Gesucht:
Live-Mikrofonierung für einen richtig großen Broncegong
Diese Dinger haben einen Ton der durch Mark und Bein geht, inklusive ganz tief runter :shock:
So frei nach Gefühl, eine Großmembrane, was meint ihr ?
danke.
Gesucht:
Live-Mikrofonierung für einen richtig großen Broncegong
Diese Dinger haben einen Ton der durch Mark und Bein geht, inklusive ganz tief runter :shock:
So frei nach Gefühl, eine Großmembrane, was meint ihr ?
danke.
ich würde vor allem an der grösse der veranstaltung festmachen ob das teil überhaupt verstärkt werden muss.demnächst willst du noch kirchglocken mikrofonieren... ![]()
Ohne es jetzt mal gemacht zu haben, schreit das eigentlich nach einem Druckempfänger (Kugel), wg. dem erweiterten und vor allem präzisen Tiefengang. Wenn´s sich irgendwie mit der entsprechenden Beschallungssituation vereinbaren lässt...
Ansonsten würde ich vor allem darauf achten, auch im Tiefenbereich eine ausgewogene Richtcharakteristik zu haben, da du bei einem so grossen Gong (ist das so´n 2-Meter-Teil ???) schon einen gewissen Abstand brauchst, um alle Obertöne gleichmässig draufzubekommen. Das muss nicht zwangsläufig `ne Grossmembran sein. Die höhere Empfindlichkeit einer GM spielt bei den lauten Gerätschaften auch keine Rolle (ich stand irgendwann mal genau daneben, auuuuaaaaa...
)
Zitat von "Outliner"demnächst willst du noch kirchglocken mikrofonieren...
Na klar, für ein landesweites Glockenkonzert mit Übertragung zu den anderen Kirchen, damit die vernünftig zusammenspielen können - Monitoring ist alles ![]()
Die Band ist so richtig nach meinem Geschmack...
Ein Gong, 4 Daiko, und die weiße Flagge mit rotem Kreis.
Das wird so laut daß im FOH noch das Sushi von der Konsole wandert :roll:
Auf die PA soll es trotzdem.
Manu
audiobo: ein Glockenspiel hab ich auchschon abgenommen, mit kleinen Neumännern. Also sag niemals nie :lol:
Klar, glockenspiel oben im turm, band unten auf der bühne, und dann zusammenspielen, PA so hoch hängen das man das mit der zeitverzögerung auch gleichmäßig auf dem platz hinbekommt, scheinbar hat manuela ähnlich lusitge auftraggeber wie ich manchmal ![]()
OT Ende
für den gong ist es glaube ich wichtiger das du die tiefen frequenzen verstärkst, der rest setzt sich eh durch, aber schön ist es wenn beim gong schlag das hosenbein zittert.
daher auch von mir die empfehlung Pegelfeste Kugel! es gab (oder sogar gibt?) von EV mal ein dynamisches kugelmikro, damit kann man dann auch nah heran
ot, Karel?
ein Glockenspiel besteht aus aufgehängten Rohren und ist ein OH.
Igitt, du hast Fische auf´m Pult liegen??? Da greif´ ich dir aber nicht zwischen die Regler ![]()
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hm da wäre mal die kombi aus RE-20 und SM94 interessant weil beide relativ pegefest sind ...
ist aber nur als vorschlag zu verstehen
Ein Gong, 4 Daiko, und die weiße Flagge mit rotem Kreis.
Das wird so laut daß im FOH noch das Sushi von der Konsole wandert
Auf die PA soll es trotzdem.
Ich hab' sowas mal vor Jahren auf einer Gala gemacht. Japanische Taiko-Trommeln und eben der Gong. Wir haben alibimäßig MD421er und PL20 drangestellt, aber nicht wirklich weit aufgezogen. Das war real unplugged schon höllenlaut. Um sowas adäquat wiederzugeben (vor allem die Bassanteile) braucht es schon ordentlich viel PA respektive Bässe - sehr viel mehr, als im durchschnittlichen normalen Galarahmen so aufgebaut bzw. im Budget üblich ist.
Mikrofonierung im Nahbereich scheint mir angebrachter zu sein als Druckempfänger mit Distanz - wegen der Rückopplungsgefahr, die wahrscheinlich gerade im wichtigen Bassbereich zuschlagen wird.
es grüßt
derautor
Vorsicht mit Mikrophonen im Nahbereich eines Gongs.. da kriegt man ganz schlimmes Phasing, wenn er sich mal bewegt und es klingt gar nicht mehr nach einem schönen großen Gong.
Bisher hat das aber bei mir immer ohne Mikrophon funktioniert und zum Aufnehmen hab ich einfach einen Druckempfänger weit weg gestellt, was aber - wie angemerkt - live unmöglich scheint.
Vorsicht :lol:
Ein Gong ist meiner Meinung nach die Erfindung des Phasings.
Er bildet ja nichtnur einen Grundton aus, sondern ein riesiges Rudel von Oberwellen und Mischfrequenzen die alle kreuz und quer zueinander phasenverschoben sind ...
Dabei dürfte der Anteil der tiefen Töne zur mitte hin abnehmen, bis zu seinem Zentrum das still ist, genau da findet man übrigends hinten - oft aber nicht immer - ein 3/8 Sacklochgewinde. Dazu gehört noch ein sog. "Silentblock"
manuela: übersetzungsfehler aus dem niederländischen, nächstes mal werde ich nach genügend schlaf antworten ![]()