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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Probleme mit HT Treiber - immer wieder kaputt

  • mike j.
  • 2. Juni 2007 um 20:43
  • mike j.
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    • 2. Juni 2007 um 20:43
    • #1

    Wir hatten vor einiger Zeit eine unserer Anlagen draußen (Verleih) und bekamen diese mit kaputten Hochtönern zurück. Gestern das gleiche mit anderen Hochtönern, wieso aber?

    Box ist ein EIgenbau im BiAmp Mode Betrieb. Vor dem HT ist kein weiteres Bauteil.

    Verstärker für den HT ist eine QSC PL218, Controller ein dbx Driverack 260. Bei dem ist der Limiter aktiv, 2dB unter dem Clib eingestellt mit den Standardeinstellungen des dbx. Peakstop ist auf ON.

    Trennfrequenz unten ist 1120Hz, 12dB Flankensteilheit.

    Treiber waren: Beyma CP-380M, BMS 4548 Plus (8 Ohm OEM).
    Beide Treiber also 8Ohm und 80W RMS laut Datenblatt.

    - wieviel Sinusleistung des Amps wäre hier als oberste Grenze anzustreben bei diesen 8O hmerichen?

    Ich nehme nun selbst einmal an, dass der Amp für die Treiber zu stark ist (300W). Ich habe nun vor die Ersatzdiaphragmen mit 16 Ohm zu bestellen und das Controlling der Box darauf anzupassen,

    - klappt das dann besser mit der Ampleistung der PL218?

    Kleine Zwischenfrage:

    - Wieviel Sinuspower würdet ihr maximal auf einen BMS4590 mit BMS Passivweiche (beides 16 Ohm Version) drauf geben?

    Danke schon für eure Antworten.

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 2. Juni 2007 um 21:07
    • #2
    Zitat von "Mike J."

    Trennfrequenz unten ist 1120Hz, 12dB Flankensteilheit.

    Treiber waren: Beyma CP-380M, BMS 4548 Plus (8 Ohm OEM).
    Beide Treiber also 8Ohm und 80W RMS laut Datenblatt.

    au weia! das kann ja nicht gut gehen.
    sagst du uns bitte, auf welchem horn die treiber liefen/ laufen?

  • bemi
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    • 2. Juni 2007 um 21:08
    • #3

    Zerrt vielleicht vor dem Controller irgendwas? Z.B. ein DJ, der nicht blickt, dass der Limiter laengst zu macht und sein Pult auf Anschlag faehrt?

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • mike j.
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    • 2. Juni 2007 um 21:20
    • #4
    Zitat

    sagst du uns bitte, auf welchem horn die treiber liefen/ laufen?

    gerne: Beyma TD-235.

    Zitat

    Zerrt vielleicht vor dem Controller irgendwas? Z.B. ein DJ, der nicht blickt, dass der Limiter laengst zu macht und sein Pult auf Anschlag faehrt?

    Kann ich nahezu 100% ausschließen, da wir beidenfalls die Anlage aufgebaut haben und das so gepegelt haben, dass der DJ da nichts mehr dran drehen kann. dbx war auf +5dB ca. beim Eingangs VU (Volllast).

    Zitat

    au weia! das kann ja nicht gut gehen.

    Warum?

  • tufkains
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    • 2. Juni 2007 um 21:48
    • #5

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (12. September 2008 um 16:46)

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 2. Juni 2007 um 21:51
    • #6

    ich beziehe mich jetzt mal nur auf den ´48er:
    - das horn ist für die tiefe trennung deutlich zu klein
    - vermutlich wird es unter 1,5khz kaum noch laden
    - mit dem flachen 12db-filter mutest du dem treiber einiges zu

    du kannst ja mal folgendes machen:
    mit einem true-rms multimeter die spannung am ausgang des ht-anschlußes messen, und das in´s verhältnis setzen zur belastbarkeit des tieftonweges. wenn du z.b. mit einem pink-noise anregst, bekommst du eine halbwegs realistische energieverteilung auf die wege, musik entsprechend meine ich.

    wie sehen denn die spulen der treiber aus? komplett durchgekohlt oder nur punktuell?

