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Neue Akkus - Sanyo Eneloop

  • DJheini
  • 23. September 2008 um 11:39
  • Eike Mache
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    • 13. Januar 2010 um 11:36
    • #21

    Ja akku Voodoos gibts ja genug. Vor allen bei Laptops. Immer diese fragen wie nen Akku am längsten hält...
    Ich habe festgestellt, desto weniger sich man um den Akku (z.b. Laptop) kümmert, desto länger hält der. Also einfach aufladen wie man lustig ist und sowas. Jedoch habe ich diese Erfahrungen nur bei Li-on gemacht. Desswegen fragte ich ja hier und habe ja auch schnell ne Antwort bekomemn. Danke

    Ich werde berichten wenn ich Besitzer von Eneloops bin...

    Mfg Eike


    Haben ist besser als brauchen

  • J3004
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    • 13. Januar 2010 um 12:09
    • #22

    Kauf bitte nicht das 4fach sondern das 2fach Ladegerät.

    Das 4Fache hat keine DeltaU Abschaltung sondern lädt nur auf Zeit. Das ist murks.

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 13. Januar 2010 um 12:21
    • #23

    Danke für die Info. Meinst du den "Quickcharger MDR02"? oder welchen 2er Lader? Ich finde da noch so nen 2er USB Lader. Welchen sollte ich nehmen?
    Mfg Eike


    Haben ist besser als brauchen

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 13. Januar 2010 um 12:32
    • #24
    Zitat von "Eike Mache"

    Man ist ja heute nur noch Lithium-Ionen akkus gewöhnt... Die sind ja bekanntlich fast Idioten sicher.

    Mfg Eike


    Schön wärs..
    Bei LiIo-Akkus steht die Lebensdauer in direkter Verbindung zu der Anzahl der Aufladungen.
    Das heißt, ob der Akku nun ganz, halb oder fast garnicht leer war, jedes erneute Aufladen
    zählt als ganzer Ladevorgang. Daher ist es bei denen auch besser, wenn der Akku erst
    aufgeladen wird, wenn er wirklich leer ist.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • J3004
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    • 13. Januar 2010 um 13:01
    • #25

    naja, Idiotensicher sind Li-Ons nur wenn diese eine integrierte Schutzschaltung "protected" haben. Sonst gibt's bei Tiefentladung (V<3V) schonmal böse überraschungen.

    Für weitergehendes Interesse: http://www.batteryuniversity.com

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 13. Januar 2010 um 13:02
    • #26
    Zitat von &quot;DJheini&quot;

    Das heißt, ob der Akku nun ganz, halb oder fast garnicht leer war, jedes erneute Aufladen
    zählt als ganzer Ladevorgang

    Bist du dir da sicher. Ich hab mal gelesen das wenn man den Akku bei 50% auflädt nur ein halber Zyklus wech ist. So hab ich das auch bei meinem Notebook (IBM Thinkpad T43) beobachtet. Wenn ich den bei 50% anstecke und voll auflade wird kein Zyklus gezählt. Erst wenn ich es wiederhole kommt einer dazu. Das Akku Tool von IBM ist sehr umfangreich.

    Auf jeden fall hab ich die Erfahrung bei meine EEE-PC gemacht. hab immer schön den Akku erst leer (10% rest) gebraucht und dann aufgeladen. Der Akku hatte nach einem Jahr nur noch 50% seiner Leistung (ich denke das waren Maximal 60 - 100 Zyklen).
    Mein IBM Thinkpad Akku ist von Anfang 2006 und hat ca 280 Zyklen runter. Der hat ca 10 - 20 % seiner Leistung verloren. Jedoch kann ich nicht sagen wie damit umgegangen wurde, da ich das Notebook gebraucht gekauft hab. Aber ich gehe nicht davon aus der der immer erst leer gemacht wurde. Das Notebook kommt aus nem Leasing Vertrag. Da hat bestimmt keiner drauf geachtet.
    Des weiteren hatte ich noch ein ACER (Achtung billig Kiste) Notebook. Da hab ich auch nie auf den Akku geguckt. Der hatte noch nach 4 Jahren ca 50% seiner Leistung.
    Ich bin der Meinung das so ein Li-on Akku hält wenn er nicht großartig beachtet wird. Einfach jeden Tag benutzen und Laden wie man will.

    Vllt werde ich mir mal bei Zeiten die von Sabbelbacke erwähnte Theorie einstampfen. Dann sehe ich bestimmt einiges klarer.

