1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Andere Gewerke (nicht PA)
  5. Rigging

Produktinformation

  • rittmann werner
  • 17. August 2007 um 08:48
  • rittmann werner
    Profi
    Beiträge
    89
    • 17. August 2007 um 08:48
    • #1

    unter dem angegebennen Link findet Ihr, den Bericht über den Zugversuchs eines Globaltruss Spacers.


    http://www.b-und-k.de/globaltruss/do…erichtspace.pdf

    Grüsse an alle

    Werner

    Werner Rittmann
    Global Truss Deutschland
    Industriestrasse 2-4
    76307 Karlsbad

  • ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 18. August 2007 um 01:37
    • #2

    Ich erlaube mir mal, das nach Rigging zu verschieben...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Sven H
    Profi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    727
    • 18. August 2007 um 02:43
    • #3

    Vielleicht könnte man im Threadtitel Globaltruss ergänzen.

  • sydon
    Beiträge
    309
    • 18. August 2007 um 05:54
    • #4

    und was sehen wir daraus.....

  • ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 18. August 2007 um 12:53
    • #5
    Zitat von "sydon"

    und was sehen wir daraus.....

    1.) Das manche "amtliche Materialprüfungsanstalt" Protokolle rausgibt, die schon ziemlich peinlich sind.

    2.) Dass man seitens des Herstellers das nicht erkannt hat oder - kann ja auch sein - das Protokoll trotzdem veröffentlicht, vielleicht in der Hoffnung, die Unterschrift eines Profs könne jemand beeindrucken.

    3.) Irgendein Aluminumteil (welches es auch immer sein mag...) wurde geprüft, dabei hat sich (laut Protokoll) ergeben, dass die Mindestanforderungen des Alus an Streckgrenze und Bruchgrenze übererfüllt wurden (was nicht weiter verwundet, da es sich um Mindestwerte handelt und DIN-Normen traditionell konservativ sind).


    Was sehen wir nicht daraus?

    1.) Um welches Teil es sich handelt, das geprüft wurde.

    2.) Welche Gesamtkraft das Teil aushält, somit auch nicht, ob es für seinen Zweck geeignet ist.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • GETEC
    Profi
    Beiträge
    695
    • 18. August 2007 um 18:34
    • #6

    verstehe die anforderung der prüfung nicht ganz?

    ich entnehme aus einem gedrehen teil eine probe die ich dann testen lasse.

    ich bekomme 2 werte für Dehngrenze und Zugfestigkeit die mir sagen, ja das material ist auch nach dem drehen brauchbar????

    rp 0,2 min und rm liegen über den in klammer befindlichen werten, die das minimum darstellen, somitergibt er test nur das was man vorher wusste, zumindest wenn man seinen materiallieferanten ertrauen schenkt.

    das heisst für das werkstück nun wiederum aber nichts neues, entweder der konstrukteur hat sich die wandstärken überlegt, oder er hats nicht getan, in beiden fällen hat es mit dem alu nur wenig zu tun, zumal es mutig wäre in die berechnung die gemessenen werte einzugeben, statt der sollwerte.

    getec

  • marcoboy
    Verifiziert
    Reaktionen
    190
    Beiträge
    6.814
    Marktplatz Einträge
    3
    • 19. August 2007 um 01:35
    • #7

    hier wurde ein Stück Alu gebrüft ;) was ich mal gerne tun würde wäre eine Traverse bis zum bruch belasten :lol: und denn vermessen was sich am Material und an den Verbindern getan hat.

