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kosten für anbotserstellung

  • dechnikusch
  • 23. Oktober 2007 um 22:49
  • dechnikusch
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    • 23. Oktober 2007 um 22:49
    • #1

    nábend kollegen,

    wollte mal wissen, was verlangt ihr für ein erstelltes anbot an einen kunden, der dann doch nicht bei euch gebucht hat...

    aufwand ist:
    - viele telefonate vorher
    - begehung am va-ort nicht unter 3 std.
    - berechnung eines anbotes mit 4 optionen

    ... der wollte mich nur auspressen ( info ), hatte nie wirklich eine buchungsabsicht !

    achja:
    - rahmen va mit 800-900 pax besucher
    - live chor female ca 40 pax + begleitband
    - pa + mon + liverecording einfach

    lg dechnikusch

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • Oliver Derks
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    • 23. Oktober 2007 um 22:59
    • #2

    Das ist zwar ärgerlich - gehört aber auch mal dazu.
    Ein Angebot ist unentgeltlich.

    Einmal editiert, zuletzt von Oliver Derks (24. Oktober 2007 um 00:52)

  • dechnikusch
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    • 23. Oktober 2007 um 23:15
    • #3

    hallo oliver,

    naja, bei diesen " sog. " kundschaften artet das mittlerweilen stark aus.

    und von den kollegen aus meiner gegend hört man auch, dass sie von diesem veranstalter nur preislich " vorgeführt worden sind".

    ich finde, wenn eine kundschaft,
    - die noch nie eine va mit uns dezidiert abgewickelt hat, ein ordentliches anbot haben will ( die haben das wirklich so gesagt )
    -und dann das ewige spiel ankicken : wer machts noch billiger..

    dann soll sie auch dafür geradestehn,
    soll heißen:
    -bezahlung eines angemessenes unkostenbeitrages

    meine meinung, ok
    aber wie handhabt das ihr ?

    lg dechnikusch

    stecker - drucker - schrauber - horcher - schieber - ...

  • mirkot
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    • 24. Oktober 2007 um 01:39
    • #4

    Wenn für dich absehbar ist das ein enormer Aufwand zur Erstellung des Angebotes notwendig ist, könntest du bereits im Vorfeld schriftlich fixieren das Betrag "X" für die Erstellung des Angebotes veranschlagt wird, der im Falle einer Buchung verrechnet wird.

    Nur besteht eine große Wahrscheinlichkeit damit Kunden zu verschrecken - auch wenn Kostenvoranschläge in anderen Branchen häufig Geld kosten, ist das in der VT in der von dir genannten Größenordnung eher nicht der Regelfall.

    Besitzer einer 10-kanaligen DMX-Kaffeemaschine mit stufenloser RGB-Farbmischung und Remote-Brühvorgangsauslösung.

  • Steffen
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    • 24. Oktober 2007 um 09:55
    • #5

    Hmmm. Wobei es mal wieder "die VT" in dem Sinne nicht gibt. Ich kenne durchaus Kollegen, allerdings aus dem Video/Medientechnik-Bereich, die sowas machen un d auch bei IHREN Kunden stressfrei durchbekommen. Aber auch die müssen sehr genau aufpassen bei welchem Kunden die das machen.

  • yamaha4711
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    • 24. Oktober 2007 um 11:35
    • #6

    Tacho!

    Warum trifft es denn meist die Branche Veranstaltungstechnik, die finanziell durch die Kundschaft "ausgebeutet" wird? Sind wir denn nicht auch ein wenig selbst schuld daran?

    Ich für meinen Teil seh das so, daß ein Angebot kostenfrei zu sein hat, wenn es sich eben nur um ein Angebot handelt, d.h. Datenbank aufmachen, Equipment zusammenklicken und abschicken per FAX oder Mail. Kosten für die Kommunikation sind unerheblich, da die meisten eh Flatraten haben. Papier und Porto kann man sich mit dem FAX oder mit der eMail sparen. Letztendlich ist nur der Faktor Zeit da und das sollte man einem Kunden schon schuldig sein.
    Im weiteren Verlauf lässt es sich doch mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit herausfinden, ob der Kunde das Angebot annimmt oder nicht. Falls dieser nur auf Kostendrückung aus ist, dann stellt sich das meist sehr schnell heraus und dann sage ich von meiner Seite aus eben bis hierhin und keinen Cent weniger.

