Ja, das sind die mir bekannten Hochfrequenz CEE Dosen, haben wir hier alle Nase lang an der Wand, eine doppelte, ohne Abdeckung ewig laute, Wandlereinheit im Halleneck. In unserem Fall für große Winkelschleifer der Firma Fein. Aber ich sag es mal grob, mit dem Ding kannst du sicher nichts anfangen. Also wieder ab zu eBay, nen Schlosser suchen der sowas für seine Winkelschleifer brauchen kann. Vorteil solcher Weckzeuge ist wie gesagt der weitaus höhere Wirkungsgrad und eine enorme Laufruhe, was du, wenn du den ganzen Tag solche Geräte in der Hand hast am Abend eindeutig spürst.
Grüne CEE?
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nur noch am Rande: mit steigender Frequenz gehen die sogenannten "Eisenverluste" in Trafos und Motoren runter, demnach steigt der Wirkungsgrad und die Leistungsdichte
(Siehe Trafo im Schaltnetzteil, der braucht fast keinen Eisenkern mehr, deshalb sind beispielsweise SNT-Amps ja so hübsch leicht) -
Zitat
mit steigender Frequenz gehen die sogenannten "Eisenverluste" in Trafos und Motoren runter
??? Die Verluste im Eisenkern _steigen_ mit der Frequenz weshalb man z.B. bei Schaltnetzteilen Ferritkerne einsetzt...ZitatSiehe Trafo im Schaltnetzteil, der braucht fast keinen Eisenkern mehr
Wie gesagt, da ist gar kein Eisen drin. Und der Grund warum der Kern so klein und leicht ist liegt daran, dass man bei höherer Betriebsfrequenz und gleicher magnetischer Flussdichte mehr Leistung übertragen kann.
Mit dem Wirkungsgrad hat das nichts zu tun. Man nutzt nur aus, dass man bei gleicher zu übertragender Leistung weniger Eisenvolumen (oder im KHz Breich Ferritvolumen) benötigt. Aber auch 50 Hz Geräte erreichen locker 90% Wirkungsgrad und mehr... -
Danke für die Verbesserungen, muss ich natürlich klein beigeben.
(und hätte es strenggenommen auch wissen bzw. exakter formulieren sollen...)
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hallo,
nachdem hier die meisten Fragen ja schon geklärt wurden, noch ein paar Ergänzende Hinweise.
Wenn das Ding von der Bahn ist, wurde der Generator wohl zum Betreiben der Hochfrequenz (ca 200-400Hz) Schleifmaschinen im Gleisbau eingesetzt. Ich selbst kenne solche Schleifmaschinen aus meinem Ausbildungsbetrieb und habe sie auch schon bei Gleisbautrupps der Bahn entdeckt.
Übliche Spannungen (zwischen den Außenleitern) sind 265V bei 200Hz und 200V bei 300Hz.
Bei 100-300Hz befindet sich der Schutzleiter auf 10h Position, bei 300-500Hz auf 2h Position.
Ich denke wenn du einen 300Hz Generator erwischt hast, kannst du mit den 200V zwischen zwei Phasen bei Stromausfall durchaus ein paar Glühbirnen betreiben. Kühlschrank und Heizung solltest du von dem Generator aber besser fern halten.Vorteil der Hochfrequenz-Schleifmaschinen ist die höhere Drehzahl. Bei einem Drehstrom-Asynchronmotor sind maximal 3000U/min möglich, die mit bekannten Geradschleifer arbeiteten aber mit 10.200U/min und die Winkelschleifer mit rund 6000 U/min.
Die Drehzahl der Motoren dürfte noch um einiges höher sein, da die Drehzahl durch ein Getriebe reduziert wird.
Soweit ich weis ist es durch die höhere Frequenz auch möglich, die Motoren bei gleicher Leistung kleiner und damit leichter zu bauen.mfg. Markus
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ah ja,danke nochmal für die hinweise.habe das teil erstmal nach hinten gestellt,wenn ich lust habe bringe ich das ging wieder richtig in schuss und dann ab... :wink:
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