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  4. Lichttechnik & Effekte

Raylight in Kannen + Eurolite 6er-Bar

  • heelium
  • 16. März 2009 um 14:42
  • heelium
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    • 16. März 2009 um 14:42
    • #1

    Hallo Leute,

    ich habe mal eine Frage an unsere Leuchtmittelspezialisten.

    Natürlich hat man, da die Raylights anfangs billiger sind, die Eurolite 6-Tbar mit Kannen ausgestattet, die Omnilux Raylights drinhaben.

    Das Ging die ersten ca. 100h gut, bis es die erste Lampe verrissen hat. Spliterschutz etc. ist kein Thema, der hat das ganze abgefangen, aber mir hat es gleich mal auf der Reglerplatine einen Transistor zerlegt.

    Und so geht es nun am laufenden Band. Die Feinsicherungen sind alle richtig dimensioniert. Letztes Mal, hat es sogar komplett die Sicherung 16A im Saal geschmissen. Das sind unschöne Zwischenfälle. Gestern hat es eine Raylight auf einer Harting-Tbar gegrillt, so dass gleich ein Stück vom Sockel in der Fassung abgebrochen ist, das finde ich etwas krass.

    Nun meine Frage an Euch:

    Wenn Raylight, dann welche, Philips, GE... oder zerreist es die alles so? Dann gleich sein lassen!

    Lohnt der Umstieg auf Pressglas, da diese ja wesentlich länger brennen und evtl. auch anders ableben? Wenn ja welche Marke? Type denke ich MFL tuns.


    Danke für Eure Hilfe.

    Gruß,

    Markus

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

  • HaPe
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    • 16. März 2009 um 14:56
    • #2

    Es gibt Raylights von Philips, die 2000h angegeben haben. Mit denen machte ich bisher nur gute Erfahrungen.

  • bassfaceb
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    • 16. März 2009 um 17:32
    • #3

    such mal hier und im PA-Forum nach Raylight und Omnilux


    da gibt es massig Threats, wo von Omnilux abgeraten wird!
    entweder Markenwaare oder sein lassen!

    Begründung(zusammengefasst):
    Aufbau derLampen/Wendeln, Farbtemperatur, Langlebigkeit.
    genaueres steht in der Suchfunktion

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • lichtfürlau
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    • 16. März 2009 um 17:43
    • #4

    Das Prob bekommst Du easy in den Griff indem Du alle Raylights in den GX mit Pressglasfunzel umbaust.

    Sorry, aber Deine Erfahrung mit geschmissenen Sicherungen kann ich teilen. Da ist Gewichtersparnis und LM-Anschaffungspreis nicht mehr relevant. Im Verleih siehts ähnlich aus. Bis dato kam jedes vierte bis fünfte Raylight-LM defekt zurück.

    Auch als Festeinbau definitiv ungerne, da zwar nun Lebensdauer deutlich erhöht, dennoch die Sicherung bei Defekt fliegen kann.

    Ansonsten GE und Philips sind eigentlich immer ne gute Wahl

    ina

    ============================================

    ***LICHTfürLAU***LICHTfürLAU***LICHTfürLAU***
    ****Lichttechnik für alle guten Parties in Berlin****
    ============================================

  • fever fever
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    • 16. März 2009 um 17:52
    • #5

    hab auch noch keine schlechten erfahrungen gesammelt.
    es sollte einem klar sein das omnilux halt so wenig kostet :wink:

    ich weiss von einem bekannte der bei einem Hersteller für leuchtmittel arbeit, das diese je nach produkt so genannte bruchsollstellen einbauen in den glühwendel, so das diese dann zur gegeben zeit auch durchbrennen.

    habs selber nicht geglaubt, aber klang logisch!
    schaut mal wenn ihr eine gute lupe hat bei einem ganzem LM ob sowas in der art findet.

    P.s.: sind eigentlich die LM im raylight über zuschauern erlaubt? weil mein splitterschutzt hält diese kleinen glasstücken nicht zurück!


    gruss andre

  • heelium
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    • 16. März 2009 um 19:17
    • #6

    Hallo Leute,

    danke schon mal, für die vielen Antworten.

    Natürlich werden es dann auch keinen Pressglas von Omnilux mehr sein.

    Ich dachte nur evtl. brennen die Raylight von Philips oder GE anders durch und zerreisen nicht immer gleich den ganzen Kolben.

    Für den Verleih sind Pressglas also dann wohl eh besser. Ich hatte mit Beschädigungen bisher keinen Ärger, weil wir immer das Zeug transportiert und aufgebaut haben. Aber wenn halt mal wieder ne Lampe durchbrennt, dass gleich die Sicherung geht, dann hilft halt der schonende Transport und Aufbau auch nix!


    Gruß,

    Markus

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

  • fever fever
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    • 16. März 2009 um 19:42
    • #7

    transportierst du deine par´s an traversen fest oder lose im case oder wie machst du das?

