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Sennheiser e901 / 902 Welches bevorzugt ihr?

  • robing
  • 7. März 2007 um 19:59
  • robing
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    • 7. März 2007 um 19:59
    • #1

    Hallo Jungs,

    bei uns steht die Neuanschaffung eines Bassdrum Mikros an.
    Dazu gibt es allgemein viele Threads, aber meine Frage ist konkreter...

    Nach eingehender Recherche sind wir auf die beiden Modelle von Sennheiser gestoßen. Die Grenzfläche e901 und das normale e902.

    Ich dachte mir ich frag am besten einfach mal nach, welches Mikro ihr für eine 20"x16" Bassdrum eher empfehlen würdet. Der Stil geht in Richtung Metal und der Drummer ist fähig sein Set zu stimmen. :wink:
    Deshalb würde mich in erster Linie einfach interessieren welches Mikro ihr bevorzugen würdet. :)
    Beide zusammen geht leider aus Budgetgründen nicht. :(

    Vielen Dank im Vorraus,

    Robin.

    Eine Bühne ist immer so lange schön und aufgeräumt bis die Musiker kommen...

  • cyb
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    • 7. März 2007 um 20:04
    • #2

    Tach auch! Ich denke mit dem 902 seid ihr besser ausgerüstet, weil es meiner Meinung nach, zu dem schön rausarbeitbaren Kick auch schön tief kann! Ich persönlich mag sehr tiefe Bassdrumsounds.

    der Tongnom am Mischtisch!

  • Seven
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    • 7. März 2007 um 22:20
    • #3

    Ich finde das 901 für ne Grenzfläche recht rund und nicht so kicklastig wie andere Grenzflächen.
    Für Heavy wird das sicher gut passen.

  • oton
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    • 7. März 2007 um 23:56
    • #4
    Zitat von "Seven"

    Ich finde das 901 für ne Grenzfläche recht rund und nicht so kicklastig wie andere Grenzflächen.
    Für Heavy wird das sicher gut passen.

    Zustimmung, das 901 ist die erste Grenzfläche, die man auch alleine benutzen kann .. :D

    Für härteren Metal eher 901, für alles andere eher 902, oder so wie ich das mache .... BEIDE ... :D:D:D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

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  • stb
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    • 9. März 2007 um 15:32
    • #5

    20er Bassdrum und Metall???Geht denn das überhaupt???

    ´tschuldigung , war ´n Scherz- konnte ich mir aber nicht verkneifen :D .

    Aber ernsthaft: für Metall-Sound würd ich ein anderes Mic nehmen (Audix d6 z.b.), so wegen "pick-pick". Und natürlich Holzbeater oder 5-Mark-stück auf´s Fell kleben (ich weiß nicht , ob´s ein 2 Euro-Stück auch tut :D ). Denn so richtig tiefe Bässe will da doch keiner, weil i.d.R. Double-Bass-Pedal und Fahrradfahren angesagt ist.

    stb

  • oton
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    • 9. März 2007 um 16:56
    • #6
    Zitat von "stb"

    Aber ernsthaft: für Metall-Sound würd ich ein anderes Mic nehmen (Audix d6 z.b.), so wegen "pick-pick". Und natürlich Holzbeater oder 5-Mark-stück auf´s Fell kleben (ich weiß nicht , ob´s ein 2 Euro-Stück auch tut :D ). Denn so richtig tiefe Bässe will da doch keiner, weil i.d.R. Double-Bass-Pedal und Fahrradfahren angesagt ist.

    Das 901 hat genug Anschlag, um auch bei speedigeren Sachen zu funktionieren, aber halt auch Bauch und Tiefen. Man muss bei Metal etc. ja eh den Bassanteil immer wieder anpassen, aber wenn man ihn braucht ist er da :D

    und zur Währungsreform, es gibt da professionellere Lösung wie Remo Falam Slam, das ist auch keine solche Fummelei. Und kostet auch nur um die 5 Euro, auf jeden Fall billiger als eine gerissenes BD Fell.

    P.S. Das das Audix D6 DAS Metall-BD Mikro sein soll war mir jetzt auch neu, wenn du SM91 geschrieben hättest ...

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  • robing
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    • 9. März 2007 um 22:37
    • #7

    Danke für eure Antworten :)

    Ich denke, dass ich das e901 einfach mal testen werde. :D
    Wie richtet ihr das Mikro aus? Mit "einfach reinlegen" wird es wohl nicht getan sein. Hat da jemand noch einen guten Tipp für mich?

    Achja, 20" und Metal... Man muss es ja nicht immer übertreiben :D

    OT: Auch "die bösen Buben" kann man erziehen, habe mal nen Gitarrist, der sich auch bei nem kleinen Club-Gig nicht von seinem Marshall Fullstack trennen wollte, über nen kleinen Marshall MG15FX spielen lassen... Natürlich modifiziert mit Fußschalter. :)
    Er hat es überlebt und nebenbei... Er fand den Sound gut.

    Eine Bühne ist immer so lange schön und aufgeräumt bis die Musiker kommen...

  • oton
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    • 9. März 2007 um 23:16
    • #8
    Zitat von "RobinG"


    Wie richtet ihr das Mikro aus? Mit "einfach reinlegen" wird es wohl nicht getan sein. Hat da jemand noch einen guten Tipp für mich?

    doch ... :D ... einfach reinlegen. Natürlich auf das Schlagfell gerichtet, ich lege die Grenzfläche meistens auf ein Stück gefaltetes Molton, das gleichzeitig auch als Dämpfung für die BD dient. Am Fell etwas mehr Anschlag, mehr nach hinten etwas mehr Kessel, sind aber wirklich nur Nuancen. Ich lege es normalerweise einfach in die Mitte ... :D

    P.S. das Gewummere von 24" Bassdrums kamm ich gerade bei Metal u.ä. überhaupt nicht brauchen ... Drummer in diesem Genre spielen diese aber gerne wegen dem Schwanzverlängerungsfaktor, deswegen auch die 20 Becken und die 8 Toms (+Octobans, grosser Gong etc.pp. ...) ... irgend etwas muss man ja den Marshall-Fullstacks und Ampegwänden ja entgegenstellen !!

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  • Seven
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    • 10. März 2007 um 04:17
    • #9

    20" Bassdrum und Metall ist SEHR verbreitet. Wer schnell mit dem Fuße unterwegs ist lernt kleinere Bassdrums als Drummer zu schätzen und ne 20er Bassdrum kann sehr wohl ordentlichen Druck erzeugen. Daher ist grade 20" bei viel Doublebass sehr angesagt. Immer das richtige Tool zur passenden Aufgabe eben.
    Außerdem spielen in punkto Sound viel mehr Sachen noch mit rein als der Durchmesser der Trommel.
    Ansonsten sind sinnvolle Miks schon genannt worden. Ob es nun ein E901 wird oder ein Beta/SM 91 oder ein D6 ist am Ende Geschmackssache. Wer sich wirklich 100% verwirklichen will, sollte alle gegeneinander testen. Wer nur ein gutes Mikro für diesen Zweck will, wird mit allen Modellen ein gutes Ergebnis erreichen können.

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