    Wer spendet seine Traversen :D

    A Prolyte H30V

    B Global Truss F34PL

    C Prolyte H30V und F34PL

    D Prolyte H30V mit verbindern von Global Truss

    je ein Stück von 12m und dann Last rein bis es Kracht :D

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 19. August 2007 um 06:51
    • #8
    Zitat von "marcoboy"

    je ein Stück von 12m und dann Last rein bis es Kracht :D

    je 2 Stück von 1m und Last drauf bis es kracht.
    Ich kann dir helfen :wink:
    Allerdings mit dem freundlichen Hinweis daß die Traversen danach wertlos sind, hydraulische Pressen verstehn keinen Spaß.
    Nach dem Brechen der Verbinder eins der Stücke wieder reinlegen und plattdrücken, dabei zeigt sie dir dann auchnoch ob die Schweißnähte krachen oder die WEZ. Werwertbare Erkenntnisse bringt das allerdings auchnicht....

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • rittmann werner
    Profi
    Beiträge
    89
    • 19. August 2007 um 08:06
    • #9

    Was ich eigentlich damit bezwecken wollte, war die Information.
    Denn, Spacer verwendet jeder, nur testen lassen hat sie noch keiner.
    Ich habe es getan damit, die Kollegen die unsere Spacer verwenden,
    wissen, was Sie verbauen. Und auch die Statiker eine Grundlage haben.

    Es gibt ja immer die Grauzonen, also Traversen habe Tüv, allerdings nur die Geraden, wer hat ne C19 Prüfen lassen? Oder einen Spacer?
    Jetzt fängt mal einer an und dann ist es auch nicht recht.

    Ich find zum Beispiel Marcoboys Idee gut.
    Ich besorge die Global Truss, und vielleicht stellt Prolyte sein Material zur Verfügung ansonsten schaue ich mal in meinem Budget.

    Die Geschichte von Manu ist auch OK,
    allerdings haben wir die Presse nur in Schenzen in der Produkion.

    Denn das sind doch genau die Dinge die ich auch wissen möchte.

    schönes WE Werner

    Werner Rittmann
    Global Truss Deutschland
    Industriestrasse 2-4
    76307 Karlsbad

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 19. August 2007 um 09:02
    • #10

    hallo Werner,
    nun wirds aber Zeit für persönliche Meinungen bevor das ausartet.
    Erstmal meinen Respekt, als Kaufmann zeigst du großes technisches Engagement.

    Deine Bemühungen zielen auf das "Mischen von Traversen verschiedener Hersteller" ab.
    Laß uns das mal geschäftlich beurteilen:
    Du wirst damit keinen Zuspruch finden der sich in den Büchern erwähnenswert niederschlagen würde. Mein letzter Satz im vorhergehenden Beitrag triffts auf dem Kopf: keine verwertbaren Erkenntnisse !
    Zudem wird niemand diese Idee gutheißen, das wirft zuviele offene Fragen auf, und die damit einhergehenden potentiellen Risiken für den Anwender. Es spricht nichts dagegen verschiede Sachen gemeinsam aufzubauen, zB einen Globaltrusskreis in einer Prolytebühne zu riggen, aber bitte nicht solche Sachen wie durchgehende Laststrecken die 50/50 aus Teilen zweier Hersteller gesteckt worden sind ! (das macht diesen leichten Beigeschmack eines statisch unbestimmbaren Systems, auch wenn es nicht so sein möge...) Insofern ist es aus meiner Sicht sogar besser, wenn Traversen verschiedener Hersteller nicht ineinander passen, das vermeidet versehentliches Mischen und ist gut für deine Umsätze, man kauft eben was man benötigt und nimmt nicht pseudokompatiblen Kram aus dem Lager.

    Letztendlich solls darum gehen ein gutes Produkt am Markt zu etablieren und die Zuverlässigkeit davon zu untermauern.
    Hattest du schonmal Kontakt zu einer Firma die Sachen für den Flugzeugbau oder militärische Verwendung herstellt ? Genau da wirst du mit einem Wort konfrontiert das sehr beachtenswert ist: "Nachweisführung".

