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Beratung zu Analogmischpult ...

  • audio-pip
  • 6. Dezember 2007 um 17:16
  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 6. Dezember 2007 um 17:16
    • #1

    Hi,

    ich benötige mal ein paar Empfehlungen bzw. Tips zum Thema Mischpult und Siderack.

    Im Moment nutze ich für größere Sachen ein D & R Dayner, ist eigentlich ein Studiopult das ich etwas umfungtioniert habe. Leider stösst es auf nicht soooo große freude bei den Techniker...

    Ok, viele Wege führen nach Rom... das Pult hat 36 Monozüge ( Gain, Hi, Mid, Mid-Freq, Mid-Freq, Low, EQ Schaltbar, Aux 1 & 2 pre/post Schaltbar auch 3-8 Teilen sich jeweils einen Poti :? und zum Schluss noch Panorama, Routing, Fader)

    Ich habe es so umgearbeitet das Aux 1, 2, 3, 5 als Pre arbeiten und aux 7 Post somit auch 4 & 6 als Pre und 8 als Post.
    Was dann leider bedeutet das ich je Kanal 4x Monitor und nur einen Effektweg habe.

    Meine Lösung wäre in die Richtung 2-Kanalbetrieb der Vox ein Kanal als Main wo auch Effekte drüber gehen und ein Kanal als Monitor, hätte auch den vorteil das ich für monitor noc den Kanal EQ nutzen kann.
    Ist eben nur etwas umständlich.

    Im Siderack findet man viel Ohringer Zeugs (Gats + Kompressoren)
    Effekte: SPX 900, Alesis MidiVerb III und 6x 31-Band EQ

    Kundschaft ist eher das "gemeine Volk" Stadtfest mit Topakt "Coverband" Rockfeste, Heavygeschichten etc.

    Was meint Ihr ist der Mischer akzeptabel für die Low-Budget geschichten die ich mache oder ist es ratsam ein anderen heranzuziehen da der hier "unbrauchbar" ist also ich meine aus sicht der Fremdtechniker, ich komme sehr wohl gut damit zurecht. Aber bitte bedenkt ich bevorzuge älteres material ich liebäugele mit einem Soundcraft Serie 8000 oder vergleichbar.

    Für viele kleine Sachen nutze ich auch aus Kosten und Platzgründen den DDX 3216. Absolut inakzeptabel aber geht und man hat alles in einem case. :lol:

    Sebastian

    > bitte um Empfehlungen... Ich mag den den D&R denn der hat einen verdammt guten Kanal EQ.

  • audio-pip
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    1.412
    • 7. Dezember 2007 um 12:47
    • #2

    Komisch, hat keiner eine Meinung hierzu? :roll:

  • tufkaklto
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    • 7. Dezember 2007 um 12:56
    • #3
    Zitat

    Im Moment nutze ich für größere Sachen ein D & R Dayner, ist eigentlich ein Studiopult das ich etwas umfungtioniert habe. Leider stösst es auf nicht soooo große freude bei den Techniker...

    Ok, viele Wege führen nach Rom... das Pult hat 36 Monozüge ( Gain, Hi, Mid, Mid-Freq, Mid-Freq, Low, EQ Schaltbar, Aux 1 & 2 pre/post Schaltbar auch 3-8 Teilen sich jeweils einen Poti und zum Schluss noch Panorama, Routing, Fader)

    Ich habe es so umgearbeitet das Aux 1, 2, 3, 5 als Pre arbeiten und aux 7 Post somit auch 4 & 6 als Pre und 8 als Post.
    Was dann leider bedeutet das ich je Kanal

    Vermutlich schon Meinungen, aber Du hast Dir indirekt eh schon selber alles beantwortet.

    Und so, wie Du deine Auxen umgearbeitet hast, würd ich nicht damit arbeiten wollen.
    Da würden wohl viele Kollegen einen Hals kriegen :D

    Solange nur Du damit arbeitest, ist alles gut, aber nur weil Dir der klang so gefällt, den FOH neu zu erfinden.............. :?

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  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 7. Dezember 2007 um 13:58
    • #4

    :shock: ... :roll: ... :?:

    Hmm ja gut, hilft mir so aber nicht weiter...

    Meine Umbauarbeiten habe ich aus folgenden Grund vollzogen... Monitoring war bei den meisten Bands immer das wichtigste. Also minimum 4x Monitorweg. OK dann bleib nur ein Effektwegt, bei Heavy nicht wirklich schlimm im zeitalter von Multieffektgeräten. Somit kann man einen "standart" Effekt im Effektgerät bauen (Hall - Delay).
    Nicht optimal aber für Heavygigs in meiner Region voll OK.

