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such Microfonstrecke für Sprache

  • saschak
  • 9. August 2007 um 21:01
  • saschak
    Beiträge
    191
    • 9. August 2007 um 21:01
    • #1

    Hallo

    ich suche für einen Kunden eine Funkstrecke mit Stick-Mic, nur für Sprache, preislich sollte das Set bis max 400 Euro liegen.

    mfG
    Sascha

  • daniel wilhelm
    Verifiziert
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    • 9. August 2007 um 23:06
    • #2

    meinst du als Ansteck Mikrofon?
    Da gibt es recht günstige Angebote von Senheiser (Freeport) oder Shure (Performance Gear).
    Allerdings ist zu dem Sennheiser zu sagen dass dort im "Standartpaket" ein sehr einfaches Ansteckmikro dabei ist welches man evtl tauschen müsste je nach dem was genau gemacht werden soll.

    Daniel

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

    Einmal editiert, zuletzt von daniel wilhelm (10. August 2007 um 12:18)

  • Volker Holtmeyer
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    13
    • 9. August 2007 um 23:50
    • #3

    OT: Könnte schwören, die Signatur hätte ich schon mal irgendwo gesehen. Standard schreibt man mit "d".

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Jan Brandt
    Verifiziert
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    960
    • 10. August 2007 um 00:33
    • #4
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    OT: Könnte schwören, die Signatur hätte ich schon mal irgendwo gesehen. Standard schreibt man mit "d".

    :D Tatsache! Ist noch gar nicht soo lange her. ;)

    040 audio GbR

    http://www.040audio.de | hallo@040audio.de

  • daniel wilhelm
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    • 10. August 2007 um 12:18
    • #5

    ok danke für den Hinweis

    ich hab mal was andres genommen

    Aber was ist denn nun mit der Frage des Threatstarters???

    Daniel

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
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  • Volker Holtmeyer
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    13
    • 14. August 2007 um 11:46
    • #6

    Um die zu beantworten, müsste er erstmal erklären, was er mit dem unüblichen Begriff "Stick-Mic" meint.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

    Einmal editiert, zuletzt von Volker Holtmeyer (15. August 2007 um 15:52)

  • yamaha4711
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    • 14. August 2007 um 15:08
    • #7

    Tacho!

    Egal ob Stick-mikro nun Lavalier, Headset oder Handsender ist; fest steht jedenfalls, daß man solche Teile wie Freeport oder PG nur unter Vorbehalt aufzeigen sollte und wohl in keinem Fall empfehlen kann, wenn es (semi)professionell sein soll.

    Bei einem Budget von 400€ kann man guten gewissens eine EW100, EW100GT2 oder EW300 (Sennheiser) oder eine ULX von Shure oder eine WMS400 von AKG oder eine Opus 300 von beyerdynamic nehmen.

    Damit ist mal die Grundkomponente geklärt... fehlt nur noch der Hinweis was denn nun ein Stick-mikro ist.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • daniel wilhelm
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    • 14. August 2007 um 21:41
    • #8
    Zitat von "yamaha4711"

    Tacho!

    Bei einem Budget von 400€ kann man guten gewissens eine EW100, EW100GT2 oder EW300 (Sennheiser) oder eine ULX von Shure oder eine WMS400 von AKG oder eine Opus 300 von beyerdynamic nehmen.

    redest du von gebraucht?

    Und wenn der Kunde die Funkstrecke nicht im harten Tourbetrieb einsetzt dann denke ich kann man auch die günstigeren Systeme zumindest mit in betracht ziehen.
    Was hast du denn gegen die Freeport und Performance Gear Systeme?
    Im semi professionellen Bereich hatte ich noch keine Probleme mit beiden Systemen!
    Aber wie gesagt für den "harten" Einsatz nicht ganz so zu empfehlen.

    Allerdings wissen wir immer noch nicht was der Threatstarter vorhat....

    Daniel

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
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    -Elektrofachkraft

  • yamaha4711
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    • 15. August 2007 um 09:35
    • #9

    Nein, ich rede von neu! AKG WMS 400 bei eBay NEU!!! für 499 inkl. MwSt. - macht also 419 vor Steuer und das sollte im Budget liegen. Eine EW100G2 zum gleichen Kurs beim großen T. Also kein Problem.

