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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Bestimmung der Resonanzfrequenz eines Gehäuses

  • Mix4Munich
  • 30. Januar 2007 um 11:50
  • Mix4Munich
    Beiträge
    788
    • 30. Januar 2007 um 11:50
    • #1

    Hallo Forum,

    schlagt mich für die blöde Frage, wenn Ihr müsst. Aber ich will näherungsweise (!) die Resonanzfrequenz eines Gehäuses bestimmen. Speaker ausbauen, kräftig auf das Gehäuse draufhauen, das Ergebnis über Messmikro aufnehmen und im Analyzer ansehen, so hatte ich mir das gedacht. Kann das klappen?

    Weiter: Wenn ich auf die Innenwände desselben Gehäuses (das ziemlich intensiv schwingt) Holzleisten aufleime, dämpfe ich dadurch nur die Schwingung an der Resonanzfrequenz, oder verschiebe ich die Resonanzfrequenz dadurch?

    Mix4Munich
    Johannes Komarek
    http://www.mix4munich.de

  • FF
    Reaktionen
    105
    Beiträge
    1.868
    • 30. Januar 2007 um 15:32
    • #2

    Wie wäre es mit einem Beschleunigungsaufnehmer? Lies dir die passende Fotostory durch, da wird mit dem Fühler gearbeitet.

    Gruß FF

  • Ansch
    Reaktionen
    12
    Beiträge
    392
    • 30. Januar 2007 um 20:10
    • #3

    Ein Beschleunigungsaufnehmer ist natürlich das schönere Werkzeug dafür und sollte einen größeren Störabstand liefern.
    Prinzipiell sollte das Aufnehmen von Anklopfen einer Impulsanregung nicht ganz unähnlich sein und die FFT der Aufnahme auch Ergebnisse liefern.
    Gut, das musste ich eben mal ausprobieren, also an meinen Computerlautsprechern angklopft, das Geräusch mittels RFT-Gefell MK103 aufgenommen (enthält natürlich alle Raumantworten und ist hier:
    http://www.paforum.at/daten/images/Ansch/Allg/Knock_mono.wav hinterlegt) und die Aufnahme mittels FFT in MATLAB analysiert. Das Ergebnis gibts hier:
    http://www.paforum.at/daten/images/Ansch/Allg/Knock.jpg
    Alles nur quick & dirty.

    Achso, ich vergaß: Beim aufleimen von Leisten verschiebt sich auch die Resonanzfrequenz.

    Edit: WAV Datei durch Monoversion (kleiner) ersetzt.

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