  • tufkains
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    • 2. Juni 2007 um 22:18
    • #7

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (12. September 2008 um 16:46)

  • mike j.
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    • 2. Juni 2007 um 22:18
    • #8
    Zitat

    Herr Lautsprecherdisigner da gibts wohl noch eine Menge zu lernen

    Lernen, naja, ist unser einziges System bei dem dieser Fehler immerwieder auftritt. Langsam aber kommt es zu teuer alle Tage wieder die HT zu tauschen...

    Zitat

    wie sehen denn die spulen der treiber aus? komplett durchgekohlt oder nur punktuell?

    Punktuell eher. Man braucht nahezu eine Lupe die kleinen schwarzen Stellen zu finden.

    F.A.Bi.A.N.: THX für die Tipps, werde das mal versuchen.

    Habe nun geplant den BMS 1,4/1" Coax hier zu verwenden (4590 wegen Platzmangel nicht).

  • tufkains
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    • 2. Juni 2007 um 22:57
    • #9

    ---

    Einmal editiert, zuletzt von tufkains (12. September 2008 um 16:46)

  • Thomas
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    • 3. Juni 2007 um 02:43
    • #10

    veruchs mal mit 18 oder 24 db flankensteilheit und sagen wir 1,2 khz trennfrequenz.
    das sollte dann gutgehen mit nem bms 4550

  • mike j.
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    • 3. Juni 2007 um 11:19
    • #11
    Zitat

    Das bringt nur bedingt etwas...
    Wo sind sie denn im Einsatz?

    Von dem 4594 Coax erwarte ich mir, dass ich ihn "offiziell" etwas tiefer spielen lassen kann. Es macht bei dem Konstrukt keinen Sinn, einen 12" bis auf 1,2k schreien zu lassen.

    Zitat

    veruchs mal mit 18 oder 24 db flankensteilheit und sagen wir 1,2 khz trennfrequenz.
    das sollte dann gutgehen mit nem bms 4550

    Versuche ich, eventuell die Frequenz aber noch höher, da das Horn ja nicht so tief geht. Sind hier die 300W RMS ok, oder sind die eher zuviel?

    Zu dem 4594 noch: Es wird von dem auch erwartet, dass dieser Freeair etwas mehr Reichweite hat. Ein Coax Treiber dürfte da schon etwas besser gehen, da es im Grunde ja dann 2 Wege sind und man diese dann etwas mehr belasten kann. Weiters das Horn vom Beyma (90/40) auf ein RCF HF64 tauschen, das würde hier einerseits genau reinpassen (250 hoch und 250 breit, größer darf es nicht werden) und hat einen engeren Abstrahlwinkel (60/40), somit mehr bündend und somit um einen tick Weitstrahlender. Auch das Clustern wird hier so aktuell.

    Was meint ihr welche untere Grenzfrequenz kann man miit BMS4594 auf HF64 von RCF anstreben?

  • Thomas
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    • 3. Juni 2007 um 14:22
    • #12

    das RCF HF64 taugt aber nicht sonderlich.
    der übergang zwischen adapter und eigentlichen horn ist schlecht gemacht.
    (hab selbst zwei hier)

    mit meinem vorschlag sollte man auf der sicheren seite sein.
    kaputtmachen kann man jeden treiber mit zuviel amping bzw totalem "überfahren"...
    300 watt amping ist schon ok, aber wenn man die voll ausfährt bei nem 1" gehen wohl so einige kaputt...

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 3. Juni 2007 um 14:59
    • #13

    kann ich zustimmen. das hf64 finde ich nicht sonderlich dolle.

    und: wenn dich deine vielen treiberdefekte etwas gelehrt haben könnten, dann wohl vor allem, dass man die abstimmung einer weiche (wenn auch digital...) besser nicht nach gefühl, sondern auch mit hilfe eines messsystems vornehmen sollte.
    such dir [um himmels willen] jemanden in deiner nähe, der sich darauf versteht!