    Zum anderen: ich weiß ja nicht ob du was an den Ohren hast, aber hör dir mal eine Freeport an und dann etwas vernüftiges. Ich dachte wir sind hier im PA-Forum und nicht bei Party-PA.
    Das ganze hat und sollte auch nichts mit "hartem Tourbetrieb" zu tun haben. Es geht einfach um die Qualität und die ist bei den von dir anscheinend bevorzugten Funkstrecken nicht gegeben. Sie funktionieren und haben ihre Daseinsberechtigung - ohne Frage - aber Semiprof. - uha, ich sag da nichts dazu.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • daniel wilhelm
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    • 15. August 2007 um 12:27
    • #10

    zum einen will ich keinesfalls die Freeport bevorzugen wenn ich zu einem günstigen Kurs eine EW100 oder auch ULX von Shure bekommen kann das ist keine Frage!!!
    Aber ich sagte auch bereits das es sinnvoll wäre zu wissen was Sascha vor hat mit der Funkstrecke, allerdings hat er sich weiterhin leider nicht gemeldet.

    Zu meinen Ohren kann ich nur sagen dass die recht gut sind und auch den Unterschied kennen habe nämlich beide Systeme bereits verwendet und auch nen Unterschied festgestellt.
    In einem anderen Threat habe ich auch etwas darüber geschrieben dass man die günstigen Systeme mit den "großen" der gleichen Firma nicht immer vergleichen kann.

    Zum PG sag ich nur: Schau dich doch mal bei einigen Verleihfirmen in deiner Nähe um. Ich bin mir ziemlich sicher das du PG Systeme des öfteren finden wirst. Wofür diese dann angewendet werden ist eine andere Sache.
    Für einfache Sprachanwendungen, warum nicht??

    Hoffe einiges geklärt zu haben :wink:

    Daniel

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
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    -Elektrofachkraft

  • niggles
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    • 15. August 2007 um 20:01
    • #11
    Zitat von "Daniel Wilhelm"

    Zum PG sag ich nur: Schau dich doch mal bei einigen Verleihfirmen in deiner Nähe um. Ich bin mir ziemlich sicher das du PG Systeme des öfteren finden wirst. Wofür diese dann angewendet werden ist eine andere Sache.
    Für einfache Sprachanwendungen, warum nicht??

    Definiere "Einfache Sprachanwendung". Das kann auch die Moderation eines Firmenjubiläums vor 600 Leuten, eine größere Produktpräsentation oder eine große Hörsaal-Installation sein, und da haben die PG-Funken definitiv nix mehr verloren. Firmen die so was trotzdem versuchen haben entweder nicht die Eier in der Hose dem Kunden zu sagen "für das Geld gibts aber nur Kabel" oder einfach keine Ahnung. Beides sind nicht die besten Voraussetzungen für eine fruchtbare Zusammenarbeit.
    AKG WMS40, Freeport, PG oder die billigen db-Strecken sind in der Praxis nur geeignet für unkritische Anwendungen auf kurze Entfernung - etwa für Fitnessstudios, Verkaufsstände, Losbuden...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • daniel wilhelm
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    • 16. August 2007 um 11:21
    • #12

    Somit hättest du auch schon einige "einfache Sprachanwendungen" genannt. Sascha hat vielleicht den Begriff "Stick-Mic" vom Kunden übernommen und dieser Kunde gehört zb. zu einem Schaustellerbetrieb.

    Dazu könnte man noch Schulen oder interne kleinere Präsentationen von Firmen (kleinere Seminarräume) und weitere aufzählen wo man schon wieder fast Kabel einsetzen könnte (da nur wenige Meter) es dem Kunden aber nicht gefällt.

    Das diese Geräte nur für unkritische Einsätze und nich das Firmenjubiläum mit 600 Personen im Saal geeignet ist habe ich nirgends bestritten!
    Ursprünglich ging es um ein "Stick Mic" (was auch immer es nun ist) für Sprache.
    Kann ja sein das es dort nur um solche mini Präsentationen etc ging allerdings ist der Sascha nicht mehr da und kann uns somit nicht aufklären.

    Daniel

    Grüße Daniel Wilhelm

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  • yamaha4711
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    • 16. August 2007 um 13:35
    • #13

    Wir landen zwar nun in einer ganz anderen Thematik aber so kann ich das einfach nicht stehen lassen!

    Ich kann niggles nur beipflichten!!!!
    Sprachanwendungen im Sinne von Beschallung und VA-Technik auf prof. Niveau, welches hier diskutiert werden soll, ist nicht gerade einfach und leicht. Es gehört mitunter recht viel dazu eine Sprache sauber, klar und detailiert zu übertragen.

    Man möge bitte "unkritische Anwendungen" definieren. Jede Anwendung ist in ihrer speziellen Situation kritisch.

    Wo ist denn die Grenze für Billigfunk und Profifunk...
    Abhängig von der Zuschauerzahl?
    Abhängig von der zu übertragenden Strecke?
    Abhängig von der größe des Raumes?
    Abhängig vom Alter der verschwippschwiegerten Großmutter vom Nachbarhaus?