    Aber das ist ja auch irgendwie OT.

    Hier soll es ja um die Ni MHs von Sanyo gehen. Vllt hat noch jemand nen Paar Tipps für das richtige Ladegerät.

    Mfg Eike


    Haben ist besser als brauchen

  • sabbelbacke
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    • 13. Januar 2010 um 13:54
    • #27

    Ok, nur noch mal kurz, sonst wirds ja OT hier.... Oben wurde auch schon viel wiederholt...

    Ein LiOn Akku ist sehr wärmeempfindlich. Ist er also dauerhaft im Notebook nud wird da brav dauernd aufgeladen und durch das gerät gewärmt,. altert er sehr stark. Dass ist meist die Hauptursache dafür, dass die Leistung nachlässt.

    Die Akkuelektronik in so nem Ding ist sehr kompliziert und aufwendig. Ich habe eingangs ja schon erwähnt, dass die Betriebssicherheit nicht im Akkuprinzip an sich sondern in dieser Elektronik liegt. Oben wurde dann noch mal ergänzt, dass unter oder überladen / tiefentlande usw... den Akku sofort zerstören können (anders als bei NiCd, die machen fast alles mit, ich habe schon 20 Jahre alte Zellen wieder frisch bekommen...).

    Diese Elektronik "zählt" auch mit, wieviele Ladevorgänge da passieren. Oder auch nicht, je nach Elektronik (es gibt da ganze Heerscharen von Controllern als Chip, die für so was in China vom Band fallen...). Dieser Zähler hat aber nicht zwingend was damit zu tun, wieviel Ladezyklen der Akku chemisch gesehen wirklich noch verkrafetet sondern ist eine reine Hochzählöuing und die Schätzung, wie viele noch gehen ist eine rein statistische... Legt man den Akku unbenutzt ein halbes Jahr auf die Heizung ist er kaputter hinterher als wenn man ihn total kalt lager und dafür 100 mal aufgeladen hat.... Ein komplexes Zusammenspiel.
    Rein chemisch gesehen ist aber wirklich jeder Ladevorgang ein Nachteil, egal wie lange geladen wird...
    So ein Akku hat aber so viele zig-tausend zyklen, die er theoretisch durchmachen könnte, dass selbst bei vielen Ladevorgängen die Anzahl der Zyklen nicht zwingend der Grund für den Performanceverlust ist - die Temperatur kommt meist noch stark dazu... Anders als eine NiMH Zelle verliert der LiPo aber GANZ SICHER Leistung mit jedem Ladevorgang... Ein "Auffrischen" gibt es also nicht - was weg ist, ist weg.....
    Naja, könnte man noch viel schreiben...

    hornresp

  • FF
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    • 28. Dezember 2010 um 10:45
    • #28

    Ich möchte den Thread nochmals hochholen und fragen, welches Ladegerät für die Eneloop-Akkus empfehlenswert ist (Größe Mignon)? Die Sanyo-Lader scheinen ja nicht soo toll zu sein, aber mein alter Schnelllader ist trotz Minus-Delta-U-Abschaltung mit seinen 2A Ladestrom halt nicht geeignet :wink:

    Hat jemand mit diesem Ladegerät Erfahrung? Das gibt es von mehreren Herstellern wohl baugleich.


    Danke und Gruß,
    FF

  • sabbelbacke
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    • 28. Dezember 2010 um 11:20
    • #29

    Genau das hätte ich jetzt auch erwähnt, da bin ich zufrieden mit. Einstellbare Ladeströme, Regenerationsmodi, Delta-U, soll sogar nen Tempseonsor haben (Steht irgendwo, hab ihn nicht gesucht), jeder Schacht einzeln ansteuerbar, Erhaltungsladung... Alles, was ich brauche für den "normalen" Gebrauch.
    Es lohnt sich, die Gutscheinseiten oder versandkostenfrei Versender abzugrasen, ich konnte meines vor 3 Monaten für 23 Euro inkl. Versand abgreifen bei Voelkner mit ein paar Auktionsgutscheinen. Die sonst günstigsten waren Amazon... am teuersten wars bei ELV :)
    Es soll übrigens davon auch verschiedene Firmwares geben, zumindest meldet das Gerät am Anfang etwas derartiges, aber da es einfach tut was es soll, habe ich mich nicht weiter drum gekümmert.

    hornresp

  • FF
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    • 28. Dezember 2010 um 13:19
    • #30

    OK, danke!

