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K&M 21436 "Verschleiß"

  • lamer
  • 24. Mai 2007 um 21:25
  • lamer
    Beiträge
    344
    • 24. Mai 2007 um 21:25
    • #1

    My dear Mr. Singingclub..

    das zweite 21436 innerhalb eines Jahres kaputt (und die Dinger waren vllt. einmal im Monat draußen).
    Jedes mal ein Knick im Bein, vermutlich hat jemand draufgetreten oder den Fuß drauf abgestellt oder sonst was.

    Ist das ein Problem der U-Rohr Konstruktion?
    Nach meiner Suche im Forum werden oft die 214/6 empfohlen.
    Habe ich das ergo bei den 214/6 nicht zu erwarten?

    Gruß Johannes

  • AMLB
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    • 25. Mai 2007 um 01:41
    • #2

    Die 21436 sind recht anfällig. Bei mir sind auch schon 3 von 8 "verbiegungsbedingt" ausgetauscht worden ("belastet" mit 2 x VT 108 (je 8kg) auf kurzer KM-Gabel). Von den 214/6 habe ich 2 Paar, die (selten) sogar die HK VT 212 (48kg) tragen müssen. Bisher keine Probleme, kein erkennbarer Verschleiß. Empfehlenswert!

    Modenschauen, Industrie, Event + Gala

  • tamaris-pa / mts
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    3
    • 25. Mai 2007 um 16:20
    • #3

    Haben auch einige der 21436, ein leicht verbogener Fuß ist leider normal, ab und zu nachbiegen Pflicht, bei Bruch aussortieren und gegen 214/6 ersetzen, ist eben auch ein Preisunterschied.

  • mringhoff
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    • 25. Mai 2007 um 19:18
    • #4

    die Aluteile sind sicher angenehmer für den Transport, aber auch beim 214/6 hatten wir Probleme, wenn es der ein oder andere Held wieder schafft, die Feststellschrauben so fest zu drehen, daß das Stativrohr eingedrückt wird.
    Diese Delle ist zwar nicht stark, aber es reicht aus, daß man das Stativ nur noch schwer auf- und zumachen kann.
    Wir sind nach einiger Zeit auf die Stahlversion gekommen: 21435 - nun gibts diesbezüglich keine Probleme mehr. Nebenbei sind die günstiger. :)

    Weiterer Vorteil ist die Standfestigkeit. Durch das Eigengewicht finde ich eine Nutzung vor allem mit kleinen, leichten Boxen etwas sicherer.

    Und für große Lautsprecher (ab ca. 30kg) finde ich die 214/6 trotz der Zulässigkeit bis 50kg nicht optimal. Hier ist unser Favourit dann das 213 (mit Kurbel).

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  • lamer
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    344
    • 25. Mai 2007 um 21:25
    • #5

    Sicher ist das ein Preisunterschied. Aber wenn man alles Nase lang ein neues kaufen muss, ist das auch nicht das wahre. Die Stahlversion für ~50 wäre natürlich auch interessant. Gibts vom 214/6 auch eine Stahlversion? Da der Kram im Idealfall von anderen geschleppt wird, wäre mir das natürlich lieb.

    Ich habe beide "ausrangierten" Stative noch hier stehen. Das mit dem Zurückbiegen bei U-Rohr hat sich zumindest für mich als Laien kompliziert dargestellt. Und ich denke mal, jegliches verbogene oder zurechtgebogene Stativ hat nicht mehr die "Statik" wie ein solches im heilen Zustand.

    Ich stelle die Tage mal Bilder von beiden Stativen ein, vielleicht könnt ihr mir ja dazu einen Tipp geben (a: Kannst du ohne Bedenken weiterverwenden; b: kann man wieder zurechtbiegen, c: sofort auf den Schrott damit).

  • mringhoff
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    • 26. Mai 2007 um 13:10
    • #6

    das 214/6 gibts so leider nicht als Stahlversion, aber eigentlich ist das ja wurscht, in welchen Einzelheiten man da dreht/steckt/rastet und wie gesagt, für schwerere Lautsprecher bevorzugen wir so oder so das 213 (was aber leider noch schwerer und auch teurer ist, dafür wesentlich stabiler und angenehmer beim Hochfahren der Last)

    Wg. Zurückbiegen: Es stimmt natürlich, daß Du das Stativ nie wieder in den statischen Originalzustand bringen kannst. Aber wenn Du es nur für leichte Boxen verwendest, sollte das ja nicht so tragisch sein.
    Tipp fürs Biegen: den Fuss im Schraubstock einspannen (ein Tuch o.ä. gegen Verkratzen unterlegen) und auf allen Seiten wieder geradebiegen...

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  • marcoboy
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    • 26. Mai 2007 um 15:37
    • #7

    wir benutzen die Dinger nicht mehr. Sie knicken bei der geringsten Belastung im Fuß ein. Durch zurück biegen wird das auch nicht besser das Teil Knickt immer wieder dort ein :evil: . Ein Kollege hat mal ein Stück Eisen drauf genietet :roll: .

