Ich bin neu hier. Guten Tag allerseits. Ich bin eigentlich eher ein Studiomensch und Sänger/Musiker.
Normalerweise singe ich als kl.ausgeb.Sänger akustisch. Für ein Projekt mit Klavier/E-Bass/Schlagzeug werde ich jetzt aber die Stimme dezent anheben müssen. Da ich aus früheren Zeiten auch ein RC-20 (Loopstation) und ein Nanoverb habe, ist natürlich der Gedanke da, diese auch zu verwenden.
Jetzt mein Problem: Ich benutze ein S1 von Röde (ein wirklich fantastisches Mik) mit einem dbx 286A, dann geht es weiter in die SR-Technology Mon-Baby (2 Stück). Dieses Setup ist so hervorragend!
Wenn ich jetzt aber das RC-20 Pedal dazwischenhänge, habe ich einen Pegelverlust von 20db (Input -20dbu), also eigentlich sehr schade. Jetzt habe ich noch einen Yamaha-Mixer MV802 (auch älteres Modell). Die Input-Werte sind auch bei -20dbu. Eine Katastrophe, oder?
Was ratet ihr mir? Soll ich einfach vom Dbx direkt in die Aktivboxen gehen? Ist es nötig, ein Delay oder Hall zu haben für eine Live-Stimme, oder ist das in den meisten Fällen überflüssig? Wir werden sicher in eher kleinen Räumen spielen (100-300 Leute). Auf das Pedal kann ich eigentlich verzichten. Lohnt sich aber ein (gutes) Mischpültchen, nur um auf die Stimme ein bisschen Hall oder Delay zu mischen?
Was wäre in so einem Fall (Stil: Klassik-Jazz-World) ein übliches brauchbares Setup.
Ich wäre sehr froh um ein paar Tips!!