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Der ewige Ärger mit der Chinaware....

  • mringhoff
  • 17. Juni 2007 um 15:28
  • mringhoff
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    • 17. Juni 2007 um 15:28
    • #1

    Daß das Material aus dem Reich der Mitte ja nicht gerade vor enormer Qualität strotzt, weiß ja inzwischen schon jeder 16jährige Hobby-VT-ler, dennoch läßt man sich hin- und wieder von dem teilweise unglaublich niedrigen Preis für eine bestimmte Metall-Plastik-Kreation so weit überzeugen, daß man zur Überlegung kommen könnte, sich da trotz aller Unkenrufe das ein oder andere Geräte anzuschaffen. Da der Preis ja so billig ist und die Qualität so schlecht, kauft man deshalb gleich die doppelte Menge.

    "Wenns kaputt ist, dann kaufen wir eben ein neues, ist immer noch billiger" - Diesen Spruch hat der ein oder andere in seinem Repertoire.

    Also, wir haben mal diese Ex-und-Hop-Mentalität ausprobiert und uns für die Kleinen Privatparties für einen China-Nebler entschieden:
    Eine 700W-Maschine genügt ja für solche Einsätze, ist kompakt und so preiswert, daß der Kaufpreis spätestens nach dem zweiten Mieteinsatz wieder herin ist. (darf man ja eigentlich gar nicht laut sagen...)

    Da in dieser Kategorie die Nebelmaschinen erfahrungsgemäß kurz nach Garantieablauf kaputt gehen, haben wir gleich mal 8 Stück von Europalicht (oder so ähnlich) bestellt. Die Marke tut dabei gar nichts so zur Sache, die Qualität ist ja überall dieselbe.

    Schon bei der Lieferung waren zwei dieser Wegwerfnebler defekt. Heizblock heiß, Pumpe pumpt nicht.
    Fängt also schon gut an - die beiden Dinger also wieder zurück...

    Nach einer Woche kommen zwei (!) Maschinen mit dem selben Defekt aus einem Job zurück. Grrr- geht also schon gut weiter - die nächsten beiden also wieder zurückgesendet.

    Aber wir waren ja so schlau und haben vorgesorgt, und mehr Maschinen gekauft :) Also für den kommenden Job ins Regal gegriffen, wo die anderen vier Maschinen stehen. Aber was müssen wir da sehen?
    Größere Flecken von ausgelaufenen Nebelfluid sammelte sich im Regal.

    Also alle raus, alle getestet: Fazit: eine Maschine undicht und eine zweite defekt. Die Dinger hatten noch gar keinen Einsatz!!!

    So, nach ca. 3 Wochen haben wir noch 25% der Nebelmaschinen und wir wissen nicht, ob man diese überhaupt jemand mitgeben oder gleich bei Ebay als "demnächst defekt" versteigern lassen soll....

    Nun - was bleibt für eine Erfahrung? Der Einkaufspreis spielt in der Rentabilitäts-Kalkulation keine Rolle, wenn man sich dauernd um diese Teile kümmern muss, die defekten einpacken und zurücksenden, Telefonate, E-Mails mit dem Lieferanten austauschen, nervige (aber gerechtfertigte) Kundenanmerkungen über sich ergehen lassen muss und von Kollegen dieselben Sprüche zu hören bekommt, die man selber solchen Leuten erzählt, die Chinaware kaufen...

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  • Sven H
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    727
    • 17. Juni 2007 um 15:39
    • #2

    Im Kleinverleih Somkefactory Spaceball - die laufen und laufen und laufen! Seit Jahren! Da ist der ROI um einiges höher.


    Ein gutes Markengerät schlägt im Bereich Nebel doch noch die meisten China Fabrikate. Bestimmte Marken ausgenommen :) Doch an Safex, Smokefactory, Look und LM oder Lightwave/Highend gibts wenig zu meckern.

  • Chriss
    Gast
    • 18. Juni 2007 um 20:51
    • #3

    Ich hab zur zeit öfters ne Space Ball (mit 10V Steuerung) in der Hand. Das teil schaut aus ... fürchterlich .. alles versaut .. im case schimmelts rum ... alles verrostet

    aaabbber ..

    das Teil funktioniert einwandfrei und der Output ist für die Größe eigendlich "unglaublich"

  • rcz
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    275
    • 26. Juni 2007 um 00:01
    • #4

    Diese Erfahrungen kann ich auch teilen. Ich selbst besitzte auch noch ein Antari F80-Z, eine Eurolite N-30 und einen Eurolite NH-30-Fazer.
    Ob diese Machinen jedoch funktionieren ist auch mehr Zufall. Aufgrund ihrer Zuverlässigkeit kommen die Teile auch wirklich nurnoch bei privaten Veranstaltungen und auch nur im Notfall zum Einsatz. Wegen der ständigen Defekte hat sich schon eine ganze Kiste voller Ersatzteile bei mir angesammelt.

