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Amp-Rack Verkabelung

  • maaatin
  • 14. Mai 2007 um 20:13
  • Geschlossen
  • maaatin
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    • 14. Mai 2007 um 20:13
    • #1

    Hallo!
    (Wenn das Thema nicht hier rein passt bitte verschieben - nur sagen wohin :wink: )

    Also folgende Frage bzw. Problem!

    Gibt es sowas wie Kabelkanal für Cases?

    Habe ein 20HE Rack....in dem 3 endstufen...1 frequnzweiche...1 limiter...1 bassprozessor...rackbeleuchtung...und 32A anschluss..und schubladen für kabel rein sollen..

    das problem an der sache ist, das öfters mal ein gerät ausgebaut werden muss.....desweiteren kommt das rack in den verleih und viele mieter sind mit den ganzen kabelen dadrinnen überfordert und schön sieht es auch nicht aus!!

    hat jemand eine idee wie man das "problem" beheben kann...und ordnung in das case kommt!????


    mfg martin

    AULITEC Veranstaltungstechnik
    Martin Mauersberger

    Tel.: 02238 4784 078
    info@aulitec.de
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  • robing
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    • 14. Mai 2007 um 20:32
    • #2

    Nur eine kleine Anmerkung am Rande, Amprack und 20HE?
    Ich würde gerade wenn es für den Verleih sein soll, ersteinmal überdenken ob 20HE nicht ein bisschen sperrig ist? ...

    Ich bevorzuge eher kleinere Racks mit maximal 2 Amps drin, alles andere freut nur meine Physiotherapeutin (Aua, der Rücken)
    Dazu ne Saubere Harting-Verkabelung, klar beschriftete Patchblenden (nicht benötigte Buchsen abkleben) und die Kunden müssen nur noch anstecken.

    So far...

    Eine Bühne ist immer so lange schön und aufgeräumt bis die Musiker kommen...

  • Micromann
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    • 14. Mai 2007 um 20:37
    • #3

    Kabelbinder? wäre so das einfachste was mir einfällt evt. noch mit einem kabelkanal an einer Seite wobei imho überflüssig lieber kabelbinder + vernünftige beschriftung und dann muss man halt zum geräte ausbau hinten ne lüfterblende abschrauben und schraubt dann vorne das gerät aus. Was sich bei solchen riesenracks eigentlich immer empfiehlt ist, das die geräte noch rechts und links gestützt sind, sodass wenn man ein gerät ausbaut es nicht bei lösen der schrauben ins nirvana sinkt, das erleichtert das aus- und einbauen wesentlich.

    Es macht keinen Spaß solche Riesenracks, auf den rücken zu legen.

    was ihr vielleicht überlegen solltet ist braucht ihr wirklich so ein riesenrack oder seit ihr nicht mit kleineren Cases und Harting Abgängen flexibler plus patchbays wo die anschlüsse direkt drauf liegen.

    Oder etv. Ein KAbelcase und nen kleineres Case für die Endstufen. Gerade wenns mal Treppauf geht und verwinkelt ist ist man mit solchen riesencases schon fast verloren. Auch der Transportspace ist nicht zu verachten.


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • maaatin
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    • 14. Mai 2007 um 21:32
    • #4

    ok..ein kleineres case gänge zur not auch....aber mit den ganzen sachen die da rein müssen muss das schon bald sein...

    wo gibt es den günstig patchbays??? oder lohnt da eher selber bauen???

    mfg martin

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  • MRspeaker
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    5.030
    • 14. Mai 2007 um 22:04
    • #5

    Schau dir genau an was für Verleipackete raus müssen und was du selber an Packeten benötigst.

    Wenn es wirklich nur um ein paar Amps geht, also eher hobby...

    Dann pack alles in Einzelcases und mach ne Systemverkablung mit Harting. Zum Beispiel verschiedene Tüllengehäuse mit gesetzten Brücken für passende Verdrahtungen und durschleifkabel um von einem zum anderen Case zu kommen....

    oder mach halt XLR Patchleisten hinten oder vorne an die Racks...

    So oder so kommst du nicht drumm rum mehrere Cases anzuschaffen.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Micromann
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    • 14. Mai 2007 um 23:21
    • #6

    Patchbay kannste dir ganz einfach selber löten das nötige material gibts bei unrad, beim großen t, bei mp und wie sie alle heißen:

    das einzige was du selber nicht machen darfst ist powercon, das sollte ne elektro-fachkraft machen. da gehört dann hinten an die anschlüsse des powercons nen vernünftiges gehäuse mit ner passenden pg-verschraubung für die CAse zuleitung im inneren. Desweiteren kann es nie schaden wenn man die anderen anschlüsse auch in ein gehäuse baut und zugentlastet.

    ich glaube beim t oder so bekommt man auch fertige patchbays mit lautsprecher ausgängen einfach mal suchen.

    edith: ich hab mal vorrausgesetzt, das du keine elektrofachkraft bist.


    edith die zweite:

    für kurze ls-kabel um von einer box zur nächsten weiterzuleiten macht es vielleicht sinn ne kleine rackschublade zu haben, aber die langen ls-leitungen würde ich extra lagern, weil der eine kunde braucht 10 m zu jeder seite und der andere 30 m, btw. oder würdest du das drehstromkabel auch in dem case mit lagern.


    ohoh das würde ich dann aber nicht mehr stemmen. lieber nen zusätzliches kabelcase.