    Wie gesagt mir sind die Dinger zu oft auf Veranstaltungen mit Publikumsverkehr einfach umgekippt :oops:

    Deshalb nur noch K&M 195 :D

  • Mechwerkandi
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    • 26. Mai 2007 um 18:03
    • #8

    Das Kaltverformen, bzw. in diesem Fall das Rückverformen, von statisch beanspruchten Profilen aus Leichtmetalllegierungen, halte ich aus technischer Sicht für äusserst fragwürdig.

    Es treten irreversible Veränderungen in der kristallinen Meatllstruktur auf, die z.T. von aussen nicht zwingend sichbar, die Festigkeit erheblich herabsetzen.

  • Hami
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    • 26. Mai 2007 um 18:04
    • #9

    Die U-Rohre sind wirklich schrott. Haben wir einmal verkauft. Hat der Kunde beim ersten Job verbogen.

    Nur noch 214/6 mit Autohub, echte Arbeitspferde und bequem zum auszufahren!

    Gruß

    der Hami

  • lamer
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    • 26. Mai 2007 um 23:05
    • #10

    Mechwerkandi:
    Ja, genau sowas hatte ich mir auch gedacht. Nur natürlich nicht mit den entsprechenden Fachbegriffen :D
    Naja, es sind auf gut deutsch "Pissjobs", ich will mal versuchen, das so gut als möglich wieder (im wahrsten Sinne des Wortes) "hinzubiegen".
    Beim letzten Stativ habe ich es von Hand versucht, da ging erstmal garnichts, dann aber erst recht (und zwar mit einem Ruck, aber weit über den "Nullpunkt" hinaus.

    Ich dachte zwar immer, mit den K&M bin ich den "40€-€-für-in-Paar" Stativen schon weit voraus, aber das ist immer noch suboptimal.

    Da wir nur Tops <30kg im Einsatz haben (unser Rücken wird es uns eines Tages danken) sind die 214/6 wohl der nächste Anlauf.

    Hami, ich bin da nicht so ganz unterrichtet, was verstehst du unter Autohub? Mein erster Gedanke war die Hupe von einem Auto, aber ich fürchte doch fast, da liege ich falsch :!:

    Gruß Johannes


    Achja, ich soll von Edith noch schöne Pfingsten ausrichten!

  • Mechwerkandi
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    • 27. Mai 2007 um 12:40
    • #11
    Zitat von &quot;lamer&quot;


    Naja, es sind auf gut deutsch "Pissjobs", ich will mal versuchen, das so gut als möglich wieder (im wahrsten Sinne des Wortes) "hinzubiegen".

    Wie sieht denn das Ding eigendlich en detail aus?
    Könnte man da nicht aus einem Stahlprofil etwas 1:1 nachfertigen?

    Es wäre zwar der Gewichtsvorteil z.T. dahin, aber die Funktion noch zu "retten".
    So wirklich billig sind die Teile ja auch nicht...

  • DJheini
    Moderator
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    • 27. Mai 2007 um 13:53
    • #12
    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;


    Wie sieht denn das Ding eigendlich en detail aus?

    Scheint nichts besonders dran zu sein. Einfach nur U-Form und gerade.

    http://www.k-m.de/Boxenstativ.3+M524d0820fd1.0.html

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Hami
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    • 27. Mai 2007 um 17:34
    • #13

    Mit Autohub meine ich, dass man den Bolzen zieht und der Lautsprecher ausfährt, bis man den Bolzen wieder einrasten lässt. Abwärts muss man dann etwas an der Box ziehen, aber das geht ganz gut...

  • Mechwerkandi
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    • 28. Mai 2007 um 11:57
    • #14
    Zitat von &quot;DJheini&quot;

    Scheint nichts besonders dran zu sein. Einfach nur U-Form und gerade.

    http://www.k-m.de/Boxenstativ.3+M524d0820fd1.0.html

    Schaut wirklich aus wie ein gerader Zuschnitt mit zwei Löchern drin.
    Die Löcher in der Mitte, wo die Querstreben angreifen, sind natürlich konstruktiv ein bisschen gewagt, um das mal vorsichtig auszudrücken...

    Kann bitte mal jemand einen Messchieber zur Hand nehmen und das Profil ausmessen?
    Möglicherweise ist das ein Normteil, und dann liesse sich rel. problemlos ein hop-up Kit konstruieren.

  • mringhoff
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    • 28. Mai 2007 um 16:04
    • #15

    wie gesagt, genau das gleiche Stativ gibts auch in der wesentlich stabileren Stahlversion!

    Das Gewichtsargument ist ja auch nicht wirklich so relevant, wenn man bedenkt, daß man ja auch jede Menge andere Dinge rumschleppt, die allesamt schwerer sind, als so ein Stativpäärchen...

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  • Christian Engel
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    • 28. Mai 2007 um 16:19
    • #16

    Richtig, und zwar ist die Stahlversion die 21435. Und wir reden hier von einem Gewichtsunterschied von lächerlichen 2kg im Vergleich zur Alu-Version.
    Die 21435 habe ich seit Jahren im Einsatz. Da ist nix dran, die tun ihren Dienst wie am ersten Tag!
    Warum also mit der anfälligen Alu-Version herumärgern?

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

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