    Stattdessen habe ich schon seit Ewigkeiten die Martin Magnum Pro 2000, die Martin Magnum 1000EU, den LeMaitre Smoke Processor II und den Mini Max von MDG im Einsatz. Alle Geräte haben schon einige Einsatzjahre ohne einen einzigen Ausfall hinter sich und verrichten zuverlässig ihren Dienst. (Ausgenommen von zwei Martin-Geräten, bei denen durch eine Fehlbedienung der Heizblock verstopft ist.)

    Die billigen Fernost-Geräte rentieren sich auf lange Sicht absolut nicht; bestenfalls als Einweg-Deko-Effekt (aber auch nur dazu müssen sie zumindest dieses eine mal funktionieren ;) ).


    Gruß,
    Marcel

  • DJ Sawtooth
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    1.119
    • 5. Juli 2007 um 10:50
    • #5

    Martin Magnum 550.... Kostet nicht wesentlich mehr als die China-Kisten und hält, was sie verspricht... (kleiner Nebeneffekt: Nebelt mit ihren 600 Watt mehr als manche Antari mit 1KW) :D

    gruß, tob

    Ich hasse Leute, die einen Satz beginnen und ihn nicht....

  • kristian w.
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    • 29. September 2007 um 17:41
    • #6

    Wir verwenden seit vielen Jahren (3 Stk) Jem ZR12. Die reicht für Bühnen mit 50m² locker aus und funktionieren immer. Mit dem Controller kann man sogar noch programmieren, das brauchte ich mal auf einer Ausstellung. Wenns mehr sein muß dann stelle ich gerne mehrere auf und schleif die Steuerung durch. Wenn das immer noch nicht reichen sollte, dann gibts noch die Magnum 2000. Die sollte dann aber wirklich reichen. Diese vermieten wir auch sehr gerne an Feuerwehren um zu Proben.

    Hände weg von billigen Nebelmaschinen. Ein gutes Gerät kostet nicht die Welt, spar aber einen Haufen Ärger.

    Und schon wieder sind wir bei der Fragen:

    Muß es was Anständiges sein oder tuts was Billiges?
    Ist was Anständiges gleichzusetzen mit teuer?
    Ist was Anständiges gleichzusetzen mit Marke?

    Das muß jeder für sich beantworten. Meine Antworten: Nein, ja und ja. Man mag mich für verbohrt halten, aber mit meiner Einstellung fahre ich seit Jahren wirklich bestens. Unser Material geht selten bis nie kaputt. Und wenn, dann durch unsachgemäße Bedienung durch einen Idioten, Vandalismus oder was auch immer, aber nie, weil es ein Glump ist. Mit Unserem Material arbeitet jeder gerne. Mit unserem Material muß ich mich nie schämen, sieht immer gut aus (weil alles im Case) und kann ich nach Jahren immer noch gut verkaufen.
    Klar, das kostet Geld. Viel Geld. Aber es rentiert sich auf lange Sicht.

    Sucht mal im Forum nach bekannten Zitat vom John Ruskin.

    Grüße, Faxe...

    Dj, Verleiher und manchmal auch Veranstalter.

    http://www.faxe.at

  • Mechwerkandi
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    • 30. September 2007 um 13:03
    • #7
    Zitat von "Kristian Wachter"


    Muß es was Anständiges sein oder tuts was Billiges?
    Ist was Anständiges gleichzusetzen mit teuer?
    Ist was Anständiges gleichzusetzen mit Marke?

    zu 1)
    Du assoziierst "Anständig" mit "Teuer", als Kontrapunkt zu "Billig".
    Erster Fehler.

    Was ist denn überhaupt "Anständig"?
    Sind 2,4 Promille Blutalkohol oder 5x Sex am Tag "Anständig"?

    zu 2)
    Du assoziierst "Teuer" mit "Hochwertig".
    Zweiter Fehler.

    Das ideale Gerät erfüllt die geforderten Ansprüche incl. der Sicherheit gerade eben so.
    Alles, was darüber hinausgeht, ist unwirtschaftlich, alles darunter mangelhaft.
    Diese Anforderung hat mit der Preisstellung überhaupt nichts zu tun.

    zu 3)
    Die Begrifflichkeit "Marke" ist genauso undefinierbar wie "Anständig"
    Wenn ein Gerät ausfällt, liegt das in letzter Konsequenz immer an fehlerhafter Handhabung.

