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Neue Akkus - Sanyo Eneloop

  • DJheini
  • 23. September 2008 um 11:39
  • DJheini
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    • 23. September 2008 um 11:39
    • #1

    Hallo zusammen,

    wollte mal kurz von meinen Erfahrungen mit den neuen Sanyo Eneloop-Akkus berichten.

    http://www.eneloop.de/67.html

    Habe mir erstmal zum testen 4 Stück Micro (Größe AAA) gekauft.
    Angepriesen werden diese ja mit einer sehr geringen Selbstentladung von
    max. 15 % nach einem Jahr! Sie werden vollständig geladen geliefert und
    können sofort eingesetzt werden. Preislich liegen die ca. 10% über den
    normalen NiMh-Akkus. Kapazität ist etwas geringer, das wird aber durch
    die geringe Selbstentladung wieder wettgemacht.

    Bei mir kamen sie im Urlaub in meiner Digicam zum Einsatz. Also ich muß sagen,
    so lange haben bei mir noch keine Akkus gehalten. Auch keine neuen!
    Ich bin den ganzen Urlaub mit den 4 Akkus ausgekommen ohne diese
    einmal aufzuladen. Und richtig leer was das 2. Pärchen nach dem Urlaub
    immer noch nicht. Mit meinen "normalen" NiMh-Akkus habe ich da ganz
    andere Erfahrungen gesammelt.

    http://www.eneloop.de/197.html

    Werde die bei nächster Gelegenheit mal in meinen db-Funkstrecken testen.

    Falls jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat, immer her damit.

    Ach ja, von Panasonic gibt es welche mit den gleichen Eigenschaften:

    http://www.panasonic-batteries.be/site/Germany/G…ange.asp?iid=27

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

    Einmal editiert, zuletzt von DJheini (26. September 2008 um 12:30)

  • J3004
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    • 23. September 2008 um 15:12
    • #2

    ich hab davon auch welche hier, sollten so rund 12Stück von den AAs sein.

    Ich betreibe damit Taschenlampen, entladen werden die Zellen regelmäßig mit knappen 3A, macht denen überhaupt nichts aus.

    bin echt zufrieden mit den Dingern.

    Demnächst sollen auch C- und D-Size Zellen von Eneloop auf den markt kommen, leider ist da die Kapazität ähnlich niedrig.

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • Bazzmonsta
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    • 25. September 2008 um 20:53
    • #3

    ...*gähn*
    gibt´s auch in günstiger von Varta.
    Heißen da ready2use.

    Basst scho!
    Bitte keine PMs sondern Mail an bazzmonsta(a)web.de!

  • DJheini
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    • 25. September 2008 um 22:02
    • #4
    Zitat von "Bazzmonsta"

    ...*gähn*
    gibt´s auch in günstiger von Varta.
    Heißen da ready2use.

    Ja, und von GP gibts die auch noch.

    Darum gehts mir aber garnicht. Wollte nur darauf aufmerksam machen,
    und eventuelle Erfahrungen von anderen hören/ lesen. Auch als Info für andere.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Bazzmonsta
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    • 26. September 2008 um 06:17
    • #5

    *gähn* ... bezog sich auf die Tatsache, dass es die Teile schon seit Mitte 2006 gibt. Von daher --- alter Hut.
    Die Teile sind klasse. Die "geringere" Kapazität kann man vergessen. Die Differenz verlieren manche standard Akkus (vor allem die 2500er Sanyo) an einem Tag.

    Basst scho!
    Bitte keine PMs sondern Mail an bazzmonsta(a)web.de!

  • sunrise16V
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    • 26. September 2008 um 07:00
    • #6

    hast du nun Mignon oder Micro ?


    Du hast AAA geschrieben und das sind jedenfalls Micro :)

    Nur als kleiner Hinweis...

    MfG,
    T.Sami

    - da FÖNT es dir amtlich die Löcher aus dem Käse

  • DJheini
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    • 26. September 2008 um 12:30
    • #7
    Zitat von "sunrise16V"

    hast du nun Mignon oder Micro ?


    Du hast AAA geschrieben und das sind jedenfalls Micro :)

    Nur als kleiner Hinweis...

    MfG,
    T.Sami

    Hast recht, meinte natürlich Micro.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • DJheini
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    • 21. Juli 2009 um 07:57
    • #8

    Ich hole den Thread nochmal rauf.
    In der letzten c't Heft 15/09 hat es einen Langzeit-Vergleichstest zwischen verschiedenen Akkus dieser
    Bauart gegeben. Der Sanyo war Testsieger. Hier der Link zum (leider nur käuflich erwerbbarem) Artikel:

    http://www.heise.de/kiosk/archiv/c…Selbstentladung

    Ich selber kann nach nunmehr einem Jahr sagen, das ich mit den Akkus mehr als zufrieden bin.

    Zitat von "Bazzmonsta"

    ...*gähn*
    gibt´s auch in günstiger von Varta.
    Heißen da ready2use.


    Ja, und diese (genauso wie die von Ansmann, Panasonic und Uniross) lagen im Test auch deutlich hinter den Sanyo.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • klangcharakter
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    • 30. Juli 2009 um 10:42
    • #9

    Also ich für meinen Teil schwöre auf Sanyo Akkus.

    Hab früher Modellflug betreiben, und da werden Sanyo Akkus vorwiegend
    verwendet, weil sie langlebiger und zuverlässiger sind als viele andere Hersteller.
    Gerade bei dem Hobby werden die Akkus extrem belastet.

    Mit Varta hab ich schlechte Erfahrungen gemacht.