  • heelium
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    • 16. März 2009 um 19:50
    • #8

    Hallo,

    die Bars werden in den Anhänger oben rein gehängt. Wenn es arg kommt schwingen die vielleicht ein bisschen, sonst aber nichts.

    Ab und an transportiere ich sie auch im Kombi, PAR nach unten gedreht und draufgestellt. Aber auf ner Wolldecke, hatte wie gesagt noch nie Ärger. Direkt nach dem Transport war noch nie eine Lampe hin, oder es hat eine zerrissen.


    Gruß,

    Markus

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

  • fever fever
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    • 16. März 2009 um 20:03
    • #9

    ja soweit klingt das auch ok würd ich nicht anders machen

    ich wollte darauf hinaus ob evtl. beim transport die par´s zusammen stossen.

    glaskolben sind zwar besser was die wärmeabstrahlung oder den sauber lichtkegel angeht.
    aber da glas alles andere als flexibel ist ( wenns zusammen stoßt kanns kaputtgehn)
    mal vom gewicht ab einer bestimmten anzahl abgesehn.

    die sockel der raylights sind ok also die lampen sitz fest drinne kein spiel usw.?

    ansonsten einfach mal probeweise alle gegen hochwertige hersteller austauschen 1-2 partys machen und dann ein fazit ziehn :D

    gruss Andre´

  • heelium
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    • 16. März 2009 um 20:23
    • #10

    ja,

    genau so werden wir es machen.

    Mal ein, zwei 6er-Bars tauschen und mal abwarten..


    Danke, Leute.....

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

  • Jürgen Klingel
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    • 16. März 2009 um 20:42
    • #11

    Jo, die Omnilux-Funzeln sind IMHO nur zu einem Zweck produziert worden, zum in den Müll schmeißen! :roll:
    Benutze selber auch Raylights, von GE, da hat´s noch keine zerlegt. Je höher die Lebensdauer, desto geringer ist halt auch die Lichtleistung (da muss man den Kompromiss für sich finden) Was sie nicht mögen, ist Bewegung im heißen Zustand, aber das trifft generell auf Glühlampen zu.

    Zu Deinen kaputten Triacs im Dimmer: Dass sich eine Lampe mit einer fliegenden 16 A Sicherung verabschiedet, darf vorkommen, dass dabei standardmäßig der Triac verreckt, ist nen Konstruktionsfehler. Das muss die Elektronik abkönnen, oder der Dimmer war zu billig :grin:

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • heelium
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    • 16. März 2009 um 20:52
    • #12

    Hallo Jürgen,

    was soll ich sagen. Eurolite T-Bar, mit allem Drum und dran um die 230.-€?

    6 Kanäle, alle einzeln adressierbar, etc.....

    Wenn ich einen halbwegs guten Dimmer kaufe, dann habe ich für 300.-€ noch nicht mal Hartingkabel dran, bzw. Steckdosen, wo man was anschließen kann. Und zum Aufhängen auch noch nix....

    Dacht mir halt, für so kleinere Spielereien, geht das schon, aber langsam gehen die mir auf den senkel......

    Wobei ich sagen muss, diese kleinen 4-fach-Dimmer um die 80.-€ die gehen wiederum ganz gut für die Kohle.


    Gruß,
    Markus

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

    Einmal editiert, zuletzt von heelium (17. März 2009 um 00:02)

  • chw
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    • 16. März 2009 um 21:23
    • #13

    Such mal im Forum - da gibt es genug Einträge dazu....

    Für Discoeinsätze verwenden wir seit ca. 3 Jahren Raylights.
    Die gehen definitiv schneller defekt als Pressglas, die Herstellerangabe der Lebenszeit übersteigen sie meistens,
    wobei ich bei solch Kleinkram jetzt kein Tagebuch führe wann welche Kanne ein neues Leuchtmittel bekommen hat.
    Das höchste was jedoch auch sehr selten vorkommt ist das die Sicherung im Dimmer (C-10A Automat) auslöst - mehr war bisher noch nicht.
    Es sind Phlipps A1 Leuchtmittel mit passenden Reflektoren. Auch hier sind es etwas bessere, die ganz billigen besitzen eine unzureichende Befestigung
    des Leuchtmittels, nach zwei mal wechseln ist dieser Klemmmechanismus ausgeleiert.

    Omnilux ist Schrott. Genauso wie die Dimmer von Eurolite.
    Diese Aussage beruht auf eigenen Erfahrungen und zahlreichen Berichten anderer.
    Verwende was vernünftiges und geh einigermaßen pfleglich damit um und
    Du hast weniger Stress...

    Den Fehler billigstes Zeug zu kaufen machen viele.
    Unterm Strich spart man nichts, sondern legt drauf.

    Die oft genannte Ausrede "Für uns reicht das schon" ist auch so eine Sache - wer sich solche wie oben beschriebenen
    unnötigen Probleme aufhalsen will der soll das machen. Meine Meinung ist lieber weniger dafür funktioniert
    das was vorhanden ist Stressfrei.

