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SM 58

  • tobias sieburg
  • 1. Februar 2007 um 16:40
  • bias79
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    • 3. Februar 2007 um 03:45
    • #21

    Vielleihct sollte mal geklärt werden was der Grund für diese Frage ist. Anonsten geht mit nem 58er fast alles wie mit jedem Mikro halt. Da gibts ganz andere Faktoren die da noch mitspielen. häng ein 58er an ein Tom und kaum ein Tontechniker wirds im Blindtest erkennen.

    GHOSTNOTE-SOUND

  • wora
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    • 3. Februar 2007 um 17:57
    • #22
    Zitat von "oTon"

    das musst du jetzt schon näher ausführen ... :D:D:D ... Sa... was ???

    ...

    Sa... = Sachbearbeiter

    es gibt in deutschland kein härteres schimpfwort. 8)


    zum thema akzeptanz SM58:
    ich weiss auch nicht warum es leute gibt die dieses mikro so schlecht reden.
    es ist ein sehr guter kompromiss zwischen sound, robustheit, feedbackunempfindlichkeit, aussehen und preis. ausserdem gibt es auf der welt wohl kein zweites mikrofon mit seinem bekannteitsgrad - es ist also durchaus amtlich.
    das preis-leistungs-verhältnis stimmt also nach wie vor.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 5. Februar 2007 um 15:26
    • #23

    ich kannte mal jemanden, der hatte nur sm58 am kit, bei den toms und der snare die körbe abgeschraubt - war nicht soo schlecht.
    die hihat etwas distant und off-axis, massiv tiefmitten weggefiltert, geht auch.
    bei overheads wird es grenzwertig.
    wenn nix anderes da ist, "beckeneinzelabnahme", gerne auch von unten und bei der kick - beten ;)

    ansonsten bin ich mit - nicht lachen - beyerdynamik opus immer gut gefahren. preislich absolut akzeptabel, deckt toms, snare und overheads ab.
    für die kick dann gerne das m88

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • andy006
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    • 18. Februar 2007 um 19:55
    • #24

    Ich habs gemacht - live
    Am Drumset 2 Kick's unterschiedlich mikrophoniert. Erste Kick die Shure-Lampe rein und in die 2.Kick ein SM58 (war halt nix anderes da). Klar lief die 2.Kick aber die klang richtig Schei.. gegen die erste Kick mit der Lampe. Ich war auch der Meinung das Man zur Not halt das 58 nimmt und es geht. Aber geklungen hat nicht. Trotzdem keine Verzerrungen bei der 58erkapsel. Wir haben dann das Fell bisschen anders gespannt und dann gings besser. Das dazu -- ansonst trotzdem Hochachtung vor dem SM58! Es gibt kein besseres Bühnenmikro - es ist Legende. Schaut doch mal bei Woodstock rein -- was sehr Ihr??? S M 5 8 !!
    beste Grüße Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • knopfy
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    • 18. Februar 2007 um 21:29
    • #25

    @ Andy

    man muss sagen: es gibt kein BEKANNTERES Bühnenmkro...bessere schon... dann stimmts

  • tufkaklto
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    • 20. Februar 2007 um 11:05
    • #26

    Hallo

    Die Antwort ist mir leider zu pauschal

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=57275&start=45
    Man lese das Statement von BillBo.

    Auch wenns OT ist, aber allgemein gilt:
    Das beste Micro ist immer das passende und Richtige für das ensprechende Instrument/Stimme.

    Mit pauschalansagen wie " nimm doch das Micro xy, das ist DAS BESTE "
    hab ich einfach ein Problem.
    Da viele Quellen anders klingen , gibts auch dafür vershiedene Micros.

    Und an den Treadstarter:
    Man kann auch Vocals mit einem D112 abnehmen, aber auf die Idee würde vermutlich niemand ( zu recht ) kommen .
    Gewisse Standards haben sich einfach durchgesetzt. Und das sicher nicht nur, weil man einfach zu faul ist, was qanderes auszuprobieren.

    Ich würde Dir mal vorschlagen, sieh Dir doch einfach in Ruhe an, wie Schlagzeuge microfoniert werden und dann denke einfach mal darüber nach, warum das so ist.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • andy006
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    • 20. Februar 2007 um 11:25
    • #27

    Na wenn ich das Geld hätte wurde ich mir ne Menge EV RE-20 kaufen. Hab solche Teile erst einmal nutzen dürfen. Die lagen im Rudel in einem Mikrokoffer einer großen Company. Als ich die Mikrofonierung mit den Teilen gemacht hatte habe ich natürlich einen großen Unterschied gehört wenn ich in die Einzelkanäle gelauscht hatte. ABER in der Summe das was die PA dann brachte war der Unterschied nicht mehr so doll. Selbst der eine Musiker der extra sein Beta58 mitgebracht hatte packte es wieder weg als er die RE-20 sah. Da stimmt wieder die Meinung das es bessere Bühnenmikros gibt als das 58/57. Aber einen Nagel würde ich mit dem 20er nicht in den Monitor :x schlagen wollen.

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • wora
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    • 20. Februar 2007 um 13:43
    • #28
    Zitat von "Andy006"

    ...Aber einen Nagel würde ich mit dem 20er nicht in den Monitor :x schlagen wollen.


    ... nee, sonst geht der monitor kaputt :shock:

    also ehrlich, alles mit RE- oder PL-20 abzunehmen ist was für masochisten.
    denn dezent sieht das mikro ja wirklich nicht aus und der anschaffungspreis ist auch nicht gerade gering... 8)

    wie klaus schon passend erwähnte, es gibt für jeden einsatzzweck ein passendes mikrofon, denn es gibt nicht DAS mikro, welches für alle fälle am besten geeignet ist. für bassdrum und overhead wird man wohl nie die selben typen nehmen, weil es eben völlig unterschiedliche anforderungen sind.

    mit dem 58er kann man so manches anstellen und zur not kann man es auch für völlig abstruse geschichten missbrauchen. aber für einen bestimmten einsatzzweck besser geeignete mikros gibts immer...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • andy006
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    • 20. Februar 2007 um 13:56
    • #29

    Hi wora,
    nun der Bezugspunkt ein gleiches Mikro für Kick und Overhead ist ja doch etwas überspitzt. Extremer kanns ja kaum sein. Aber ich meine für viele Fälle wo sich die Gemüter erhitzen welches Mikro denn nun zu nehmen ist -- das klärt sich mit dem RE-20 - von allein. Da hätte ich keine Probleme das Mic auch im klassischen Streicherbereich einzusetzen. Selbst ein Klavier habe ich gern mit 3x RE-20 gemacht. Und es hat gut geklungen und nicht nur nach dem Motto -- ja Klavier ist zu hören.
    Und das mit dem Nagel und Monitor war auf einen Schreiber bezogen der mit'nem 58 Nägel in den Monitor klopfen würde um Text anzutackern. (Oder so ähnlich) Gruß Andy

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • wora
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    • 20. Februar 2007 um 14:35
    • #30
    Zitat von "Andy006"

    Hi wora,
    nun der Bezugspunkt ein gleiches Mikro für Kick und Overhead ist ja doch etwas überspitzt. Extremer kanns ja kaum sein. ...


    genau deshalb hab ichs ja geschrieben, um die unterschiede für jeden verständlich zu machen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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