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • Core
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    • 14. Mai 2007 um 23:28
    • #7

    20 HE :shock: Nimm doch was kleineres und dafür 50iger EBT. dann Rackschienen hinten und die ganzeNF In/Out, Spannungs und LS Verkabelung nach hinten. Dann machste dir ne schöne Systemverkabelung ins Rack. wozu eine Multipin (Hartingverkabelung).

    Warum müssen denn die ganzen Sachen da rein? Schmeiß doch alles vor Frequenzweiche raus. Dann brauchst du auch keine Hartingverkabelung. sondern gehst Stereo ins Amprack.

    Warum hast du einen Bassprozessor im Amprack und wie ist der verkabelt?

  • maaatin
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    • 15. Mai 2007 um 09:00
    • #8

    der bassprozessor ist noch von früher....er sitzt hinder der fq und dann zur amp für die bässe

    mfg martin...

    aber werde wohl wirklich ein kleineres amprack nehmen...für mich ist das zwar kein problem aber im verleih kann das schon schwierig werden...

    mfg martin

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  • Volker Holtmeyer
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    • 15. Mai 2007 um 13:47
    • #9
    Zitat von "Maaatin"

    der bassprozessor ist noch von früher....er sitzt hinder der fq und dann zur amp für die bässe


    Autsch, das' ganz schlecht!

    Der Bassprozessor generiert aus dem vorhandnen Signal Unterwellen - also zusätzlich Signale, die u.U. unterhalb der Trennfrequenz des Hochpassfilters liegen. Sowas mögen Bassrelfexkisten nicht.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • maaatin
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    • 15. Mai 2007 um 14:09
    • #10

    ook...vom klang her fand ich das immer besser...
    aber wenn das wirklich so schädlich ist..fliegt er halt raus..

    mfg martin

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  • Volker Holtmeyer
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    • 15. Mai 2007 um 14:19
    • #11

    Nö, wenn Du ihn magst, kannst Du den gerne drin lassen - aber eben VOR der Frequenzweiche.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • maaatin
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    • 15. Mai 2007 um 14:25
    • #12

    wieso ist der denn vor der frequenzweiche besser...der hochton hat doch nix davon!? :shock:

    würde sagen das er hinder der fq besser wirken kann...oder??

    mfg martin

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  • yamaha4711
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    • 15. Mai 2007 um 16:23
    • #13

    Tacho!

    Der Bassprozessor holt sich seine Info mitunter aus dem Hochtonanteil, den deine Frequenzweiche unterdrückt. Deswegen!
    Wenn du dem Prozessor nur Baßanteile reinfütterst, dann macht er mehr murks als sonst was.

    Zu deinem Ursprünglichen Problem:
    teile dein Equipment sinnvoll in auf und achte dabei was deine Kunden öfters zusammen haben wollen.
    Das heißt also:
    AMP-Rack beinhaltet nur Endstufen und Frequenzweiche/Prozessor.
    Dynamic- und Signalprozessoren verschwinden in einem weiteren Rack.
    Stromverteilung bekommt auch ein separates Rack... wozu brauchst du eigentlich 32A in deinem AMP-Rack?

    Zu der Frage Patchbay.... wozu denn ne Patchbay???? Im AMP-Rack auch noch????

    Zur Frage Kabelkanal: schau mal bei OBI, BAUHAUS, Elektro-Walther...
    Baumarkt eben! Die haben Kabelkanäle als Meterware.
    Ansonsten hilft sauberes Verkabeln und zusammenfassen der Strippen mit Kabelbinder. Vorne und hinten Verblenden und Anschlußfeld ins Rack. Ende der Geschichte und keiner fummelt mit unqualifizierten Fingern am Equipment rum und verdreht Knöpfchen.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Volker Holtmeyer
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    • 15. Mai 2007 um 16:30
    • #14

    Gut, dann nochmal ganz langsam zum mitdenken: Bassreflexboxen mögen es nicht, wenn sie unterhalb ihrer Resonanzfrequenz belastet werden. Daher hat die Frequenzweiche ein Hochpassfilter (bei vielleicht 35 Hz), um den Subwoofer vor zu tiefen Frequenzen zu schützen. Ein Bassprozessor erzeugt aus dem Musiksignal so genannte Harmonische und mischt diese der Musik zu. Zu einer Frequenz von 100 Hz macht er 50 Hz hinzu, zu einer Frequenz von 80 Hz macht er 40 Hz hinzu und zu einer Frequenz von 60 Hz macht er 30 Hz hinzu ... Dämmert's? :wink:

    Außerdem ist mit dem Bassprozessor nach dem Controller keine exakte Limiter-Einstellung möglich.

    EDIT: Der Einwand von Michael kommt natürlich auch noch hinzu.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • maaatin
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    • 15. Mai 2007 um 18:04
    • #15

    ok...dann kommt jetzt alles so in die racks wie es vorgeschlagen wurde..

    danke für die hilfe :wink:

    gruß martin

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  • maaatin
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    • 21. Mai 2007 um 09:31
    • #16

    hab jetzt alles....

    kann geschlossen werden

    gruß martin

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