Bei ner 5kw Pa mit 4Bassoxen und 2 Topteilen:
Wie funktioniert das mit Verstärker und Frequenzweichen und so, weil díe meisten Verstärker ja nicht über 2kw hinausgehen ?
Wie macht man das mit mehreren Verstärkern?
Verstärker
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Anonymous -
15. Juni 2002 um 22:02
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das zauber wort heisst 2-4wege aktiv.
für jeden bereich also eine eindstufe eine weiche aktiv also elektronisch und einen lautsprecher.
dann kommt mann auf z.b. 4x 600w an 4 ohm was dann 3,6kw pro seite also 7,2kW insgesamt macht.
was leider aber noch gar nicht über die leistung den klang und sonstige möglichkeiten der anlage. aussagt.
db am Pult bei ausgeleuchteter flache das wäre die korrekte angabe.
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Zitat
weil díe meisten Verstärker ja nicht über 2kw hinausgehen ?Die QSC PL 9.0 hat sogar 9 kW, na sowas.
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KLlar die zieht dann 40A durch nen Schukostecker wie????
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Entweder sie hat 2 Netzteile (was ich aber ned glaube) oder die werte bleiben unter 16A @ 230V denn mehr is nicht zulässig
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Wenn die Anschlusswerte unter 16A bleiben würden, ist der extrem hohe Preis für dieses Gerät nicht gerechtfertigt.
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Also die PL9.0 hat nur 1 Netzteil!
Technische Details kann Euch Wellenfront wohl ganz gut beschreiben.
Er ist richtig fitt auf dem Gebiet (ist ja glaub ich auch sein Job?)... -
ganz kurzfristig verkraftet ein sicherungsautomat (und natürlich auch die Leitung) einen weit höheren Strom als 16A
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gibts keine Verstärker mit Drehstromanschluss? Oder gar dem 32er CEE?
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Zitat
gibts keine Verstärker mit Drehstromanschluss? Oder gar dem 32er CEE?
Technisch wäre das möglich, hätte auch den Vorteil, daß die Last schön gleichmäßig auf die Phasen verteilt wird.Kaufmännisch betrachtet ist ein Drehstromnetzteil teurer als ein Ein-Phasen-Netzteil. (Nun könnte man allerdings in eine solche Endstufe weit mehr als zwei Kanäle einbauen. Aber wenn dann was ausfällt, fällt gleich viel mehr aus ...)
Außerdem: Was braucht man so starke Endstufen? Kein einzelnen Speaker und auch keine Box braucht 9 kW. Aus Gründen des Dämpfungsfaktors ist es sinnvoller, da mehrere Endstufen einzusetzen.
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Hallole,
ich bin jetzt zwar nicht der von mir geschätzte Kollege "Wellenfromnt", dem hier in einem posting als einzigem Kompetenz in Sachen Amp-Power zugeschrieben wird, möchte mich aber auch zum oft diskutierten Thema Dauerleistung äussern.
Beim übertragen von Dauertönen würden natürlich erhebliche Ströme benötigt. Dies ist jedoch praxisfremd, da selbst stark komprimiertes Musikmaterial weit davon entfernt ist. Tatsächlich wird also nur ein Bruchteil der Leistung durchschnittlich abgenommen. Die Auslegung (neudeutsch: design) moderner Endstufen entspricht diesen Praxisanforderungen, d.h. bei Dauerlast würden Sie sowieso nach kurzer Zeit wegen thermischer Überlast abschalten.
Weiterhin werden die Leistungsspitzen im Netzteil quasi "gepuffert" so das die Sicherung, die auch noch eine ziemliche Überlast kurzzeitig vertägt, noch lang nicht auslöst.Für gänzlich Ungläubige:
Versucht doch mal eine 10kW-PA an einer Schukodose zu betreiben. Wenn die Softstarts der Amps das einschalten erlauben, läuft das Ding. Unglaublich, wo doch nicht mal 4kW aus der Dose kommen. Bei einem Crest-Faktor von 12 dB braucht die 10kW-PA halt eben nur 2,5 kW plus Verlustleistung=Abwärme. Oder hab ich mich da verrechnet?Gruss
Detlef
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Denkt doch mal an die Vortex.
Die zieht im Peak ca. 50 Ampere. Laut Messung von Anselm Goertz.
Man muss einfach sehen das Peaks verarbeitet werden und sich manche Amps daran bedienen.
Manche bedienen sich auch an ideen aus dem Drehstrom bereich.