    Die Nachweisführung beruht auf einer vollständig dokumentierten = lückenlosen, Kette die bei den Lieferanten beginnt und in der Endkontrolle des Warenausgangs endet. Auf Traversen ist das nicht so einfach übertragbar, aber mal als Beispiel:
    Du nimmst ein par der Bolzen aus Shen Zen und läßt sie wie üblich prüfen, Zug, Kerbschlag, usw. Postest das dann hier im Forum und kriegst postwendend von jemandem reingetippelt: Da wurde irgendein Vorführbolzen unbekannter Herkunft getestet der die Mindestanforderungen in allen Punkten erfüllt hat, was aber letztendlich verkauft wird ist leider nicht nachvollziehbar...
    Jetzt mal eine andereGangart: Du verkaufst die Traversen mit Bolzen von MBO und genießt deren Qualitätsstandart / Nachweisführung / QMS einfach mit. Zweifel dürften damit aus der Welt geschafft sein, und der Mehrpreis für diese kleinen Dingerchen ist bezogen aufs eigentliche Produkt vernachlässigbar. So löst man Probleme...

    Die "Nachweisführung" beginnt mit dem Lieferanten der Zutaten.
    Aluminiumrohr, nahtlos roh, in 6m gelängt, Werkstoffnachweis. Du gehst hier eine Bindung ein und kauft nicht wegen 20cent/kg die nächste Lieferung woanders. Nachgewiesene Herkunft und konstante Qualität.
    Deine Fertigung hat nur Schweißer mit gültigen Briefen (viele sind nur begrenzt haltbar und daher nachprüfungspflichtig, =Nachweisführung : Befähigungsnachweis), entsprechend dem EU Standart für WIG / MIG. Allem voran ein Schweißfachmann (pro Schicht), (Schweißfachingenieur), der auch die Aufsicht, Vermessung und QC dort innehat (jedes Teil bekommt hier seine Ser. No die in der QC schon benötigt wird um den Weg nachvollziehen zu können, in der QC Mappe ist der Ser. No. schon der Schweißer, das Datum, sein Draht, Gas, und Material zugeordnet, alles ist später sofort nachweisbar, belegt), selbiger macht stichprobenweise auch die zerstörende Materialprüfung, wozu die böse Presse evtl. auch gehört... (hier bietet sich übrigends an, Traversen zu zerdrücken die wegen einer kleinen Beule o.ä. eh nie im Verkauf landen würden 8) wir leben schließlich sparsam )
    Zudem gibts dann und wann auch mal Besuch von den Trägern deiner Zertifikate, die werden sich mit großer Aufmerksamkeit der Materialprüfung und Dokumentation davon widmen. TÜV Rheinland ist ja in China zuhause, sollte kein Problem sein... nur eine Kostenfrage.
    Nun wandern die Traversen in die Abteilung mit den hübschen Frauen, bekommen ihre Sichtkontrolle, Aufkleber, Zubehör, Verpackung, da wird wieder abgezeichnet: QC Endkontrolle, Sichtkontrolle, Vollständigkeit
    Und ab damit ins Lager, von da aus kommisioniert zum Versand, Warenausgang.

    puh was ein Text :D

    Nun kommen deine Traversen in DE an und landen beim Kunde.
    Hier sammelst du Feedbacks, was ist gut, was läuft nicht gut, was kann man verbessern, was haben andere was du nicht hast... mit besonderer Aufmerksamkeit in Richtung Herr Lück, kommt da mal ein Hinweis dann setz ihn um. :wink:
    Das koppelt nun zurück bis in den Beginn der Entstehung (du hast ja alles dokumentiert) und so ist der Kreis geschlossen, Produkt bleibt auf dem neuesten Stand, Mängel werden erkannt, Optimierung der Fertigung ist auch gezielt möglich.

    Wenn wir hier mal eine abgerockte Traverse platmachen um uns am knirschen der Schweißnähte zu ergötzen ist das nur eine Spielerei die der allgemeinen Unterhaltung von Veranstaltungstechnikern dient. Das worum es aber geht, sind knallharte geschäftliche Dinge, Hohe konstante Qualität zu guten Preisen, Umsatz.