    Sicherlich kann man Geräte mit genügend Aufwand so konstruieren, das sie kein VA Techniker kaputtkriegt.
    Das wird dann eben etwas teuerer... :D

  • treibsand
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    • 30. September 2007 um 14:32
    • #8
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Was ist denn überhaupt "Anständig"?
    Sind 2,4 Promille Blutalkohol oder 5x Sex am Tag "Anständig"?


    Wieso "oder" ?!?

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Mechwerkandi
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    • 30. September 2007 um 15:48
    • #9

    :D

    Rein spekulativ...

  • mringhoff
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    • 1. Oktober 2007 um 09:15
    • #10

    Im Grunde hat der Faxe ja recht. Die dämlichen Sprüche "wer billig kauft, kauft zweimal" u.a. kommen ja nicht von ungefähr und das wird jeder schon mal irgendwie gespürt haben.

    Nun gibt es ja aus dem Reich der Mitte auch ganz unterschiedliche Qualitäten im Billigsegment. Selbstverständlich wird da (derzeit) kein Produkt aus der Ecke nur annähernd an die Qualität eines High-End-Gerätes made in Europa/USA etc. herankommen. Aber die Grenzen sind inszwischen sehr fliessend geworden. Manche Europäer lassen unter eigener Qualitätsaufsicht in China produzieren, manche Chinesen versuchen einen auf Qualität zu machen etc.

    Aber im großen und ganzen ist es ja einleuchtend: Wenn ein Lichteffekt, der früher mal zwischen 200 und 300,- DM gekostet hat, nun für 20-30,- EUR zu haben ist, dann ist es nur logisch, daß hier an allen Ecken und Enden eingespart wurde. Beim Material, bei der elektronischen Bestückung, bei den Lohnkosten sowieso, bei der Qualitätskontrolle (soll doch der Kunde machen...)...

    Ausnahmen bestätigten die Regel: nicht immer ist teuer mit gut und billig mit schlecht zu setzen, aber in der Mehrheit der Fälle ist dem leider einfach so. Macht ja auch Sinn...

    Nur herauszufinden, welches Billigteil dennoch brauchbar und welches hochpreisige Gerät dennoch schlecht ist, ist nicht einfach.

    Bei Lichteffekten oder PAR-Kannen haben wir z.B. gute Erfahrungen gemacht, bei Nebelmaschinen oder Leuchtmitteln nur schlechte. Es kommt natürlich immer drauf an, was man will und für was man es braucht.

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  • Mechwerkandi
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    • 2. Oktober 2007 um 10:00
    • #11
    Zitat von "mringhoff"


    Aber im großen und ganzen ist es ja einleuchtend: Wenn ein Lichteffekt, der früher mal zwischen 200 und 300,- DM gekostet hat, nun für 20-30,- EUR zu haben ist, dann ist es nur logisch, daß hier an allen Ecken und Enden eingespart wurde. Beim Material, bei der elektronischen Bestückung, bei den Lohnkosten sowieso, bei der Qualitätskontrolle (soll doch der Kunde machen...)...

    Zwei wichtige Punkte bleiben hier unberücksichtigt.
    Zum einen die Stückzahl, bzw. die Losgrössen, in denen solche Artikel gefertigt werden.
    Ein Gerät, was vor 25 Jahren in quasi-Einzelanfertigung von Hand zusammengedengelt wurde, purzelt heute im Minutentakt vom Band.
    Wo das Band steht, ist in der Sache zunächst zweitrangig.

    Zum zweiten die Gewinnspanne.
    Vor 25 Jahren wurden Geräte für VA Technik noch von handverlesenen Einzelhändlern mit ausgeprägter Verteilermentalität unter das Volk gebracht.
    Die Zeiten sind gottseidank vorbei...

  • KoKo
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    • 11. Oktober 2007 um 13:36
    • #12

    Hallo,

    um mal wieder etwas zurück zum Thema zu kommen. Wir haben seit mehreren Jahren 2 Stück "Billignebelmaschinen" im Einsatz und ich muß sagen werde eine Antari Z-3000 oder eine Europalicht (Frei nach mringhoff :D ) hat uns bisher nie im Stich gelassen. Nicht das einer denk wir hätten noch den ersten Kanister Fluid drin, nein es dürften durch beide Maschinen schon mehrere 100 Liter durch sein. Hin und wieder etwas sauber machen und in einem Case transportieren und die Maschinen halten was aus.

    Gut kann natürlich ein Einzelfall sein, wobei ich zu bedenken gebe, dass viele ja z.B. zu ALDI zum einkaufen fahren und dort billig einkaufen. Mein Fazit daraus ist keinesfalls "Wer billig kauft kauft zweimal".

    Greetz and Beatz

    KoKo
    E

    Spaß macht eine Digam 7000 an Concert Audio !!!!

