt die noch optimierungsbedürftige(noch keine korrekte Aufsummierung) Trennung zwischen dem 12Pe32 und dem 18er...
Diese Messung Ground-Plane....
Was nur konstant immer da ist, ist der Dip bei 400nochwas Hz, enstammt aus dem Originalsetting für den 12PE32, allerdings habe ich die Rückkammer nicht nackt gelassen (wie anscheinend vorgesehen), sondern mit Basotect aufgepimpt... Mal gucken was die Freifeldmessungen nächste Woche ergeben, dann eventuell in Zusammenarbeit mit einem Kollegen mit Easera...
Gruß -
Und bist zufrieden?
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Für meinen Geschmack spielen die Kisten hervorragend. Mit dem aktuellen Preset sehr warm und unangestrengt, Abstrahlung ist über alle Zweifel erhaben. Zudem sehr hohe Empfindlichkeit (8dB höher als die Ti12, die man auf dem Foto sieht), Live Einsatz mit Bands über 3 Tage gibt es nächstes Wochenende, danach mehr.
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Hast Du die Original Weiche verändert oder fährst du nur 3 Wege aktiv?
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Ich fahre momentan 3 Wege aktiv, und ich denke so wird es auch bleiben, weil es nicht nur für meine Ohren sehr gut funktioniert, sondern auch nach Ohren von befreundeten Technikern. Haben gestern eine große Koppel (gestern ohne Pferde, leider wie ich nachher feststellen musste mit Pferdäpfeln) berauscht und testweise beschallt.
4 Kanal Endstufen kosten ja kein großes Geld mehr, und die Tops sind ja nicht unbedingt als watthungrig zu bezeichnen... -