    Wenn man eine Ortsbegehung macht, dann sollte dies eigentlich auch noch mit drin sein, außer wenn der Ortstermin nicht gerade 20km vor der Haustüre liegt. Hier kann man Fahrtkosten ansetzen und die würde ich dann sofort verlangen - eine Anrechnung auf den Auftrag als Option evtl. Wenn es dem Kunden wichtig ist, dann geht er auch darauf ein. Ansonsten: der nächste bitte.

    Grüßle,
    michael

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • DJ Detto
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    • 24. Oktober 2007 um 22:06
    • #7

    Hier mal was vom UNB

    1. Wie Oliver schon sagte: Angebote sind unendgeltlich - WIR wollen ja was vom Kunden
    2. Mal eine Angebotsanalyse einführen
    3. genau überlegen, wer ein aufwändiges Angebot bekommt und wer nicht, denn man muss ja keins abgeben.

    Aus der Analyse wird dann schnell klar wohin der Hase läuft. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das mir meine Analyse sehr geholfen hat, Anfragen aus gewissen "Internet Portalen" eher skeptisch gegenüber zu stehen. Da wird leicht versucht, die Preise der Konkurenz zu erfragen - und das auf eine sehr simple und noch anonyme Art.

    Auf der anderen Seite sollten man sich Fragen (genau wie bei Bewerbungen) wenn ich doch schon 10 Angebote abgegeben habe, warum ist keins Auftrag geworden bzw. wenn ich schon 100 Bewerbungen geschrieben habe und keine Einladung zum Gspräch, dann läuft da auch was falsch.

    Der Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • simonstpauli
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    • 24. Oktober 2007 um 23:45
    • #8

    telefonate und angebote werden in meinen kreisen normalerweise nicht berechnet, ortsbesichtigungen, wenn es sich nicht um gute "altkunden" handelt, kosten "normales" geld, also tl-satz.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • mringhoff
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    • 25. Oktober 2007 um 11:54
    • #9

    Kosten für eine Angebotserstellung sind bei uns auch absolut unüblich.

    Natürlich kommt es vor, daß Kunden die Preise vergleichen. Wenn einer Ahnung hat, dann vergleicht er auch noch Preis mit Leistung.
    Gerade bei großen Produktionen wird von der Agentur auch gefordert, mindestens drei Angebote einzuholen.
    Zwei Firmen schauen also immer zwangläufig in die Röhre.

    Und manchmal wollen Kunden auch nur wissen, was so etwas kostet. Das gibt die Sekretärin meist auf einen vollen Tausender aufgerundet zusammen mit anderen Gewerkskosten (Raum, Catering, Kosten für den Redner, die Flugtickets der Teilnehmer etc.) dem Vorstand weiter. Der entscheidet dann ob das Event überhaupt läuft. Wenn ja, dann geht der Auftrag an die Eventabteilung oder eine Agentur. Und die wissen dann nicht mehr, daß da bereits eine VT-Firma angefragt wurde, bzw. nehmen ihre Stammfirmen.

    Wie es auch immer läuft. Wenn so etwas absehbar ist, dann macht es vielleicht Sinn, sich nicht zu stark in die Detailplanung zu verlieren, sondern nur grobe Dinge mit runden Beträgen nennen. Das ist übersichtlich für den Kunden, reicht am Anfang dem Kunden auch völlig aus, unverbindlich für den VT-Dienstleister und macht wenig Arbeit.

    Wenn das Interesse dann konkret wird, kann man ja immer noch das Angebot ausarbeiten.

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  • DJ Detto
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    • 26. Oktober 2007 um 22:55
    • #10
    Zitat von "mringhoff"


    Natürlich kommt es vor, daß Kunden die Preise vergleichen. Wenn einer Ahnung hat, dann vergleicht er auch noch Preis mit Leistung..

    SORRY, dass ist doch legetim und machen wir doch genauso wenn wir Boxen, Amps Toaster oder Espressoautomat kaufen, ja selbst bei Winterreifen......