  • mike j.
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    • 3. Juni 2007 um 15:20
    • #14
    Zitat

    kann ich zustimmen. das hf64 finde ich nicht sonderlich dolle.

    Welches der vielen angebotenen Hörner wäre hier besser geeignet, welches 1,4" Hornhals UND die maximalen Außenmaße von 250x250mm hat? Habe selbst noch kein ,14" Horn in der Hand gehabt (nur 1" und 2") dass ich hier irgendwelche Erfahrungen spielen lassen könnte...

    Zitat

    wenn dich deine vielen treiberdefekte etwas gelehrt haben könnten, dann wohl vor allem, dass man die abstimmung einer weiche (wenn auch digital...) besser nicht nach gefühl, sondern auch mit hilfe eines messsystems vornehmen sollte.

    Wurde schon mit mehreren Messsystemen komplett vermessen.

    Zitat

    such dir [um himmels willen] jemanden in deiner nähe, der sich darauf versteht!

    Ich stelle hier die Frage genau deswegen, weil mir bei uns in der Region keiner dabei helfen kann.

  • bernd häusler
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    833
    • 3. Juni 2007 um 15:26
    • #15

    :shock:

    Zitat von "Mike J."

    Ich stelle hier die Frage genau deswegen, weil mir bei uns in der Region keiner dabei helfen kann.

    http://www.paforum.de/phpBB/profile.php?mode=viewprofile&u=7416

    Tontechniker, aha...

    Zitat von "Mike J."

    Wurde schon mit mehreren Messsystemen komplett vermessen.

    Messsystem mit 3 "s" ist richtig :D

    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

    Einmal editiert, zuletzt von bernd häusler (3. Juni 2007 um 15:32)

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 3. Juni 2007 um 15:29
    • #16
    Zitat von "Mike J."

    Wurde schon mit mehreren Messsystemen komplett vermessen.


    öhm.... und WAS wurde dabei gemessen?

  • mike j.
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    2.924
    • 3. Juni 2007 um 15:29
    • #17
    Zitat

    :shock:

    Bei uns in Tirol ist es nicht so wie in D, dass es in jedem kleinen Ort eine VA Tech Firma gibt und dabei noch Leute sind die mehr wissen als wie man ein Bell System aufstellt und es an die Amps anschließt.

    Zitat

    öhm.... und WAS wurde dabei gemessen?

    Frequenzgang im eingebauten Zustand mit verschiedensten Trennfrequenzen, Steilheiten, Entfernungen und Winkeln zur Nullachse. Phasengang. Die Leistungsverteilung hat man sich nur kurz durchgerechnet (also bei welcher Frequenz der Treiber welche Leistung abbekommt).

    Bei den Horndaten hat Beyma in ihren Daten nicht gespart, aus ihnen kann man recht viel herauslesen.

    Zitat

    Tontechniker, aha...

    Theorie bringt ohne Praxis nicht viel... diese fehlt mir eben in diesem Bereich und dann muss man ja nicht anfangen gleich darauf herumzuhacken. Das ist ein bereich den ich hier hasse, man stellt eine normale Frage und wird überall nur kritisiert, anstatt gescheite Antworten zu bekommen (soll jetzt nicht heißen dass hier nicht auch brauchbare Infos gepostet wurden ;) ).
    Habe zwar als Tontechniker gearbeitet, dies aber nie in Form eine Lehre oder sonnstwas gelernt - gerade um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

    Können wir uns einfach darauf einigen, dass alle die mir was erklären wollen (war schon sehr Hilfreich bis jetzt Fabian und Inspiron) oder einfach nur Fakten wie "nimm Horn xy, ampe mit 300W RMS und Trenne bei xxx mit yyyy" schreiben hier das gerne weiter machen und alle die nur dumme kommentare schreiben diese sich nur denken und nicht damit diesen - für mich - doch sehr hilfreichen Thread nur zuspammen - Danke!

