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Wie GP340-Akkus testen?

  • Stephan Graeske
  • 20. November 2007 um 18:04
  • mringhoff
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    • 23. November 2007 um 12:43
    • #21
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Alle Teile mit mangelhaftem Zustand wurden aussortiert.


    Nun, bei solchen Infos sind doch die Gedanken von treibsand nicht ganz von der Hand zu weisen, oder?
    Zumal im b2b (momentan) noch nicht wirklich viel über den aktuellen Zustand gesagt wurde...

    Was auch irritiert ist, warum Du erst Geräte kaufst und dann einen Teil gleich wieder verkaufst. Ein aufmerksamer PA-Forumleser hat auch hier
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=65765
    mitgelesen...

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  • Stephan Graeske
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    • 23. November 2007 um 12:45
    • #22

    Aber nur, weil er mich nicht kennt. Die aussortierten Teile werden natürlich nicht verkauft. Ich habe hier einige aussortierte Akkus liegen, die bekommt der Käufer auf Wunsch kostenlos dazu. Er kann dann entscheiden ob er sie noch nutzt oder ob er sie wegwirft. Man kann sie nicht mit gutem Gewissen verkaufen.

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • Stephan Graeske
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    • 23. November 2007 um 12:50
    • #23

    Ach ja und zum BNA-Threat: Die Infos im Forum waren in weiten Teilen zwar überzeugend geschrieben, aber inhaltlich haben sie sich nicht bestätigt.

    Es ist ärgerlich, dass man bei sachlichen Themen oft Antworten bekommt, die schlicht falsch sind. Bei den Akkus ist es genauso. Es gibt zwei Möglichkeiten: a) die Messung des Innenwiderstandes sofern man Referenzen eines neuen Akkus misst und b) die Messung der Entladekennlinie.

    Ich wünsche mir, dass man sachlicher diskutiert.

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  • Stephan Graeske
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    • 23. November 2007 um 12:53
    • #24

    Der Grund des Verkaufs: Weil wir selber nur 8 Geräte brauchen und unsere Frequenzzuteilung über 8 Geräte läuft. Beim Einkauf waren es jedoch mehr - kann man beim Gebrauchtkauf ja nicht immer beeinflussen. Einiges ist aussortiert, das überflüssige gute Material wird verkauft. Das finde ich absolut o.k.

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  • mringhoff
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    • 23. November 2007 um 12:59
    • #25
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Ach ja und zum BNA-Threat: Die Infos im Forum waren in weiten Teilen zwar überzeugend geschrieben, aber inhaltlich haben sie sich nicht bestätigt.


    Dann sei doch so gut und schreibe die Richtigstellung der Infos mit dazu, dann hat jeder etwas davon...

    Zitat von "Stephan Graeske"

    . Es gibt zwei Möglichkeiten: a) die Messung des Innenwiderstandes sofern man Referenzen eines neuen Akkus misst und b) die Messung der Entladekennlinie..

    Du hast im Thread gefragt, wie man die Akkus testen (nicht "messen") kann. Das schließt einfache, unkonvetionelle Methoden nicht aus.
    Wer wissen will, welche Erfahrungen andere mit Messmethoden haben oder vorschlagen, dann sollte man das erwähnen.

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • mringhoff
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    • 23. November 2007 um 13:01
    • #26
    Zitat von "Stephan Graeske"

    Der Grund des Verkaufs: Weil wir selber nur 8 Geräte brauchen und unsere Frequenzzuteilung über 8 Geräte läuft. Beim Einkauf waren es jedoch mehr - kann man beim Gebrauchtkauf ja nicht immer beeinflussen. Einiges ist aussortiert, das überflüssige gute Material wird verkauft. Das finde ich absolut o.k.

    Selbstverständlich. Aber mit den hier veröffentlichen Infos war das gerade für solche Leute nicht herauslesbar, die Dich und Deine Arbeitsweise bzw. Qualitätsansprüche nicht kennen...

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  • Stephan Graeske
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    1.217
    • 23. November 2007 um 13:04
    • #27

    BNA: Es wird unterschieden zwischen Frequenzzuteilung auf allgemeinen Frequenzen (die jeder nutzen kann) und Frequenzzuteilung auf Frequenzen, die exclusiv zur Verfügung stehen. Dann wird zwischen regionaler Nutzung und bundesweiter Nutzung unterschieden. Es gibt viele Konfigurationen, die im Einzelfall abzuklären sind. Dies aufzuführen, wäre zu viel gewesen. Die meisten Veranstaltungsfirmen können mit 15 EUR pro Gerät pro Jahr rechnen.

    Akku: O.k., dass sehe ich ein. Ich habe nicht zwischen Messung und Test differenziert. Meine Absicht war festzustellen, wie fit der Akku ist.

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  • Stephan Graeske
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    • 23. November 2007 um 13:05
    • #28
    Zitat von "mringhoff"

    Selbstverständlich. Aber mit den hier veröffentlichen Infos war das gerade für solche Leute nicht herauslesbar, die Dich und Deine Arbeitsweise bzw. Qualitätsansprüche nicht kennen...

    Das sehe ich ein. Es ist gut, dass Du dies sachlich betrachtest.

