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FOH mit USV versorgen???

  • Holti
  • 25. Januar 2007 um 02:04
  • Holti
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    330
    • 25. Januar 2007 um 02:04
    • #1

    Hallo,

    wir haben folgende Situation am FOH. Lichtpult und Video Server werden über eine USV versorgt um Spannugsausfälle oder andere Schweinereien zu überbrücken. Jetzt ist noch einiges an Leistung in der USV vorhanden und wir hatten heute die Überlegung unser Yamaha M7CL damit auch zu versorgen.
    Kann mir einer von euch sagen ob es durch USV irgendwelche Ton Probleme geben wird oder macht das vielleicht schon jemand hier???

    Mfg Holti

  • karel noon
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    • 25. Januar 2007 um 02:41
    • #2

    den FOH mit einer USV zu versorgen wird häufig gemacht, und vor allem immer häufiger mit erscheinen von digipulten und gleichzeitig günstigeren USV (als vor 10 jahren).
    das einzige was dabei evtl. stören kann ist das du mit licht zusammen hängst, was ja gerne schon mal vermieden wird, aber nicht zwingend zu problemen führne muß.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • glässing
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    • 25. Januar 2007 um 08:19
    • #3

    Hallo, wir haben in allen unseren Digitalen Pulten eine USV aus Gründen der Sicherheit, nichts schlimmeres als ein kleiner Stromausfall und dann warten zu müssen, bis das Pult wieder mit dem booten fertig ist.
    Allerdingst betreiben wir es nicht mit einem angehängten Licht.
    Ansonsten keinerlei Probleme damit.

    Gruß Thomas Glässing
    Dipl. Tonmeister

    Klangfarbe / Veranstaltungstechnik/ Tonstudio

  • stepu
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    • 26. Januar 2007 um 19:30
    • #4

    Funzen die USVen denn auch gleichzeitig als Überspannungsschutz?
    Dann wären sie für die FOHs ja goldwert...

    Ich kenne mich mit den USVen nicht aus, daher meine Frage.
    Aber wenn sie schon aufpasen, das bei Ausfall Strom/Spannung dennoch da ist,
    passen sie denn dann nicht auch auf, falls zuviel Spannung (ich meine Bauerndrehstrom...) angeboten wird?

    mfg stefan

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

  • da_user
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    844
    • 26. Januar 2007 um 20:58
    • #5

    Eine entsprechende Online USV kann das sicherlich bewerkstelligen.

    rechtschriebfehler sind bugs im board

  • steve.hatton
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    32
    • 2. Februar 2007 um 01:41
    • #6

    USVs findet man am einfachsten - und kann sie konfigurieren nach Leistung und Stromlieferungszeit bei Stromausfall bei

    http://www.apc.com

  • uncelsam
    Verifiziert
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    771
    • 2. Februar 2007 um 07:16
    • #7

    http://www.powerwave.de bauen auch sehr gute Online USV.

    Ganz grob gehts ab 500€ mit ordentlichen USV los.
    Alles darunter kannste in der Regel vergessen!

  • wora
    Profi
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    • 2. Februar 2007 um 16:27
    • #8

    vor allem grössere companys fahren ihre digitalpulte grundsätzlich über ne USV.
    der hauptgrund wurde oben schon von glässing genannt...

    brummprobleme durch das geichzeitige anschliessen von Lichtpulten kenne ich schon seit vielen jahren nicht mehr, quasi seit man dort mit DMX und nicht mehr mit 0-10V steuerung arbeitet...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tufkadib
    Beiträge
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    • 2. Februar 2007 um 17:21
    • #9
    Zitat von "stepu"

    Funzen die USVen denn auch gleichzeitig als Überspannungsschutz?
    Dann wären sie für die FOHs ja goldwert...

    Kommt drauf an. Online-USV können das schon, sind aber eben etwas teurer.

    Zitat

    passen sie denn dann nicht auch auf, falls zuviel Spannung (ich meine Bauerndrehstrom...) angeboten wird?

    USV mit Dreiphaseneingang könnten dann qualmen oder sich dumm stellen, evtl. schalten sie aber auch einfach auf Batterie.

    Wenn man aber eine USV zur Sicherheit mitbuckelt, könnte man auch einen Dreiphasentrafo ohne primärseitigen Neutralleiter (z.B. primär und sekundär in Dreieck geschaltet) mitnehmen, so daß Bauerndrehstrom schlicht und einfach egal ist.

    MfG

    DirkB

  • uncelsam
    Verifiziert
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    771
    • 2. Februar 2007 um 17:41
    • #10
    Zitat von "DirkB"


    Wenn man aber eine USV zur Sicherheit mitbuckelt, könnte man auch einen Dreiphasentrafo ohne primärseitigen Neutralleiter (z.B. primär und sekundär in Dreieck geschaltet) mitnehmen, so daß Bauerndrehstrom schlicht und einfach egal ist.

    MfG

    DirkB

    Je nach USV, die teuren können bis 90-400V ab...

    Aber die Idee mit dem Trafo ist genial...

  • Peerless
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    4.334
    • 3. Februar 2007 um 18:55
    • #11

    das mit dem überspannungsschutz und der netzstabilisation können auch die "line interactive" modelle welche wesentlich günstiger sind. allerdings fällt hier die galvanische trennung weg, die mit sicherheit nicht nachteilig ist.

    bitte achte darauf, dass die usv entsprechechen dimensioniert ist, bei überlast schaltet diese einfach auf bypass

    wenns kein digital pult ist, wärs mir schlichtweg zu schwer immer die bleiakkus mitzuschleppen, da setze ich lieber auf nen guten netzstabilisator oder zumindest überspannungsschutz mit netzfilter.

    http://www.ae-rental.de

  • stepu
    Profi
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    678
    • 13. November 2007 um 11:36
    • #12

    DirkB:
    Könntest du mir bei deiner Dreiphasentrafo-Idee auf die Sprünge helfen?

    Wenn ich einen Dreieck-Dreieck-Trafo habe übertrage ich ja nur die Phasen.
    Ich habe also 3x 400V über den Trafo übertragen. Jetzt müsste ich also
    wieder die 230V draus machen, oder? Also auf der Sekundärseite die drei Spulen in Sternschaltung verklemmen, oder?!
    Wenn mir also der N abreißt oder mit einer Phase verpolt wird, stört mich das ja auf der Sekundärseite nicht, weil mir da nur 2x 400V fehlen (Primärseite ist ja dreickgeschaltet...), aber keine Überspannung meine 230V-Verbraucher kocht.

    Richtig verstanden?!


    mfg stefan

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

  • tufkadib
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    2.687
    • 14. November 2007 um 10:04
    • #13

    stepu:

    Nun, Du hast primär Dreieck (3x 400V) und sekundär auch, aber 3x 230V. Wenn jetzt primär der N abreißt, ist das wurscht, weil er sowieso nicht in Verwendung war.
    Sekundär gibt es auch keinen N, der abreißen könnte.
    Fetzt es einen der Außenleiter ab, hängen zwei Trafowicklungen in Reihe an 400V, die angeschlossenen Geräte bekommen also noch weniger als 230V.

    Man müßte mal mit einem Trafowickler reden, ob sonst noch irgendwelche unberücksichtigten Effekte auftreten könnten oder ob die Lösung tragfähig wäre.

    Zumindest Kleinzeug könnte man so versorgen.

    MfG

    DirkB

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