    Das mal als meine persönliche Meinung über all diese Dinge hier.

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

    2 Mal editiert, zuletzt von manuela (19. August 2007 um 09:15)

  • chris216
    Reaktionen
    298
    Beiträge
    1.847
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 19. August 2007 um 09:13
    • #11

    Nun, was hier laut Prüfbericht getestet wurde, war ein stück Aluminium (aus dem Spacer herausgeschnitten, Durchmesser 6mm). Wo genau ist der Spacer getestet worden? Im Bild 1 sieht man deutlich, wo das Stück herausgeschnitten wurde. Der Prüfbericht belegt also lediglich, dass der Spacer tatsächlich aus T6 Alu hergestellt wurde. Über die Produkteigenschaften sagt er schlicht gar nichts aus!

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 19. August 2007 um 12:00
    • #12
    Zitat von "marcoboy"

    ... je ein Stück von 12m und dann Last rein bis es Kracht :D

    Die Idee ist nicht schlecht, unterliegt aber zwei Problemen:

    1.) Wenn es sich um Gebrauchmaterial handelt, ist das Zeugs unterschiedlich vorbelastet.

    2.) Selbst wenn es sich um Neuware handelt, stecken da immer noch erhebliche Materialschwankungen drin, für die der Hersteller nun wirklich nichts kann. Um da eine gesichterte Aussage zu treffen, müsste man schon von jedem Testszenario jeweils ein Dutzend kaputt machen.


    Ganz abgesehen davon: Ich habe sehr wenig Bedenken (bei so gut wie allen Herstellern), wenn fabrikneue Ware in geraden Stücken mit mittiger Punktlast statisch belastete wird. Da steckt genügend Sicherheit drin.

    Interessant wird es bei Material kurz vor der Ablegereife, das unter weniger optimalen Bedingungen dynamisch belastet wird.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 19. August 2007 um 12:13
    • #13
    Zitat von "Rittmann Werner"

    Es gibt ja immer die Grauzonen, also Traversen habe Tüv, allerdings nur die Geraden...

    Zumindest in der Vergangenheit ist man auch zu Zeichengenehmigungsausweisen gekommen, ohne dass die Verbinder Bestandteil der Prüfung waren.

    Mir hat auch schon mal ein Hersteller auf Nachfrage verneint, dass die Verbinder statisch gerechnet wurden ("Das läuft bei uns unter Deko-Truss", was allerdings nicht davon abgehalten hat, eine Belastungstabelle zu veröffentlichen...)

    Man ist (zumindest in der Vergangenheit) auch zu einem Zeichengenehmigungsausweis gekommen, wenn man die zulässige Spannung in der WEZ um etwa 25% überschritten hat, der (zumindest damals) zuständige Mitarbeiter des TÜVs hat halt einfach nicht verstanden, in welcher Spalte der DIN er schauen muss...

    Dass man bei Gussteilen mit den Werten einer Strangpress-Legierung gerechnet hat, ohne dass es den Medizintechnikern beim TÜV aufgefallen ist, verwundert dann auch nicht mehr.


    Der langen Rede kurzer Sinn: Es gibt ganz andere Probleme als nicht nachgewiesene Legierungen bei Spacern. Die ersten Punkte meiner Wunschliste wären:

    - Einheitliche Belastbarkeit bei Bolzen, die mechanisch kompatibel sind (alternativ zumindest die Festigkeit eingeschlagen)

    - Vernünftige Produktdokumentation (über der Branche hängt nach wie vor das Damoklesschwert, dass im Schadensfall ein Richter den SR 1.0 als "Stand der Technik" ansieht. )

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • rittmann werner
    Profi
    Beiträge
    89
    • 20. August 2007 um 09:07
    • #14

    Na siehst Du Admin, da haben wir doch was, was Sinn macht und ich nicht daran gedacht habe.
    Werde mit der Produktion klären, wie schnell es umgesetzt werden kann,
    die Festigkeit in den Bolzen einzuschlagen.