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  • treibsand
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    1
    • 23. November 2007 um 15:09
    • #29

    Entschuldige bitte, aber du verkaufst ständig absoluten Schrunz, der 100.000mal wieder innerhalb kürzester Zeit im B2B neu eingestellt wird.
    Da erwischst du schnell mal den wunden Punkt anderer User mit solchen undifferenzierten Anfragen wie dieser hier, wo Antworten dann dutzende male hinterfragt werden...

    Zumal eine eingeschränkte Akkukapazität IMHO keinen Weltuntergang bedeutet...

    Ich persönlich sehe bei einem Zuvielkauf zwar ein, dass man sich die besten Rosinen rauspickt und den Rest verhökert, aber ich verstehe weder, warum man ein Gebrauchtgerät auf wissenschaftliche Weise prüfen muss (mal von sicherheitsrelevanten Prüfungen abgesehen), noch, warum man den überflüssigen Kram nicht komplett mit gebrauchten Akkus an den nächsten weiterreicht.


    Ich kenne Dich und deine Qualitätansprüche nicht, aber die im Normalfall von dir angebotene Ware entsprich nichtmal meinen (deutlich geringeren) Ansprüchen. (von den GPs mal abgesehen - über die gibt's wohl keine zwei Meinungen)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Stephan Graeske
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    • 23. November 2007 um 17:21
    • #30

    Bei dem "Schrunz" steht auch bei, dass wir ihn im Auftrag verkaufen. Dies mache ich nicht zum Spaß. Da gibt es jemanden, der uns Geld schuldet und es bleibt leider nichts anderes übrig als dieses Zeug zu verkaufen. Dass Leute - die keine Rechnungen bezahlen können - nicht high end Technik im Lager stehen haben versteht sich von selbst.

    Wenn Du mal bei uns vorbeikommst siehst Du, dass die Meyer Sachen, die Sennheiser Sachen, Prolyte etc. alles in neuwertigem Zustand ist und wir noch nicht mal Lautsprecher mit Lackschäden im Lager behalten ohne diese neu zu lackieren.

    Ich räume ein, dass der Eindruck natürlich leicht entstehen kann wenn man den Hintergrund nicht kennt.

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • manuela
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    9.103
    • 23. November 2007 um 18:48
    • #31

    ich erlaub mir mal b2topic.

    Mein Vorschlag ist nach wie vor gültig. Die "Bedenken" bezüglich der Änderung des Stromverbrauchs bei sinkender Spannung kannst du getrost fallenlassen: Wenn die Spannung bereits fällt, ist der Akku definitiv leer :idea:
    Woraus sich ableiten läßt: eine simple Last genügt für unseren Test völlig,
    als "leer" würde ich ihn bezeichnen wenn er 10% Spannungsabfall aufweist ( entspricht einem max. Messfehler von 10% was für unseren Anspruch nicht ins Gewicht fällt).

    Du benötigst, um es wirklich als "Messung" darstellen zu können, Bezugsgrößen, genau diese sind hier gegeben.

    Bezugsgröße Akku: Spannung + Kapazität in mAh.
    Nun rechne dir daraus den Strom aus für eine 10-stündige Entladung, also mAh / 10. Setze den passenden Lastwiderstand dran und entlade den (vollen) Akku damit, prüf nun auf Spannungsabfall >10%. Sobald dieser erreicht ist sag "leer". 8)
    Schau nun auf die Uhr, wieviele Stunden waren es ?
    Mehr als 8: der Akku ist noch gut in Form.
    Weniger als 8: Altersschwäche wird offensichtlich.
    Erheblich weniger als 8: the end...

    Ich bin mir sicher, damit sind hier alle einverstanden.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Mechwerkandi
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    7.712
    • 24. November 2007 um 12:43
    • #32
    Zitat von "Manuela"


    Ich bin mir sicher, damit sind hier alle einverstanden.

    Nö. :D

    Erstmal wäre zu klären, was hat es da eigendlich für Akkus?
    NiCd? NiMh? LiPo?

    Gehen wir als worst-case von einem NiCd aus.
    Der hat eine Ladeschlusspannung von ~1,45 V/Zelle, eine Nennspannung von 1,2V/Zelle und wird bei 0.9V/Z. im allgemeinen als "leer" betrachtet.

    Die Differenz zwischen Zustand 1) und 2) sind schon 20%. :wink:

    Eine Spannungsmessung an einem einfachen ohmschen Lastwiderstand ist als Bewertungmasstab wenig aussagekräftig, da der Strom sich über den Spannungsabfall immer weiter verringert.

    Kuck Dir die Entladekurve von einem Ni Akku an, dann wird die Geschichte klarer.
    Finale Aussagen lassen sich nur bei einer Entladung mit I const. (Stromsenke) in Grösse des Betriebsstromes über die Zeit (üblich: mA/h)treffen.

    Bei Bleiakkus lässt die Spannung einen Rückschluss auf die Kapazität zu, die sollten aber in einem Funkmikro etc. eher selten sein... :wink:

    OT:
    Was mich immer wieder in Erstaunen versetzt, ist der Umstand, das einerseits Unsummen in vermeindlich hochwertigste Wandler investiert wird, man sich andererseits aber offensichtlich über elementarste Funktionen/Abläufe nicht im Klaren ist.

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