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Tascam DM3200

  • Midas
  • 6. April 2007 um 15:38
  • Midas
    Gast
    • 6. April 2007 um 15:38
    • #1

    Nun im neuen Thread :)

    habe im Handel das DM3200 mal für ca. ne stunde unter den fingern gehabt, da ich mir ein kompaktes digitalpult für live zulegen will und mir das 01V96 absolut nicht zusagt, vor allem wegen der bediengeschwindigkeit.
    Mir ist aufgefallen das beim DM3200 bis auf die einstellung der effekte fast alles ohne einen einzigen blick auf den monitor sofort steuerbar und schnell im zugriff ist. vor allem das Routing, EQs, Aux sends und Dynamics.

    Hat jemand denn das teil schonmal live dabei gehabt und kann mir das bestätigen? In der einen Stunde konnt ch nicht allzuviel testen, Bedienmäßig und soundmäßig aber absolut top das teil

  • david prösler
    Beiträge
    212
    • 6. April 2007 um 17:21
    • #2

    live hatte ich es leider auch noch nich. Aber ich find die ganzen Tascam`s von der Bedienung her besser und übersichtlicher als die Yamahas. Ich hab bis jetz nur immer mit dem Teil und dem SX1 Aufnahmen gemacht.

    Ach doch ein Nachteil fällt mir gerade ein: Ich find die Dynamics, gerade das Gate, nich so toll deswegen würde ich Live wohl zumindest für das Schlagzeug noch ein ACP88 mitnehmen oder sowas.

    "Mein Pult ist kein Klärwerk!"

  • michael kutschbach
    Beiträge
    1
    • 5. Mai 2007 um 16:07
    • #3

    Hallo David!

    Ich interessier mich auch für die DM Serie, hatte sie aber leider noch nie unter den Händen!
    Kannst du mir was über die Verarbeitungsqualität sagen? Hab gehört, dass die Fader nicht allzu gut sind. Wie ist dein Eidruck?
    Also ich werde das Teil nicht so oft in der Gegend rumfahren. eignet sich das Pult für ein kleines "Studio" zuhause?
    Schon mal vielen Dank für Antworten!

  • david prösler
    Beiträge
    212
    • 6. Mai 2007 um 13:35
    • #4

    also zu der dm serie kann ich dir nicht soo viel sagen, weil ich keins habe. Aber jedes mal wenn ich damit gearbeitet habe war ich vollständig zufrieden und alles hat so funktioniert wie es sollte. Ja, und zur Verarbeitungsqualität, da geh ich jetz mal von meinem sx1 aus. Also mit den Fadern gab es nie Probleme außer das der Masterregler ein bisschen langsam reagiert aber im Normalfall benutzt man den ja eher weniger. Jeder knopf funktioniert so wie er soll und wackelt auch nicht großartig rum. Das Display ist nicht so toll, also ehrlich gesagt kann ich da kaum was drauf lesen. Aber da ich ein 19" tft dran hab brauch ich das auch gar nicht.

    Ich benutz das sx1 als ein "ganz kleines Homestudio" mach aber auch liveaufnahmen damit und bin, für den Preis des Pultes, sehr zufrieden. Das dm3200 hatte ich mal für ein paar Tage zuhause und es hat auch tadelos funktioniert allerdings kommt es bei den Pulten auch sehr drauf an was du genau damit machen willst. Denn so wirkliche HighEnd Sachen kannst du damit glaub nicht machen. Also ich benutz es wirklich nur um Demo cds´s aufzunehmen und livemitschnitte zu machen. Was aber beides sehr gut funktioniert.

    "Mein Pult ist kein Klärwerk!"

  • yamaha4711
    Reaktionen
    748
    Beiträge
    3.664
    • 7. Mai 2007 um 14:07
    • #5

    Tacho!

    Ich benutze nunmehr seit 4 Jahren den Vorgänger (DM24) im Livebereich ohne Probleme. Mittlerweile ist das Pult auf 24 Analoginputs aufgerüstet und es tut einfach. Outboardequipment wie FX und Kompressoren braucht man nicht und daher bleiben diese Kisten im Lager - ergo: weniger geschleppe und verkabelungsarbeit.
    Das Pult ist intuitiv und schnell zu bedienen und klanglich ist es meiner Meinung nach recht druckvoll und vor allem auch in gewissem Grade übersteuerungsresistent.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

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