    Zurück aber zum Horn und Treiber: Das RCF Horn hat einen Adapter von 1,4 auf 1", sicher nicht so optimal - aber sollte sicher verwendbar sein, sonnst würde es RCF nicht herstellen. Suche eben nach einer alternative.

    Der Hornwirkungsbereich (oben beschrieben als "Ladung") ist abhängig von der Hornmundfläche im Grunde, soweit auch alles klar. Es steht aber in keinem Datenblatt der Welt inwieweit man einen HT Treiber nun runterspielen lassen darf, auch wenn das Horn für tiefere Frequenzen ausgelegt ist.
    Nimmt man nun an, man hat ein Horn das bis auf 600 Hz "ladet" (idealfall) so wäre ein BMS4550 laut Datenblatt in der Lage Frequenzen bis 800Hz wiederzugeben (Empfohlene Trennfrequenz), was aber bekanntlich in der Praxis nicht funktioniert, da ein Treiber nach dem anderen sterben würde.

    Jetzt muss es irgendwelche Erfahrungen geben, wieviel man einem Treiber nun in der tat zumuten kann und wann man an seine grenzen geht...

    2 Mal editiert, zuletzt von mike j. (3. Juni 2007 um 15:55)

  • F.A.Bi.A.N.
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    • 3. Juni 2007 um 15:51
    • #18
    Zitat von "Mike J."

    Frequenzgang im eingebauten Zustand mit verschiedensten Trennfrequenzen, Steilheiten, Entfernungen und Winkeln zur Nullachse. Phasengang. Die Leistungsverteilung hat man sich nur kurz durchgerechnet (also bei welcher Frequenz der Treiber welche Leistung abbekommt).


    ...und nicht die elektrische impedanz?
    wenn du wissen willst, was du einem treiber auf einem bestimmten horn zumuten kannst, sollte man schon wissen, wo dessen untere resonanz liegt bzw. wie stark (oder schwach ;-)!) diese "bedämpft" wird... (ich vermute mal, dann hättet ihr auf so einem kleinen horn anders getrennt )

    zur messung der leistungsverteilung kannst du ja auch mit richtig heftigen musikmaterial testen und ggf. peak-hold auf dem multimeter anzeigen lassen, das ist dann wirklich "sicher".

  • bernd häusler
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    833
    • 3. Juni 2007 um 15:55
    • #19

    Moin,

    hmm,

    Zum Ausdruck zu bringen was ich hasse verkneife ich mir :wink:

    Was hättest Du denn gerne? Ich schaue kurz in Deine Posing- Historie, und stelle fest, daß verblasene Treiber bei Dir der Regelfall sind. Warum?

    Schreibe ich hier ein funktionierendes Setup nieder, verbrennst Du einen anderen Lautsprecher. Wenns Dir was nützt bitte:

    Trennfrequenz: 2 kHz
    Flankensteilheit: 48 dB, beidseitig
    Limiter HT:
    -Threshold: 15 dB weniger als Threshold TMT bei gleichem Verstärkungsfaktor der Amps
    -Attack: kürzestmöglich
    -Hold: längstmöglich
    -Release: längstmöglich

    vorbeugend: die Regelzeiten gelten auch für die TMT

    Phase an der Trennung und Korrekturfilter mit Messsssystem einstellen.
    Vor den HT gehört ein Schutzkondensator, und bei nicht transientensicherem Endstufenrack ein PTC- Schutzelement und eine Überspannungsschutzdiode.

    Gruß

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

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  • F.A.Bi.A.N.
    Verifiziert
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    5.286
    • 3. Juni 2007 um 16:06
    • #20

    nur mal ein beispiel, was passiert, wenn du auf einen treiber irgendein horn schraubst:

    - 4554-16 mit (schwarz)/ ohne horn (petrol - in diesem beispiel sogar ein rcf hf64 ;) )

    ...natürlich sollte man sich auch anschauen, ab welcher frequenz die amplitude zu fallen beginnt bzw. von wo ab der klirr ansteigt... so würde man sicher ermitteln, wo die tiefstmögliche trennfrequenz noch liegt.

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