    Wenn wir Preise bei Reifenhändler anfragen sagen die doch auch nicht, das macht 3 Euro. Die Kosten für Kalkulationen, muss ich asl Unternehmer über sog. Verrechnungssätze irgendwie mit einbeziehen. Genauso wie Strom fürs Büro, den Kaffee und das Druckerpapier.

    So long

    Der Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • mringhoff
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    • 27. Oktober 2007 um 13:39
    • #11

    Wenn man aber so wie dechnikusch im Vorfeld laufend als Technik-Infostelle missbraucht, lange Ortstermine hat und verschiedene Angebotsversionen zusammenstellt, dann gehört es natürlich auch nicht zur feinen Art des Kundens ohne auch nur eine Andeutung zu machen, daß man Angebote vergleicht, wenn man den Anbieter so auflaufen lässt.

    Wir kennen das doch aus der Praxis:
    Wenn für ein größeres Event mehrere Angebote gesucht werden, dann sagt man das als Kunde meist irgendwie dazu. Dann kann man sich drauf einstellen und selbst entscheiden, welchen Aufwand man dafür treibt.
    Wenn man als Dienstleister zu größeren Ortsterminen geladen wird, womöglich noch mit anderen Gewerken und hinterher nur noch um Details diskutiert wird, was weggelassen oder noch benötigt wird, dann geht das auch sehr häufig in einen Auftrag über. (Agenturen/Kunden sind ja auch nicht scharf daruf, laufend stundenlange Ortstermine mit diversen Anbietern zu machen).

    dechnikusch hat da einen "ungewöhnlichen" Kunden erwischt. Zum Glück ist so ein Verhalten auch eher selten. Ein Anlass Gebühren für Angebote zu erheben ist das natürlich nicht.

    Wer weiß, vielleicht kann dechnikusch froh sein, den Kunden nicht bekommen zu haben, solche Leute sind meist nicht nur in der Angebotsphase so egozentrisch...

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  • andy006
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    • 28. Oktober 2007 um 02:16
    • #12
    Zitat von "mringhoff"

    Kosten für eine Angebotserstellung sind bei uns auch absolut unüblich.
    .......Der entscheidet dann ob das Event überhaupt läuft. Wenn ja, dann geht der Auftrag an die Eventabteilung oder eine Agentur. Und die wissen dann nicht mehr, daß da bereits eine VT-Firma angefragt wurde, bzw. nehmen ihre Stammfirmen.
    ..........

    Ja das ist leider sehr oft der Fall. Bei vielen Neukunden merkt man ziemlich schnell worauf Diese hinauswollen. Und wenn ich dann noch höre - ja also Geld spielt nicht die große Rolle - dann weiß ich das mein Angebot bei Agenturen o.ä. landet welche damit die eigenen Stammfirmen legitemieren wollen. Naja mein Preisangebot in solchen Fällen war machmal so unsäglich billig aufgestellt ...... das konnte keiner "mißbrauchen" :wink:

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • smitty
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    • 28. Oktober 2007 um 11:10
    • #13
    Zitat von "Andy006"

    Naja mein Preisangebot in solchen Fällen war machmal so unsäglich billig aufgestellt ...... das konnte keiner "mißbrauchen" :wink:

    Na ob das die Lösung ist möchte ich ja mal bezweifeln.

    Simon@fye-service.de

    http://www.fye-service.de

  • DJ Detto
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    • 28. Oktober 2007 um 12:55
    • #14
    Zitat von "Smitty"

    Na ob das die Lösung ist möchte ich ja mal bezweifeln.


    Wieso nicht??? Wenn man doch selbst für "Kampfangebote" missbraucht wird, dann kann doch der "Gegner" das unterbieten - das freut uns ALLE, wenn der für Nöppes dann die ganze Nacht und noch mehr arbeitet, oder er kann sagen, das er das nicht für den Kurs machen kann. Dann kommt der Kunde auf einen selbst zurück (eher unwahrscheinlich) oder besser: Der Kunde gewöhnt sich - wenn auch langsam - daran, das Qualität GELD kostet....
    (sowas mach ich auch manchmal, wenn ich genau weiß, das XYZ mich nur wegen dem Preis anfragt)


    mringhoff

    WOHL WAHR!!! Manchmal sollte man froh sein, wenn man "manche Kunden" eben nicht hat. So viel Geld können die auch nciht bezahlen, das die Nerven davon entschädigt werden... :D:D:D

    Der Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • tufkajck
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    • 28. Oktober 2007 um 13:47
    • #15
    Zitat von "DJ Detto"

    [


    Wieso nicht??? Wenn man doch selbst für "Kampfangebote" missbraucht wird, dann kann doch der "Gegner" das unterbieten

    Ich seh da schon eher den Kunden als Gegner.

