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Frage zu Pegelproblem

  • jan-martin mächler
  • 18. Oktober 2007 um 13:27
  • jan-martin mächler
    Beiträge
    4
    • 18. Oktober 2007 um 13:27
    • #1

    Ich bin neu hier. Guten Tag allerseits. Ich bin eigentlich eher ein Studiomensch und Sänger/Musiker.
    Normalerweise singe ich als kl.ausgeb.Sänger akustisch. Für ein Projekt mit Klavier/E-Bass/Schlagzeug werde ich jetzt aber die Stimme dezent anheben müssen. Da ich aus früheren Zeiten auch ein RC-20 (Loopstation) und ein Nanoverb habe, ist natürlich der Gedanke da, diese auch zu verwenden.
    Jetzt mein Problem: Ich benutze ein S1 von Röde (ein wirklich fantastisches Mik) mit einem dbx 286A, dann geht es weiter in die SR-Technology Mon-Baby (2 Stück). Dieses Setup ist so hervorragend!
    Wenn ich jetzt aber das RC-20 Pedal dazwischenhänge, habe ich einen Pegelverlust von 20db (Input -20dbu), also eigentlich sehr schade. Jetzt habe ich noch einen Yamaha-Mixer MV802 (auch älteres Modell). Die Input-Werte sind auch bei -20dbu. Eine Katastrophe, oder?
    Was ratet ihr mir? Soll ich einfach vom Dbx direkt in die Aktivboxen gehen? Ist es nötig, ein Delay oder Hall zu haben für eine Live-Stimme, oder ist das in den meisten Fällen überflüssig? Wir werden sicher in eher kleinen Räumen spielen (100-300 Leute). Auf das Pedal kann ich eigentlich verzichten. Lohnt sich aber ein (gutes) Mischpültchen, nur um auf die Stimme ein bisschen Hall oder Delay zu mischen?

    Was wäre in so einem Fall (Stil: Klassik-Jazz-World) ein übliches brauchbares Setup.
    Ich wäre sehr froh um ein paar Tips!!

    2 Mal editiert, zuletzt von jan-martin mächler (19. Oktober 2007 um 03:19)

  • outliner
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    3
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    3.031
    • 19. Oktober 2007 um 01:36
    • #2

    hallo hier,
    zu allererst solltest du deinen titel editieren,FRAGE ist doch recht allgemein und setzt dein anliegen in ein sicherlich falsches licht. :wink:
    live brauchts etwas effekt und natürlich auch ein mischpult um diesen einzubringen.vom vorverstärker direkt in die boxen halte ich für gewagt da du keinerlei klangkorrekturen vornehmen kannst.
    was mit deinem pedal los ist keine ahnung,wahrscheinlich irgendwas wegen der symmetrie mit dem pult...?

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • jan-martin mächler
    Beiträge
    4
    • 19. Oktober 2007 um 03:17
    • #3

    Dankesehr!

    Mit dem Pedal ist eigentlich nichts los, ausser dass diese Art von Geräte nicht mit Studiopegel laufen. D.h. das Eingangssignal darf laut Spezifikationen -20dbu nicht überschreiten. Und das ist Müll, wozu hat man denn einen Preamp...
    Ich werde den Channelstrip verkaufen und das Pedal dem Bassisten geben. Und mir ein kleines Yamaha-Pültchen mit eingebauten Effekten zulegen, dann habe ich Ruhe. Ich hoffe, dass das Yamaha was taugt. ?

  • treibsand
    Verifiziert
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 19. Oktober 2007 um 08:49
    • #4

    Yamaha MG(16)?!?
    Nein.
    Totaler Schrontz! Die Inputpegel stimmen vorne und hinten nicht, i.d.R. übersteuerst du das Pult dank fehlendem PAD total.
    Die FX sind auch für die Füsse und Output hat es nicht... :?

    Das gilt zwar nicht für alle Yammi-Pulte, aber die MGs ürde ich aussen vor lassen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • jan-martin mächler
    Beiträge
    4
    • 19. Oktober 2007 um 11:57
    • #5

    Uups, da hab ich mich gleich von Yamaha reinlegen lassen. Die hatten doch eigentlich immer eine anständige Qualität??
    Ich bin kein Behringerfan, aber wie steht es mit dem neuen Eurorack?

    Was gibt es denn für Alternativen (bezahlbare) mit FX? Ich brauche eigentlich nicht mehr als 4 Kanäle.

  • bwaack
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    9
    Beiträge
    250
    • 19. Oktober 2007 um 14:07
    • #6

    Die Empfindlichkeit der ersten beiden Kanäle vom MV802 lässt sich auf Mikrofonsignale anpassen. Damit sollte sich jeder Pegelverlust aufholen lassen, wenn du Ihn hinter das Pedal hängst.

    Also:
    Mic>>286>>rcwasistdasdenneigentlich>>MV802(Kanal 1 oder 2)

    Das nanoverb kannste am 802 einschleifen.
    Hall sollte man dabei haben, ob man ihn dann benutzt guckste am besten vor Ort.

    Das Rc zwei ist ein Bodentreter für Gitarren. Lass es raus, wenns nicht nötig ist...

    MV802 und Nanoverb sind beides Geräte, aus der "besseren" alten Zeit.
    Richtig angewendet, biste damit besser bedient als mit irgendeinem neumodischen Billigramsch. Wenn Dir als "klassisch ausgebildetem" der Klang dieser Geräte gefällt, solltest Du ihn auch benutzen.

    Grüße
    B.

  • jan-martin mächler
    Beiträge
    4
    • 19. Oktober 2007 um 14:14
    • #7

    Das RC-20 ist ein Looppedal, das ich jetzt aber wohl nicht benutzen werde. Sorge bereit mir eben der MV802, weil die Eingangspegel sch***** sind. Das heisst, ich darf bei Line nicht lauter als -20db rein, beim Mikeing. nicht mehr als -60 db. Was will ich da mit einem Channelstrip der mir ein tolles fast 0 db Signal rausgibt.
    Ich werde also sicher auf ein kleines aber feines Pültchen umstellen, das ich als Mikpreamp und ev. Effektgerät benutzen möchte. Am liebsten auch mit XLR Ausgängen. Was käme in Frage??

  • bwaack
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    250
    • 19. Oktober 2007 um 15:45
    • #8

    ahso. tja dann:

    Ich fürchte, es gibt keine "feinen" Pulte mit eingebautem Effekt.
    -- es gibt eben nur kleine, die sind alle günstig und die Unterschiede kaum wahrnehmbar, würde ich sagen - Phonic ist mir zur Zeit bei den günstigen am sympathischsten.

    Vielleicht wär auch ein Channelstrip mit insert angebracht:
    Focusrite Voicemaster pro zB. der hat auch einen Insert wo du den schönen Sound mit etwas Hall verschlechtern kannst - günstige Pulte sind leider meist in der Eingangs- und Ausgangssektion sehr mäßig - ob mans hört?

    Grüße
    B.

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