  • sabbelbacke
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    • 28. Dezember 2010 um 13:31
    • #31

    Gern.
    Was mir noch einfällt: Für den Mobilgebrauch habe ich von Varta einen "USB Charger", der ebenfalls ein vollwertiges kompaktes Ladegerät ist und im Zweifel sich auch an einem USB-Ausgang betreiben lässt. In Kombination mit einem kleinen Solar-Li-Ion Charger mit USB Ausgang ist das eine feine Kombi für den Notfall (jaja, ein bisschen Spielkind kommt durch..)

    hornresp

  • Eike Mache
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    • 28. Dezember 2010 um 16:38
    • #32

    Das ja lustig, habe mir unabhängig vom Thread hier zufällig das gleiche BC 700 Ladegerät bestellt. Heute morgen bei Reichelt mit 4x AA und AAA Eneloops.

    Ich glaub da macht man nix mit falsch... Abwarten.

    Jetzt muss ich meinen Vater noch das mit dem Memory Effekt aus dem Kopf jagen. Der will mir das einfach nicht glauben das man Akkus auch nur halb-entleert aufladen darf. Der macht immer alles komplett leer... Aber wirklich komplett... Kein wunder das der Akkuschrauber Akku so schnell kaputt ist.

    Hat jemand nen gutes und leicht verständliches Dokument dazu? Englisch geht nicht. Muss deutsch sein.


    Haben ist besser als brauchen

  • sabbelbacke
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    • 28. Dezember 2010 um 17:23
    • #33
    Zitat von &quot;Eike Mache&quot;


    Jetzt muss ich meinen Vater noch das mit dem Memory Effekt aus dem Kopf jagen. Der will mir das einfach nicht glauben das man Akkus auch nur halb-entleert aufladen darf. Der macht immer alles komplett leer... Aber wirklich komplett... Kein wunder das der Akkuschrauber Akku so schnell kaputt ist.


    Das ist so ne Sache.... es gibt durchaus so etwas wie eine Schädigung von NimH Akkus durch flaches laden, auch wenn das überall behauptet wird, dass es das nicht gibt. Bei NiCd natürlich auch - da lässt es sich auch vortrefflich wieder wegbekommen durch Zyklenladen. Bei Lipo und Co sieht das wieder ganz anders aus, die sollte man flach cyclen.... Leider findet man 10001 Meinungen und Experten zu dem Thema im Netz, jeder sagt was anderes, "Beweise" gibt es so gut wie keine, das ist eines der typischen Themen, wo man sich am Ende selber einen Reim drauf machen muss. Ich bin letztendlich bei den White Papers der Akkuhersteller gelandet, die sind aber natürlich englisch und alles andere als Populärwissenschaftlich.

    Dass ein NICD/NimH Akkuschrauber schnell kaputt geht, liegt meist an was ganz anderem:

    Die Ladegeräte sind alles andere als intelligent und die X Akkus pro Pack werden vom Ladegerät als ein einziger Akku gesehen. Der einzige Schutz ist meist ein simpler Temp-Sensor, der an einem AKKU sitzt und "merkt", wenns warm wird und dann sperrt oder dem Ladegerät ein Signal durchgibt, das jetzt mal schluss sein soll. "Hochwertige" Ladegeräte prügeln dann auch in billige 08/15 Zellen mal schnell 1-2C rein (weil is ja Schnelladung=toll), was die Akkus krumm nehmen...
    Also Folge von all dem passiert nun folgendes: Die Akkus weisen einen unterschiedlichen Ladezustand auf - während Akku1 im Pack gerade mal 50% voll ist, wird AKKU12 im Pack schon heiss, weil er inzwischen 50Mal flach geladen wurde, er wirklich voll ist, oder mal überladen wurde oder was weiss ich.... Ergo bricht das ganze ab, der Akkupack als ganzer ist aber noch gar nich voll.. Oder andersrum - es wird weitergeladen, obwohl ein Teil der Akkus schon längst dicht ist...

    Diese Disbalance innerhalb des Akkupacks schaukelt sich nach und nach hoch - und je weniger Intelligenz im Akkulader steckt und je schneller geladen werden soll, desto schneller geht was kaputt....

    An sich müsste man also jede einzelne Zelle optimal laden (wie bei einem Lipo-Pack), also einen Balancer verwenden - argh... geht ja dann mal gar nicht, Aufwand riesig, Akkupacks verschweisst....