    Langfristig können sich auch die höheren Preise für gute Dimmer und Kannen rechnen,
    auch wenn man für den Preis eines guten 12 Kanal Dimmers schon mehr als einen 6er Dollys voller Chinadimmerbars bekommt.
    Das ist dann der Fall wenn das Zeug nach 5 Jahren immer noch problemlos funktioniert und fast so aussieht wie am Tag 1.
    Die dünnen Eurolite Blechkübel sehen nach einem Jahr schlimmer aus als die 15 Jahre alten
    Thomas Kannen die genau so lange caselos in diversen Autos, Hängern und Lkws rumgeflogen sind.

    PS: Einen halbwegs guten (12 Kanal) Dimmer gibt es derzeit nicht auf legalem Weg für 300 Euro. Da fehlt ein Faktor 4 bis 5.
    (Listenpreise und für alle Zugängliche Angebote)

  • fever fever
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    • 16. März 2009 um 21:36
    • #14

    gehört zwar nicht hierher aber meine kannen sind von Coemar, die können mal die treppe runter kullern :wink: ausser ne kratzer und vielleicht einen kaputten leuchtmittel ist da nichts weiter.

    kann jeden nur empfehlen wenns nicht so dolle auf ne konto ist gebraucht kaufen und mit etwas geduld läuft einem jedes teil mal übern weg was man braucht :wink: :wink:

  • morethanmusic
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    • 23. März 2009 um 09:40
    • #15

    was ich nicht verstehe, ich benutze seit dem Anfang vor Jahren Raylights, ob in den 6er Bars oder 4er Dimmerbars. Mir ist noch NIE ein Leuchtmittel gesplittert. Das die Omnilux eine relativ kurze Lebensdauer haben musste ich auch ziemlich schnell feststellen, daher verwende ich nur noch GE-Leuchtmittel, die halten gefühlt ewig. Aber wie gesagt, beim Betrieb gesplittert ist mir noch kein einziges Leuchtmittel, wenn dann halt ausgebrannt oder die Spindel kaputt gegangen. Was evtl. noch gegen die Raylights spricht ist der Punkt das es beim Transport am Dolly hin und wieder mal ein Leuchtmittel aus dem Reflektor vibriert.
    edit: was mir aufgefallen ist ist das die Leuchtmittel in den Dimmerbars trotz weniger Einsätzen als die herrkömmlichen 6er Bars an externen Dimmern häufiger kaputt gehen. Kann es sein das der davorhängende Dimmer auch nicht ganz unschuldig ist?

  • chw
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    839
    • 23. März 2009 um 15:09
    • #16
    Zitat von "MoreThanMusic"

    Was evtl. noch gegen die Raylights spricht ist der Punkt das es beim Transport am Dolly hin und wieder mal ein Leuchtmittel aus dem Reflektor vibriert.
    edit: was mir aufgefallen ist ist das die Leuchtmittel in den Dimmerbars trotz weniger Einsätzen als die herrkömmlichen 6er Bars an externen Dimmern häufiger kaputt gehen. Kann es sein das der davorhängende Dimmer auch nicht ganz unschuldig ist?

    Das herauswackeln verhindern etwas bessere Reflektoren, bei denen die "Klammern" die das Leuchtmittel halten nicht aus dem dünnsten Blech gefertigt sind das in Asien verfügbar ist.
    Ob der Dimmer einen Einfluss hat?
    Theoretisch ja, praktisch? - zumindest eine gute Frage.
    Ob Dimmerbar oder Rackdimmer:
    Vorheizung und max. Begrenzung des Outputs auf ca. 95% wirken wie Wundermittel zu Verlängerung der Lebensdauer.
    Das geht jedoch auch mit den Dimmerbars - notfalls über das Pult, wenn die Bars keine Möglichkeiten bieten.
    Viele bessere Pulte bieten eine Limitierung einzelner Kanäle an, ein Preheat lässt sich mit jedem Pult komfortabel einstellen das sowas wie Submaster kennt.

    Was noch (ohne Überprüfung) eine Ursache sein könnte wäre das was man als "Lampensingen" kennt. Dieses surren der Leuchtwendeln das durch die Oberschwingungen des Phasenanschnittes bei schlecht entstörten Dimmern zustande kommt. Ob das die Leuchtmittel schädigen kann - möglich wäre es. Was schwingt ist auch mechanischen Belastungen ausgesetzt.

  • freeze
    Beiträge
    1.266
    • 23. März 2009 um 17:46
    • #17
    Zitat von "Andre Klier"

    kann jeden nur empfehlen wenns nicht so dolle auf ne konto ist gebraucht kaufen und mit etwas geduld läuft einem jedes teil mal übern weg was man braucht :wink: :wink:

    HÄ?? :shock: :grin:

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