    Mit dem Spacer, hatte ich gedacht es interressiert Euch. Wenn Ihr solche
    Informationen nicht mehr haben möchtet, dann lege ich solche Papierchen einfach brav in den Ordner ab und es soll mir auch Recht sein.

    Grüße Werner

    Werner Rittmann
    Global Truss Deutschland
    Industriestrasse 2-4
    76307 Karlsbad

  • chris216
    Reaktionen
    298
    Beiträge
    1.847
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 20. August 2007 um 09:48
    • #15

    Ein Belastungstest von nem Spacer ist sicher nice to have. Das da oben war aber keiner.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • rittmann werner
    Profi
    Beiträge
    89
    • 20. August 2007 um 10:47
    • #16

    Das war - ist ein Spacer 210 mm, Female - Female.


    Werner

    Werner Rittmann
    Global Truss Deutschland
    Industriestrasse 2-4
    76307 Karlsbad

  • chris216
    Reaktionen
    298
    Beiträge
    1.847
    Einträge
    1
    Marktplatz Einträge
    1
    • 20. August 2007 um 12:08
    • #17

    Das Teil war ein Spacer, ganz klar. Aber es wurde nicht dieser Spacer getestet, sondern ein Stück Alu, das aus dem Spacer herausgeschnitten wurde. Das sagt aber nur recht wenig über die Belastbarkeit des Spacers aus...

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • rittmann werner
    Profi
    Beiträge
    89
    • 20. August 2007 um 14:09
    • #18
    Zitat von "Rittmann Werner"

    unter dem angegebennen Link findet Ihr, den Bericht über den Zugversuchs eines Globaltruss Spacers.


    http://www.b-und-k.de/globaltruss/do…erichtspace.pdf

    Grüsse an alle

    Werner

    .., stimmt hab mich wirklich unglücklich ausgedrückt.
    Sorry dafür.

    Werner

    Werner Rittmann
    Global Truss Deutschland
    Industriestrasse 2-4
    76307 Karlsbad

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 20. August 2007 um 17:29
    • #19

    das war nun aber Erbsenzählerei :P

    Selbstverständlich kann man aus dem 6mm Stäbchen hochrechnen auf die Schnittfläche (D außen - D innen) von dem Spacer, und kriegt so auch dessen Zugfestigkeit raus.

    Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • ADMIN
    Administrator
    Reaktionen
    381
    Beiträge
    10.040
    Termine
    4
    Einträge
    16
    Marktplatz Einträge
    1
    • 20. August 2007 um 17:46
    • #20
    Zitat von "Manuela"

    Selbstverständlich kann man aus dem 6mm Stäbchen hochrechnen auf die Schnittfläche (D außen - D innen) von dem Spacer, und kriegt so auch dessen Zugfestigkeit raus.

    1.) Möchte man das wirklich rechnen? (Nebenfrage: wie viele hier im Forum würden das richtig rechnen????)

    2.) Kann man das nicht einfacher rechnen mit den mechanischen Abmessungen und den DIN-Werten für diese Legierung?

    3.) Bringt mir der genaue Wert von diesem speziellen Spacer etwas? Ein Zugversuch ist ja zerstörend, den Spacer gibt's danach nicht mehr, ein anderer wird leicht abweichende Werte haben.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Mittwoch, 23. September 2026 – Freitag, 25. September 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  2. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  3. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  4. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  5. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  6. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  7. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  8. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  9. Quick & dirty reverse engineering - wie gehts weiter?

    phlownd
    19. September 2026 um 10:13
  10. DSP Preset für The Box Pro TP218 MKIII

    dxnny074
    18. September 2026 um 15:16
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™