    Interessant wäre jetzt nur ob es Sinn macht die Kanäle so zu modifizieren das die Auxe 3/4, 5/6 pre/post schaltbar sind und somit 3 bis 4 Effektgeräte genutzt werden können durch die oben erwänte Multikanalbelegung. Denn wo werden denn in den meisten Fällen Effekte genutzt: Snar Toms und Vocals (bezogen auf angesprochene Musikrichtungen).

    Oder sind die meisten Tonis so "eingefahren" das die nur mit 8 Aux die untereinander liegen klar kommen? Oder muss auf dem Pult einfach ein bestimmter Name stehen das es generell erstmal funtioniert? :lol:

    Dann aber wäre für mich interessant welches Pult eine alternative ist, zu einem Preis der sich auch in absehbarere zeit amortesiert.

    Sebastian

  • tufkamar
    Gast
    • 7. Dezember 2007 um 14:04
    • #5

    was darf's denn kosten?

    Und was sind denn nun die Mindestanforderungen?

    Momentan würde ich vermuten: 32 Kanäle, 6-8 Auxe (oder mehr).

  • audio-pip
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    1.412
    • 7. Dezember 2007 um 14:12
    • #6

    Das ist eine Gute Frage... es muss rentabel sein :roll:

    32 Kanäle 8 Aux

    muss auch kein aktuelles Modell sein hauptsache akzeptiet / brauchbar.

    Beim Preis naja vieleicht 2000 - 2500 Euro...

  • tufkamar
    Gast
    • 7. Dezember 2007 um 14:17
    • #7

    gebrauchte Soundcraft K2, evtl MH2, A&H GL / ML, ...

    die "üblichen Verdächtigen" denke ich mal, die Suchfunktion dürfte einiges zu dem Thema finden...

  • treibsand
    Verifiziert
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    1
    • 7. Dezember 2007 um 16:34
    • #8

    Für 2 1/2K wirst du wohl in der Klasse 32Kanäle/8Aux nicht bei nutzbaren Tischen fündig werden.
    Das klingt eher nach - äähm sagen wir mal: "sehr gebraucht"... :oops:
    Mein Favorit wäre dann ein A&H, da geht es noch vom Preis.

    Dein Umbau macht es einem "normalen" Fremdmischer etwas kompliziert, weil man ständig umdenken muss.
    In der üblichen Hektik greift sich's dann schnell daneben und schon nimmt das Unglück seinen Lauf... sobald erstmal mehrere Monitorwege verstellt wurden, kriegst du das während der Show nur äusserst schwierig wieder in den Griff. :evil:
    Deswegen lieber den "Standard" von mehreren Auxwegen untereinander. Im Signalweg wäre der Standard auch erst Pre-, dann Postfade.


    by the way: Livekonsolen sind oftmals robuster als Studiotische.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • audio-pip
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    • 7. Dezember 2007 um 17:53
    • #9

    Ja ja, ich merk schon das gestalltet sich kompliziert...

    Zitat von "treibsand"

    ür 2 1/2K wirst du wohl in der Klasse 32Kanäle/8Aux nicht bei nutzbaren Tischen fündig werden.

    Klasse? welche Klasse? Ich hatte doch nichts derartiges erwähnt... :roll:
    Ich arbeite doch nicht in der Top 10 Klasse wo nix ohne Midas XL etc. geht.

    Ist eben alles sehr eingefahren.

    Wie sieht es denn mit der akzeptanz von z.B.

    Yamaha GA 32 / 12 oder etwas ausergewöhnlich
    ALTO Typhoon 4000

    :roll:

    Sebastian

  • Campfire
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    • 7. Dezember 2007 um 18:52
    • #10

    altes Allen+Heath gl3 ist denke ich um die 1000 zu bekommen, hat halt nur 6 aux...

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • tufkaklto
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    • 7. Dezember 2007 um 19:48
    • #11
    Zitat

    bleib nur ein Effektwegt, bei Heavy nicht wirklich schlimm im zeitalter von Multieffektgeräten. Somit kann man einen "standart" Effekt im Effektgerät bauen (Hall - Delay).
    Nicht optimal aber für Heavygigs in meiner Region voll OK.