    Danke für den Bericht DJheini :)

  • ADMIN
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    • 30. Juli 2009 um 23:23
    • #10

    Setze die Teile auch ein, abgesehen davon, dass sie funktionieren, wenn man sie braucht, überleben die auch längere Zeit.

    Davor habe ich mal viele von Conrad eingestezt, die waren (mutmaßlich die Eigen-Tiefentladung) immer recht bald Schrott.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • FF
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    • 31. Juli 2009 um 15:37
    • #11
    Zitat von "ADMIN"

    Davor habe ich mal viele von Conrad eingestezt, die waren (mutmaßlich die Eigen-Tiefentladung) immer recht bald Schrott.


    Kann ich bestätigen, die Conrad-Akkus sind bei mir auch nicht besonders haltbar gewesen...

    Gruß FF

  • binson
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    • 31. Juli 2009 um 16:06
    • #12

    Vor GP kann ich eigentlich auch nur abraten.

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • sabbelbacke
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    • 5. August 2009 um 00:48
    • #13

    Ich habe hier jede Menge AA Sanyo Eneloop im Einsatz (ursprünglich für den RC-Einsatz) und setze die mittlerweile auch in Funkmikros und Co ein - die geringe Selbstentladung ist wirklich eine feine Sache und die Verlaufskurve der Spannung passt viel besser zu den meisten auf Batterien getrimmten Schaltungen als die üblichen NimH Akkus.

    hornresp

  • J3004
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    • 5. August 2009 um 12:18
    • #14

    :grin:

    Ich bin auch sehr zufrieden mit den Dingern, bei mir müssen die Akkus auch schonmal Ströme über 10A mitmachen, geht auch ;)

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • timo blösser
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    931
    • 13. September 2009 um 16:24
    • #15

    Hey, wir nutzen die Sanyo schon etwas länger vorallem im Rc-Modellbau Bereich, dort werden sie regelmäßig mit hohen Strömen geladen und entladen. Bisher die besten AA Zellen die wir hatten und vollgeladen halten sie wirklich erstaunlich lange, trotz der geringeren Kapazität!

  • Everest2002
    Beiträge
    990
    • 15. Oktober 2009 um 19:11
    • #16

    ein kollege har diese akkus von eneloop für eine medizinisches gerät iimeinsatz..

    fazit:
    sehr gut akkuz und vorallem sehr stabile laufleistung..hatte schon einige in der hand gehabt...

    -none-

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 13. Januar 2010 um 06:28
    • #17

    Hab mal ne Frage. Gibts empfehlenswerte Ladegeräte für die Eneloops.

    Ich habe hier so ne Funkklingel die Batterien frisst wie Sau. Wollte mir vllt mal 4 Mignon mit einfachem Ladegerät bestellen. Gibts da was günstiges?

    Es reicht ein Ladegerät welches 2 Mignon auf mal laden kann. Brauch auch kein Schnellader sein.

    Mfg Eike


    Haben ist besser als brauchen

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 13. Januar 2010 um 07:29
    • #18

    Hier und da gibt es die Eneloops im Set mit einem kleinen Sanyo Steckdosenladegerät, das nicht schlecht ist. Im Set dann erträglich im Preis.

    An sich kanns aber auch irgendein anderes NimH-geeignetes sein, Du musst nur drauf achten, dass es eine korrekte Delta-Peak Abschaltung am Ende des Ladevorganges hinbekommt (Temp. und Co macht in der Preisklasse keiner). Ich nutze z.B. ein Varta, dass funzt gut. Pauschal Strom rein is also Käse, und NiCd Abschaltung hat nen anderen Delta-Wert, das mögen dann die NimH auf Dauer nicht.

    Je langsamer das Ding lädt, desto weniger kritisch ist die Qualität dieser Abschaltungsautomatik.

    hornresp

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 13. Januar 2010 um 11:05
    • #19

    Ok danke. Bei ebay gibts diverse Angebote für solche sets. Liegen so bei 16€ incl versand. Sind dann 4 x AA eneloops + Ladegerät von Sanyo.
    Klingt realistisch.

    Solche Ni-MH Akkus muss man doch immer erst komplett entladen bevor man die auflädt? Oder wie ist das genau? So war das bei den NI-cd Akkus mal. Ich hab schon lange nix mehr mit solchen Akkus gemacht. Man ist ja heute nur noch Lithium-Ionen akkus gewöhnt... Die sind ja bekanntlich fast Idioten sicher.

    Mfg Eike


    Haben ist besser als brauchen

  • sabbelbacke
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    • 13. Januar 2010 um 11:15
    • #20

    NimH haben eigentlich keinen Memory Effekt mehr wie die NiCds... Aber auch die kann man natürlich falsch behandeln. Wenn man sie ständig nur leicht anbraucht, wieder auflädt, in der Hize lagert, ständig überlädt usw... finden die das auch nicht gut. Aber unterm Strich sind die viiiiel Pflegeleichter als die LiOn oder LiPo, die gehen unter bestimmten Bedingen sofort irreversibel kaputt - das wird meist nur durch die Elektronik im Laptop/iPod/usw.. verhindert, die die Akkus exakt kontrolliert beim Laden und entladen. Der Akku an sich ist aber sehr empfindlich, da kann man mit NiMH wesentlich mehr Quatsch machen, mit NiCd erst recht. )

    Von Sanyo und Panasonic gibts da sehr nette Grundlagenpapers aus dem Labor, wo man viiiiel ganz grundelegendes über Akkus lernen kann. Sehr technisch, sehr detailiert, aber dann versteht man einiges mehr und so mancher "voodoo" wird entlarft...

    hornresp

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