  • timotimo
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    • 28. Oktober 2007 um 16:49
    • #16

    Ein ganz billiges Angebot machen ist doch Schwachsinn! Sorry, aber ich muss es mal so deutlich sagen: entweder geht der Kunde zum Konkurrenten, hält ihm das Angebot hin und drückt ihn damit im Preis runter. Oder ich bekomme gleich den Auftrag und mache damit mir und den anderen den Preis kaputt. Geholfen ist damit keinem!

  • smitty
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    476
    • 28. Oktober 2007 um 18:07
    • #17
    Zitat von "timotimo"

    Ein ganz billiges Angebot machen ist doch Schwachsinn! Sorry, aber ich muss es mal so deutlich sagen: entweder geht der Kunde zum Konkurrenten, hält ihm das Angebot hin und drückt ihn damit im Preis runter. Oder ich bekomme gleich den Auftrag und mache damit mir und den anderen den Preis kaputt. Geholfen ist damit keinem!

    Sehe ich genauso, ein noch billigeres Angebot zu erstellen macht doch nur dann Sinn, wenn ich es auch für den Preis durchführe.
    Und was dieses Angebot über mich aussagt, würde ich mir dann auch mal überlegen.

    Simon@fye-service.de

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  • mringhoff
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    • 28. Oktober 2007 um 20:11
    • #18
    Zitat von "Andy006"

    Naja mein Preisangebot in solchen Fällen war machmal so unsäglich billig aufgestellt ...... das konnte keiner "mißbrauchen"


    gefährliche Sache...
    ...Kunde droht mit Auftrag....!!!!

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  • niko remy
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    • 29. Oktober 2007 um 08:44
    • #19
    Zitat von "timotimo"

    Ein ganz billiges Angebot machen ist doch Schwachsinn! Sorry, aber ich muss es mal so deutlich sagen: entweder geht der Kunde zum Konkurrenten, hält ihm das Angebot hin und drückt ihn damit im Preis runter. Oder ich bekomme gleich den Auftrag und mache damit mir und den anderen den Preis kaputt. Geholfen ist damit keinem!

    Sehe ich so Ähnlich weil wir drücken uns alle im Preis und kämpfen um jeden noch so kleinen Auftrag wegen ein par Euro zum Überleben und beschweren uns gleichzeitig das die Preise für unser Gewerde alle immer nur fallen. Meiner Meinung nach sind wir das selbst Schuld mit der Preistreiberei in den Keller, aber daran können wir kaum was ändern (es sei den wir machen das alle nur noch als Hobby und als Lebensgrundlage arbeiten wir in einen Beamtenjob auf einer Behörde)

  • andy006
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    • 30. Oktober 2007 um 12:18
    • #20
    Zitat von "mringhoff"


    gefährliche Sache...
    ...Kunde droht mit Auftrag....!!!!

    Nein sicher nicht denn diese Angebote bleiben meist in den Schubladen der Agentur liegen. Und wenn ich doch den Auftrag bekomme dann mache ich den Job und versuche den Endkunden durch meine Arbeitsweise zu überzeugen und im besten Fall bucht er speziell mich für den nächsten Gig. Oder ich verweise auf die Freibleibung meines Angebotes und verschanze mich hinter ausgebuchten Terminen :wink: Womit das Thema dann vom Tisch ist.
    ABER es geht nicht darum die Preise runterzukämpfen. Im Gegenteil - einige wenige aber wichtige Kunden würden bei einem Geiz ist Geil Angebot stutzig werden. Denn Material kostet, Manpower ist nicht umsonst und die Logistik muß auch bezahlt sein. Bei diesen Kunden ist einfach die Einstellung vorhanden das gute Arbeit gutes Geld kostet. Aber bei diesen Kunden hat eine Agentur sowieso keine Chance :lol:

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

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