    Zitat

    Oder sind die meisten Tonis so "eingefahren" das die nur mit 8 Aux die untereinander liegen klar kommen? Oder muss auf dem Pult einfach ein bestimmter Name stehen das es generell erstmal funtioniert?

    Das hat nichts mit "eingefahren" zu tun sondern mit Übersichtlichkeit beim Arbeiten.


    Wie Du selber sagst, sind die oben " gequoteten" Umbauten eben sehr suboptimal.

    Ich hab das auch schon an den alten Mackie 24 er Pulten ( glaub die SR Serie ) gemacht, das da 2 Auxen umschaltbar waren.nEin Kanal so, und der Nächste anders :evil:

    Aber das ist beim Arbeiten extrem unünbersichtlich und wenn mal was aus irgend welchen Gründen Schnell gehen muß, einfach nicht OK.

    Da bittet man den Veransttalter halt auch mal, beim nächsten Mal eher doch einen anderen Verleiher zu nehmen.

    Da fällt halt

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  • treibsand
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    • 8. Dezember 2007 um 10:52
    • #12

    Mit Klasse meinte ich nicht zwangsweise "riderfest", sondern eher ein robustes Pult mit 32 Kanälen und 8 Auxen.
    Die A&H-Tische haben ja bekanntlich immer ein paar Kanäle weniger, da sie Mikro- und Stereokanäle nicht einzeln zählen...

    Ein kleineres Alto hatte ich mal unter den Fingern - ziemlich billig verarbeitet, dafür eine immense Tiefe durch die komische Bauform. Wenn es längerfristig im mobilen Strassenfesteinsatz unterwegs ist, macht das keinen Spass.
    Akzeptieren tu ich es nur, wenn garnix anderes da ist :oops:
    Schön arbeiten geht ganz anders...

    Mit dem GA kann man arbeiten, spontan muss ich allerdings gestehen, dass mich beim letzten mal irgendwas extrem gestört hat - ich weiss nur nicht mehr was :roll: Die Haptik erinnere ich als ziemlich plastiksch, günstig verarbeitet.

    Insgesamt wirst du mit den Pulten keine FoH-Preise einheimsen, der grosse Fortschritt von deiner jetzigen Konsole ist IMHO nicht zu sehen...


    ( Klaus: es war das mackie 8bus - mit den Auxen bzw. EQ an der falschen Stelle :wink: )

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • audio-pip
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    • 8. Dezember 2007 um 13:45
    • #13
    Zitat von "treibsand"

    Insgesamt wirst du mit den Pulten keine FoH-Preise einheimsen, der grosse Fortschritt von deiner jetzigen Konsole ist IMHO nicht zu sehen...

    :lol: ich komm aus dem Osten da bekommt keiner "FOH-Preise" da geht quasi alles so lari-fari über den Tisch, den Preis eben soweit reizen bis dein gegenüber mit den Zähnen knirscht, mehr geht dann halt net. Ist meist 1/2 oder 1/3 der Marktpreise. :cry:

    Das ist auch der Grund warum ich mir keinen "oberamtlichen" Tisch leisten will, der rechnet sich nie. Wäre dann nur Tontechnikerehre den für kleines Geld hinzustellen. Ober davon kann ich mir keine Brötchen kaufen den blöder weise sind die Brötchenpreise annähernd wie "im Westen". :?

    OK, zurüch zu "optimalen" Mischpult für mich. Ich sehe da eigentlich bei einem Neukauf nur zwei Wege: alt, abgerock aber reparabel sollte dann auch Technikerfreundlich sein (habe da einen Soundkraft Serie 8000 gesehn) oder relativ neu aber nicht akzeptiert weil viel Plaste dran oder aus Asien...

    Sebastian

  • simonstpauli
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    • 9. Dezember 2007 um 10:05
    • #14

    Tu Dir den Gefallen und streiche das Yamaha GA aus der Überlegung.
    Klanglich sind das Welten zum Dayner (hab meine Ausbildung auf dem Pult gemacht, einige Jahre im Jazzclub damit verbracht, dort hatten sie die Monitor-Problematik mit einem extra Monitortisch gelöst).

    Bei dem vorgegebenen Budget ist es schwierig, da kann ich mir nur Allen&Heath vorstellen, vielleicht findet man ein altes Ramsa oder Soundcraft, service-bedürftig aber machbar.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • audio-pip
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    • 10. Dezember 2007 um 13:25
    • #15

    Hi simonstpauli,

    na ja ich habe auch schon auf beiden Pulten gearbeitet D & R Dayner als auch auf dem Yamaha GA, nur liegen die zeitlich ein wenig auseinander so das ich mich nicht wirklich an den Klngunterschied erinnere.