    Mein Rezept dagegen:

    Akkupack mit einer wenig schädlichen Stromstärke laden (1/10C z.B.).... Mit DELTA/U abbrechen lassen, dabei ein Auge auf die Temp werfen.. Bei der Stromstärke sollte sich in der Regel nix groß tun, selbst wenn ein Akku schon voll ist, steckt er das halbwegs weg für ein paar Stunden.

    Danach den ganzen Pack mit einem sehr geringen Strom noch mal an der Leitung lassen, ein 2Ah Pack z.B. mit 50mA für 12 Stunden oder so.... Die schon vollen Zellen wandeln das "zu viel sanft in Wärme um, die noch nicht vollen werden sanft bis ans Limit geladen.

    Danach ist das Ding voll...

    Jetzt mit einem RC-Ladegeräte oder so was von ELV (ALC Expert 7000 oder so) oder irgend einem anderen intelligenten Lader den Akku laaangsam entladen, dann wieder voll laden - nach dem voll laden wieder Über nacht an einen geringen Ladestrom manuell..

    Das ganze ein paar Mal wiederholen - so mancher ausgelutschte Akkupack ist hinterher wieder ziiiemlich frisch...

    Auch bei NimH "gewinnt" man Kapazität zurück...


    Bei den Eneloop habe ich übrigens so gut wie nie derartiges gemacht, da Einzelzellen und gute Quali.. Nach ein paar Jahren habe ich mit dem kleinen 4er Gerät von dem wir hier sprechen, mal alle Eneloops durchgenudelt, nur bei einer handvoll hat sich an der Kapazität durch "refresh" ein bisschen was getan - spricht sehr für die Akkuquialität.

    hornresp

  • Eike Mache
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    • 28. Dezember 2010 um 20:34
    • #34

    Sehr interessant, danke.

    *Akkufreak*


    Haben ist besser als brauchen

  • hasenfuß
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    • 1. Januar 2011 um 20:13
    • #35
    Zitat von &quot;Sabbelbacke&quot;


    Akkupack mit einer wenig schädlichen Stromstärke laden (1/10C z.B.).... Mit DELTA/U abbrechen lassen,


    -delta u funktioniert erst ab ungefähr 0,5 c ...

    edith sagt, bei nimh wird sogar 1c empfohlen

    außerdem sagt edith, daß hier http://www.rc-network.de/magazin/artike…03-0031-00.html
    ein interessanter vergleich von (modellbau-) ladegeräten zu finden ist - wenn´s was aufwendiger sein darf :grin:
    und hier http://www.accu-select.de/index.htm (das av4m)
    das (unter den bislang gefundenen) vielseitigste mignon ladegerät

    ______________________________

    meister vt
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    photo
    dj

  • sabbelbacke
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    • 20. Januar 2011 um 16:28
    • #36
    Zitat von &quot;hasenfuß&quot;

    -delta u funktioniert erst ab ungefähr 0,5 c ...


    Erzähl das mal den ganzen Ladegreräten und RC-Usern der letzten Dekaden :)

    Zitat


    und hier http://www.accu-select.de/index.htm (das av4m)
    das (unter den bislang gefundenen) vielseitigste mignon ladegerät


    Kannte ich noch nicht, kann ja auch ne Menge. Die Webseite ist aber ja mehr als fürchträrlich :) Hat das besagte Gerät jemand im Einsatz?

    hornresp

  • hasenfuß
    Beiträge
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    • 20. Januar 2011 um 23:32
    • #37
    Zitat von &quot;Sabbelbacke&quot;

    Hat das besagte Gerät jemand im Einsatz?


    ja :))

    wenn man die hürde der etwas missionarischen website genommen hat, läuft
    das dort ganz gut.

    und der lader ist super - ich habe ihn auch erst neulich bestellt, seitdem läuft er
    24/7 durch und bringt meine akkus wieder auf vordermann.
    a) bekommt er auch durchgenudelte akkus wieder ganz gut in schuß (von 10% auf 90% ) und
    b) kann man durch die anzeige der entlademenge gut aufeinander abgestimmte
    päärchen bilden. ich habe vorher immer einfach zwei akkus aus einer serie zusammen
    genutzt - um jetzt festzustellen, daß manche älteren akkus >200% kapazitätsunterschied
    innerhalb der serie haben, teilweise mehr. sowas zusammen zu nutzen führt zu frust ...
    c) hat der missionar grundsätzlich also schon recht - auch mit seiner aussage, daß eneloops
    die einzig wahren akkus sind. bei denen liegen die abweichungen bei max. 2,5% und alle
    erreichen über 90% ihrer Nennkapazität !

    ______________________________

    meister vt
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