  • mringhoff
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    • 11. Oktober 2007 um 13:51
    • #13

    oder sollte es Europaleicht heißen? Da kann ich die Chinesen zumindest mal verstehen "das tuts doch leicht für Europa..."

    Und: wir haben ja bereits planmässig "zweimal gekauft", aber inzwischen sollte das Sprichwort heißen: wer billig kauft, kauft fünfmal...

    Das alte Chinazeug sei angeblich früher z.T. noch hochwertiger gewesen, als es jetzt war, vor allem bei o.g. "Leicht-Firma". Inzwischen zähle wohl nur noch der Preis und nicht mehr die Qualität. Eine Folge der Onlineshops, Preismaschinen etc., wo die Bestellung dann an denjenigen geht, der sein Produkt um 5 Cent billiger anbietet, als die anderen..

    Und nachdem der Leicht-Importeur hierzulande seit Jahren mit der Firma mit dem "&"-Zeichen (nein, nicht das Gelbe!!) im Wettbewerb um die preiswerteste Chinaware liegt, kann man das durchaus nachvollziehen, wenn man wieder einen billigeren Hersteller im Reich der Mitte gefunden hat, der den Europa-Aufkleber noch preiswerter auf ihre Metallerzeugnisse draufklebt wie der bisherige Chinahersteller....

    Langsam frage ich mich, wozu man überhaupt die Nebelmaschinen noch mit Elektronik, Heizelement etc. baut. Ein Gehäuse alleine tuts doch auch, von außen merkts keiner und nebeln tut die genauso wenig, wie die bisherigen. Für 3,99 EUR im Onlineshop wäre das DER Renner!!!

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  • kristian w.
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    • 15. Oktober 2007 um 12:40
    • #14

    Du findest auch bei Ebay Funkmics im 2er Pack um 8,99

    Glaubt hier wirklich jemand, um 9,- ein (bzw. sind ja 2) brauchbares Funkmic zu bekommen??? Schauts euch an: Ebay -> nach 280162656258 suchen. (URL einfügen geht nicht)
    "... und warum muß ich für ein Funkmicro ausleihen das dreifache zahlen, wie es bei Ebay kostet?" So oder ähnlich schon gehört.

    Tja Leute, woher nimmt sich z. B. Shure die Frechheit, seine Funken um 300,- aufwärts zu verkaufen?

    Wenn ich versuche, bei einem Gerät über 80% einzusparen, als ein amtliches kostet, dann wird das bestimmt nix. Ich bin schon sehr mißtrauisch, wenn jemand behauptet ein Gerät ist gleich gut als ein amtliches (hoffentlich weiß jeder, was ich mit amtlich meine) und kostet nur gut die Hälfte. Wunder gibt es leider keine. Ich kann doch nicht erwarten, daß ein Funkmikro um 9,- wirklich funktioniert! Geschweige denn, daß es ein Sennheiser oder Shure ersetzen kann.

    Mann Mann Mann, schaltet doch bitte mal einen Hausverstand ein.

    Danke mringhoff, ich dachte schon ich bin der einzige hier, der Qualität vor Quantität stellt.

    Grüße, Faxe...

    Dj, Verleiher und manchmal auch Veranstalter.

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  • mringhoff
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    • 15. Oktober 2007 um 12:55
    • #15
    Zitat von "die Artikelbeschreibung auf Ebay"

    ..."Super Schweigefunktion"
    ...

    das dürfte die einzige Funktion sein, die an diesem Mikro auf Dauer funktionieren dürfte :)
    (bei manchen Karaokesänger sicher eine feine Sache - also fürs Publikum :)

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  • kristian w.
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    310
    • 15. Oktober 2007 um 13:02
    • #16

    Das sagt doch alles, nicht???
    Siehe Thread um die QSA Endstufe im Boxen und Amp Brett.

    Grüße, Faxe...

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  • manuela
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    • 15. Oktober 2007 um 16:58
    • #17
    Zitat von "mringhoff"

    das dürfte die einzige Funktion sein, die an diesem Mikro auf Dauer funktionieren dürfte :)
    (bei manchen Karaokesänger sicher eine feine Sache - also fürs Publikum :)

    Reine Spekulation...
    wenn wir mal die Müh investieren ein Markenprodukt auseinanderzuknibbeln kommts raus - da ist auch nichts anderes drin ...

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • mringhoff
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    • 15. Oktober 2007 um 17:12
    • #18

    Ich weiß zwar schon, was Du damit meinst (manche Markenwaren werden auch in China produziert), aber da gibt es doch zum Teil himmelweite Unterschiede.
    Gut - für ein Nichtelektriker siehts unter der Abdeckung immer gleich aus :)

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