    Gut ein altes Monitor Brett (Yamaha MC 2408M) habe ich auch noch im Lager stehen. War auch für größere Sachen gedacht das dann da gesplittet werden sollte. Ist nur, meiner Meinung nach, nicht so groß geworden das es sich lohnt noch einen zweiten Mischer zu bezahlen... :roll: Ist eben "Osten" da ist jeder Extraposten nicht durchführbar.
    Denn dann brauch ich ne 3-Mann-Crew, es sei den ich stell beide Pulte ans FOH und bediene beide, sieht bestimmt extrem Wichtig aus. :lol:

    Sebastian

  • simonstpauli
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    • 10. Dezember 2007 um 14:00
    • #16
    Zitat von "audio-pip"


    Denn dann brauch ich ne 3-Mann-Crew, es sei den ich stell beide Pulte ans FOH und bediene beide, sieht bestimmt extrem Wichtig aus. :lol:


    Genau so kenne ich das, FOH+Moni-Pult stehen am FOH und werden von einer Person bedient.

    Die Ost-Problematik kenne ich, ein Verleiher tourte immer mit einem 56-Kanal Soundcraft TS12, für 10000 Westmark erstanden (feines Pult, nur sackschwer, ca. 32 Kanäle waren in Ordnung und alle Schalter kratzten. Die Fader waren interessanterweise immer in Ordnung. Ist ziemlich doof, wenn man "phase reverse" schalten will und mal wieder den Mute vergessen hat...)

    Wenn schon Yamaha-Günstig-Lösung, dann vielleicht das MG32 (24 Mikrofon-Kanäle, 4x Stereo) Fand das klanglich dem GA ähnlich, nur noch günstiger im Einkauf. Ein Kollege hat das als kleinen FOH. Ridertauglich ist es allerdings eher nicht und hat ein paar Auxe zu wenig.

    Das Allen&Heath ZED könnte man überlegen, hab es allerdings selbst noch nicht gehört.

    Klanglich ganz weit vorne imho: Das Mackie Onyx. Hab mal ein kleines in einem Edel-Club verbaut und es schlägt sich gut... Kommt fast an das Midas Venice ran.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • audio-pip
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    • 10. Dezember 2007 um 14:52
    • #17
    Zitat von "simonstpauli"

    Genau so kenne ich das, FOH+Moni-Pult stehen am FOH und werden von einer Person bedient.


    :shock: Habe ich so noch nie gesehen... aber eine nette Low-Budget Lösung wenn man einen großen Lkw hat...

    Ja mein Dayner ist soweit tadelos, keine knackenden Schalter alle fader in ordnung etc.

    Mir gings ja nur um die Modifikation der Kanäle. bei kleinen Sachen nehme ich eh den DDX3216. Da spart man Platz und kann ein paar MH´s mehr mitnehmen. Der Gast-Toni kotzt dann so oder so. :oops:

    Na ja bis auf die EBM / Gothic da ist das Ohringer scheinbar verbreitet und bekannt... :)

    Sebastian

  • simonstpauli
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    • 10. Dezember 2007 um 15:10
    • #18

    Das Ohringer ist sogar nicht mal so schlecht verglichen mit ähnlichen Pulten eines großen japanischen MISCHkonzerns. Bis jetzt hatte ich nur thermische Probleme, das Pult braucht viel Platz zum Atmen...

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • audio-pip
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    • 5. Februar 2008 um 12:13
    • #19

    So,

    nach viel hin und her stehen zwei Kandidaten fest:

    Soundcraft 8000 40-Kanal

    oder 

    Crest X8 32-Kanal

    Bin jetzt total hin und hergerissen welches ich kaufen soll?

    Vorteil beim Soundcraft: alt akzeptiert und alle Unterlager verfügbar
    bei Crest, Bj. 2002 verdammt guter Zustand aber bei Crest bekommt man die Unterlagen nicht...

    HILFE!!!

    Sebastian

  • oton
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    • 5. Februar 2008 um 13:16
    • #20

    schonmal da gemeldet:

    http://www.crestaudio.com/service/

    ansonsten mag ich das 8000er zwar wirklich, allerdings waren alle Exemplare, die ich in den Letzten Jahren unter den Fingern hatte mehr als abgerockt, die Pulte sind einfach schon sehr alt. Ich würde auf jeden Fall das Crest bevorzugen, wenn der Zustand gut ist.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

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