    Fataler Fehler wer so denkt. Was machst du, wenn eine kleine Runde von 30-40 Personen einer hochkarätigen Diskussionsrunde bestehend aus irgendwelchen Wirtschaftsbossen lauschen möchte? Gibst du denen dann ein PGX oder Freeport Sender in die Hand? Es sind ja nur 30-40 Personen, der Raum ist ja auch sehr klein und die Strecke max. 3m. Das wäre dein letzter Job, von folgenden Kollateralschäden mal ganz abzusehen.

    Ich für meinen Teil mache öfters solch kleine aber feine Diskussionsrunden und genau diese Klientel achtet sehr sorgsam darauf was am Start ist und wie es klingt. Man darf diese Leute auch nicht unterschätzen, denn viele von denen haben auch Ahnung von der Materie, da sie auch tagtäglich damit umgehen.
    Selbst bei kleinsten Distanzen ist bei einer Präsentation ein kabelgebundenes Mikro ein NoGo. Es wird einfach eine Funkanlage mit Lavalier erwartet.
    Entscheidend ist immer die Budgetfrage und ob es dann auch bezahlt wird. In 95% der Fälle wird es bezahlt.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • daniel wilhelm
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    • 16. August 2007 um 15:18
    • #14

    ja der Ton wird auch mal wieder ernster.... gut gut. :?

    Und ich sage auch gerne nochmals und ich wiederhole mich auch mal wieder wenn ich sage dass bei jeder Anwendung auch wenn es nur wenige Zuhörer sind und es eine "unkritische Anwendung" einer Funkstrecke ist man jedes mal abwägen sollte was man nun hinstellt und was nicht.
    Wenn das Angebot dann passt alle damit einverstanden sind und es auch bezahlt wird kann man immer eine qualitativ hochwertige Strecke verwenden.
    Stimmt allerdings der Preis für die Kunden nicht und man selber findet das der Verleih zu einem günstigeren Preis unwirtschaftlich ist kann man dem Kunden ein gutes kabelgebundenes Mikro vorschlagen oder eben die günstige Funkstrecke mit Klangeinbußen.
    Darüber muss der Kunde informiert sein und wenn er doch dann ein gutes Kabelmikro gegen die günstige Funke tauscht ist es nicht mein Problem denn ich habe den Kunden über die klanglichen Einbußen aufgeklärt.
    ER hätte dann mit dem besseren Mikro bessere Ergebnisse erzielt.

    Nun werde ich sicher wieder in Grund und Boden geschrieben :oops:
    Aber kann auch sein dass ich total auf dem Holzweg mit meiner Denkweise bin dafür gibts ja solch ein Forum

    Daniel

    Grüße Daniel Wilhelm

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  • yamaha4711
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    • 16. August 2007 um 17:13
    • #15

    Bevor wir uns hier zu sehr verstricken....

    Nein, nein - du wirst mitnichten in Grund und Boden geschrieben. Wenn du das deinem Kunden erklärst, hast du ja deine Schuldigkeit als Experte getan. Wenn der Kunde ablehnt und beratungsresisten ist, ist das nicht dein Bier.
    Leider kommt das ganze oftmals wieder auf dich zurück: "aber sie haben damals doch gesagt...blablabla". Da will dann der Kunde das gar nicht mehr hören, daß man ihn gewarnt hat, wenn die Anlage anfängt Streß zu machen. Da wird dann nur noch mit Garantiescheinen herumgewedelt und es ist die Rede von Wandlung.

    Zum anderen:
    Die Anlehnung an die VA-Größe ist eben sehr unglücklich!
    Ebenso sollte man bei einem Budget von gegebenen 400€ Kaufpreis keine Freeport aus dem Ärmel schütteln. Das ist zwar sparsam gedacht, aber erfüllt bestimmt nicht den Zweck.

    Es kommt immer auf den Verwendungszweck an: einem Marktschreier, der 2 Piezotröten an seiner Verkaufsbude anbringt, wird eine ULX oder EWxxx nichts bringen. Hier reicht eine Freeport definitiv.
    Bei einer Präsentation oder einem Vortrag/Seminar sollte man aber das richtige Besteck liefern, also mind. EWxxx, ULX o.ä.
    Sobald die Figuren anfangen hin- und herzulaufen, mit ihren Händen rudern und wild gestikulieren darf da auch kein Kabel mehr sein... die stolpern sonst darüber oder verhedern sich.

    Kabelgebundenes Mikro ist dann am Start, wenn Rednerpulte da ist und der Redner dort auch Fix stehen bleibt oder eben als Sicherheit (wenn verlangt) falls die Strecke doch mucken macht. Aber das ist ein ganz anderes Thema.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • daniel wilhelm
    Verifiziert
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    512
    • 21. August 2007 um 18:58
    • #16

    dann haben wir uns ja doch noch verstanden :)

    (konnte erst jetzt wieder schreiben da internet tot war)

    Grüße
    Daniel

    Grüße Daniel Wilhelm

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