Hallo,
wenn ich mich kurz vorstellen darf: Mein Name ist Sijtse (ausgesprochen wird es si:ze), männlich, Baujahr 1960. Bin Amateurmusiker in verschiedenen Stilrichtungen. Daneben betreue ich die Klein-PA unserer 5-köpfigen Celtic Folk Truppe. Sie besteht zur Zeit aus folgenden Komponenten:
1 x Allen & Heath WZ3/16
2 x dbx 166xl - 4 Vocals
1 x Behringer Multicomp 4400 - 2 x Akustikgitarre, 1 x Bodhran (irische Rahmentrommel), 1 x Backgroundvocals
1 x Behringer Ultragraph Pro FBQ6200 (Masterinsert)
1 x SR Technology Pocket 750
2 x LD Systems MEI100 InEar Funkstrecken mit mehreren Empfängern als Monitor
sowie mehrere DI100 DI-Boxen von Behringer
Die Pocket 750 besteht aus einem Subwoofer und 2 Satelliten. Im Subwoofwer sind 3 Endstufen(1 x 400, 2 x 175 W RMS). Die Trennfrequenz ist fest eingestellt. Es stehen 2 Eingänge (L/R) zur Verfügung sowie ein Poti für den Baß und ein gemeinsames Poti für die Satelliten. Alles in allem ist das Setup sehr kompakt und klingt schon recht gut. Der Behringer Compressor wird auf Dauer durch 2 weitere dbx 166XL ersetzt werden. Die internen FX des Pults sind vollkommen ausreichend.
Wir spielen mit dem Gedanken, den FBQ6200 in die Monitorwege einzuschleifen um dort den Klang zu verbessern. Im Master würden wir gerne einen EQ/Processor wie den dbx Driverack PA oder den Behringer DEQ2496 insertieren.
Jetzt würde ich gerne einmal zwei Fragen an die hier versammelte Kompetenz stellen:
1. Lohnt sich die Anschaffung eines dieser Geräte? Ziel ist es natürlich, schneller zu einem guten Gesamtsound zu kommen, mit etwas mehr Druck und Klarheit. Kann das Driverack PA von dbx überhaupt mit dieser Minimalanforderung arbeiten?
2. Gibt es evtl. andere praktikable Lösungen die nicht gleich so sehr ins Geld gehen?
Um gleich einige Dinge vorweg zu nehmen:
- Nein, wir haben niemanden der uns abmischt. Das müssen wir leider selbst machen.
- Ultratiefe Register bedienen wir nicht. No Drums, no Bass.
Greetz
Sijtse