ZitatAlles anzeigen1. Können der Musiker (damit meine ich auch deren Können miteinander und nicht nebeneinander zu spielen)
2. Equipment der Musiker bzw. die Stimmung derer Instrumente (entfällt bei Sängern, einfach zu Punkt drei springen):
- Schlagzeug: Wichtig ist hier in erster Linie ein ordentliches Fell und dessen ordentliche Stimmung
- Gitarre und Bass: Wichtig sind hier ordentliche Saiten, deren ordentliche Stimmung und ein sinnvoller Amp (sprich: Nicht-Rauschend, über den Klang lässt sich streiten)3. Können des Mischers
4. PA und Monitoring
5. Mikrofonie
6. Kabel, Multicore, Outboard, Mischpult, ...
Ich würde definitiv die Reihenfolge ändern:
1.Band Input
2. Micros
3. Mischer
4. PA
5,......
ZitatOftmalige Erfahrung bei der Betreuung von Schülerband-Festivals:
Wer sagte doch so schön, "Ein Mischpult ist kein Klärwerk. Wenn Sch**** ins Pult heinkommt kann auch nur Sch**** hinauskommen
ZitatDavon abgesehen, dass ich da keine erstklassige Mikrofonie auffahre (Standart-Besetzung SM58er, SM57er, D112, SM85, Bass = DI-Box) reicht bei solchen Eskapaden t.bone Kram! Ich sehe nicht ein, die Sennheiser Clip-Miks (e904) bei einem schlechten Schlagzeuge(r)n einzusetzen wenn die Toms nicht gestimmt sind, der Schlagzeuger eh in 80% aller Fälle eines Fills danebenhaut (oder ganz willkürlich irgengendwo auf dem Fell, ist ja sehr beliebt bei Schulpunk-Bands) oder warum nicht gleich auf das Mikro? T.Bone CD 55 dran, zack, fertig. Klanglich nicht das Gelbe vom Ei, die Dinger sind im Schadensfall aber auch mal als Verbrauchsmaterial abzuschreiben...
Am Behringer-Gitarrenamp reicht da ein SM57 dicke, beim Bass eine DI-Box dran, fertig.
Sorry
Auch wenn Du Recht hast, aber einer Band, auch wenn die Anfänger sind, muß man das mit Klärwerk nicht rüberbringen und die haben sich trotz allemauch eine gute Betreuung verdient.
Der Rest sind die dann selbst.
ZitatMein Fazit aus dem ganzen:
Phonic, T.Bone und Co. hätten für diese Band locker gereicht. Nicht nur dass es klanglich keinerlei Unterschiede gehabt hätte, warscheinlich wäre es für diese Band sogar besser gewesen. Schließlich beschwerte man sich über den Sound, technisch waren die Möglichkeiten allerdings ausgeschöpft (Gut, es geht immer besser und höher, aber da wir hier sowieso von Schülerbands sprechen brauchen wir hier nicht über Neumann-Komplettmikrofonierung oder dergleichen reden...).
Wenn ich das so lese,hab ich nicht den Eindruck, das Dir der Job Spaß macht.
Da sollte man auch drüber nachdenken.
Zugegeben,ich bin über manch eine Schülerband auch schon völlig in Verzweiflung gefallen, aber eines zählt trotzdem, ich weiß, das ich das bestmögliche gemacht habe.
Und jeder hat mal angefangen.
Auch wir Techniker,und ich möcht nicht wissen, wie das die Anderen am Anfang beurteilt haben :shock: